| Prüfungen | Zurück |
| Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs | |
| Bilder | |||||
|
|
|
|||
|
|||||
| Engel der Liebe |
|
Die liebe ist eine wundervolle sache,
doppelt so schön wie wir engel, liebe ist besser als rache, jeder wird geliebt sogar die bengel, es gibt keinen unter uns der nicht mindestens 1mal geliebt wurd, auch keinen der nicht mindestens 1mal geliebt hat, wer behauptet niemals geliebt worden zu sein dem sag ich das ist absurde, solche aussagen hab ich satt. Jeder liebt! Jeder wird geliebt! |
| Heldentat |
||
|
Engel des Todes
Die Erde war einem Krieg zum Opfer gefallen. Jede einzelne Seele hatte Hass auf die Andere. Beste Freunde schlugen sich gegenseitig Tod. Und das alles hat mit einem harmlosen Gerücht angefangen… Lilly hatte ihrer besten Freundin erzählt dass Marie, Jennys zweite beste Freundin, was mit Jennys Freund hatte. Das hat Jenny natürlich direkt ihrer Freundin Marie erzählt. Diese wollte das auf keinen Fall auf sich sitzen lassen. Sie erzählte allen das Lilly noch mit Pampers rumläuft. Lillys Mutter war so empört darüber das sie ein Gerücht über Maries Vater in die Welt setzte. So ging es dann immer weiter bis letztendlich über alle Menschen in der Welt Gerüchte verbreitet waren. Die einzige über die noch kein Gerücht verbreitet wurde war Jenny. Nach und nach begannen immer mehr Menschen damit sich gegenseitig zu töten. Die Welt verfiel in Chaos. Eine prophezeite Fügung begann einzutreten. Das Heer der Engel stieg empor. Doch auch sie konnten nichts ändern. Nach und nach verfielen auch die Engel in Krieg. Gott und Teufel bekämpften sich wieder. Dämonen kamen aus der Hölle empor doch auch sie schlugen sich gegenseitig Tod. Die Welt wurde lange nicht mehr Welt sondern Chaosplanet genannt. Überall lagen Leichen von den 6 Milliarden Menschen auf der Welt waren bereits 3 Milliarden Tod. Neptun ließ eine Flutwelle aufkommen und Zeus schleuderte Blitze nieder. Die Götter der römischen Völker bekriegten sich untereinander. Nach und nach wurden es immer weniger Menschen. Erst 2 Milliarden, dann 1 Milliarde und letztendlich blieben nur noch 1 Million Menschen übrig. Doch auch diese hörten nicht auf sich zu bekriegen. Mehr und mehr Menschen starben. Gott: Wie kann meine Schöpfung es wagen? Doch auch ich bin nicht besser sehet ihr Engelscharen was aus uns geworden ist! Engel: Gott hat recht wie konnten wir nur es tut uns so Leid! Alle Engel fielen sich gegenseitig um den Hals. So war nun zumindest der Frieden im Himmel wieder hergestellt. Doch die Menschen bekriegten sich weiter. Bis nur noch ein Mensch übrig blieb, Jenny. Diejenige die das Gerücht weitererzählt hat. Diejenige die dies alles zu verantworten hat. Jenny lief verzweifelt umher: Oh nein! Was hab ich nur getan?! Wegen mir sind jetzt all diese Menschen Tod! Sogar meine besten Freunde und meine Familie. Sie haben sich alle gegenseitig umgebracht! Was hab ich nur getan?! Paige der Engel des Todes betrat die Erde. Sie berührte all die Körper der umher irrenden Seelen. Die Seelen fanden so ihre letzte Ruhe. Sie war für Jenny nicht zu sehen. Nur die Seelen konnten sie sehen. Jenny griff sich ein Messer, das umherlag, und erstach sich. Nun konnte auch sie Paige sehen und bat sie ihren Köper zu berühren. Tut mir Leid, kleines. Ich kann deinen Körper nicht berühren. Aber warum? Du wirst ewig hier bleiben müssen ewig die toten Hüllen betrachten müssen. Warum?! Du bist an all dem Schuld. Du hast dich aus Frust getötet nicht aus Reue. Ja, aber… ich kann dich nicht ziehen lassen. Es ist dein Verdienst und du hast nicht versucht dies alles zu beenden. Deshalb wirst du auf ewig hier bleiben müssen. Mit diesen Worten verschwand Paige. Gott: Paige du hast die richtige Wahl getroffen. Wir werden dich zu einem Erzengel ausbilde lassen. Vielen Dank, Gott. Doch soviel Dank habe ich nicht verdient. Ich habe lediglich meine Arbeit verrichtet. So wurde Paige zum Helden des Himmels. | |
| Luzifer |
|
|
Luzifer
Verflucht sei Gott, Er erzählt nur Schrott. Wie könnt ihr auf ihn hören, Lasst euch von mir stören. Hasst euren Herrn, Er ist bloß ein winziger Stern. Ich bin besser als er, Besser als euer Herr. Die Hölle ist schön warm, Das einzige das ihr vermisst ist euer Darm. Aus dem Himmel wurde ich verbannt, Hab gefunden den Höllen Rand. War ein guter Engel, Nie hab ich mitgemacht beim Gemengel. Lies mich verlocken, Gott war erstocken. Ich fiel auf die Erde, Merde. Nun leb ich hier, Hab einen Schoßstier. Gegen Gott kämpfe ich, Gott ich kriege dich! |
|
| Begegnung mit einem Engel |
|
|
Begegnung mit einem Engel
Ich war gerade 12 geworden, es war an meinem Geburtstag, als ich das erste Mal einen Engel traf. Ich werde euch die Geschichte erzählen… Ich war gerade aufgestanden und freute mich auf meine Geburtstagsfeier. Ich ging in die Küche und machte das licht an, doch niemand war da. Ich ging durch die ganze Wohnung konnte jedoch niemanden finden. Ich zog mich an und rief meine Oma an doch auch da ging keiner an das Telefon. Natürlich wunderte ich mich und ging zur bahn. Ich setzte mich in die bahn. Sie fuhr und fuhr es kam mir vor wie stunden, war aber bloß 15 Minuten unterwegs. Ich stieg aus der bahn und ging zu der Wohnung meiner Oma. Ich klingelte doch keiner öffnete. Ich klingelte noch mal wieder nichts. Dann ging ich wieder es kam mir so komisch vor. Ich war so allein. Ich setzte mich irgendwo auf die Straße und wartete. Nach einiger zeit setzte sich ein junges Mädchen zu mir. Sie fragte mich warum ich hier so säße. Ich sagte zu ihr dass ich heute Geburtstag hätte und keiner meiner Verwandten auffindbar sei. Sie gratulierte mir und sagte mir dass sie glaube dass meine Eltern mich nicht vergessen haben. Ich meinte zu ihr das diese Aufmunterung sehr freundlich sei ich es mir aber nicht vorstellen könne das sie mich nicht vergessen haben. So saßen wir noch lange das und unterhielten uns. Sie sagte mir dass sie far heiße. Für meinen Geschmack ein ziemlich komischer Name aber meiner war ja auch nicht grad besser. Ich fragte sie ob sie an Engel glaube und sie grinste mich an und sagte: Ich bin ein Engel. Ich saß stocksteif da und blickte sie an. Sie sah zurück und fragte mich was los sei. Ich konnte ihr keine antwort geben. Sie stand auf und ging mit mir zu der Wohnung meiner Oma zurück. Ich klingelte wieder und mir wurde geöffnet als ich mich grade umdrehte um far zu danken, war sie verschwunden. Das einzige was noch da war war eine Feder. Ich wusste dass sie ein Engel war. |
|
| Parabel des Elements |
|
|
Erkenntnis, wo möglich das einfachste was es gibt
Eine fröhliche kleine Kleckskatze streunte mal wieder durch die Nacht wie jeden Tag. An einem einsamen verlassenen Brunnen, traf sie sich mit ihrer Freundin der Burnskatze. Hey, wie geht es dir Kleckskatze??? Ganz gut, und dir Burnskatze? Mir geht es soweit auch gut. Ich würde dir gerne jemanden vorstellen. Mit diesen Worten zog Rike, die Burnskatze, eine kleine unwillkürliche Gestalt hinter dem Brunnen hervor. Tsuki, die Kleckskatze, schaute erst verwundert als sie dieses kleine unwillkürliche Kätzchen sah. Sie hasste es vom ersten Augenblick da sie es sah. Es sah ihr so ähnlich, sah aber auch wieder vollkommen anders aus. Es war spät geworden. Sie hatten sich bis spät in den Morgengrauen unterhalten, gespielt und herumgealbert. Nur Tsuki hatte anstatt mit Rike und Far, dem kleinem unwillkürlichen Kätzchen, nur mit Rike unterhalten, nur mit ihr herumgealbert und gespielt. Sie hat far vollkommen links liegen gelassen. Wenn far sie angesprochen hat, hat sie so getan als ob sie gerade mit Rike redete. Sie merkte bald dass es far weh tat wie sie mit ihr umsprang. Nun war es fast tag und sie ging nach hause. Zu hause angekommen ging sie schlafen. Die Nacht drauf, traf sie sich mit Rike. Diese hatte wieder einmal far mitgebracht. Für Tsuki war der Abend gelaufen. Sie tollten in der nähe eines Abgrundes herum. Alles ging gut bis Tsuki so stark mit Rike rumalberte das sie in die nähe des Abgrundes kamen. Rike schubste Tsuki aus versehen. Diese fiel in den Abgrund konnte sich aber noch rechtzeitig festhalten. Rike rannte aus Angst und Entsetzten weg. Währenddessen eilte Far zum Abgrund um Tsuki zu helfen. Als sie, sie gerettet hatte, fragte Tsuki sie warum sie das getan habe. Du musst erkennen, dass nicht alle Katzen so sind wie sie aussehen. Erkenne doch einfach das nicht alles so ist wie es scheint. Ich werde es tun. aber woher wusstest du das ich das kann? Ich habe selber immer so reagiert. Aber der Schein trügt. Seit jeher hat Tsuki erkannt das far gar nicht so schlimm ist. Sie wurde Far\'s beste Freundin. Rike sah sie nur noch selten. Aber auch bei ihr erkannte sie das Rike es nicht bös meinte als sie weglief. Tsuki hatte eine Lektion fürs leben gelernt. Der Schein trügt, erkenne was hinter der Fassade steckt. |
|
| Krieg der Engel |
||
|
Krieg der Engel
Warnende Glocken lassen das weiße Heer erwachen, Sie müssen bewachen. Denn unheilvoll ziehen dunkle Wolken über das Land, Wie eine dichte Schattenwand. Sie färben das Licht der Sonne in tiefes schwarz, Sie kleben am Himmel wie Harz. Luzifer du Böser, Tust erst wie ein Döser, Um nachher die Engel anzugreifen, Darauf kannst du pfeifen. Wie kannst du es wagen, Wir schicken dich baden. Der Nebel hat sich verdichtet, Luzifers her wurde gesichtet. Er wagt es sich, Gott wir beschützen dich. Schnappt euch den Übeltäter, Den üblen Verräter. Ein schwerer Kampf nimmt seinen Lauf, Nehmt es in Kauf. Es scheint aussichtslos für das Gute, Metzelt es nieder das Gute. Doch das böse fällt, Und das Licht der Sonne gellt. Michael besiegte seinen eigenen Bruder, Nun ist Gott wieder am Ruder. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
|
|
Freundschaft
Es war wie jede Woche ein anstrengender Dienstag. Erst stürzt da einer meiner Schützlinge vom Fahrrad. Dann fällt dort einer auf die Nase. Na ja ich kann auch nicht überall gleichzeitig sein. Das hat mir an diesem Tag nicht besonders gut getan. Ich wachte gerade über einen meiner Schützlinge als mich ein stechender Schmerz traf. Ich wusste was passiert war einer meiner Schützlinge musste einen Unfall gehabt haben. Ich flog direkt an den Ort von dem der Schmerz ausging. Es war Svenja sie war vor eine Bahn gefallen, sie lag da auf dem Boden und rührte sich nicht mehr. Ich machte mich nur für sie sichtbar. Svenja, Svenja komm du musst aufwachen. Wach auf Svenja. Öffne die Augen. Du darfst nicht gehen, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Wer, wer bist du? Ich bin Buffy. Dein Engel, ich wache über dich. Du musst jetzt aufwachen, bitte. Ich, ich kann nicht. Ihr Kopf fiel zur Seite. Sie war tot. Ich hatte meinen Schützling sterben lassen. Ich bat Gott meine Schützlinge andern Engeln zu übergeben. Dann flog sie davon. Einfach weg, weit, weit weg. Aber sie war nirgends allein. Sie wusste keinen Ausweg mehr und versteckte sich in der Hölle. Nach einem Monat wurde ich entdeckt und in die Kerker geschmissen. Meine Flügel wurden zerrissen und ich wurde geschnitten. Irgendwie musste es zu Gott gelangt sein so wie zu SweetSunrise. Sie wollte mich retten und wir wurden beide gefangen genommen. Wir kamen zusammen in eine Zelle. Ich nahm ihre Hand und wir murmelten gemeinsam eine Zauberformel um die Ketten loszuwerden. Es klappte Sweet und ich flogen aus der Zelle. Wir flogen durch die gesamte Hölle. Und, es musste ja so kommen, wurden entdeckt. 3 dutzend Dämonen verfolgten uns. Gemeinsam stellten wir uns ihnen und kämpften. Wir kämpften Tag und Nacht. Wir hatten es geschafft und waren nach diesem Kampf völlig geschafft. Doch da folgte schon das nächste Dutzend Dämonen. Wir flogen schneller und versteckten uns hinter einer Ecke. Wie können wir die nur fertig machen? Wir können sie nicht alle fertig machen wie müssen einfach hier weg kommen. Also flogen wir los. Da hinten ist der Ausgang! Jap, und da sind die verloren gegangenen Dämonen. Ok, ein letzter Kampf. Wir schlugen uns tapfer gegen die Dämonen, aber ich konnte nicht sehen als mich ein Dämon von hinten angriff. Sweet stürzte sich auf ihn und rettet somit mein Leben. Als wir oben angekommen waren nahmen wir unsere Arbeit wieder auf. Ab diesem Ereignis an verdickte sich unsere Freundschaft ums doppelte. |
|






