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Nebenjob

Geschichten über Engel.


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 EllyEnders Nebenjob
Elly Enders – Tims Wahrheit

Immer folgte Elly ihrem Instinkt – und nun wurde sie enttäuscht. Sie war ein Schutzengel geworden – der Schutzengel ihres lebenden Freundes Tim. Doch bei der ersten Begegnung sah sie, dass er sie sah, einen Engel.

Das war zuviel. Sie musste einen heißen Kamillentee trinken, bevor sie wieder klar denken konnte und ihre beste Freundin Marry in ihr Haus ließ.
„Elly, was ist denn mit dir los? Du bist vollkommen erschöpft!“
„Ach, es ist nichts…“
„Sag mal, machst du Scherze? Ich sehe doch, wie es dir geht!“
Elly drehte sich auf die Seite und zog die Decke über den Kopf. Leider ging es nicht zu gut, da eine schmerzhafte Wunde an ihrem rechten Flügel war und ihr zu schaffen machte.
„Au!“
Marry ging in die Hocke, drehte Elly in eine höchst unangenehme Position und besah sich den etwa 20 Zentimeter langen und 3 Zentimeter breiten Schnitt. „Sag mal, spinnst du? Du kriegst eine Blutvergiftung, wenn du dich nicht sofort heilen lässt! Das ist ein sehr gefährlicher Schnitt!“
„Ach, ich überlebe ihn…“
„Nein, du kommst auf der Stelle mit!“
Widerwillig folgte Elly ihrer Freundin zu Gott, der sich den Schnitt besah und die Augenbrauen hochzog. „Woher hast du denn diese Verletzung, Engel Elly?“
„Nirgendwo her.“
„Elly, du lügst mich an. Und das kann ich gar nicht leiden.“
„Verzeiht bitte. Ich habe diese Verletzung von … von meiner Schwester.“
„Etwa Elli Ela, dem Dämon?“
„Ja.“, antwortete Elly kleinlaut.
„Ich werde sie bestrafen. Und du, warum bist du auf Elli Ela gestoßen?“, wollte der Gott wissen.
Elly überlegte einen Moment, bevor sie ehrlich antwortete. „Es ist wegen meinem Schützling, Tim. Ich spürte, dass er in Gefahr war und wollte ihm helfen. Leider hatte Ela ihre Finger im Spiel und hielt ihn in den Händen. Sie ließ ihn fallen und wartete solange, bis ich ihn fing und schoss einen Blitz auf mich.“
„Eine Blitzwunde. Nicht gut. Die muss von alleine heilen und eine Narbe hinterlassen. Nimm bitte diese Creme und creme deine Wunde immer gut ein.“
„Werde ich machen, Sir.“ Elly und Marry verzogen sich diskret nach hinten und gingen aus dem Raum.
„Siehst du, Elly? Du musstest dorthin gehen. Und nun geht es dir auch viel besser als vorher, nicht?“
„Nein.“, widersprach Elly, breitete ihren verletzten Flügel aus und Flog davon.

„Warum müssen solche Erlebnisse immer mir passieren?“, fragte sich Elly wütend. Zuerst muss sie auf ihren Ex aufpassen, dann mit ihrer Schwester kämpfen und zu guter Letzt erfährt sie, dass mit Tim etwas nicht stimmt. Das ist zu viel für sie. Sie muss wissen, weshalb er sie sehen kann.

Tim saß im Vorgarten von Ellys Villa und las in dem Buch „Wahrheiten über Engel und ähnliche Erscheinungen“. Elly ist also tot, dachte Tim traurig und schaute benommen auf. Und kippte vom Stuhl, da Elly vor ihm stand und ihn anstierte.
„Du? Hier? Wie? Elly!“
Elly stieß Tim ab und sah ihn nüchtern an. „Weshalb kannst du mich sehen? Das ist nicht akzeptabel in meiner Welt.“
„Ich wurde einst von einem Engel gerettet, so wie du auch. Allerdings war es nicht deine Schwester, sondern deren Freundin, Marianna. Es war 3 Tage nach deinem Fast-Tod.“
Elly sank auf die Knie und stand wieder auf. Sie öffnete die Hand, nahm Tims in ihre und legte dort einen grünen Ring hinein. „Nimm ihn, er beschützt dich vor Elli Ela. Und bitte, ruf mich an. Vom Ring erfährst du alles, was du willst.“
Mit diesen Worten verließ Elly Tim und flog zurück zum Paradies.

Elly sah Marry schon von weitem. Ja, sie war Marriannas Zwillingsschwester, das ist klar. Elly grinste, als sie an das Geschehene dachte. Es wird noch viele Erlebnisse geben, die sie aus der Bahn werfen würden. Da war sie sich sehr sicher.

 Kelli Nebenjob
Geschickt vom Himmel

In einer kleinen Hütte die am Waldrand steht, wohnt ein kleines einsames Mädchen. Verlassen von ihren Eltern, von ihren Geschwistern, von allen. Egal was sie tut. Nichts ist richtig. Sie hat keine Freunde in der Schule. Sie ist auch nicht besonders schlau. Sie fühlt sich immer mies. Nicht mal ein einziger Mensch würde zu ihr gehen und sagen „Du schaffst das“, „Gebe niemals auf „„Glaub an dich“ Eines morgens als sie aufsteht, sah sie in den Himmel. Es kam ihr vor als würde die Sonne sie anlachen. Ein Licht erschien. Plötzlich flog etwas auf sie zu. Es sah aus wie ein Vogel, Ein Tier, nein! Ein Engel! Der Engel landete stolz und lächelte „Sei gegrüsst Kind. Ich bin der Engel des Glückes und will dir helfen. Du hast nichts. Nicht mal deine Familie.“ Das Mädchen rieb sich die Augen. Doch der Engel war immer noch da. Er kam ihn die Wohnung und schaute sich um. Dann sagte er nachdenklich „Wir sollten zur Schule gehen.“ Die beiden gingen zur Schule. Sie schlenderten durch den Pausenhof. Als die Schulglocke klingelte gingen sie rein. Dort flüsterte der Engel des Glückes dem Mädchen ins Ohr „Du sollst so tun als wäre ich gar nicht hier. Die anderen können mich dennoch gar nicht sehen. Als Mathematik an der Reihe war, half der Engel stolz dem Mädchen. Sie gingen jede schwierige Rechnung zusammen durch. Das Mädchen streckte auf. Als der Lehrer sie an die Reihe nahm sagte sie „Ich bin fertig“ Alle guckten sie verlegen an. Normalerweise war sie doch die letzte. Sie musste sogar noch bis um 8 Uhr Abends bleiben. Jetzt gingen sie ins Turnen. Als alle in der Turnhalle waren, mussten sie sich erstmals einwärmen. Das Mädchen war wie immer die letzte. Den jetzt mussten sie gerade rennen. Der Engel gab ihr ein paar Tipps und Tricks. Es ging nun schon viel besser. Auf dem Nachhauseweg lachten wie jedes mal sie alle aus. Der Engel sagte zu dem Mädchen was sie sagen sollte. Das Mädchen nahm al ihren Mut zusammen und sagte „Ich lasse mir das nicht länger gefallen. Ich mag das nicht. Nun staunten schon wieder alle. Als sie zuhause waren zeigte der Engel ihr wie man Kocht. Schon langsam begriff sie es. Sie assen zusammen, sie spülten gemeinsam das Geschirr ab, sie lassen zusammen, sie spielten zusammen und übten. Und so ging das immer weiter. Schon bald war das Mädchen gut im rechnen und in den anderen Fächern, sie war nicht mehr die letzte im Sport, sie liess es sich nicht länger gefallen von den anderen ausgespottet zu werden. Und schon bald hatte sie alles im Griff. Zusammen mit dem Engel fanden sie eine Familie für das Mädchen. Ihre >>jetztigen<< Eltern waren sehr, sehr nett. Schon bald fand sie auch tolle Freunde. Eines Tages als das Mädchen draussen war, kam der Engel zu ihr und sagte „Nun ist die Zeit gekommen das ich wieder gehe. Ich habe meine Pflicht erledigt.“ Die beiden verabschiedeten sich voneinander. Das Mädchen erwähnte noch als letztes „Du hast mir dein Name noch nicht gesagt“ Der Engel zögerte nicht lange und lächelte „Elvira heisse ich“ Elvira, Engel des Glückes!
Ende


  Nebenjob
Geschickt vom Himmel

In einer kleinen Hütte die am Waldrand steht, wohnt ein kleines einsames Mädchen. Verlassen von ihren Eltern, von ihren Geschwistern, von allen. Egal was sie tut. Nichts ist richtig. Sie hat keine Freunde in der Schule. Sie ist auch nicht besonders schlau. Sie fühlt sich immer mies. Nicht mal ein einziger Mensch würde zu ihr gehen und sagen „Du schaffst das“, „Gebe niemals auf „„Glaub an dich“ Eines morgens als sie aufsteht, sah sie in den Himmel. Es kam ihr vor als würde die Sonne sie anlachen. Ein Licht erschien. Plötzlich flog etwas auf sie zu. Es sah aus wie ein Vogel, Ein Tier, nein! Ein Engel! Der Engel landete stolz und lächelte „Sei gegrüsst Kind. Ich bin der Engel des Glückes und will dir helfen. Du hast nichts. Nicht mal deine Familie.“ Das Mädchen rieb sich die Augen. Doch der Engel war immer noch da. Er kam ihn die Wohnung und schaute sich um. Dann sagte er nachdenklich „Wir sollten zur Schule gehen.“ Die beiden gingen zur Schule. Sie schlenderten durch den Pausenhof. Als die Schulglocke klingelte gingen sie rein. Dort flüsterte der Engel des Glückes dem Mädchen ins Ohr „Du sollst so tun als wäre ich gar nicht hier. Die anderen können mich dennoch gar nicht sehen. Als Mathematik an der Reihe war, half der Engel stolz dem Mädchen. Sie gingen jede schwierige Rechnung zusammen durch. Das Mädchen streckte auf. Als der Lehrer sie an die Reihe nahm sagte sie „Ich bin fertig“ Alle guckten sie verlegen an. Normalerweise war sie doch die letzte. Sie musste sogar noch bis um 8 Uhr Abends bleiben. Jetzt gingen sie ins Turnen. Als alle in der Turnhalle waren, mussten sie sich erstmals einwärmen. Das Mädchen war wie immer die letzte. Den jetzt mussten sie gerade rennen. Der Engel gab ihr ein paar Tipps und Tricks. Es ging nun schon viel besser. Auf dem Nachhauseweg lachten wie jedes mal sie alle aus. Der Engel sagte zu dem Mädchen was sie sagen sollte. Das Mädchen nahm al ihren Mut zusammen und sagte „Ich lasse mir das nicht länger gefallen. Ich mag das nicht. Nun staunten schon wieder alle. Als sie zuhause waren zeigte der Engel ihr wie man Kocht. Schon langsam begriff sie es. Sie assen zusammen, sie spülten gemeinsam das Geschirr ab, sie lassen zusammen, sie spielten zusammen und übten. Und so ging das immer weiter. Schon bald war das Mädchen gut im rechnen und in den anderen Fächern, sie war nicht mehr die letzte im Sport, sie liess es sich nicht länger gefallen von den anderen ausgespottet zu werden. Und schon bald hatte sie alles im Griff. Zusammen mit dem Engel fanden sie eine Familie für das Mädchen. Ihre >>jetztigen<< Eltern waren sehr, sehr nett. Schon bald fand sie auch tolle Freunde. Eines Tages als das Mädchen draussen war, kam der Engel zu ihr und sagte „Nun ist die Zeit gekommen das ich wieder gehe. Ich habe meine Pflicht erledigt.“ Die beiden verabschiedeten sich voneinander. Das Mädchen erwähnte noch als letztes „Du hast mir dein Name noch nicht gesagt“ Der Engel zögerte nicht lange und lächelte „Elvira heisse ich“ Elvira, Engel des Glückes!
Ende


  Nebenjob
Engel beschützen uns, sie geben Hoffnung, spenden Trost und schaffen Harmonie. Engel sind Boten des Himmels, sie sind himmlische Helfer. Öffnen wir unser Herz und lassen uns von ihrer Liebe berühren!

Schon in der Bibel finden sich zahlreiche Hinweise auf die Engel. Das Alte und das Neue Testament kennt sie als Botschafter, als Mittler zwischen dem Göttlichen und den Menschen. So verkündet der Erzengel Gabriel Maria die bevorstehende Geburt Christi. In der Bibel werden allerdings nur die Erzengel Michael und Gabriel namentlich genannt, Raphael und Uriel werden in den Apokryphen erwähnt.

Während die guten Engel die Menschen beschützen und unterstützen wird aber auch auf die gefallenen Engel hingewiesen, die als "böse" gelten. Von Gott erschaffen, sind sie ihm jedoch untergeordnet und können keinen negativen Einfluss nehmen. Engel gelten als unsterblich, ihre Anzahl wird als sehr groß beschrieben. Die Bibel nennt keine genaue Zahl, aber es wird von einer unzählbaren Schar der Engel gesprochen.

500 nach Christus verfasste Dionysius Aeropagita eine christliche Geheimlehre, die sich mit Engelwesen befasst. Einen Höhepunkt fand der Glaube an die Engel im Mittelalter, als Thomas von Aquin die Summa Theologica verfasste. Während des viktorianischen Zeitalters und des I. Weltkrieges verstärkte sich der Glaube an Engel, aber allgemein wurde ihnen in den letzten beiden Jahrhunderten weniger Aufmerksamkeit zuteil. Wer weiß heute schon, dass der September allgemein als Engelmonat gilt und dass am 29. September der Gedenktag der Erzengel Michael, Gabriel und Raphael gefeiert wird? Ludwig der Fromme führte das Michaels Fest 813 ein und legte den Gedenktag auf den Herbstbeginn. Seit 1969 werden auch Gabriel und Raphael eingeschlossen. Unseren Schutzengeln ist ebenfalls ein eigener Tag gewidmet und so wird am 2. Oktober das Schutzengelfest gefeiert.

Auch im Koran ist von den Engeln die Rede. Erzengel Gabriel verkündet als "Jibril" Mohammed den Koran. Mohammed war von der Existenz der Engel überzeugt und im Koran finden sich Beschreibungen zu ihrer Erscheinungsform, ihren Aufgaben und ihrem Wirken.

Im Judentum zählen die Engel ebenso zu einem festen Bestandteil des Glaubens. Die Engelgeschichten des Alten Testaments zählen dazu, sowie die Auffassung nach Philo von Alexandrien, dass sich Gottes Gegenwart den Menschen in der Erscheinungsform der Engel zeigt. Es existieren Erzählungen über Engel in der Thora und viel Wissen über die Engel floss, ähnlich wie beim Christentum, aus nicht biblischen Quellen ein. Dazu zählen zum Beispiel die apokalyptischen Schriften, die einen Teil der prophetischen Texte darstellen. Diese Aufzeichnungen stammen aus der Zeit um 586 bis 538 vor Christus. Auch in der Kabbala des Mittelalters begegnen wir den Engeln als Beschützer und Nothelfer.

Der Glaube an die Engel ist schon in den alten Büchern zu finden und damals wie heute, sind sie die Wächter, die immer zur Stelle sind. Sie sehen alles, sie wissen alles und sie begleiten die Menschen ein Leben lang und noch darüber hinaus. Engel in der altchristlichen Tradition.

Was können wir aus diesen historischen Zeugnissen über das Wesen und Wirken der Engel entnehmen? Hier finden wir den Beweis für die Existenz der Engel. Seit Anbeginn der Menschheit begleiten uns die Engel und dies ist in unzähligen Schriften festgehalten. Damals war man sich noch sicher und zweifelte weniger. Man achtete mehr auf die innere Stimme. Die Existenz der Engel wurde nicht in Frage gestellt und „Der Christ wusste, dass er mit tausend Fäden seines Daseins an den Beistand der Engel geknüpft sei; sie bewirkten nicht nur Sonnenschein und Regen, sie waren ihm nah in Not und Trübsal, sie standen ihm zur Seite auf dem Sterbebette, sie trugen seine Seele zum Himmel, sie legten sein Gebet vor Gottes Thron und thaten Fürbitte für den Sünder, sie halfen ihm im Kampfe um sein Seelenheil, sie rangen mit ihm und für ihn gegen die Dämonen.“ (1)

 Smeep Nebenjob
Der hübsche Engel beobachtete einen Verwandten. Es war die Schwester der Engelsdame, die immer noch Trauerte. “Emma, ich vermisse dich so!, schluchzte sie. “Emma schwebte langsam auf ihre Schwester zu. “Nicht weinen Sarah., flüsterte sie. Ihre Stimme hallte. “Manchmal denke ich du bist ganz nah bei mir!, schluchzte Sarah. “Das bin ich Sarah. Emma zerbrach es das Herz, ihre Schwester so zu sehen. Sie hasste die Regel, sich Menschen nicht zeigen zu dürfen. Sie kämpfte mit sich selbst, sie konnte es nicht mehr ertragen. Plötzlich hörte sie eine Stimme. “Du weist das du es nicht tun darfst. “Ich kann nicht mehr! Es tut so weh Sarah so leiden zu sehen! Ich liebe sie so sehr wieso quälst du mich? Emma schüttelte den Kopf, als wolle sie die Stimme vertreiben. Plötzlich wurde sie für Sarah sichtbar. “Emma! Sarah jauchzte vor Freude. “Sarah, ich darf das eigentlich nivht, aber es tut so weh dich leiden zu sehen. Mir geht es gut, wirklich, bitte sei nicht mehr so traurig! “Emma, meine Emma! Ich habe es dir nicht oft gesagt aber ich liebe dich Schwesterchen!, weinte Sarah und brach heulend zusammen. “Sarah, bitte hör auf! Ich liebe dich auch, aber bitte hör auf zu weinen! Das tut so weh..., wiederholte sie sich. “Versprich mir das! Dann verschwand sie. Sie hatte zu viel Angst davor, erwischt zu werden. Plötzlich sah sie einen weiteren Engel. “Ich habs gesehn., sagte er. “Bitte sag das keinem, du weist nicht wie wichtig das war! Emma schaute ihre Schwester an, die verzweifelt in die Luft starrte. “Emma, das ist ein verstoß gegen die Regeln! “Bitte verrate mich nicht!, schluchzte Emma. Sie fiel auf die Knie. “Verrate mich nicht!, bat sie nochmals. “Emma, mir bleibt keine andere Wahl! “Verdammt noch mal!, schrie Emma. “Ich bin erst vor drei Tagen gestorbne, meine über alles geliebte Schwester leidet so sehr! Versteh mich doch! “Emma, du verstehst nicht. Du hast eines der wichtigsten Regeln gebrochen. “Bitte! Der Engel dachte nach. “Emma, da du ein junger Engel bist wird deine strafe nur geringfügig, aber wenn nochmal so etwas vorkommt hast du richtige Probleme! “Danke, oh danke! Emma umarmte den Engel.

 Carry Nebenjob
War das vielleicht ein Engel?


Brasilien: Müde und dreckig erreicht die 8-köpfige Familie die Stadt. Sie steigen aus dem vollen Ueberlandbus aus und nehmen ihre wenigen Habseligkeiten aus dem Kofferraum. Der Vater runzelt die Stirne, überlegt einen Augenblick und befiehlt dann seiner Familie, im zu folgen. So wandern sie der Hauptstrasse entlang. Nach Stunde finden sie einen grossen Mangobaum, dahinter ein leeres Fabrikgebäude. Sie beschliessen, vorderhand da zu wohnen. Drei Hängematten werden mit Stricken am Baum festgemacht. Die Frau nimmt den Kochtopf zur Hand, während einige der kleineren Kinder Holz suchen. Das 12jährige Mädchen schickt die Mutter ins Stadtzentrum, um Esswaren zu betteln. So schlendert das kleine, dünne Mädchen in der Stadt herum. Sonja kann sich kaum sattsehen an all den vielen schönen Sachen, die in den Läden angeboten werden: hübsche Kleider; prächtige Schuhe; Spielsachen (ausser einer winzigen Puppe besitzt Sonja nichts); Radios und Süssigkeiten. Es ist schon bald Mittag. Sonja erschrickt, als sie nur etwas Reis in ihrem Plastiksack entdeckt. Das reicht überhaupt nicht für ihre grosse Familie... Und doch: sie muss heim. Schüchtern fragt sich nach dem Busbahnhof, denn sie hat sich in der grossen Stadt verlaufen. \"Oh, recht weit weg\", antworten zwei Verkäuferinnen. Eine hellhäutige Frau hat die Szene beobachtet und sagt freundlich zu Sonja: \"Kannst mit mir fahren!\" Gesagt, getan. Das sonst verschlossene Mädchen hat sofort Vertrauen gefasst und steigt in den weissen VW Kombi ein. Unterwegs kauft die Frau noch ein. Sonja traut ihren Augen nicht, wie schnell sie an der Hauptstrasse ankommen! Das ist was anderes als zu Fuss marschieren! Beide steigen aus. Mit den Esswaren gehen sie zum Mangobaum. Erstaunt guckt die Mutter ihre Tochter mit der Begleitung an. Die hellhäutige Frau übergibt ihr die Esswaren, fragt nach ihrer Herkunft und vernimmt, dass die Familie aus einer sehr trockenen Gegend geflüchtet ist. Weder Reis, noch ein bisschen Bohnen oder Mais konnten sie auf ihrem kleinen Landstück ernten. Alles ve!
rtrocknete. Und darum sind sie hier. Trotz etwas Kummer haben sie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verloren. Amanh - Morgen scheint die Sonne wieder! Bald geht die hellhäutige Frau weg. Sonja schaut ihre Mutter strahlend an und sagt: \"War das vielleicht ein Engel?\"

 -Karina- Nebenjob
Verflucht seien alle Engel

Nach Jahrhunderten auf der Erde war das Engels Schwert nun wieder zurück an seinem himmlischen Platz. Wieder in der Vitrine und wieder in der Halle aus Gold und Marmor. Es sah so aus als ob das Schwert niemals seinen Platz je verlassen hätte. Doch etwas war anders. Der eins rote Stein der auf dem Griff ruhte war pech schwarz. Tief in dem Schwert ruhte noch etwas. Etwas was die erste heilige Quelle nicht reinigen konnte. Es ruft ! Janne, eine Engelwächterin, hatte diese Nacht Dienst. Doch sie war nicht alleine. Ki sollte nun ebenfalls zur Wächterin ausgebildet werden. Das gefiel ihr überhaupt nicht, doch weil sie es war die das Schwert zurück brachte war man der Meinung das es an der Zeit war, das sie nun eine himmlische Aufgabe übernimmt. Der Abschied von ihrer Freundin Mija, ein Menschenmädchen war sehr schwer für sie. \"Sehen wir uns wieder Ki ?\" fragte Mija schwer. \"Ich hoffe es Mija, aber ich weiß es nicht\" \"das ist soo langweilig Janne ! Warum müssen wir das dämliche Schwert den überhaupt bewachen ? Es ist bloß ein altes Relikt aus einem alten Krieg !\" doch es half nichts. Beide merkten nicht die dunklen Schatten an den großen hohen Fenstern. Schnell huschten sie von einem zum andern Fenster. Rote Augen blickten direkt auf das Schwert. \"Ist es nicht endlich bald mal Morgen ?\" Ki drehte sich zu einem der Fenster und sah hinaus. Morgen wird es Neumond sein. \"Ki ! Träume nicht ! Du musst auf das Schwert aufpassen !\" Stöhnend sah Ki sich das Schwert wieder an. es wird schon nicht weglaufen ! Die Schatten kamen wieder zurück zu den Fenstern. Morgen würden sie das Schwert holen. Erst im späten Nachmittag erwachte Ki aus ihren Träumen. Die Nacht war anstrengend und erst als der Mond sich schlafen legte konnte auch Ki ins Bett gehen. Immer wenn sie das Schwert bewachen musste bekam sie Alpträume, in den sie mit dem Schwert in eine Schlacht ziehen müsse. Aber am meisten Angst machte es ihr das sie gegen die Engel kämpfte. sie hatte schon fast Angst wieder das Schwert bewachen zu müssen. Und in dieser Nacht wird sie das erstemal alleine sein müssen. \"Keine Sorge Ki, ich gebe dir ein Licht das die ganze Nacht für dich glühen wird!\" sagte Karina. Karina der Engel des Lichtscheins war Kis neue Freundin. Sie brachte Ki bei wie man das Licht von Kerzen verstärkt, so das ein ganzer Raum Taghell wurde. \"Danke Karina\" Aber auch Karina konnte sie nicht sagen warum sie wirklich so Angst hatte. Das wird schon noch vergehen ! Es war soweit. Nun sollte sie ganz alleine über das Schwert wachen. Es war böse das wusste sie, aber warum soll man sowas bewachen sollen ? Sie verstand das noch immer nicht. Wie gerne würde sie wieder Tags spielen und Nachts schlafen. Sie muss zwar nicht immer Wache halten aber während der Ausbildung muss man schon oft genug. \"Nun gut ! Dann mal los.\" Sie kramte das kleine Licht von Karina raus und ging los. Sie trat vor die Tore. Sie spürte schon wieder das Schwert, das Böse, aber viel stärker als sonst ! Sie öffnete die Tore. Das Schwert war nicht mehr in der Vitrine. \"Wo ?\" Dann sah sie nach oben. Dort schwebte es ! Plötzlich fielen ihr die Schatten an den Fenstern auf. Einen Moment später zersprangen sie. Da sasen unzählige Dämonen und starrten Ki böse an. \"JANNE ! HIELFE, KOMM SCHNELL\" schrie Ki. Bevor ein Dämon sich das Schwert krallen konnte flog Ki hoch zu ihm. Doch als sie es berühren wollte wurde zu von einem Elektrischen Schlag getroffen und stürzte zu Boden. Dann fing das Schwert an zu schreien. Der schwarze Stein wurde weiß. Es glühte und schrie. Nun strahlte es so sehr das man das Schwert selber nicht mehr erkannte. Etwas wurde größer ! Aus dem Licht kam eine junge Frau heraus. Sie hatte keine Flügel aber schwebte in der Luft, da wo vorher das Schwert war. Das Schwert hielt sie in ihrer Hand. Ihre Haut war blass, ihre Haare aber pech schwarz und ihre Augen waren komplette rot. Sie trug ein schwarzweißes Kleid und goldenen Schmuck. Die Dämonen schienen vor ihr Angst zu haben, was Ki auch gut verstand. Sie strahlte so viel Zorn und Wut aus das es jeder hätte erzittern lassen. Sie sah sich in der Halle um. \"Es hat sich nichts geändert ! Genau so scheinheilig wie auch damals.\" sagte sie mit einer eiskalten Stimme. Ki wagte nicht sich zu bewegen. Doch dann wurde die seltsame Frau auf sie aufmerksam. \"Dich habe ich doch schon mal gesehen ! Du dachtest du hättest mich besiegt stimmst ?\" Ki sah die Frau verwirrt an. \"In der Hölle weißt du
noch ? Sicher nicht ! Ihr Engel tötet ja ständig.\" Was ? Dann erkannte Ki wer das war. Es war die verlorene Seele die das Schwert bewachte. Janne hatte von ihr erzählt. Das musste Melany sein. Melany ein verbannter Engel der damals 20 Dämonen und 3 Engel tötete. Doch dieses Wesen konnte keine Seele mehr haben. Sie wurde mit dem Engels Schwert vernichtet. Wie konnte das sein ? Es ist unmöglich das sie wieder zurück kommen kann ? Melany hob das Schwert in die Höhe. \"VERFLUCHT SOLLEN ALLE ENGEL SEIN ! DENN SIE SIND ALLESAMT MÖRDER !\" Und sie schwang das Schwert. als währe das Schwert verlängert zog es tiefe Krater in den Wänden und Boden. Staub wirbelte auf. Ein Chaos entstand. als sich der Staub legte waren alle Dämonen verschwunden und auch Melany mit dem Schwert. Janne und mehrere weitere Wächterinnen rannten in die Halle. \"KI IST DIR WAS PASSIERT ?\" \"Nein, aber . . . \" Ki sah sich die Halle an. Sie war mit nur einem Schwerterschlag vollkommen zerstört. Das war der mächtigste Engel den Ki jemals gesehen hatte und sie befürchtete das bald wieder ein neuer Krieg beginnen werden würde.

 AngelOfAmerica Nebenjob
" So war es doch, oder???" Ricarda hatte den Zorn in den Augen "Du liebst mich doch nicht. Ich war nur dein Spielzeug!" Sie stand Marco gegenüber. " Aber Süße! Nimmt das doch nicht so Ernst! Es war doch nur ein Kuss!" Ricarda liefen die Tränen übers Gesicht. Wie könnte er nur. Er war doch die Liebe ihres Lebens. Sie drehte sich um und lief. Sie wusste nicht wohin. Aber sie lief. Doch sie wurde langsamer. Um sie herum war Wald. Dichter, dunkeler Wald. Sie ließ sich an einem Baumstamm hinunter rutschen. Dann kamen die Tränen. " Warum?" schrie sie in den Wald " Ich bin doch der Engel der Wahrheit. Warum lügt mich denn jeder an? Ich habe es nicht verdient. So gar meine Eltern lügen mich an.Ich will nicht mehr leben." Sie legte ihren Kopf auf die knie und schloss die Augen. Alles lief an ihr vorbei. Alles was geschehen war. Und so saß sie dort. 2.3.4..5.. Stunden sie wusste es nicht. Sie war wohl eingeschlafen. Denn als sie aufwachte, lag sie in einem fremden Bett. Verwirrt sprang Ricarda auf. Was war passiert? Sie ging durch die kleine Holzhütte. Aus der Küche roch es stark nach Toast und Kaffee. Hatte sie hier ihre Nacht verbracht? Sie betrat die Küche. Ein junger Mann stand am Herd. Er bemerkte Ricarda erst als sie sich auf einen Stuhl setzte. " Oh, guten Morgen. Hast du gut geschlafen?" Ricarda war verwirrt. " Wo bin ich hier? Und wer bist du?" fragte sie. " Oh entschuldige mich. Ich bin Ben. Ich habe deine Rufe im Wald gehört. Dann hab ich dich gesucht.. Na ja und gefunden." Er grinste. " Hier ist erst mal ein Marmeladentoast und ein Kaffee. Lass es dir schmecken. Ich ziehe mich mal eben um." Erst jetzt erkannt Ricarda das Ben nur in Boxershorts vor ihr stand. 10 Minuten später stand er vor ihr. " So. und jetzt fahr ich dich erst mal zu deinen Eltern. Die machen sich bestimmt schon Sorgen." "Nein bloß nicht. Bitte nicht" rief Ricarda. Ben guckte sie an und zuckte mit den Schultern. " Na dann eben nicht. Aber du kannst hier nicht ewig bleiben." Und so verschwand er wieder. Sie fühlte sich ein bisschen u!
nverschämt. Sie trat aus der Hütte. Eigentlich hatte sie Sehnsucht. Sehnsucht nach Marco, der ihr eigentlich ihr Herz gebrochen hatte. Da piepste ihr Handy. Eine Sms von Marco. " Hey Schatz. Bitte verzeih mir. Außerdem war das Girl, das ich geküsst hatte auch nur meine Cousine. Bitte glaube mir." Aber natürlich. Jetzt fiel es Ricarda wieder ein. Es war wirklich seine Cousine. Aber im dunklen Schimmerlichts der Disco hatte sie das wohl nicht erkannt.
Ein viertel Stunde später stand Marco mit seinem Mofa vor der Hütte. " Danke für alles Ben." Sagte Ricarda. " War doch klar." Ben zwinkerte ihr zu. Dann gab er ihr einen Zettel " Erst aufmachen wenn du zu Hause bist, klar?" Ricarda nickte. Und so brausten sie davon. Sie winkte Ben noch lange. Obwohl sie ihn nicht mehr sah. Zu Hause öffnete sie den Brief. " Gutschein für eine weitere Übernachtung im Wald" stand darauf mit Bens Telefonnummer. Und zwei Wochen später gab es dann diese Nacht. Ricarda hatte sich doch von Marco getrennt und fuhr mit einem flaues Gefühl im Magen zu Ben. Doch Ben empfang sie mit offen Armen und Herzen. Und so entflammte er Ricardas Liebe wieder. Aber nicht zu Marco sondern zu Ben.

 Lil Nebenjob
Die Schatzjagd

Vor langer Zeit gab es eine Welt die unter dem Meer lag. Ein Turm aus Kristall von dem 3 in der Luft zuschwebende Brücken ausgingen, umringt von Korallen und von der Meeresströmung bewegten Algen, lag in der Mitte des Reiches. Wenn man eine der drei Brücken hinaufging gelangte man an ein Tor. Es war aus Stein und in ihm war ein Text eingraviert: Der der es vermag mich zu öffnen
der der es vermag mich zu durchschreiten
der der es vermag die Augen zu öffnen
dem werde ich mein größtes Geheimniss offenbaren
Jeder der vor dieser Tür stand wollte dieses Rätsel lösen doch niemand schaffte es bis jetzt.
Es ist soweit wo bleibst du wir müssen los. Warum müssen wir eigentlich immer warten? Weil es nun mal so ist. Shana kommst du oder brauchst du noch lange? Wir warten jetzt schon eine halbe Stunde wo ist sie nur? Ich schau nach warte hier. Schnell komm sie ist nicht hier und das Zimmer wurde auf den Kopf gestellt.
Zur selben Zeit.
Was wollt ihr? Du bist doch der Engel des Wassers oder täusche ich mich da? Fürst ich bin Engel Fürst! Immer das selbe. Ist doch egal auf jeden fall wirst du uns helfen einen Schatz zu finden. Einen Schatz? Der Schatz von Atlantis sagt dir doch bestimmt was? Nein, sollte er mir etwas sagen? Seit hunderten von Jahren versuchen Menschen diesen Schatz zu finden und jeder der es bis vor die Tore von Atlantis geschafft hat wurde nie mehr gesehen. Aber ihr werdet ihn finden? Ja. Mit deiner hilfe. Wer sagt das ich euch helfe. Wir ansonsten wird es dir schlecht ergehen. Mhh....ist das echt. Ja. Überredet. Also wo ist das Tor nach Atlantis. Du stehst davor. Sieht alt aus. Nicht anfassen! Oh, es ist offen also immer herein spaziert. Da ist es. Der Eingang zur verboten Stadt. Schnell!!! Wo ist der Schatz? In der Schatzkammer du Idiot! Gehen wir. Da ist er der Schatz von Atlantis und er gehört uns. Was war das? Ach nur die kleine. Was das wohl sein mag? Eine Krone und ein Dreizack. Sieht gut aus und es passt bestimmt gut zu meinem Kleid. Ich probier es einfach mal an.
Kannst du mir sagen warum das Tor auf einmal offen war. Weil sie der Schlüssel ist. Der Schüssel zu Atlantis. Und was war das jetzt wieder? Der Dreizack, sie hat den Dreizack! Weg hier! Warum sind wir weggerannt ist doch nur ein Dreizack! Kennst du nicht die Geschichte von König Triton dem Herrscher der Meere. Und jetzt? Vergiss den Schatz oder wir sind bei de Tot!
Und so kam es das ein Engel.... Engel Fürst über die Meere und über alles Wasser herrschte. Des Rätsels Lösung jedoch kennt bis heute nur dieser Engel Fürst jedoch vermag eine reine und unschuldige Seele so manch ein Geheimniss zu lüften.
Endlich habt ihr es begriffen.

 Anna Nebenjob
Reterin der Not und gut gefeiert
Eines Tages bin ich alein in den Wald gegangenund und plötzlich hab ich ein geräusch gehört.Ich hab gedacht das sind nur Eichörnchen .Dann hab ich was furcht bares gesehen.Da war eine Erdenfreundin von mir.Sie hat meine andere Erdenfreundin betrot,nämlich mit eine Pistohle und sie hatte schon die Waffe geladen.Aber zum Glück war ich der Engel der Finsternis das wusste nieman.Also ich kann Böse in Gute verwandeln das wollte ich auch machen,aber der Teufel hatte sie unterkontrolle.Da ist an mir was aufgefallen nämlich mein Kreuz war weg!Da sah ich dann Ellis,Ellis kam mit ihren Haustieren.Sie ist nämlich gassie gegangen.dann hat sie es auch bemerkt.Dann sollte ich ihre Haustiere halten,das hab ich auch getan.Ellishat uns wieder zusammen getan und der Teufel war auch für immer besigt.Sie hatt ihre Haustiere genommen und dann nach richtung Hause.meine erdenfreudinin sind nach Hause und ich sagte noch „Hast du ein Kreuz gesehen?“Ja ich dachte dein Haustier hat es zum spielen benutzt.dass meinte sie und ich bin auch nach Huse und da lag das Kreutz auf den Boden.ich war so froh das ich mein Haustier nahm und den ganzen aben drückte.Am nähchsten Morgen ist ein wunderschöner Tag.Ich bin in den Garten gegangen und hab alle Pflantzen gegossen.Die Vögel haben gesungen und alles blühte wie gestern.Mir viel noch ein das ich noch zur Prüfung muss,für mein Haustier.Wir sind da hin gegangen und haben sie bestnden.Das war nämlich noch eine Prüfung von mir mit.Endlich sind wir nach Hause angekomme und da war schon wieder ein gerösch ,ich bin ins haus und da hab ich die Katze von neben an gesehen.Sie hatdenFisch gerochen enichHeute Aben machen wollte aber ir war leider schon weg.Danach hab ich die Katze genommen und rüber geschafft.Und ich konnte das Buch nehmen das ich schon den ganzen Tag lesen wollte.Das hab ich auch getan und da viel mir in das mein Hase Klea geburtstag hat.Ich hab ganz fix die Mörentorte geschappt und happy barthday gesungen.dann kamenauch die gäste und wir haben alle gut gefeiert.


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