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 Im Wald

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Liebe, ist etwas feines,
Du brauchst ein Herz, ein Reines.

Nur dann weißt du, was ich meine,
dann weißt du auch, warum ich reime.

Wie wär das Leben, ohne Liebe?
Es gäbe dann nur noch Hiebe.

Niemand würde dieses Gefühl kennen,
Ich kann es ja nicht mal benennen.

Es gäb nur Schmerz und kein Vertrauen,
Auf wem könnte man dann noch bauen?

Es gäb dann Hass und noch mehr Schmerz,
Das mein ich ernst,das ist kein Scherz.

Viele werden auch so verletzt,
Doch sind unsere Herzen sehr vernetzt.

Damit das nicht so oft passiert,
Bin ich ja hier, kapiert?

Ich bringe alles in Lot,
Dann sieht auch keiner rot.

Auch wenn es nicht immer hinhaut,
So werde bitte nicht so laut.

Liebe ist etwas feines,
Du brauchst ein Herz, ein Reines.


  Heldentat  Heldentat
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Die heutige Welt ist brutal. Selbst die heutige Jugend macht krumme Dinge: Sie raubt Läden aus, wenn sie nicht gleich Morde begehen. Davon handelt auch diese Geschichte: Um jugendliche Rabauken. Der Chef dieser Bande war ein 14-jähriger Junge, der nur auf die schiefe Bahn kam, weil seine Freundin gestorben war. Er hatte schon viele Verbrechen auf seinem Gewissen, aber was ihm noch passieren sollte, hätte er nie gedacht. Sein Vater hatte einen Waffenschein, aber keine Waffe, weil er nie genug verdiente. Erst als er eine Gehaltserhöhung bekam, kaufte er eine Waffe. Sein Sohn war natürlich sofort Feuer und Flamme. Direkt auf die folgende Nacht, stahl er die Waffe um vor seinen Freunden anzugeben. Was er nicht wusste: Sein Vater hatte vergessen sie zu sichern und es waren Patronen drin. Als sich die Gang traf, wussten alle, was zu tun ist. Eine Tankstelle ausrauben. Mit der Pistole, würde der Verkäufer alles freiwillig hergeben. Alles klappte wie am Schnürchen, der Verkäufer hatte aber Todesangst, dass das Ding losgehen könnte. Plötzlich bemerkte einer der Jungen, dass die Waffe nicht gesichert war. Sofort wollten sie weglaufen, aber zu spät. Der Schuss traf den Verkäufer mitten ins Herz. Er war sofort tot. Als sie sich versteckt hatten, drohten die anderen Jungen ihn zu verpfeifen. Das wollte er natürlich nicht und ohne zu denken, drückte er wieder ab. Alle in den Kopf. Alle waren tot. Das bereute er sofort. In seiner Angst dachte er sich, das Beste wäre auch zu sterben und hielt die Waffe an seinen Kopf. Nun war er auch tot. Sein Geist bzw. Seele wusste nicht wohin. Da kam Buffy um zu sehen wer er sei und zu bestimmen, ob er in den Himmel dürfte oder nicht. Das Blöde war nur: Sie war seine Freundin gewesen, bevor sie zum Engel wurde. Sie sahen sich beide lange an. Da kam plötzlich Luzifer. Er wollte, dass Buffy aus dem Weg ginge, immerhin hatte er eine Reihe von Menschen umgebracht. Wenn Buffy wollte, hätte sie ihn vertrieben können. Aber sie wusste dass das falsch wäre. Mit sehr schwerem Herzen ging sie ein Schritt zur Seite und Luzifer nahm ihn mit. Doch wurde Buffy belohnt. Für ihre Tat, wurde sie Erzengel.

  Luzifer  Luzifer
Die Welt wird untergehen,
ihr werdet es schon sehen!

Ich werde eure Herzen vergiften,
langsam aber sicher vernichten.

Nichts mehr Gutes wird da sein,
und dann, dann sind sie mein.

Nichts könnt ihr dagegen tun,
lasst lieber alles liegen und ruhen.

Bei mir werdet ihr es gut haben,
als Haustiere die schwarzen Raben.

Ich werde euch quälen,
die Tage werdet ihr zählen.

Wie lange wird es noch dauern?
Wie lange werde ich hier lauern?

Es gibt kein Entrinnen,
das kommt euch nicht in Sinnen.

Nichts könnt ihr dagegen machen,
und ich, ich werde nur noch lachen.


  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Als ich einem Engel begegnete, war ich erst geschockt und wollte es nicht glauben. Doch dann war es wirklich toll mit eigenen Augen einen Engel sehen zu dürfen. Es war an einem Mittwoch. Normalerweise ging ich da immer schwimmen, doch diesmal fiel es aus. Wahrscheinlich wegen dem schlechten Wetter. Am Anfang hat es ja nur etwas gerieselt, aber dann goss es in Strömen. Und ich war auch noch mit dem Fahrrad unterwegs. Ich dachte schlimmer kann es nicht mehr werden, als sich plötzlich meine Fahrradkette sich selbstständig machte und abging. Ich fiel volle Kanne in den Matsch. Ich blieb erst liegen und verfluchte alles. Besonders mein Fahrrad, womit ich sonst nie Probleme hatte. Als ich mich aufrappelte, hörte ich in meiner Nähe ein leises Stöhnen. Natürlich konnte ich wegen des Regens nichts sehen, deshalb folgte ich dem Stöhnen. Erst sah ich nur etwas großes Weißes, aber dann konnte ich auch eine Gestalt erkenne. Wie schon gesagt, ich war erst geschockt. Vor mir, lag wahrhaftig ein Engel. Ich blieb eine Weile reglos stehen, weil der Anblick war so schön, auch wenn er sehr verdreckt war. Dann kam ich wieder zu mir und kniete mich neben ihn. Ganz vorsichtig berührte ich seine Flügel. Er zuckte. Dann ging ich auf die andere Seite, wo das Gesicht war. Da sah ich dass es ein Engeljunge war. Ich strich ihm den Dreck aus dem Gesicht. Er hatte es bemerkt, denn langsam öffnete er seine Augen. Es sah traurig aus, wie hilflos er da lag. Plötzlich ließ der Regen etwas nach. Es war nicht mehr so stark. Ich fragte ob er aufstehen könnte. Er nickte nur. Ich half ihm auf und wir gingen den restlichen Weg zu Fuß zu mir nach Hause. Meine Eltern waren nicht da. Sie waren im Urlaub und nur meine Tante schaute gelegentlich mal rein. Ich legte ihn auf mein Bett, nach dem ich ihn etwas mit einem Handtuch den ganzen Schmutz abgewischt hatte. Ich wusste nicht, was Engel so essen und trinken, ob sie es überhaupt tun. Deshalb machte ich einen Zitronentee und ein paar Brote mit Käse, falls er ein Vegetarier war. Er nahm es und verschling es regelrecht. Ok, beim Tee war es nicht so schnell, da er sehr heiß war. Ich sagte ihm, er solle schlafen. Er sagte immer noch nichts, sondern schloss nur die Augen. Ich machte die Tür zu und ging Fernseh schauen. Ich muss auch eingenickt sein, denn meine Tante weckte mich. Das war natürlich blöd, weil ich wusste nicht wie ich ihr erklären sollte, wie ein Typ mit Flügeln in mein Bett kam. Doch zum Glück war die Tür ja zu und sie ging auch nicht hinein. Was noch größeres Glück war: Sie müsse noch mal weg, weil sie etwas erledigen musste. Sie käme erst morgen früh des nächsten Tages. Ich machte es mir auf dem Sofa bequem und schlief schnell ein. Am nächsten Morgen, wachte ich früh auf, obwohl ich Langschläfer bin. Zum Glück, denn ich hatte vergessen mir einen Wecker zu stellen. Ich ging ins Bad und zog mich an. Dann machte ich für den Engel Frühstück, da ich nie was frühstückte. Als ich ins Zimmer war, war niemand mehr da. Nur das Fenster war offen und das Bett nicht gemacht. Ich war traurig. Ich hätte vielleicht ein kleines Dankeschön erwartet. In der Schule hatte ich den Engel langsam vergessen, wenn wir nicht einen neuen Schüler bekommen hätten, der genauso aussah wie der Engel. Und er sollte neben mir sitzen. Was auch auffiel, dass er um einiges größer war, als alle anderen hier. Er war freundlich zu mir. Die Lehrerin stellte ihn uns vor. Peter hieße er. Er sah wirklich hübsch aus. Er war schmal und hatte dichte, braune Haare. Im Unterricht musste ich immer wieder zu ihm rüberschauen. In Laufe der Woche, wurden wir Freunde. Vielleicht lag es daran, dass wir nebeneinander saßen und diese Woche immer zusammenarbeiten musste. Vielleicht lag es auch daran, dass er immer mit uns abhängen wollte in der Pause. Er war uns allen sehr sympathisch und so war das kein Problem. Und irgendwann da, verliebte ich mich in ihn. Ich merkte es kaum, wenn meine Freundinnen das nicht erwähnt hätte, dass ich immer von ihm sprach. Und da, hatte ich erst recht Schmetterlinge im Bauch. Ich passte immer auf, dass ich nichts Falsches machte, was auch manchmal ganz gut gelang. Dann wollte er mich sprechen. Wir gingen in eine Ecke wo wir unter uns waren. Natürlich wollte ich unbedingt wissen was er mir zu sagen hatte. Er sagte, dass er sich bedanken wollte, dass ich ihm geholfen hatte. Im ersten Moment wusste ich nicht was er meinte, doch dann war mir alles klar. Er war wirklich der Engel. Bevor ich etwas sagen konnte, kam er mir davor. Er sagte, wenn ein Mensch ein Engel sieht, ist dieser Engel kein Engel mehr. Es sei ihm aber egal, weil er noch lebt, dank mir. Und dann machte er etwas, womit ich gar nicht gerechnet hatte. Er k&u
uml;sste mich. Lange küssten wir uns. Dann sagte er, er sein in mich verliebt, deshalb ist er auch hier zur Schule gegangen. Seitdem sind waren wir zusammen.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Ich war auf der Erde, so dass kein Mensch mich sehen konnte um zu schauen, ob ich irgendwo helfen sollte. Ich fand lange Zeit keinen. Alle waren vergnügt und ich sah auch viele Liebespärchen, die entweder spazieren gingen oder auf einer Bank saßen. Es war ein schöner, warmer Frühlingstag, den man sich immer vorstellt. Da ich dachte, dass niemand sich an diesem Tag sich streiten würde, legte ich mich auf die Wiese und ließ mich von der Sonne wärmen und döste eine Weile. Plötzlich kam ein Ehepaar, was schon etwas älter war, auf die Wiese zu, wo ich lag. Wiederwillig machte ich Platz, da sie mich ja nicht sehen könnten und es ein Spektakel auslösen würde, wenn sie sich auf jemanden Unsichtbaren setzen würden. Ich setzte mich unter dem Baum, der in der Nähe stand. Das Ehepaar hatte ein Picknickkorb dabei, woraus sie ganz viele leckere Sachen hervorholten. Sie aßen und ich sah zu. Dann hatten sie eine kleine Flasche Sekt aufgemacht und stießen für ihren 25-jährigen Hochzeitstag an. Das freute mich, da in dieser Welt sich jeder schon nach 3 Jahren scheiden ließ. Und so war es ein schöner Tag. Das Ehepaar amüsierte sich und ich sah ihnen zu und amüsierte mich auch. Dann kamen sie auf ein spezielles Thema zu sprechen, wo ich die Ohren spitzte.

„Ach ja, jetzt sind wir schon so alt.“, seufzte der Mann.
„Ja, und wir haben keine Kinder“, flüsterte seine Frau leise.
„Du hast doch gehört was der Arzt gesagt hat.“
„Ja, ich weiß. Manchmal frag ich mich, ob diese Beziehung noch einen Sinn hat. Ich liebe dich, aber ein Leben lang habe ich geträumt Kinder zu haben, sie großzuziehen.“

Bei diesem Gedanken lächelte sie.

„Soll das heißen du willst dich scheiden lassen?“, fragte der Mann entsetzt.
„Nein,… ach vergiss es einfach. Ich habe Unsinn geredet“.

Beide packten zusammen, doch was man einmal gesagt hat, kann man nicht zurücknehmen und die bedrückten Stimmung zwischen ihnen konnte man regelrecht spüren. Ich wollte ihnen helfen, da ich nicht wollte, dass ihre Ehe in Brüche ging und außerdem ist so etwas mein Job. Also ging ich zum Engel der Kinder und bat ihn, dass die Frau ein Kind bekommen sollte. Neun Monate später bekam sie sogar Zwillinge. Das Ehepaar war so glücklich und der Arzt konnte es nicht glauben. So war die Ehe gerettet und die Beiden kamen nie mehr auf die Idee dass ihre Beziehung in Brüche gehen könnte.


  Krieg der Engel  Krieg der Engel
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Der Krieg wurde entfacht von Luzifer,
Das entzürnte Gott ja sehr.

Das Motiv war Rache,
Er meint das war ´ne fiese Sache.

Dass Gott ihn vertrieben hat, aus dem Paradies,
Es sei ganz fürchterlich, ja das sei dies.

Es war ein ganz schrecklicher Krieg,
Am Ende gab es nur einen Sieg.

Könnt euch denken, wer gewann,
Es gab sogar ein Zweikampf dann.

Michael, sein Bruder war es,
Ganz schrecklich war es.

Michael schlug ihn nieder,
Luzifer kam nie wieder.

Der Krieg der Engel ist vorüber,
Luzifer kam nie mehr rüber.

Jetzt ist alles wieder gut,
Und jeder Mensch hat Mut.

Noch mal passiert das hoffentlich nicht,
So hat nämlich jeder ein besseres Licht.


  Freundschaft mit einem Engel  Freundschaft mit einem Engel
Ich will erzählen, wie ich mich mit einem anderen Engel angefreundet habe. Nämlich, wie ich mich mit Dawn, der Engel der schwarzen Rosen, angefreundet habe. Es war an einem regnerischen Tag. Ich war mitten im Regen, da ich auf der Erde eine Aufgabe zu bewältigen hatte. Als ich meinen Rückflug vorbereitete, in dem ich mich in einem Pavillon unterstellte, damit meine Flügel etwas trockener würden, damit ich nach Haus fliegen konnte, hörte ich ein ganz leises Schluchzen. Ich schaute mich um, konnte aber niemanden sehen. Ich seufzte. So ging ich wieder in den Regen hinaus, und schaute hinterm Haus nach. Da sah ich sie. Ich erkannte natürlich sofort, dass es ein Engel war. Nur hatte ich sie im Paradies noch nie gesehen. Sie musste wohl ein Neuling sein. Ich ging langsam zur ihr und sah, dass sie über schwarze Rosen gebeugt war und weinte. Ich stupste sie an. Erst dachte ich, dass sie es nicht bemerkt hatte, dann aber drehte sie sich um. Wir sahen uns lange an, denn sie sah, dass ich auch ein Engel war, sogar ein Engel Fürst! Sie neigte den Kopf, wahrscheinlich, weil sie sich schämte vor meinen Augen zu weinen.

„Was ist denn mit dir los?“, fragte ich sie.
„Ach, du hast sicher Besseres zu tun, als dass du das wissen möchtest.“
„Nein, nein. Jetzt erzähl doch mal.“

Sie schaute mich noch ein Augenblick weiter an.

„Diese Blumen waren mal die schönsten hier, weil ich auf sie sehr Acht gegeben habe. Aber als ich bevor der Regen angefangen hatte, hier ankam, sah ich dass sie verwelkt waren. Und ich kann mir nicht erklären, warum.“
„Ach, es ist traurig, aber so schlimm ist das doch sicher nicht. Die Familie, die hier wohnt, kann sich bestimmt neue Rosen pflanzen.“
„Nein, und wenn, dann werden sie auf gar keinen Fall so schön, wie diese einmal waren. Es waren besondere Samen, die ich selber mal gemacht habe. Ich bin nämlich der Engel der schwarzen Rosen. Mein Name ist Dawn.“

Sie versuchte zu lächeln, was ihr nicht gelang und nur zur einer Grimasse wurde.

„Oh, das ist natürlich etwas anderes. Ich bin der Engel Fürst der Beziehungskrisen. Mein Name ist mishuri.“
„Freut mich dich kennen zu lernen. Weißt du vielleicht wer das gemacht haben könnte? Von selber konnten sie nicht verwelken, weil sie ja ganz Besonders waren.“
“Nein, tut mir leid, da kann ich dir nicht helfen, aber lass uns doch zusammen heim fliegen und Gott fragen. Er weiß es auf jeden Fall.“

Und so taten wir es auch. Als wir bei Gott anlangten, mussten wir nichts sagen. Er wusste sofort Bescheid.

„Die Schuldige, die ihr sucht ist Dove. Sie ist eine kleine, harmlose Dämonin, die sich gern auf andere Kosten Scherze treibt. Harmlos, aber fies. Wenn ihr wollt dürft ihr euch etwas an ihr rächen. Hab Spaß dabei.“, so machten wir eine kleine Reise in die Unterwelt. Es war grausig da unten, aber es dauerte nicht lange, da fanden wir eine Dämonin, auf der die Beschreibung passt, weil sie die einzige kleine war. Wir nutzten unsere Fähigkeit uns unsichtbar zu machen und triezten sie, bis sie weinend weg lief, da sie sich nicht ehren konnte, weil sie niemanden sah und nicht wusste, mit wem sie sich angelegt hatte. Dawn und mir machte das wirklich Spaß und Dawn war wieder glücklich. Und so wurden wir gute Freunde und hatten sehr viel Spaß mit einander.


  Vergangenheit  Vergangenheit
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