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Throne Schule

'Über Gott und die Welt' aus der neunten Prüfung.


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 Anna Throne Schule
Gott erschaffte Eva und Adam. Zuerst ging alles gut und sie hielten sich an alles und niemand hatte etwas zu mekern. Kurz sie waren glücklich. Doch das gefiel den Teufel nich tund verwandelt sich in einer Schlange. Di beiden duft die Früchte eines baumes nicht alles. Der Teufel überredete sie: Gott war sehr enttäuscht, als er es hörte. Dies konnte er nciht so stehen lassen, was würden denn die anderen sagen, wenn er nichts tun würde. Dann würde ja bald alles drunte rund drüber gehen. Gott erschuf eienn Planeten namens Erde. Dort verbannte er die beiden. zuvor erschuf ern och leben. Pflanzen wuchsen, Tiere betraten die Länder. Das Wasser grenzte an die einzeelnen Länder. an einigen stellken brachen diese und es entstanmden Flüsse. Es spriesten Gräser, Bäume schießten in die Höhe. Es sah aus wie ein zweites Paradiese. Nach und nach gab es immer mehr Menschen. Die Erde fing an zu blühen. Derteufel ruhte jedoch nicht und ließ ernten verderben, Tiere erkrankten. Wenige Zeit später begangen die Menschen Bäume zu fällen und Straßen zu bauen. Autos wurden gebaut und die Erde ist umhüllt mit den Schatten des Todes. der sozielismus nahm zu und die Menschen wurden unterdrückt. Die Erde bekröckelt imme rmehr. Immer mehr Menschen schrieben Gott ab. Wenne s ihn gäbe, würde nicht soetwas passieren. aber was soll ert un. Er hat damals Eva und Adam aus sein Reich verbannt und der Teufel nutzt diese Gelegenheit. Er kann kaum etwas tun. Die Erde war die Bestrafung. Doch langsam bemerken wir, was geschieht. Wir haben die Erde zerstörrt. Natürlich hat der Teufel dazu beigetragen, aber solle s so weiter gehen? Man könnte meinen, dass es shcon zu spät sei, aber einsicht und Hoffnung ist das wichtigste, was es gibt. Nun wollen wir die Umwelt shcützen und versuchen Wälder zu erhlten und sie wieder aufzubauen. Gott sah auf uns hinunter und hat uns den Engel der Zuversicht geschickt. Langsam gewinnt Gott die Oberhand und vielleciht kann der Teufel gestoppt werden und die Erde wird zu einen Ort der hoffnung.

 Shia Throne Schule
Shia schaute verträumt aus dem Fenster. Pale klagte wüst, dass sie putzen müsse, Felix jagte einen Schmetterling und Miau schlief in der Sonne. Shia genoss die Idylle. Doch ihr verträumter Blick hatte noch einen anderen Grund. \"Shia\", Pale rüttelte sie abrupt aus ihren Gedanken, \"du musst los.\" Richtig, die Vorladung bei Gott, das hatte sie ja ganz vergessen. Shia machte sich fertig und lief aus ihrem Wolkenhäuschen. Felix jagte noch immer nach dem Schmetterling.

\"Trage dein Anliegen vor.\"
\"Ich habe gründlich über dein Angebot nachgedacht, Gott. Und ich habe mich entschlossen. Nach reichlichem Abwegen bin ich dazu gekommen, dass es besser für mich ist, wenn ich mein Engeldasein aufgebe - oder es zumindest versuche, um auf der Erde als Menschenmädchen leben zu können. Um ihn lieben zu können.\"
\"Es war eine schwere Entscheidung für dich.\"
\"Ja.\"
Shia machte einen sicheren Eindruck. Sie wusste, was sie alles aufgeben wollte. Und Gott wusste das auch. Er hatte die Fähigkeit zu lieben den Menschen damals mitgegeben.
\"Weißt du denn überhaupt, ob er es wert ist?\", wenn, dann wollte er seine Engel nicht ins Verderben rennen lassen.
\"Wer weiß das schon.\" Diese Antwort erstaunte Gott. \"Wie meinst du das, Engel der verloren Liebe?\" \"Liebe kann man nicht pachten. Sie kommt und geht, wie es ihr beliebt. Es dauert, bis man den richtigen Menschen gefunden hat. Bei manchen ist es die erste große Liebe, andere suchen ihr ganzes Leben lang, manchmal sogar vergebens.\" \"Du wirst dann nicht mehr der Engel der verlorenen Liebe sein, der Herzen retten kann.\" \"Ich weiß, dass es egoistisch ist, wenn ich gehe.\"
\"Engel dürfen nicht egoistisch sein.\"
\"Das dürfen wir nicht.\"
\"Warum bist du es dann?\"
\"Nicht ich bin es. Es ist meine Liebe.\"
Gott zögerte. Shia schlug sich gekonnt. \"Bist du dir sicher, dass er dich auch liebt?\" Jetzt hätte so eine Antwort kommen müssen, wie: \"Das spüre ich einfach.\" Oder \"Das habe ich in seinem Herzen gesehen.\"
\"Nein.\"
\"Wie bitte?\"
\"Nein. Ich weiß es nicht. Wenn es um die eigene Liebe geht, sehe ich anderen nicht ins Herz. Es muss sich alles ergeben. Vielleicht sind wir füreinander bestimmt. Vielleicht auch nicht.\"
Gott nickte. \"Und dafür willst du alles aufgeben? Für eine vage Vermutung?\"
\"Kann Liebe jemals eine vage Vermutung sein?\"
Gott lächelte. \"So zieh denn.\"
Shia knickste. Sie wandte sich zum Gehen und hatte fast das Portal durchquert, da hörte sie Gott rufen: \"Aber schau nicht zu selten vorbei.\" Sie wandte sich um. Gott lächelte. Und Shia wusste, dass es nie zu spät war.

 Phoebe Throne Schule
" Oh man! Warum wurde ich zu einem Termin zum Bericht von Gott über Menschen geladen? Wenn es um Tiere auf der Erde gehen würde? Na ja gut! Meine Eltern waren auch Menschen und ich auch früher. Aber ich habe mich nie wohl gefühlt! Jetzt als Engel fühle ich mich total super! Was meinst du Spike?", Spike mein Wockytier, saß auf den Stuhl gegenüber von mir und starrte auf meine Hände. Das war ja auch logisch! Ich hatte ein Stück Brot in der Hand was ich ihm geben wollte. Ich sah auf die Uhr. Oh nein! Ich musste los. Schmiss Spike das Stück Brot rüber, nahm meinen Rucksack und rannte zur Tür raus. " Tschüss Rom!", rief ich Rom zu der auf dem Sofa saß und heute auf Chila aufpasste und knallte die Tür zu.
Schnell lief ich ins Rathaus wo der Beitrag stattfinden sollte. Irgendwie wollte ich dort nicht hin aber andererseits war ich gespannt wie viele Engel dort auch hinmussten. In der Zeit als ich die Treppe hinauflief verfiel ich wieder in Gedanken... " Gott hat uns bestimmt nur erschaffen weil er nicht alles selber tun will. Und die Menschen sind für ihn bestimmt nur Spielzeuge, so wie kleine Ameisen." Ich war am Ende der Treppe angekommen. Lief den Flur entlang, machte die Tür mit der Aufschrift: Gottes Beitrag über Menschen, auf. Der Raum war leer. " Hallo?" , verunsichert ging ich hinein. Glitzerfunken sprühten und auf einmal war Gott höchst persönlich da. " Ich dachte das ist ein normaler Beitrag?", fragte ich. " Ja da hast du Recht Phoebe. Aber ich habe deine Gedanken gelesen auch grade eben! Ich weis wie du über Menschen denkst. Ok! Sie reißen Bäume aus, verschmutzen Gewässer, du bringen auch andere um. Deswegen erschuf ich die Engel" " Ja aber die töten doch auch!", fiel ich ihm ins Wort. " Ja, das stimmt. Aber bitte falle mir nicht ins Wort!" " Entschuldigung!" " Schon in Ordnung! Doch die Engel sind nicht perfekt wie du weist! Doch euch liebe ich genauso wie die Menschen. Vielleicht noch ein bisschen mehr. Ich liebe jeden Baum, jedes Tier auch wenn es noch so klein ist! Und ich möchte das dir das klar ist! Und ich möchte das du einmal im Monat auf die Erde fliegst und einen Beitrag über Gott und die Welt hälst in einer Kirche! Würdest du das tun?" " Na ja, ich habe mit Kirchen nicht viel am Hut! Aber na ja gut! Aber nur einmal im Monat!" Gott und ich redeten noch lange über alles mögliche, aber besonders über Gott und die Welt!

 Amy-Lynn-Lee Throne Schule
Ich war zu einem Gespräch bei Gott eingeladen und durfte ihn über die Entstehung der Welt und die Sachen der er erschuf ausfragen. Da ich mich sehr für Pflanzen interessierte fragte ich ihn darüber aus. Er erzählte mir eine Geschichte, die in der Jungsteinzeit handelte und sich um eine Familie drehte. Es war ein sehr kalter Tag um richtig und es war zu kalt zum jagen. Familie Changa war total ausgehungert da der Vater nicht jagen gehen konnte weil er krank war und der große Bruder nicht in die tiefe durfte da es zu stürmisch und kalt war. Nun waren sie vor einem großen Hungereinschlag und die Mutter überlegte was sie zu essen machen könnte. Da keine Möglichkeit da war Fleisch zu braten dachte sie an andere Sachen die draußen wuchsen. Sie ging aus der Hütte und sah sich um. Es war stürmischer als je zuvor und plötzlich erblickte sie das gut duftende Kräuter im Garten und die großen Blätter die vor dem Haus standen . Sie schnitt sie ab und nahm sie mit ihn das Haus. Die Familie schaute abekelnd zu diesen Sachen und die Mutter fing an zu kochen.Sie machte die großen Blätter als kleine Stücken in einen Topf mit Wasser und kochte sie auf. Dazu gab sie die Kräuter und es duftete herrlich in der Wohnung . Die Familie begab sich zum Essen und es schmeckte ihnen herrlich ...sie aßen und aßen und konnten gar nicht mehr genug davon bekommen . Mit gesättigten Magen standen sie auf und waren total begeistert von dem Essen und überrascht das man Pflanzen essen kann.
Gott schaute mich an und sah wie ich strahlte. Ich sagte das ich nie gedacht hätte das sich diese Geschichten schon im frühen Zeitalter abgespielt hatten und begann mich immer mehr für die Geschichte der Erde und der Entwicklung der Menschen zu interessieren und wir fielen in einen tiefen Rausch und redeten noch viele Stunden weiter über dieses Thema


 Sango Throne Schule
Gott und die Welt

Gott erschuf die Welt, vor mehr als 2000 Jahren. Er schuf erst die Einzeller
anschließend die bakterien, die Fische, dann.. langsam die Amphibien,
Die Tiere die Säugetiere und zu guter letzt die Menschen.
So entwickelte sich alles mit der Zeit. Ich denke der Mensch war eine
Fehlkonstrucktion von Gott..
Denn der Mensch, entwickelte sich immer weiter... Er siedelte sich an,
vermehrte sich, verbreitete sich auf der welt, baute, Häuser, Hochhäuser,
Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge und... Atomwaffen...
Die Menschen entwickelten alles womit sie sich selber zerstören, gegenseitig.
Und bekriegten sich und zerstörten ihr eigenes Land ihre ganze Mühe..
wenn das so weiter geht werden die Menschen irgendwann alles zerstören,
mit ihren ach so tollen Waffen und ihren immer gefährlicheren methoden
sich gegenseitig zu vernichten. Irgend wann werden sie die ganze welt mit
ihren ach so super tollen "erfindungen" in die Luft sprengen und alle Menschen
umbringen. Ich denke kaum dass das Gottes vorstellung der Menschheit war,
oder? Ich denke Gott hat sich anders vorgestellt was aus den Menschen wird..
oder wollte er wohl das wir uns irgend wann selber in die Luft jagen?
Ich denke kaum...
Ich denke eher Gott hat sich das alles anders vorgestellt.. oder vllt
wusste er ja auch was mit den Menschen passiert, wie sie sich entwickeln
und wie sie werden, was sie tun, wie sie leben werden und vllt auch
wie sie sterben werden. Alle gemeinsam? Wird die welt irgendwann untergehn,
im Jaher 3365, wie es der berühmte Phrophet Nostra Damos prophezeit hat?
Oder vllt doch schon früher?? oder viel später? Vllt auch gar nicht?
Wird sie von einem Meteor zerstört? Oder vllt durch eine Atomwaffe, vllt aber
auch da durch das die Sonne irgendwann nicht mehr scheinen wird und alle
Pflanzen absterben und somit auch all Leben?
Oder vllt ganz anders? Durch Bewohner anderer Planeten die uns entdecken und
den krieg ankündigen? Gibt es die überhaupt?
Ich glaube die Antworten auf all diese Fragen, hat nur einer allein.
Und das ist unser über alles geliebter Vater, unser Herr,
GOTT.


 NaomiNaoe Throne Schule
Ich war bei Gott. Ich wollte ihn etwas über die Welt fragen. Wie so er zulässt, das sie so zugrunde geht. Ich sehe die Menschen Tag für Tag, wie sie sich abmühen um ein schönes Leben zu haben. Andere machen es sich in ihren Villen bequem und haben genug Geld um noch 3 weitere Personen ein Leben lang zu versorgen. Aber teilen sie? Nein natürlich nicht. Es könnte ja jemandem besser gehen. Tausende von Menschen sterben an Seuchen, Kriegen oder Naturkatastrophen. Familien gehen in die Brüche, Kinder verzweifeln, weil sie ihre Eltern verloren haben, junge Menschen bringen sich um, weil sie keinen anderen Weg mehr sehen, Jungendliche, beinahe noch Kinder, müssen auf den Strich oder in ein Bordell gehen, um wenigstens ein bisschen was in den Magen zu kriegen und kleine Kinder, die Unschuld dieser Welt, werden von Erwachsenen, Ihren Eltern, Verwandten oder Fremden dazu gezwungen mit ihnen zu schlafen oder andere Dinge zu tun an denen ihr reiner Geist zerbricht. „Was ist das denn für eine Welt?“ fragte ich Gott und mir liefen die Tränen über die Wangen und meine Augen waren rot verheult. Ich musste an meinen Bruder denken, der täglich von seinem Vater geschlagen wird und dessen Mutter unbeteiligt daneben steht. Es geht so vielen Kindern so wie ihm. Der Herr könnte ihnen allen helfen. „Wir wundern uns wieso keiner mehr an Gott glaubt. Mich verwundert es nicht. Wenn soviel Leid und Schmerz über einen kommt und keiner einem hilft, fällt es so schwer zu glauben. Wenn ein 18 jähriges Mädchen, das alle Vorraussetzungen hat um ihre Träume zu verwirklichen, an MS erkrankt und es ihr von Jahr zu Jahr immer schlechter geht bis sie kaum noch sprechen kann und im Rollstuhl sitzt, weil sie sich nicht mehr bewegen kann. Ist das gerecht? Dieses Mädchen war immer gläubig, hat nie etwas schlimmes getan und dann geschieht so etwas, was die ganze Familie bis ins Mark erschüttert. Ist das göttliche Gerechtigkeit?“ Er sieht mich an „du sprichst von deiner Tante, ich verstehe deine Trauer“ „Nein das tut ihr nicht“ Ich war kurz dafür in einem Weinkrampf zusammen zu brechen „Was ist das denn für eine Welt in der die Menschen leben müssen?“ „Die Welt die sie gewählt haben“

(ein Fünkchen Wahrheit und wirklicher Erlebnisse steckt in diesem Text. Doch welche das wissen nur 2)



 Lil Throne Schule
Eines Tages saß ich in der Schule und wollte gerade mit dem Unterricht beginnen da kam Michael herein gestürmt und zog mich aus dem Unterricht. Ich sah ihn nur an und vor schreck konnte ich ihn nicht einmal Fragen was das ganze soll. Er zog mich bis kurz vor den Gerichtssaal und sagte ich solle sofort hoch zu Gott gehen und dort werde ich alles weiter erfahren. Oben bei Gott angekommen wartete man schon auf mich. Langsam und vorsichtig ging ich an ihnen Vorbei, sie tuschelten ich konnte nicht verstehen was sie sagen aber ich hörte meinen Namen und dies allein lies mir einen Schauer über den Rücken laufen. Die große Pforte öffnete sich und ich ging zu Gott. Er fragte mich was ich von den Menschen halte. Ich erklärte ihm das ich ja auch einmal ein Mensch war aber bevor ich ausreden konnte viel er mir ins Wort. Ich weiß das du einmal ein Mensch warst jedoch wollte ich nicht deine Meinung als Mensch sondern als Engel.
Mit müh und not konnte ich einigermaßen verständlich machen das meine Meinung als Engel noch immer die selbe war die ich auch als Mensch hatte. Dennoch musste ich mir die Predigt anhören die ich schon auswendig kann. In dieser Predigt kommt eines immer wieder vor "Ich habe die Menschen geschaffen sie sind meine Geschöpfe. Ich erschuf die Engel sie sind meine Boten." dies ist wohl das entscheidende. Nach dem er die Predigt endlich beendet hatte ging er mit mir auf die Erde um mir die Menschen zu zeigen. Er sagte ich sehe all dies jeden Tag doch ihr seht nur das was ihr sehen sollt. Darum habe ich dich auch auserwählt mein Richter zu sein du warst einst ein Mensch doch jetzt bist du ein Engel. Aber du hast es fast vergessen darum habe ich dich auch so oft ermahnt. So wie ich meine Kinder ermahne so ermahne ich meine Engel nicht zu vergessen wer sie einst waren. Du sprichst deine Urteile ohne zu wissen wer er ist aber dennoch Verurteilst du ihn. Du musst dich jedoch auch um die Menschen kümmern, denn alleine schaffen sie nicht alles. Er ließ mich auf der Erde alleine zurück und ich lief noch eine Weile hin und her und grübelte noch etwas und kam zu dem Entschluss Gott muss sich große Sorgen um die Menschen machen und wir helfen so gut wie gar nicht mit. Von da an bin ich immer öfter auf die Erde geflogen und habe versucht so wie es Gott mir gezeigt hat den Menschen zu helfen.

 Shine Throne Schule
Da saß sie nun, Shine. Sie hatte ein Gespräch mit dem Herrn.
Ein sehr ausführliches um genau zu sein.
Es war schon fast in eine heftige Diskussion ausgeartet, denn sie verstand seine Gutmütigkeit und seine Liebe zu den Menschen nicht.

// Warum liebt er sie so sehr? Diese Wesen die sich Menschen nennen.
Warum?

Ich als Engel finde nichts an ihnen besonders positiv. Ganz im Gegenteil.
Für mich sind sie alles einfach nur dumme, eingebildete Wesen, die wirklich nur an sich denken und dagegen die Welt um sich herum gar nicht wahrnehmen.

Sie sehen die Schönheit der Welt die unser Herr ihnen gegeben hat nicht.
Ignorieren alles um sie herum.
Die ersten Blumen im Frühling, wie sie langsam aufblühen, wachsen und sich dann in voller Pracht entfalten.
Die Blätter der Bäume im Herbst, wie sie sich Stück für Stück verfärben. Dieses wunderschöne Farbenspiel. Warum sehen sie es nicht?

Stattdessen vernichteten sie das alles.
Kalter Stein pflastert ihre Straßen, lassen dem Boden keine Luft zum Atmen, keine Chance dem kleinsten Blümchen, nein nicht einmal Unkraut kann mehr gedeihen.
Reißen die Bäume aus nur um irgendetwas Neues daraus zu machen, verarbeiten sie weiter, zerstören ihre Schönheit.

Und das tun sie Tag für Tag.
Und wenn auch nur ein Kind ein Gänseblümchen zertritt.

Macht es ihm nichts aus?
Tut es ihm nicht weh?
Mir jedenfalls tut es weh.
Manchmal möchte ich sagen ich hasse sie. Doch weiß ich nicht ob ich es wirklich tue. Er liebt sie, so viel steht fest.
Ständig vergibt er ihnen. Warum? Ich weiß es nicht.
Ich hoffe nur sie erkennen eines Tages seine Liebe, erwidern sie und lernen.
Lernen zu lieben. //


Sie stand auf. Sah sich um.
Die Menschen um sie herum waren in Eile. Sie hetzten durch die Straßen, und sie war mittendrin und konnte nur den Kopf schütteln.

"Das wird noch ein langer, harter Weg für euch."

 Ellen Throne Schule
\"wie ihr alle wisst erschuf Gott die welt in genau 7 tagen so aben wir es alle in der engelschule gelernt!!!Also am ersten tag erschuf gott...!\" \"Ach nein nich schon wieder! Das wird ja immer schlimmer!\" Mimi verdrehte die augen gelangweilt und streckte sich. Sie drehte sich ihrer freundin zu \"Wenn du mich nicht verrätst dann würde ich gerne ein nickerchen machen!\" Ichre freundin rose zwinkert ihr zu und kichert, kein problem!\" Mimi falen langsam die augen zu...
...Sie träumt sie währe gott, alle hören nur auf sie wo sie hinfliegt sehen sie alle an alle machen ihr den weg frei und wenn sie jemanden ansieht heist es nur :\"sei gegrüßt mutter!\" Mutter!!! Wow das war ein tolles leben immer feste und man konnte tun und lasen was man will.Alle ja wirklich alle schauten zu ihr ihauf sogar ellen , ellen nannte sie auch mutter und tat was sie von ihr wollte. Aber ellen half ihr auch bei entsceidungen zu treffen oder enfach nur zu reden sie war noch immer ihre freundin aber sie vermisste ihre alte ellen auch.mit iohr einkauen gehen oder kaffee trinken, aber das durfte sie als gott nun mal nict schade eigentlich.Doch dann eines tages passierte etwas shcreckiches, luzifer und seine dämonen haten sich gescharrt aber nicht nur ein paar, nein, es waren tausende millionen mimi war verzweifelt sie schickte alle ihre engel raus samt ihren begleitern, sie sah nein sie musste zusehen wie die dämonen ihre engel ihre kinder nacheinander umbrachten unddann durchbrach ein heler schrei die nacht, sie kannte die stimme doch sie wollte es nicht warhaben sie hatte immer an ihrer seite gekmpft, und jetzt war sie tot nur um sie mimi zu schütze.Sie sah zur seite und sah wie Ellen in sich zusammen sackte über ihr ein Dämon er zog gerade sein schwert aus ihrer brust \"NEIIIN!\" Sie sah ein gesicht über sich ein mund reißt weit auf und kommt naäer \"Der tag der abrechnungt ist gekommen!\" \"dann eine andere stimme \"Mimi, mimi sag mal schläfst du??\" Sie erschrack und öffnete die augen was wo bin ich?\"fragt sie verschlafen\" \"Im engelsunterricht!\"Sie erhast einen vorwurfsvollen blick von ihrer lehrerin \"Ähm ich hab mir nur vorgestellt wie gott das gemacht hat mit der welt!\" Sie lacht verlegen \"Mimi?2 Ellen kommt die tür rein \"Kommst du?\" Mimi lacht laut und springt ihr um den hals hab dich lieb\"flüstert sie ellen ins ohr \"danke das du mihc gerettet hast!\"

 Lis-chen Throne Schule
Gott sah auf die Erde hinab, und er erkannte, dass erneut Krieg ausgebrochen war. Darüber war er so erzürnt, dass er sogleich all seine hohen Engel zusammenrief, um einen Krisenrat ab zu halten. So gleich erschienen Michael, Gabriel und wie sie alle heißen. Gott sprach zu ihnen: <Die Menschen haben vergessen, was ich ihnen eins erzählt habe. In Frieden sollten sie leben. Fruchtbar sein und sich vermehren und sorgsam mit der Natur umgehen. Doch sehr euch das an, meine treuen Diener und Gefährten. Schon wieder müssen sie sich streiten. Schon wieder behandeln sie einander ungerecht. Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen, der Wasserkrieg. Was soll ich nur mit ihnen machen. Sie lernen weder aus ihren Fehlern, noch versuchen sie aus der Vergangenheit mögliche kommenden Katastrophen zu interpretieren.> Der gütige Vater, wollte den Menschen klar machen, was es heißt in der Rolle des anderen zu stecken. So schickte er seine Engelsscharen um all das Wasser in den Reichen Ländern zu nehmen und in die Wüsten und Trockengebiete zu schütten. Als die Menschen das merkten, waren sie zuerst überrascht, dann aber wurden diejenigen, die nun ohne Wasser waren, zornig, sie begannen zu fluchen und zu schimpfen und klagten die nun an Wasser reichen Länder an. Bald jedoch waren die Menschen nicht mehr zornig, sonder fielen in Verzweifeltheit. Und diejenigen mit viel Wasser machten sich ein schönes Leben. Die Wüsten erblühten und die Wiesen und Wälder vertrockneten und wurden zur Steppe. Die Menschen wussten nicht was sie machen sollte. Bis auf einen kleinen, etwas rundlichen Priester. Er fiel auf die Knie und betete zu Gott: <Vergib den Menschen, mein Vater. Nun haben sie alle erkannt, dass Wasser für alle wichtig ist. Hilf uns> Und Gott war gnädig. Am nächsten Morgen war all das Wasser gleichmäßig auf der Erde verteilt und niemand musste mehr Durst leiden.

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