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Abenteuer unserer Haustiere.


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 Unicosya
Es ist früh am Morgen und ich sitze an meinem kleinen niedlichen Tisch beim Frühstücken. Bexilein kam fröhlich angelaufen und wollte etwas von meinem Frühstück haben.
\"Nein, nein, nein mein kleiner Vielfraß\"
Mürrisch verzog sich mein kleiner Schatz in seine Ecke. Angestrengt überlegte ich was ich heute so tun könnte. Bexilein tappte ebenfalls gelangweilt durch die Gegend.
\"Komm Bexi wir gehen zu den Klippen und klettern ein bischen\"
Gesagt, getan und schon waren wir auf dem Weg dorthin. Dort angekommen waren wir nicht die einzigen, die auf die Idee gekommen waren. Merve war dort ebenfalls mit ihrem Haustier Marek. Das konnte spannend werden. Marek und Bexilein hatten sich zuvor noch nicht getroffen. Bexilein war dafür eindeutig noch zu jung.
\"Hey Uni, was machst du denn hier? Ach und Bexi ist auch dabei? Na ist ja süß. Hach herje. Na ich bin mal gespannt, wie Marek und Bexi sich verstehen werden\"
\"Hey Merve, ich wollte mit Bexi ein bisschen klettern, es war ihr so langweilig zuhause und ja ich bin auch sehr gespannt.\"
Vorsichtig ging ich zu Marek und streichelte ihn. Marek kannte mich bereits, aber Bexi fand es gar nicht lustig das ich einem anderen Haustier so nahe komme. Wütend kam es hinter mir her gestapft und blaffte Marek wütend an. Der impulsive Marek ließ sich da snatürlich wneig gefallen und langte einmal kräftig zu und Bexi landete auf ihrem Pops. Sofort ging ich zu ihr und nahm sie in den Arm.
\"Merve so geht das nicht. Marek kann nicht einfach andere Tiere haun.\"
\"Uni, das ist doch ganz normal. Er ist der ältere und Bexi hat ihn mit ihrem geknurre auch nicht gerade dazu animiert freunndlich zu sein.\"
Leider musste ich ihr da recht geben und dennoch kümmerte ich mich jetzt lieber erstmal um mein kleines verwundetes Tierchen.
Auf einmal hörten wir laute Geräusche aus den Klippen. Es klang ganz nach Marek, der verzweifelt Laute von sich gab. Merve kam hektisch angeflogen.
\"Uni du musst mir helfen. Marek ist in einem Spalt eingeklemt und ich bekomme ihn da nicht heraus. Ich komme nicht nah genug an ihn heran mit meinen Flügeln.\"
Eilig flog ich ihr hinterher, aber auch ich kam nicht nah genug an Marek heran um ihn zu befreien.
\"Merve es nützt nichts. Ich muss Bexi auf den Felsen absetzen und sie muss Marek dann befreien\"
Beschwörend sprach ich auf Bexi ein. Es dauert nicht lange dann war sie bereit uns zu helfen.
Nach gefühlten tausend Stunden war Bexi endlich bei Marek angelangt und befreite ihn aus diesem engen Spalt.
Später saßen Merve und ich auf der Wiese und Marek und Bexi tollten gemeinsam herum. Lachend freuten wir uns mit den beiden und Merve sagte: \"Die beiden sind ja fast so wie wir.\"
\"Wie meinst du das? Am Anfang können sie sich nich ausstehen und dann sind sie unzertrennlich?\"
\"Ja genau du hast es erfasst\"

 Maxi
Heute war mein Tag nur mit Annabel.
Scarlett blieb diesmal zu Hause bei einer Freundin.
Um 8 Uhr sind wir losgeflogen. Eigentlich wollte ich erst um 10 Uhr fliegen, doch Annabel war so aufgeregt und hat sich so gefreut, endlich mit mir alleine für einen Tag zu sein.
Also ich sie dann in meinen Armen hielt beim Fliegen, schlief sie noch eine Runde. Um 8:30 Uhr waren wir dann endlich da. Während ich mich im Gras gemütlich hingesetzt habe, erkundete Annabel die Umgebung. Natürlich mit einen Lied. Erst vorsichtig guckte sie, ob alles in Ordnung war und erst dann rannte sie durch die Blumen. Jagt aus Spaß den Schmetterlingen hinter her. Dann auf einmal, hat sie eine Biene erwischt,die es nicht so lustig fand. Ängstlich kam Annabel so mir gerannt um Schutz zu suchen. Na toll, dachte ich. Ich nahm die Zeitschrift, die ich gerade gelesen habe und versuchte die Biene von mir abzubringen. Ich hoffte das ich sie dadurch nicht noch Wütender mache. Ein Glück flog sie dann Weg. Erschöpft setzte ich mich wieder hin. Annabel kam zu mir und stellte sich mir ihren Vorderfüßen auf meine Knie und gab mir mit ihrer Schnauze ein Kuss. Ich streichelte sie dann am Kopf und kraulte sie hinterm Ohr. Danach spielten wir Basketball. Nachdem ich 7 zu 2 verloren hatte, aßen wir leckere Brötchen mit Butter und tranken Kirschshake. Danach spielte Annabel mit ihren Spiel Schwert "Rette die Wieso!" Ich schaute ihr dabei zu. War besser als Kino. :-)
Wie sie mit den Schwert durch die gegend rannte und mit der Luft kämpfte. Einfach niedlich. Danach gingen wir noch Spazieren. Wir rannten einen Berg runter. Drehten uns in einer Blumenwiese bis uns so schwindelig wurde, das wir umfielen. Annabel wollte dann noch für Scarlett einen Blumenstrauß pflücken. Der sollte natürlich riesen groß werden. Ich sammelte fleißig Mohnblumen, Gänseblumen usw. Als ich ihr helfen wollte, schüttelte sie den Kopf. Sie wollte es alleine machen, also setzte ich mich auf den Boden und schaute ihr zu. Das war wieder besser als Kino. Wie sie durch die Gegend rannte. Von einer Blume zur anderen. Bevor sie sie pflückte guckte sie erst, ob da nicht eine Biene drinne war. Und natürlich ob sie schön war und gut roch. Dann rannte sie suchend durch die Gegend. Ich fragte sie was sie suchte. "Rosen?? Ich glaube das gibt es hier nicht." sagte ich dann zu ihr. Traurig guckte sie zum Boden. Scarlett liebte Rosen nämlich. Und zwar nicht die Roten, nein die waren zu langweilig. Sondern die hell gelben. Damit Annabel wieder glücklich ist, sagte ich ihr, das wir noch zu einem Blumenladen fliegen. Fröhlich gab sie mir den Strauß und rannte singend davon. Um 17 Uhr sind wir dann weggeflogen. Als wir im Blumenladen ankamen, rannte sie gleich zu den gelben Rosen. Sie suchte sich dann 3 Stücke aus. Ich half ihr sie in den Blumenstrauß zu binden. Dann ging es nach Hause. Scarlett hörte uns schon. Fröhlich kam sie zu uns gerannt. Noch glücklicher wurde sie, als Annabel ihr den Blumenstrauß schenkte. Sie umarmten sich beide glücklich. Als ich dann Scarlett fragte was sie so den ganzen Tag gemacht hat. Zeigte sie nur auf den Spiegel. Gemütlich saßen wir dann auf den Sofa und aßen. Dabei erzählten wir Scarlett was wir heute so gemacht haben. Danach kuschelten sich beide an mir. Vor uns stand der schöne Blumenstrauß.

 Maxi
Ein Tag am See
Heute war ich mit Scarlett am See. Und zwar nur wir beide. Annabel ist bei einer Freundin zu Hause geblieben.
Wir sind sehr früh morgens losgegangen. Immer wieder ist Scarlett nach vorne gelaufen, ist dann stehen geblieben und hat gewartet bis ich wieder bei ihr war. Schon die letzten Tage war sie aufgeregt. Wir waren leider lange nicht mehr an den schönen großen See. Und deshalb soll es heute ein schöner und besonderer Tag für sie werden. Darum habe ich Annabel zu Hause gelassen. Mit ihr werde ich auch noch einen schönen und besonderen Tag machen. Darauf freut sie sich schon.
Endlich waren wir am See. Scarlett rannte gleich darauf zu, stoppte kurz vor dem Wasser und schaute ihr Spiegelbild an. Ich schaute auf die Uhr, sie stand eine volle Stunde vor dem Spiegelbild. Naja, danach rantte sie glücklich und springend durch die Gegend. Während sie das macht, packte ich das Essen und trinken aus. Ich habe Pilzkuchen, Seelachsbrötchen, Salatring und vieles vieles mehr mit. Und für Scarlett zum Naschen habe ich weiße Schokolade und ein Lollie besorgt. Nicht lange und Scarlett kam hungrig auf die Decke. Als erstes musste sie gleich die Schokolade aufessen. Danach hat sie etwas von meinen Seelachsbrötchen gegessen, doch der Lollie muss ja auch noch reinpassen. Danach packte ich alles ein und wir gingen spazieren. Es war ein schöner Ausblick und an Scarlettsgesicht konnte ich erkennen, das sie sich freut. Vielleicht war es wegen dem See oder das sie mich heute für sich alleine hatte. Ich wusste es nicht genau. Als wir dann wieder an dem Picknickskorb waren haben wir erstmal Cola light getrunken. Danach hat mir Scarlett was auf ihrer Pan Flöte vorgespielt. Danach sollte ich es probieren. Naja, wenigstens hatten wir was zum Lachen. Danach habe ich ihr Lieblingsbuch "Flotsam Bilderbuch" vorgelesen. Als es zu Ende war wollte sie es unbedingt noch mal hören. Also fing ich wieder von vorne an. Danach hat sie noch mit ihrer Glibber Hand gespielt. Immer wieder hat sie vorsichtig mit der Hand nach mir ausgeschlagen. Lachend nahm ich sie in den Arm und knuddelte sie. Danach spielten wir noch verstecken und fangen. Ganz müde kuschelte sich meine kleine Scarlett ein und ich flog mit ihr nach Hause, wo Annabel schon auf uns Wartete. Während Scarlett schlief, erzählte ich Annabel was wir heute so gemacht haben. Und versprach mit ihr zu der schöne große Wieso zufliegen.

 Maxi
Als ich Scarlett bekommen habe:
Ich ging mittags los, um mir mein erstes Haustier zu holen. Schon den ganzen Morgen war ich aufgeregt. Die ganze Zeit habe ich überlegt welches Tier ich mir hole. Ob ich mir ein Wassertier oder Feuertier hole. Als ich dann in den Laden ging, begrüßte Valerie mich schon. Sie überprüfte ob ich schon die 3.Prüfung bestanden habe. Als alles in Ordnung war, fragte sie mich, welches Tier ich den haben möchte. Darauf konnte ich ihr keine Antwort geben. Daraufhinb sagte sie freundlich, das geht den meisten hier so. Alle Tiere sind so niedlich und haben etwas positives. Danach sagte sie "ich glaube ich weiß welches Tier zu dir passt". Daraufhin ging sie dann nach hinten um es zu holen. Mein Herz pochte und ich war so gespannt und aufgeregt. Nach kurzer Zeit kam sie wieder. Nach meinen Empfinden war sie Stunden weg. Im Arm hatte sie ein weißes Tier. "Das ist ein Uni. Es gehört zu den Feuertieren", sagte sie. Ich frage welches Geschlecht und Alter. Sie antwortete, sie ist weiblich und 4 Jahre alt. "Welchen Namen möchten sie ihr geben?" fragte sie. Ich überlegte kurz, dann viel mir der Name ein. "Scarlett, ja so soll sie heißen." antwortete ich ihr. Gut sagte Valerie darauf. Hier hast du deine Scarlett. Sie gab sie mir. Ich nahm sie sofort in den Arm und drückte sie an mich. Valerie sagt noch das sie gern am See spielen und sich sehr lange im Spiegel oder im See betrachten. Deshalb muss ich sie gut Pflegen. Ich versprach ihr das und ging dann raus. Sofort bin ich mit ihr in die Stadt gefahren um ihr Spielzeug zu kaufen. Damit Scarlett ein schönes Leben hat.
Als ich Annabel bekommen habe:
Ich war genauso aufgeregt wie beim ersten Tag. Endlich war ich ein richtiger Engel und ich durfte mir ein zweites Haustier aussuchen. Natürlich kam Scarlett mit. Mir war es sehr wichtig, das sich die beiden gut verstehen. Und das keiner Unglücklich wird. Wieder begrüßte Valerie mich freundlich. Nachdem sie überprüft hat, ob ich mir ein zweites Haustier holen darf. Fragte sie mich welches Tier ich den nun haben möchte. Ich habe mir das schon lange überlegt. Ich sagte ein Erdtier. Sie überlegte kurz und ging dann nach Hinten. Kurze Zeit (die mir wieder viel länger vorgekommen ist) kam sie wieder. "Das hier ist ein Kau. Sie ist weiblich und 5 Jahre alt." sagte sie. Ich guckte dieses kleine hellblaue bündel an. Und sie guckte mich an. Aufeinmal viel mir der Name Annabel ein. Bevor Valerie sie frage stellen konnte, wie das Tier heißen soll. Sagte ich " Du meine kleine, du wirst Annabel heißen. " Ich nahm Annabel in den Arm und kniete mich dann zu Scarlett nach unten. "Guck mal Scarlett, das ist Annabel. Dein neue Schwester." sgte ich zu Scarlett. Scarlett stupste mit ihren Nüstern gegen die Nase von Annabel. Sofort lächelte sie. Scarlett genauso. Ich setzte dann Annabel ab, stand auf und drehte mich zur Valerie. "Was mag sie den gerne?" fragte ich. Sie antwortete: " Sie erkunden gerne die Landschaft bei einem Lied. Sie brauchen viel Platz und wollen viele Freiheiten. Manchmal brauchen sie Ruhe und sie schmusen gerne. " "okay."sagte ich. Zuden beiden da unten, die sich gerade immer wieder anstupsen und dabei lächeln, sagte ich: " Dann lass uns mal Spielsachen kaufen und uns dann zu Hause gemütlich machen." Ich nahm beide auf den Arm, sagte tschüss und ging mit ihnen raus.
Ende

 Lilie
An einem Samstag im Frühling, ging ich mit ..., einem Acara, sparzieren. Es wahr wunder schön im Park. Die Blumen blühten und die Tiere wahren froh. Mein Engelphone klingelte grade. Mein Haustier sah mich an und ich wusste es wollte mit. Ich nahm es nartürlich mit. Als ich da wahr musste ich auch schon wieder raus. Elli sagte das Maron ind den Komo gegangen wer wegen einer Aufgabe und noch nicht wieder da währe. Ich sollte nach schauen was da los wahr. Zur Info Elli und Maron sind Engel und Komo ist ein Vulkan. Ich flog mit .. so schnell ich konnte dort hi wir gingen ganz tief rein plötzlich sah ich sie und um sie tanzten Feuerdämonen. Einer fon denen war der fon letzes mal im Yellowstone gewessen. Ich und .. machten uns auf dem Weg ich hatte forher auf dem Weg hier hin meinem Haustier einen Plan verraten weil ich mit so was gerrechnet hatte. Ich lenkte die Auf merksam keit auf mich und werend dessen holte ... Maron. Es hätte alles geklappt hätte .. nicht geniest ich musste ihn beschützen ich schon ein parr Feuerbälle auf die Dämonen damit sie zurück weichten. Das hatte geklappt soger zimmlich gut weil die Dämonen ab hauten. Hätte ich nicht Maron zu Elli bringen müssen hätte ich noch eine Verfolgungs Jagt gestartet aber ich war im Dinst allso flog ich weg. Elli dankte mir und meinem Haustier. Dass wahr das erste Erlebniss meinem Haustier gewessen und das werden wir nicht so schnell vergessen.

 Deslane
Bengel kam zu mir, da war er noch ganz jung. Sein Fell war noch richtig klüschig und seine Schritte waren tapsig und unbeholfen. Es war zu schön. Gleich gewöhnte ich ihn an mich. Immer schön mit LEckerchen locken. Das war für ihn das größte. UNd spielen. Ja das liebte er über alles. Es war also an einem Morgen. Da war wenig los. Ich hatte also Zeit und konnte mich ausgiebig mit Bengel beschäftigen. Er war ganz aufgeregt. Ich wollte mit ihm zum Fluß, ein bißchen am Ufer spielen und toben. Bengel freute sich ungemein und nahm auch gleich sein Lieblingsspielzeug mit. Dann ging es los. Wir zwei beide runter zum Fluß. Ihr werdet es nicht glauben, es war keine Menschenseele zu sehen. Das hieß wir konnten frei spielen. Dann ging es los. Bengel rannte hinter seinem Spielzeug her und brachte es mir freudig zu rück. Immer und immer wieder. Es dauerte lange, bis er die Lust an diesem Spiel verlor. Doch irgend wann wendetet er sich seiner Umgebung zu. Er erkundete die Gegend und schnüffelte mal hier mal da. Ich schaute einen Moment nicht wirklich zu ihm und er war auch schon verschwunden. Auch Rufen half nichts. Ich eilte zum Fluß, schlimmes ahnend. UNd, was fand ich vor? Meinen kleinen Bengel. Er schwamm freudig im Wasser und tauchte nach ein paar Grashalmen. Meine Güte, mein Herz hatte einen ziemlichen Satz gemacht. BEngel liebte es zu schwimmen... und ich wusste nun, dass der kleiner Racker nicht immer sofort hören wollte, wenn es ihm grad ach so viel Spaß machte.

 Sissi01
Bila und Bugs haben sich verlaufen.
Eines schönen tages sind Bugs und Bila nach draußen gegangen, es war Sommer und sie wollten in den Park. Sie haben sehr viel herumgealbert und gelacht, sie verstehe sich beide super und sind die besten Freunde. Beim park angekommen, staunten die beiden. „Wow das ist ja voll voll hier“, sagte Bila. Und sie hatte recht, es war voller als sonst, der See war voll von Pets und alle drängelten sich durch. Auch die Schattenplätze waren schon alle weg. „Was machen wir jetzt? Ich wollte nicht so gerne in so einen vollen See“, sagte Bugs jammernd. „Ich auch nicht, vielleicht gibt’s ja noch einen andern Park, wir waren ja sonst nur hier.“, schlug Bila vor und die beiden machten sich auf dem Weg um einen andern Park zu suchen. Sie sind schnell gegangen, den ein Tag ist nicht lang. Sie kamen in Gebiete die sie noch nie zuvor gesehen haben, es wurde ihnen immer unheimlicher, aber sie wussten das bestimmt nichts passieren würde. „Was meinst du wo wir sind? Es wird immer dunkler, dabei ist es noch nicht spät“, fragte Bila verunsichert. „Ich wie es nicht, vielleicht sollten wir lieber wieder zurück gehen?“, sagte Bugs und wollte sich gerade umdrehen. „Stop, da hinten sind Bäume, las uns mal nachgucken“, sagte Bila schnell. Die beiden liefen so schnell sie konnten zu den Bäumen. „Na also, wer sucht der findet auch.“, meinte Bila und wollte gerade reingehen denn das Tor stand offen. „Warte mal, da ist ein Schild, sollten wir nicht jemanden fragen was drauf steht?“, fragte Bugs und sah etwas hoch. „Nein, wir haben schon genug Zeit vertrödelt, lass uns jetzt endlich spaß haben.“, sagte Bila. Bugs machte sich keine Sorgen mehr darum und ging mit Bila rein. Es wurde immer dunkler und nebeliger, aber ihnen schien das nicht aufgefallen sein und sie rannten immer weiter in den Park. „Warte mal, ich kann nicht mehr.“, sagte Bila schnaufend, und sie hielten an. Plötzlich wurde beiden klar wie dunkel und nebelig es war. „Wo sind wir?“, fragte Bugs. „Weiß ich nicht, aber wir wären doch jetzt endlich mal Park angekommen, oder?, fragte Bila. „Ja, aber das hier scheint mir eher ein Wald zu sein, guck dir mal an wie dicht die Bäume stehen.“, sagte Bugs und schaute sich um. „Du hast recht, lass uns umkehren, es gibt ja zum glück einen Pfad.“, sagte Bila und drehte sich um. Beide erschraken, den der Pfad war weg und alles war mit dichten Bäumen zugewachsen. „Was soll das? Wo ist der Pfad?“, rief Bugs. Bila konnte nicht antworten, ihr Mund stand weit offen und ihre Augen waren sehr groß geworden. „Lass uns immer nur geradeaus gehen, der Weg hatte ja keine Kurven.“, schlug Bugs vor und Bila nickte. Also gingen die beiden dicht beieinander immer geradeaus. Bis sie Geräusche hörten, aber sie ließen sich nicht beirren und gingen mit Angst weiter. „Wieso dringt ihr in meinen Wald ein?“, fragte ein Schatten mit kalter Stimme vor ihnen. „W-wer ist da?“, fragte Bugs. „Mein Name tut nichts zu Sache, aber ihr seit in meinen Reich eingedrungen und werdet bestraft. „Wir wollten sowieso gerade gehen.“, versuchte Bugs die Situation zu retten, aber zwecklos, der Schatten hob die Arme und murmelte etwas. Bila und Bugs drängten sich eng aneinander und kneifen die Augen zusammen. Es zischte, aber keiner spürte schmerzen. Sie landeten hart auf einen Boden und öffneten die Augen. Sissi, beugte sich vor ihnen und lächelte sie an. „Was du auch immer mit uns vorhast, wir werden nicht aufgeben.“, sagte Bila. „Wieso wollt ihr gegen mich kämpfen?“, fragte Sissi. Bugs und Bila öffneten gleichzeitig die Augen und sprangen in Sissis arme. „Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht in den Wald der Finsternis zu gehen?“, fragte Sissi. „Wir dachten es wäre ein Park, weil der andere so voll war.“, sagte Bila und Bugs nickte. „Nächstes mal sagt mir bescheid wenn ihr irgendwo anders hingeht, ok?, fragte Sissi. „Ja“, sagten Bugs und Bila zusammen. „Aber wie hast du uns dort rausgeholt?“, wollte Bugs wissen. „Ganz einfach, ich habe eure Angst gespürt, und einen Zauberspruch gesagt, der euch da rausholt, aber wäre es weiter weg gewesen hätte es nicht so gut geklappt.“, erklärte Sissi und schloss Bila und Bugs ihn ihren Arm ein.


 Angi
eines tages, alasti war noch nicht lange ein himmlisches wesen, da ging ich in den wald spazieren ließ alasti aber zu hause, weil ich einfach mal allein sein wollte. ich ging meines weges aber plötzlich hatte ich das gefühl verfolgt zu werden und drehte mich alle 5 schritte um. doch da war nichts. ich wollte schon umdreh und nach hause rennen da sah ich etwas im gebüsch. es verschwand jedoch im selben moment in dem ich es entdeckt hatte wieder. ich rief komm raus! aber nichts geschah. doch dann plötzlich sah ich ein kleines wesen, es sah aus wie ein vogel und als ich es hochnehmen wollte stürzte sich etwas von hinten auf das kleine wesen es wqar so schnell das ich nichts erkennen konnte. doch jetzt sah ich das es alasti war ich war erleichtert und unglaublich zornig zugleich. ich sprach alasti an was das solle dieses harmlose wesen einfach zu schnappen. alasti antwortete (in einem seltsamen ton da sie aufgeregt ist un dann immer eine seltsame art hat zu sprechen): ich hab zuhause engel TV geguckt und da kam ne meldung das im wald ein kleines vogel-dingsbums ist das engel einnimmt also so mit seele bashen un so eigentlich ja voll krass aber naja egal ich denk so shit angi is doch da ich muss ihr helfen. aber da war ja noch diese blöde tür un mir fehlte der daumen (in diesem moment stellte sich alasti ohne es zu wollen auf die hinterläufe un betrachrtete ihre nicht vorhandenen daumen)naja du musst ja auch imma alles abschließen. also aufjedenfall ich spring dann so nach ner zeit voll james bond mäßig ausm fenster un denk noch so eigentlich müsste ja jetzt das haus explodieren da fällt mir wieder ein das ich dich ja warnen wollte. ich also vollspeed in den wald un dann seh ich dich so un ich denk so ja ich bin noch nicht zu spät weil die leute die von dem dingsbums besessen sind alle grün schimmern, ich seh plötzlich das dingsbums in diener hand un ich flipp voll aus so mit bösen augen un so also ich stürz mich auf das vieh und es liegt bewusstlos vor mir und ich erzähl dir die ganze story. so fertig. ich guckte wohl etwas äh geschockt, da alasti mich fragte ob alles in ordnung sei was ich nur mit einem nicken beantwortete. alasti schrie plötzlich laut auf und murmelte dann was wie: aua dieses blöde vieh lebt ja noch! und dann leuchtete alasti plötzlich grün auf. ich schrie und alasti, oh sorry das vogeldingsbums in alasti wollte mich angreifen. ich ergriff die flucht doch natürlich war alasti, ne siehe oben, viel schneller als ich und holte mich ein. ich war so sauer das ich es anschrie und dann auch gegen einen baum schleuderte. ich erschrack als ich sah das ich alasti gegen einen baum geschleudert hatte. das leuchten war weg und das vogeldingsbums lag neben alasti und alasti lag schwer verletzt auf dem boden. ich entschloss mich zuerst das vogeldingsbums in meine seelenflasche die sowieso leer war zu sperren und das tat ich auch. dann rannte ich zu alasti und sah das sie kurz vorm sterben war. ich weinte so wie ich noch nie geweint hatte und wünschte mir nichts anderes als das alasti wieder fit ist. ich konnte ja nicht zu einem tierarzt gehen (wär ja echt blöd mit einem himmlischen wesen zu nem menschenarzt zu gehen)und die petschwester war bei einem hausbesuch in chile. ich hatte schon alle hoffnung aufgegeben da rief eine stimme(gott) angi, weine nicht! da alasti noch so jung ist und nur von pichi(dem vogeldingsbums) in besitz genommen wurde, weil sie dich retten wollte, schenke ich ihr ihre gesundheit. sie war so tapfer und hat es verdient. ich hörte auf zu weinen und musste ohne es zu wollen lächeln. alasti blinzelte. sie lebte wieder, sie lebte tatsächlich wieder und war sogar topfit. sie guckte mich nur an und meinte: was geht denn hier ab und warum weinst du? ich antwortete nur das es eine lange geschichte sei und ich sie ihr zu hause erzählen werde. ich brachte vorher noch das vogeldingsbums zu einem seraphim der es vernichtete und dann spielte ich den restlichen tag nur noch mit alasti. das war wirklich ein schöner und aufregender tag für alle.

 Natsuki
Früher war ich ein Mensch, dann folgte mein Tod, der aber nicht allzu erniedrigend war. Nach und nach lernte ich, ein Engel zu werden. Ich bekam die Flügel, die Ausstrahlung, das Kreuz - und mein jetzt heißgeliebtes kleines Haustier Monti. Sogar meine eigene Wolke bekam ich... Und dann auch noch Freunde! Eines Tages war es dann ganz schön kalt im Wolkenland. Monti und ich beschlossen, einen Wolkenmann zu bauen. Wir hüpften von Wolke zu Wolke und entschuldigten uns bei jedem dafür - ich mit \"entschuldigung.\" und Monti mit seinen Geräuschen wie ein Hund das bellen hat und die Katze das miauen. Dann fanden wir endlich eine freie Wolke. Wir hüpften erst an ihr vorbei und dann fiel mir auf, dass sie frei war und hüpfte zurück. Monti und ich fingen an. Ich wunderte mich dabei, wieso etwas weiter entfernt zwei Engel auf einer Wolke saßen. Wir machen einen flauschigen Wolkenmann. Als wir den Kopf drauf gesetzt haben und gerade mit den Augen anfangen wollten, kam eine der beiden Engeln, die auf einer Wolke saßen, auf uns zu. Erst mit normalen Gesichtsausdruck. Ich schloss die Augen, lächelte und begrüßte sie. Doch als ich die Aufgaben wieder öffnete, stand ein hübscher Engel vor mir mit wütendem Gesicht. \"Wa... Was ist los? Ha... hast du... heute einen schlechten.. Tag?\", fragte ich verunsichert und etwas nervös. \"ja, ich habe allerdings einen schlechten Tag!\", bekam ich von ihrer goldenen Stimme zu hören. \"Ihr habt gerade meine Wolke in ein hässliches Monster verwandelt!\" Monti fing sofort an, seine Geräusche von sich zu geben. Ich versuchte, darein zu reden \"Es tut mir leid, wir wussten nicht das es deine Wolke ist...\" Und gab Monti ein Zeichen, dass er gefälligst ruhig sein soll. Er schwieg sofort, aber wollte sofort auf sie losgehen, was er nicht machte. \"VERSCHWINDET!!!\", bekam ich von ihr zu hören. Monti ging auf sie los und wollte sie angreifen. Doch der Engel wich schnell zurück. \"Lass mich in Ruhe! Du da! Sorg gefälligst dafür, dass dieser verflixte Köter mich in Ruhe lässt!!\" Ich entgegnete schnell: \"Wenn du mich dann erklären lässt..\" \"Ja okay, ich lasse dich erklären, aber jetzt schaff mir diesen Köter vom Leib!! HILFE!!!\" ich pfiff nach Monti und er kam sofort zurück zu mir. Der Engel gab Tränen von sich, fragte aber ganz ruhig im Flüsterton \"Warum habt ihr meine Wolke jetzt zerstört?\" Ich antwortete leise: \"Wir wussten es nicht. Wir haben uns so drauf gefreut, endlich einen Wolkenmann mache zu können, da haben wir aber keine freie Wolke dafür gefunden. Dann haben wir diese hier gesehen und haben gesehen, dass keiner sie besetzt. Dann haben wir angefangen, zu bauen. Es tut mir wirklich leid, dass wir sie zerstört haben...\" \"Wo soll ich jetzt wohnen?\", fragte sie mich verschnieft und guckte mich verweinten Augen an. \"Naja... Neben meiner Wolke... Also... da ist noch ein Platz frei.... Wie wärs, wenn du da einziehst und wir dir zur Entschädigung beim Einziehen helfen? Also die Wolke zurechtfertigen und so...?\" Und lächelte sie an. Da flog mir eine Feder von meinen Flügeln. Ich nahm sie und gab sie dem Engel, damit sie sich damit die Tränen wegwischen konnte. \"Das wär echt nett von euch. ich habe auch ein haustier und vielleicht können sich unsere Haustiere ja anfreunden... Wenn es... ähm..\" \"Monti\", sagte ich schnell. \"...Monti nichts ausmachen würde. Ich bin Lilly und wer bist du?\" \"ich bin Natsuki. Freut mich dich kennen zu lernen!\" \"Mich auch. Komm, zeigst du mir, wo deine Wolke ist, damit wir auch zu meiner hinfliegen können?\" \"Klar, komm mit!\" Und wir flogen zur Wolke. Monti beruhigte sich auch, nachdem wir die Wolke zurechtgemacht haben und er seine neue Freundin Fiffi, Lillys Haustier kennen gelernt hat. Er freute sich sogar. Von da an besuchten wir uns jeden tag gegenseitig und tranken auch eiskalten Pfirsicheistee.

 Rei
.:~|Sommerregen |~:.

Es war Sommer, ich malte mir gerade aus was ich wohl an Italien vermissen werde, wenn ich wieder in die Schule komme. Im Auto war es, trotz Klimaanlage, sehr warm. Ich zog meinen Pullover aus. Ich nahm meinen Rucksack und suchte nach meiner Liste mit Dingen die ich noch erledigen musste. Meine Eltern diskutierten darüber in welche Schule ich gehen sollte, da wir bald umzogen. Ich vermisste schon jetzt meine alte Klasse. Auf einmal hielt der Wagen. Wir kamen in einen Stau und es fing auch noch an zu Regnen. Ich machte mir nichts draus. Das einzige auf was ich mich freute, war unsere Engelwelt. Meine Eltern wussten nicht das ich ein Engel war, aber es war auch besser so. Bald kam eine der schönsten Prüfungen zum Engel. In dieser Prüfung musste ich nur ein paar Fragen beantworten, und dann konnte ich mir ein pet aussuchen. Ich wusste noch nicht welches ich nehmen sollte, ich dachte immer an kleine Babypets. In Gedanken versunken schlief ich plötzlich ein. Als ich wieder Aufwachte waren wir zu Hause. Ich stürmte in mein Zimmer um schleuderte mich in mein Bett. In den ganzen vier Wochen in Italien vermisste ich richtig mein kuchliges Bett. Ich hängte draußen das \'Betreten Verboten\' schild auf und schloss die Tür. Ich teleportierte mich in den Himmel. Ein paar Engel erwarteten mich schon. Ich machte meine Prüfung und folgte dann dem Engel, der mich zu den ganzen Pets brachte. Ich wollte kein Pet von denen, sie sahen alle so glücklich aus. Ich ging weg. Als ich durch die Welt der Engel ging, bemerkte ich ein kleines Haus in violett. Davor war ein junger Engel. Er war ungefähr in meinem Alter. Er hatte ein weibliches Zafara auf dem Arm. Ich gin hinüber. Er begrüßte mich freundlich und machte mri ein Angebot. Sein Zafara hatte Junge bekommen und er wollte mir eines schenken. Die Babys sahen alle so süß aus, aber ich entschied mich für ein kleines schlafendes. Ich nahm es auf den Arm und es gähnte mir entgegen. Der Junge freute sich das ich es mitnahm. So kam ich zu meinem kleinen Pat Marie.

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