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| Engel der Liebe |
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Engelliebe
Wenn ich in deine Augen schau, wenn ich dich berühr, dann bist du wie ein schöner Pfau, ich möcht nur sein bei dir. Wenn andre sagen du bist blöd, und dumm gleich oben drauf, ich liebe dich doch immer noch, und jeden tag noch mehr. Wenn du dann immer bei mir bist und denkst ich find dich blöd, dann sag ich dir ich liebe dich, auch wenn ich lebe nicht mehr. |
| Heldentat |
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Lania
Lania war ein Schutzengel.Sie war sehr glücklich damit, doch die anderen Engel sagten, Sie würde doch eh nichts hinbekommen.Jeden Tag musste sie sich das an hören, und jeden Tag wartete sie darauf das sie endlich mal einen Menschen zugeteilt bekam. An einem schönen Tag im Himmel, passierte es.Lania bekam einen Menschen.Sofort flog sie hinunter auf die Erde um zu schauen wie ihr Schützling aus sah.Als sie ihn aber sah, erschrak sie. Er sah gar nicht nett aus. Er hatte grüne Haare und viele Piercings. Sie wollte schon zurück und sagen das sie ihn nicht nehme, doch sie riss sich zusammen.Sie folgte ihm Tag und Nacht und hatte viel zu tun.Den einen Tag prügelte er sich mit einem Mitschüler, den anderen wollte er sich ritzen, doch dann wollte er sich die Pulsadern aufschneiden. Nun war wirklich die Kraft des Engels, von Lania , gebraucht. Er hatte sich schon einen Termin gesetzt, wann es passieren sollte, Morgen. Doch in der Nacht hatte er einen seltsamen Traum. Er hatte eine Erscheinung von einem Engel. Er sagte: Frederick, warum willst du das tun? Schau dir das Mädchen an, Anja, es mag dich und will dich nicht verlieren! schau dir deine Freunde an! Auch sie wollen dich immer haben! Jeder Mensch kann manche Sachen, andere nicht, du hast die Gabe zu Singen, warum nutzt du es nicht aus? Weil die anderen sagen du schaffst das nicht? Weil sie sagen du kannst eh nichts? Lass dir von so dummen Menschen doch nicht dein Leben versauen! Mach das was dir Spaß macht, und höre nicht auf die anderen! Bei mir war es auch so, alle sagten ich wäre blöd, und könne nichts. Am nächsten Tag brachte sich der Junge nicht um, stattdessen meldete er sich bei einer Gesangsschule an und sang. Alle sagten das würde eh nur scheif klingen, doch er lies sich nicht beeinflussen. Heute ist er erfolgreicher Sänger. Doch was passierte mit Lania? Sie bekam eine Auszeichnung, und bekam nun regelmäßig neue Schützlinge. Heute ist sie bereits im Himmel bei ihren Verwanten und Freunden gestorben, doch viele Menschen leben heute noch, dank ihr. Lania. | |
| Luzifer |
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Ich will Gott besiegen,
auch auf schweren Wegen, will die Herrschaft haben, und auch nicht verzagen. Die Engel werden Diener sein, und zwar mein. Die Hölle ist mein Reich, mein Herz ist nicht weich, sondern hart wie Stein. Satan will ich sein, wenn auch nicht beliebt, mein Herz ist rein, reiner als Gottes, drum nehmt mich an, ein in einer Herz, ich werde eh der Sieger sein. Drum kommt jezt zu mir, ihr bösen und guten, kommt in meine Hölle, Ihr werdet später die reicheren sein, auch wenn ihr das jetz nicht glaubt. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Kurz nach Schulschluss ging ich mal wieder alleine nach Hause. Da ich keine Freunde war es mal wieder ziemlich langweilig. Doch dann sah ich am Straßenrand ein kleines Mädchen sitzen. Es sah so aus als ob es weinte. Ich ging hin und fragte was es hatte, doch es antwortete nicht. Ich fragte nocheinmal, doch wieder bekam ich keine Antwort. Ich setzte mich neben sie und wartete etwas. Nach so ca. 5 Minuten guckt das Mädchen auf. Sie war wohl überrascht das ich immer noch da war. Nach einer Weile sagte sie dann zu mir: " Warum bist du immer noch hier? Du kennst mich doch gar nicht!" "Hmm... , ich würde dir gerne helfen und möchte das du nicht mehr weinst." , antwortete ich. " Du musst viele Freunde haben." , sagte wiederumn das Mädchen. " Nein" , antwortete ich traurig , " Ich habe keine Freunde." Da verwandelte sich das Mädchen in eine schöne Frau mit Flügeln. " Ich bin ein Engel" , sagte sie , " Du warst für mich als kleines Mädchen da. Auch wenn du mich überhaupt nicht kanntest. Ich will dir Freunde geben, richtige Freunde." " Da Da Dankeschön" stotterte ich vor mich hin. Dann verschwand sie , als wäre sie nie da gewesen. Am Nachmittag ging ich wie immer in den Park Basketball spielen. Dort waren noch andere Mädchen und Jungs. Wir verstanden uns gleich super und wurden beste Freunde. Wir spielten jeden Tag Basketball, udn wurden immer besser im Spiel. Ich hatte Glück denn alle gingen an meine Schule. Wir hatten uns dort aber noch nie gesehen. Auch in den Schulpausen spielten wir immer Basketball. Ich verliebte mich sogar in jemanden und ein paar Wochen später waren wir ein Paar. Immer Abends wenn ich im Bett liege dann denke ich an das Mädchen dem ich das zu verdanken hatte. Ich hatte es niemals wieder gesehen und wollte mich eigentlich noch einmalm richtig bedanken. Doch heute Träumte ich etwas: Das Mädchen erschien vor mir und sagte: " Du musst dich nicht bei mir bedanken, das habe ich gerne gemacht. Es ist ein Lohn für deine Hilfsbereitschaft!" Am nächsten Morgen konnte ich mich noch genau erinnern, an den Traum. Ich bedankte micxh innerlich trotzdem nochmal und freute mich das ich nun doch so viele Freunde hatte.
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| Parabel des Elements |
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Eigentlich gibt es ziemlich viel Hilfsbereitschaft auf der Erde ... Aber manche Menschen haben sie in sich und zeigen sie den Menschen außen nicht. Ich versuche das natürlich zu ändern , aber manchmal klappt es natürlich auch bei mir nicht ... Wenn z. B. jemand der gar keine hilfsbereitschaft in die Außenwelt bringt und etwas lernt bin ich zufriedener als wenn z. B. jemand der viel hlfsbereitschaft den Menschen in der Welt zeigt viel dazu lernt. Denn der eine Mensch ist ja schon hilfsbereit , der andere aber nicht. Natürlich freue ich mich auch sehr darüber wenn der sehr hilfsbereite Mensch noch hilfsbereiter wird. Aber man sollte auch nicht zu hilfsbereit sein. Denn dann wird man nur noch von den anderen runter gemacht. Also macht es wie oft das richtige Mittelmaß. Wenn jemand zu viel hilfsbereitschaft hat ann habe ich ja immer noch mein kleines aber feines Fläschchen! Dort ist nämlich eine Flüssigkeit drin , mit dem man den Menschen Hilfsbereit wegnehmen kan und auch hinzufügen kann. Manchmal hilft aber auch das nicht , dann ist es wohl ein hoffnungsloser Fall , denkt ihr! Ich bin ja immerhin der Engel der hilfsbereitschaft !! Aber ich denke auch für mich sind manche Menschen viel , viel , viel , viel, viel zu schwer! Dann kann ich ihnen auch nicht mehr helfen!
Aber ich werde natürlich immer mein bestes geben. |
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| Krieg der Engel |
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Die Engel sie streiten,und kriegen dazu,
manche davon reiten,andere die fliegen. Kein Engel den es gibt,der lacht und singt, keiner der dich liebt,niemand der geschenke bringt. Es gibt zwei Gruppen,die bekämpfen die andern, alle wie Puppen,die laufen und wandern. Nur weil einer die Herschaft will,tanzen alle nach ihm, ob Tanja, George, Dina oder Bill, ob Dora, Sven, Theo oder Dine, keiner wert sich,alle machen was er mag nur einen gibt es, mich,die allen andren sag was sie da machen,für schlimme Sachen. Doch keiner hört mir zu,steiten immerzu, machen was sie wollen,kein Kind kann hier rumtollen, Doch ihrgentwann, man glaubt es kaum, ist auch mal Frieden wieder dran. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Ich will euch jetzt mal wieder eine Geschichte von mir erzählen... Also sie handelt von mir und einem anderen Engel,meiner jetzigen besten Freundin Louiza. Ich will euch erzählen wie ich sie kennengelernt habe, denn das war für uns beide ein ziemlich großes Abenteuer...
"Hey Am!" , ich schaute hoch und sah gerade gerade noch wie mein bester Freund Came in seinem Haus verschwand. Er hatte mich gerade total aus meinen Gedanken gerissen, die immer noch bei der Prüfung waren, zu der ich gerade ging. Bio...warum ausgerechnet Bio??? Ich war nun wirklich keine schlechte Schülerin gewesen, aber in Bio ar ich die absolute Niete...Aber so wie mein Glük immer ist musste ich ja ausgerechnet den BioAuftrag bekommen; 5 Pflanzen und 5 Tiere einsammeln. Aber was sollte ich tun, nun war es so und ich konnte es nicht mehr ändern. Als ich das nächste mal hochschaute stand ich schon am Waldrand. Komische Tiere die ich da suchen musste, in meiner Zeit als Mensch hatte ich diese Namen noch nie gehört, geschweige denn sie jemals gesehen. Ich schaute auf die Karte,die jeder Schüler der Bio-Arbeit bekam, um zu gucken wo ich denn das nächste Tier von dieser Stelle finden würde. Falls ihr euch jetzt wundert das ich nur von Tierren spreche, die Pflanzen hatte ich gestern schon *seufz*. Als ich nach etwa fünf Minuten heraus gefunfen hatte wo mein Standort auf der Karte war, ging ich nach Norden um den Riesen Schädelhorn Käfer zu finden. Die 10 Minuten die ich brauchte sind für meinen Geschmack schon viel zu lange... Womöglich dauerte die ganze Aktion hier noch bis zum Sonnenuntergang. Ich seufzte erneut. Das hier würde ein sehr langer und langweiliger Tag werden, zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht was mich erwarten würde. Als ich nach 4 Stunden nun auch noch 3 weitere Tiere fand (man mus dazu sagen sie waren ziemlich weit im Wald verteilt) machte ich mich schließlich auf zum Gimbulay Sebent; einem wie ich fand ziemlich komischen Tier. Ich hatte ja ein Blatt wo alle Tiere abgebildet waren. Der Gimbulay Sebent war eine Mischung aus zu groß gewordenem Hamster und verkrüppeltem Affen. Als ich nun noch weiteren 45 Minuten die Stelle erreichte wo ich dieses Getier finden sollte erstarrte ich, denn ich stand vor einem riesen großen Waldsee. Nun war ich schon seit fast 5 Stunden unterwegs und sollte auch noch tauchen?? Als ich mir allerdings den See geneuer ansah wurde mir bewusst das er wohl zugefrohren war. Ich fragte mich zwar wie dies Mite Juli passieren konnte, aber ich war schon an so einiges komisches hier gewöhnt. Also konnte dieses Tier wohl doch nicht unter Wasser sein, oder? Nun ja, ihrgentwie musste ih dieses Ding ja finden, also ging ich aufs Eis und rutschte ein wenig herum, bis ich in der Mitte es Sees ein Mädchen sah. Es war ziemlich klein wie ich fand. doch beim genaueren Hinsehen fiel mir auf dass das Mädchen im Wasser war! Natürlich bin ich sofort hingerannt um es herauszuziehen. Doch auch nach längerem ziehen gelang es mir nicht. Als sie sich ein wenig nach hinten beugte, um mir zu zeigen was sie da herunte zog; woran es keine Zweifel gab; erstarrte ich. Das was ich da sah wa so groß wie ein Hund und hielt sie am Bein mit den Pfoten fest, es war der Gimbulay Sebent! Nachem ich das gesehen hatte zog ich noch fester und ihren Händen um sie von diesem Getier fern zu halten. Doch allein konnte ich es nicht schaffen. der Gim hatte sie schon fast ganz herunter gezogen als ich sah wie Lay, ein Junge der ebenfalls diese schreckliche Bio-Prüfung machen musste am anderen Ende des Sees auftauchte. Ich schrie so laut ich konnte und tatsächlich er kam um uns zu helfen. Gemeinsam schafften wir es dann, nach einigen Techniken die wir ausprobierten, Louiza( so hieß das Mädchen) herauszuziehen, mitsamt dem Gim. Sie war in keinster Weise verletzt, bis auf ein paar Kratzspuen von Lay und mir... Da wir alle drei aber auf keinen Fall noch einen weiteren Gim fangen wollten, sperten wir en einen in eine Box; die wir für die Tiere bekamen; ein. Und tatsächlich, die Lehrer waren so begeistert von der Geschichte das wir alle drei bestanden hatten. Ich erfuhr das Louiza diesen Gim fangen wollte, weil sie etwas für ihr Tier zu essen brauchte. Sie war nämlich nicht an unserer Schule und hat auch ebenfalls nicht in unserem Dorf gewohnt. Sie hat ganz alleine im Wald mit ihrem kleinen Lupe gewohnt. Seit diesem Vorfall sind Lay, Louiza, Came und ich die allerbesten Freunde. Außerdem wohnen wir alle in einem Zimmer( die Schule ist eine Art Internat),denn Louiza ist jetzt auch eine Schülerin der Schule. |
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| Vergangenheit |
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Ja... eine Geschichte über mich als Mensch. Das ist eine schwere Aufgabe. Einmal ist mir etwas passiert, und das war so...
Als ich an einem regnerischen Mittwoch Morgen mal wieder gelangweilt und mit Kopfhörern in den Ohren zur Schule ging, ahnte ich noch nicht das nach diesem Schultag nichts so sein würde wie vorher. Jemand rief meinen Namen "Hey Am! Sorry hab verpennt." , hörte ich. Ich seufzte und machte meinen Player aus. "Kein Problem Cari" , sagte ich, "du kannst auch schon vor fahren. Brauchst nicht auf mich warten." "Sicher?" , fragte sie. Ich nickte. "Okay, dann bis gleich." Ich sah ihr noch eine Weile nach, dann drehte ich die Musik wieder auf. Das hier würde ein Tag wie jeder andere werden, dachte ich. 10 Meter weiter kamen Alex und Ole, ich machte in wieder aus und beschloss ihn lieber ganz weg zu packen, bevor mir hier auch noch Larry(so nenne ich meine beste Freundin Laura) begegnet, oder sonst wer... "Ey Alter hör auf man..." , rief Ole. Alex war der typische Klassenclown. "Hey Am" , sagte Alex und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich lächelte und schaute ihm hinterher. Er war mein bester Freund... und er war süß. Ich war nicht in ihn verknallt dafür war ja schon jemand anderes da... Alex und Ole hampelten auf der Straße rum, und machten ihre Späße während ich einfach weiter ging. Ich war heute nicht in Stimmung irgentwelche Späße zu machen. Ich schaute nach vorne als ich sah wie jemand auf dem Fahrrad auf uns zukam. "Hey Leute" , rief Cari , "ihr wisst nicht was bei uns gerade passiert!" Alex und Ole hörten auf mit ihrem Quatsch und wir alle sahen sie besogt an. Sie hatte wieder ihr besorgtes Gesicht. Das war kein gutes Zeichen. Sie machte eine Vollbremsung. Die Reifen Quietschten." Hjalle tickt voll aus! Er hat ein Messer mit und bedroht alle! " Wir drei guckten, als hätten wir 20 Geister auf einmal gesehen. Alex und ich sagten zur gleichen Zeit "Scheiße..." , dann rannten wir los so schnell wir konnten, während Cari mit ihrem Fahrrad natürlich schneller war als wir. Meine Clique meinte schon lange, dass ich Menschen sehr gut Überzeugen konnte, ich war aber sehr wenig davon übereugt. Alex sah mich an. Ich wusste genau was er dachte. Ich sollte es versuchen ihn zu beruhigen. Wir verstanden uns ebenfalls sehr gut. Ich könnte es versuchen dachte ich während ich ihn ansah. Wir waren schon immer gut darin Wortlos zu reden. Er nickte und schaute weg. Mittlerweile waren wir bei unserer Schule angekommen. "Wo?" , fragte ich nur. "110" , sagte Cari. "Pass auf", sagte ich im rennen zu Alex und lies meinen Rucksack bei ihm fallen. Er hielt mich am Arm fest. "Pass auf" , sagte er und sah mich an. Der Blick ging mir durch Mark und Bein. Ich nickte und rannte rein. 110 hatte sie gesagt, Raum 110.Ich rannte die Treppe hoch und da sah ich ihn schon. Er stand mit dem Rücken zu mir da. An der Wand standen Leute. Ich konnte von hier nicht genau erkennen wer es war. Ich ging noch ein paar Schritte vor. Jetzt sah ich sie. Ida, Nils, Leonard, Markus, Michelle, Nele, Merle. Oh, nein dachte ich als ich auch meine beste Freundin Larry sah. Ich ging noch ein Stück ran. Ich gab den anderen ein Zeichen das ich ihn ablenken würde und dann höchstens 3 erstmal in den nächsten Gang rennen sollten. Dort waren ein paar Lehrer und ältere bzw. befreundete Schüler außerdem war dort eine Treppe nach unten. Jetzt stand ich nur noch ein paar Meter weg von ihm. "Hjalmar" , sagte ich, "was soll das?" Er drehte sich um und ging langsam auf mich zu. Ida konnte verschwinden. Jetzt stand er ganz nah vor mir. Auch Nils und Leo konnten abhauen. "Was willst du? " zischte er durch seine Zähne. "Was willst du?", fragte ich ihn. Ich konnte Menschen gut steuern. Das war mein Voteil. Mein Nachteil war, das er unberechbar war. Wen ich nur ein mal etwas falsh machte, hatte ich ein riesen großes Problem. "Was willst du" , sagte er jetzt deutlich angefressen. "Ich will wissen warum du hier so eine Scheiße machts." , sagte ich. Markus ging ganz langsam den Gang entlang. Auch er war gerettet. "Ich lass mich hier nicht verarschen." , sagte Hja. ," Dieses Schwein hat meinen Bruder abgestochen. Soll er doch herkommen diese feige Sau." "Wer? ich Hol ihn her, aber nur wenn du alle freilässt." , sagte ich.Michelle und Nele hatten es geschafft. "Moke dieses Schwein." , anwortete er. Ich schaute zur Treppe. Alex war hoch gekommen. Er schien sich ganz schön Sorgen zu machen. "Alex hol Lennart" , rief ich ihm zu. Er rannte die Treppe runter. Ich sah wie auch Merle es schaffte. Nur noch Laura stand da. Ich musste es schaffen ihn noch ein bisschen abzulenken. "Aber deswegen musst du doch nicht sowas hier veranstalten. Begeb dich doch nicht auf sein Niveau herab!" , sagte ich , in der Hoffnung das er sich nicht umrehte. "Ja du hast ja recht " , sagte er, "aber jet zt ist es eh zu spät." "Noch nicht, wenn du jetzt aufhörst dann nicht!" Ich blinzelte zu Laura die schon fast am Ziel war. Nur noch ein paar Sekunden musste ich ihn aufhalten. Ich war mir ziemlich sicher das ich es machen konnte, also packte ich ihn bei den Schultern und schüttelte ihn. Er seufzte und ließ seine Hand mit dem Messer sinken. Ich atmete auf, ihm hintergrund hatte es auch Laura geschafft. Hjalmar drehte sich um und guckte an die Wand nach hinten. Das war jetzt also der Fehler den ich machte. Ich schluckte, wegrennen war jetzt zu spät. Hja. drehe sich wieder zu mir um und sagte " Du Schl*mpe!" Er packte mich am Shirt und drückte mich auf den Boden. Ich sah wie ihm hintergrund Alex auf uns zu gerannt kam. Hja. war gerade dabei auszuholen als Alex kam und ihm das Messer entriss. Er packte ihn an den Haaren und zog ihn hoch. Ich atmete aus. Wir hatten es geschafft. Die Polizei war mittlerweile auch schon da. Sie kamen und nahmen ihn fest. Ihn und auch Lennart. Alex kam auf mich zu und reichte mir die Hand. Ich lag ja noch auf dem Boden. "Alles klar?" , fragte er. "Ja" , sagte ich, "das war ganz schön knapp." Er lächelte. | |
| Engel des Hasses |
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Meine Aufgabe ist es euch zu hassen,sie wurde mir ganz persönlich zugeteilt,
ihr solltet von Liebe die Finger lassendenn dann komm ich an geeilt. Der Hass, das ist das größte Element, der Schlaf ist das kleinste,weil er alles verpennt. Ich bringe den Menschen den Hass bei, die liebe ist nicht einerlei. Ich vertreibe die Liebe,mein größter Feind,auch wenn der scheiß Engel danach so weint. Das ist mir doch alles total egal, was ich mache ist kaum mal legal. Drum will ich euch hier im Gedichtlein sagen, ich werde euch auch des öfteren plagen. |
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