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Fürsten Schule

Geschichten über Engel aus den Fürsten Prüfungen.


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 Merve Fürsten Schule
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Ala Engel der Wolken

Wundervolles kastanienbraunes Haar umschmeichelt ihre braunen Augen. Ihr Gewand weht im Wind. Genau beschreiben lässt sich dieser Engel nicht, denn sie ist eben auch wie eine Wolke und löst sich sehr schnell auf... kaum einer hat sie je zu Gesicht bekommen. Ala ist eine der ältesten Engel die es gibt. Die Wolken sind ihr Gebiet, sie kümmert sich um das bestehen des ganzen Paradieses wenn man es so sagen will. Außerdem entscheidet sie, welche Wolke sich wo auf der Erde rumtreibt. Mit ihrem Zepter sieht sie noch mayestetischer aus als so schon. Wo sie her kommt weiß keiner genau. Es gibt eine Legende die besagt, dass Gott sie aus einer Wolke schuf und sie anwieß, stets nur unter diesen zu weilen. So kann sie sich wahrlich in eine Wolke verwandeln und schwebt so durch die Welt. Auch wenn Ala recht einsam ist, sie scheint glücklich zu sein...
Ihr Name bedeutet soviel wie Watte, daher kommen auf der Erde auch die ganzen Kindergeschichten, in denen es heißt, die Wolken wären aus Zuckerwatte. Ihr Gemüt ist sehr ausgeglichen und besonnen, dass muss es auch, denn sie muss auf Erden jede Sekunde für tausende Arten von Wolken sorgen und das wäre nicht zu schaffen, wenn sie sich auch nur der kleinsten Gefühlsregung hingeben würde.

Ich hatte das Glück und habe sie getroffen... doch was stellt man so einem Engel für Fragen... ich war total neben der Spur... doch irgendwie ist etwas intressantes bei rausgekommen ^^

Ihr Lieblingsessen ist tatsächlich Zuckerwatte, aufgrund der vorhin erwähnten Geschichten ^^
Ihre lieblings Jahreszeit ist der Sommer, denn dort kann sie sich ausruhen, ein paar Schleierwolken sind nicht schwer und außerdem sind die Menschen dort so fröhlich. Demnach ist ihr Lieblingsort auf der Erde, die Gebiete rund um den Äquator, denn dort ist es was immer Warm.
Was sie garnicht leiden kann is Atomkraftwerke oder Kohlekraftwerke, naja eigentlich alles, was der uft schädigt, denn es schädigt auch ihren Wolken.
Auf meine Frage ob sie sich denn einsam fühle, antwortete sie mit einem Nein und sie lächelte. Sie wa nie allein, denn sie hatte Fana, ihre Begleiterin, eine süße kleine. Ein wenig im Gothic Lollita Styl... sah echt komisch aus, die beiden so nebeneinander, doch sie sind ein herz und eine Seele !
Mehr Auskünfte konnte ich nicht erhaschen... denn sie löste sich plötzlich auf und ich erhaschte nur ihre zarte Stimme, die sich für die nette Unterhaltung bedankte. Irgendwie war mir das Peinlich, denn ich hatte nur doofe Fragen gestellt... aber andererseits freute ich mich, sie endlich mal gesehen zu haben...

 Merve Fürsten Schule
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Sternkind

Das kleine Mädchen stand einfach nur da und lächelte. Ihr weißes Nachthemd strahlte wie weiße Wolken an einem Sommertag. Die blonden Haare waren ordentlich mit einer blauen Schleife aus dem Gesicht gebunden, doch hinten fielen sie offen herab, so wirkte sie wie ein Engel. Doch wohl ein gefallener Engel, denn was hätte sie sonst hier zu suchen, an einem Ort solcher Schandtat. Die Polizistin stand in der Tür und traute sich keinen Schritt weiter. Von außen war das Lynson-Anwesen prächtig, sauber und still, doch dieser Raum war anders. Rund um das kleine Mädchen war alles grau und schwarz. Der fensterlose Raum war durchzogen mit Blut und dem Geruch nach Tod. Von den Wänden aus, bis hin zu diesem kleinen süßen Kind lagen Leichen in allen Verwesungsstadien. Es glich einer Müllhalde für die Nachwelt. Hinter der Polizistin tauchte ihr Kollege auf. Er überlegte nicht lange und rannte in den Raum. Die Polizistin wollte etwas sagen, doch sie konnte nicht. Ihr Kollege kniete sich vor das Mädchen und versuchte mit ihr zu reden, doch sie antwortete nicht. Mit einem Ruck nahm er sie hoch und stellte sich wieder hin.
\"Ich bin ein Sternenkind! Du darfst gerne ein Stern sein!\", flüsterte das kleine Mädchen. Die Polizistin war verwirrt, als ihr Kollege das Mädchen wieder absetzte. Er drehte sich herum und lächelte, genau wie das kleine Mädchen. In der nächsten Sekunde zog er seine Dienstwaffe und erschoss sich. Die Leiche ihres Kollegen sackte zusammen und gesellte sich zu dem Rest der Sammlung. Das kleine Mädchen stand einfach nur da und lächelte, ihr Nachthemd war weiß wie zuvor. Vor Schreck fiehl die Polizistin einen Schritt nach vorne, so dass sie mit einem Fuß das Zimmer betrat.
\"Möchtest du auch ein Stern sein?\", fragte das kleine Mädchen.

 Kia Fürsten Schule
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Es war ein schöner warmer Sommertag als zwei Engelsmädchen durch den Wald im Himmelsreich spazierten. Sie hatten für heute Schulfrei von der Engelsschule bekommen um auszuspannen. Bevor für sie der Prüfungsstress der ersten Abschlussprüfung für die Engelsklasse Anfing, den mit dieser Prüfung würde sich entscheiden, ob sie zu der Klasse der Erzengel aufsteigen würden oder nicht. Die beiden Engelsmädchen die durch den Wald Spazierten hießen Mira und Zoe und waren vor ca. 2 ½ Wochen in der Engelsschule aufgenommen worden. Mira und Zoe hatten sich schnell mit einander angefreundet als sie sich kennenlernten und waren nun so gut wie immer zusammen war das nun in der Engelschule oder aber auch in ihrer Freizeit, wenn sie keine Aufgaben erledigen mussten. Und da sie ja beide in der selben Engelsklasse waren hatten sie heute selbstverständlich beide frei weshalb sie ja auch gemeinsam nun durch den Wald des Himmelsreiches spazierten, den sie fanden so könnten sie am besten vor der bevor stehenden Abschussprüfung entspannen. „Sag mal weist du schon was für ein Engel du sein willst, ich mein für was?“ fragte Zoe als sie sich zu Mira wandte. Mira überlegte einen Moment lang. „Hmm, ich mag Tiere sehr gerne ich denke mal ich werde Engel für ein bestimmtes Tier, wenn wir die Prüfung bestanden haben, und du?“ wollte Mira nun von Zoe wissen. „klingt doch schon mal nach was,… was ich für einer sein möchte am liebsten ein Engel der natur oder so“ meinte Zoe lächelnd, „allerdings was genau für einer weis ich allerdings noch nicht“ gab sie dann, aber noch leicht verschämt zu. „Ach das ist doch nicht so schlimm ich weis ja auch noch nicht welche Tierart ich schützen möchte“ meinte Mira dann auf munternd zu Zoe. „Da hast du wohl recht“ stimmte Zoe zu und wandte, dann den Blick von Mira ab, und nun in Richtung der untergehenden Sonne. „Wir sollten uns wohl besser auf den Rückweg mach bevor die Tore der Schule schließen, sonst gibt es noch ärger“ meinte Zoe dann, wieder zu Mira gewandt. „Wollen wir wie üblich zurück um die Wette laufen“ fragte Mira darauf hin neckend. „Gerne, aber diesmal gewinnst du nicht“ meinte Zoe frech grinsend und rannte auch schon los. „das glaubst auch nur du2 rief Mira ihr hinter her eher sie selbst auch los rannte. Und so liefen die beiden Mädchen in der Abenddämmerung um die Wette zurück zur Schule, schon gespannt darauf was sie beider Prüfung morgen wohl erwarten würde,

 Kyra Fürsten Schule
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Charice hatte sich schon als Kind für die Wüste interessiert. Jedesmal wieder hatte es sie erstaunt wie viel Leben es doch in ihr gab. Ihre Lieblingswüste war die Sahara. Jedoch war sie meilenweit davon entfernt, denn sie wohnte in Kanada, einem kalten Ort, an dem die Sonne so gut wie nie schien. Ihre Mutter war dort mit irgendwelchen Expeditionen beschäftigt, denn sie war Archologin. Charice gefiel es in Kanada nicht, sie wollte mehr Sonne und Sand. Eines Abends saß sie an dem Fenster ihres Zimmers und sah eine Sternschnuppe. Sie wünschte sich in der Wüste leben zu können und stellte sich die riesigen Sanddünen vor, die starken Sandstürme und den klaren blauen Himmel. Am nächsten Morgen weckte ihre Mutter sie und sah sie freudig an. Sie erzählte Charice, dass sie eine stelle in Ägypten bekommen hätte, eine Ausgrabungsstätte am Rande der Sahara. Charice konnte ihren Ohren nicht trauen... Sie würde tatsächlich in der Sahara leben können. Einen Monat darauf war es dann so weit und sie bezogen ihr Haus im neuen Kontinent im neuen Land. Charice verstand die Sprache der Bewohner noch nicht, nahm sich aber vor diese zu lernen. Auch wenn es zu Anfang ungewohnt heiß und stickig war, liebte sie die Sonne und die Aussicht. Nach einer Woche schien ihr die Sonne nichts mehr auszumachen und sie setzte sich auf eine Bank in der Stadt. Da es noch Morgen war war die Sonne noch nicht so stark. Trotzdem wurde ihr plötzlich schwindelig und schwarz vor Augen. Als nächstes erwachte sie in ihrem Bett. Ihre Mutter saß an ihrem Bett und ein Mann stand hinter ihr den sie als Doktor ausmachte. Ihre Mutter hatte Tränen in den Augen. "Mama..." Der Doktor erklärte Charice mitfühlend das sie allergisch gegen UV-Strahlung war, gegen Sonnenlicht. Sie durfte also darauf folgend nicht mehr ins sonnenlicht. Das machte sie mehr als alles andere traurig. Keine Sahara mehr für sie. Charice's Traum vom Leben in der Wüste wie ein Spiegel unglückbringend ind tausend Splitter zerbrochen, die sich nun ihn ihr Herz drängten. Eins Abends hatte sie sich zu einem Fenster geschlichen um wenigstens den Sonnenuntergang zu betrachten. Es war ihr egentlich verboten, aber sie musste die Sonne sehen, wenn auch nur kurz. Wieder sah sie eine Sternschnuppe, die über der versinkenden Sonne ihre Bahn zog. Sogleich wünschte sich Charice wieder in die Sonne zu gehen, egal wie. Eine weitere Sternschnuppe erschien am Himmel, diese kam allerdings auf sie zugerast und landete krachend im Garten. Charice zuckte erschrocken zurück. Da ihre Mutter nicht da war, schlich sie sich nach draußen und sah auf die stelle in der Die sternschnuppe eingeschlagen war. Daort lag eine kleine braune Schale. Vorsichtig hob Charice sie auf und öffbnete sie. Dort war ein kleiner silberner Ring drinne und ein Zettel. Sie steckte sogleich den Ring an ihren Finger und laß den Zettel. Sie staunte, dort stand das sie die Chance hatte ein Wüstenengel zu werden und sich um die Wüste zu kümmern. In ihrer Engelgestalt, würde die Sonne ihr nichts anhaben können. Dafür müsste sie sich nur auf den Ring konzntrieren und den Begriff "Wüste" in der Engelsprche aufsagen. Das wort stand auch auf den Zettel. Sie sprach es aus und sofort wuchsen ihr große weiße Flügel und der Ring glitt von ihrem Finger über ihren Kopf und wurde ein Heiligenschein. Auf dem Zettel stand zudem noch, dass sie mit dem Engelwort für "Sandschatten" wieder zurückverwandeln konnte, voller freude flog Charce mit ihren neuen Schwingen über die Wüste.

 EllyEnders Fürsten Schule
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Es war einst gewesen, dass alle glücklich waren, egal, wie sie jetzt sind …

Ich weiß das genau, da ich ein Engel bin, der eine sehr große Veränderung durchgemacht hat. Früher, als ich noch unter den Lebenden weilte, war ich ein farbenfroher und netter Mensch, der sich nie Grenzen setzte und alles auf sich zukommen ließ, doch nach einer kleinen Begebenheit änderte sich alles fatal.

Sicherlich war ich nicht immer ein Engel, sondern eine Lebende, die viele Freunde hatte und sich um alle kümmerte. Ich hatte viele Hobbys, zum Beispiel tanzen, singen, schreiben oder neue Geräte erfinden, doch am allerliebsten malte ich. Beim Malen kann man sich alles durch den Kopf gehen lassen, man kann abschalten oder mit Freunden plaudern, egal, was man will. Doch das Malen sollte mich verändern …

Es kam, wie es kommen musste: Wenn man etwas zu lange macht, egal, was es auch sein mag, es hat immer Nebenwirkungen.

Ich malte immer, jede Woche, jeden Tag mehrmals, mit Wassermalfarben, Stiften, Filzstiften, Acrylmalfarben, Ölmalfarben und anderen schönen Stoffen. Alle schätzten meine Werke, die ich liebend gerne verschenkte, wenn man mich drum bat.
Doch eines Tages, als ich schon erwachsen war und hauptberuflich als Chirurgin arbeitete, musste ich beim Malen husten. Ich hustete und hustete und kriegte mich nicht mehr ein. In meiner kleinen Werkstatt war es fast schalldicht, doch mein Ehemann Dick kam, um mich zum Essen zu holen, sah mich am Boden liegen und rief den Notarzt.
Als der kam, musste er mich sofort in das am nächsten gelegene Krankenhaus bringen – in das Krankenhaus, in dem ich arbeitete. Meine Kollegin und beste Freundin Helena operierte mich und sagte mir nach meinem Aufwachen, dass ich meine Lunge wegen meines Malens zerfressen worden sei.
Niedergeschlagen ging ich nach Hause, doch anstatt mich, wie Helena es mir riet, hinzulegen, setzte ich mich an meinen Malstuhl und malte ein Bild. Ein Bild von einem traurigen Engel, der ich nie werden wollte.
Die ersten Tage ging es mir besser und ich erholte mich blendend von der OP, doch ich malte weiterhin begeistert, sodass sich meine Lunge nicht auf Dauer erholte.
Und das Malen trug auch nicht zur Heilung bei, sondern zerfraß meine Lunge so, dass ich nicht mal mehr eine Woche zum Leben hatte. Damals war mein 25. Geburtstag.
An meinem Todestag bat ich Dick, eine Leinwand, Pinsel und Farbe für mich zu bringen. Erst sträubte er sich dagegen, doch er sah, dass er gegen mich keine Chance hatte. Er brachte das Gewünschte und ich malte etwas, was er nicht sehen durfte. Als ich fertig war, ließ ich es etwas trocknen, dann drückte ich das Bild an mich wie ein wertvollstes Geschenk.
Ich starb so, wenige Minuten nachdem ich es an mich drückte. Als Dick es aus meinen Armen nahm, erschrak er beim Anblick meines Bildes. Dort waren zwei Mädchen – Ich und Ich. Ich als 15-jährige und ich beim Anblick meines Todes, mit einem Heiligenschein und Engelsflügeln.

Ich malte damals meine Zukunft …

 Kingsi Fürsten Schule
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Tja, hier ist Teil 3 meiner Geschichte.

Also wirklich, muß ich diese ollen Klamotten ehrlich anziehen. Die sehen doch aus als wären sie aus der Altkleidersammlung für Engel. Habe die denn überhaupt kein Modebewusstsein. Wo bin ich hier nur hingeraten. Naja, der Olle ( young Petrus ) ist ganz nett aber soooo spießig. Ständig meckert der und will seine Ruhe haben. Ja warum hat er mich dann eigentlich bei sich aufgenommen. Ach übrigens ich bin Desideria, gerade geborener Engel genannt Desi mit Ambitionen ganz nach oben.
Nachdem ich schon vor meinem Erwachen in der Menschenwelt war um meinen kleinen Menschen zu beschützen hatte ich natürlich auch hin und wieder Zeit mich dort umzuschauen. Die haben vielleicht eine lustige komische Welt, so viele Dinge die ich garnicht einordnen kann. Aber dazu später mehr. Jetzt soll ich doch echt in die Schule gehen. Da habe ich echt kein Bock drauf, aber sowohl Gott als auch der Knallsack YP beharren darauf. Was soll ich denn da lernen, was ich nicht schon weiß und überhaupt ich habe keine Lust auf stundenlanges Lernen, doofe Lehrer und Mitschüler. Ich will lieber Musik hören, neue Klamotten will ich auch, fernseh schauen und schlafen. Aber nein jetzt muß ich auch noch in dieser super mega hässlichen Schuluniform in die Engel- Highschool gehen. Mensch das ist so ätzend. Morgen ist es soweit. Und jetzt muß ich auch noch so früh ins Bett. Bin gerade dran erinnert worden, mit sehr freundlichen Worten - wohl eher geschrien als gesagt. Na dann lasse ich mich mal überraschen.
NÄCHSTER TAG
Wie ich soll aufstehen, es ist doch noch dunkel. Was 7 Uhr spinnt der. Der hat sie nicht mehr alle. Ja ja ich stehe schon auf nur noch 5 Minuten. wie okay ich gehen ins Bett. Wie sehe ich denn aus. Na erstmal eine ordentliche Dusche, schminken, föhnen frisieren und dann in die mega hässlichen Klamotten.
Wenigstens krieg ich jetzt was gutes zu essen. Ich krieg nen Affen, kein Frühstück, bin zu spät aufgestanden und jetzt muß ich sogar zur schule rennen. Oller Mißmacher, er hat mich rechtzeitig geweckt, stimmt nicht oder. na dann los, wenigstens hat er mir ein Pausenbrot eingepackt. Dann mal schnell.
Wie es weiter geht, wer weiß.

 Kingsi Fürsten Schule
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in neuer Engel wird geboren
( Das Bild ist von dem neuen Engel)
Himmelsland anno 2005
Mensch ist das heut wieder ein Wetter, hat Gott schlechte Laune oder was ist los, sagte Erzengel Michi zu Engel Penelope. Ne meinte Penelope er ist etwas gefrustet, denn ein Engel will einfach nicht erwachen. Das haben wir nun davon, das Gott die Engel schon bei Ihrer Erschaffung mit einem Charakter ausstattet, meinte Michi. Naja wenn wir ehrlich sind ist das doch unsere beste Eigenschaft, wir sind so denn Menschen ähnlich. Und Gott hat sich schon etwas dabei gedacht sprach Penelope. Das Gespräch ging immer so weiter und bald waren die 2 Engel hinter einer Hausecke verschwunden. Petrus hatte diese Unterhaltung hinter einer Hecke belauscht. Er war noch neu hier und sollte irgendwann den alten Petrus wenn er in Rente ging ablösen. Er war erstaunt, das die Engel mit ihren Charaktereigenschaften so unzufrieden waren, aber jetzt hatte er keine Zeit, es gab Ärger und Gott war nicht gerade guter Dinge. Der neue Engel brachte nur Ärger, das war mal wieder typisch,-Weiber. Aber nun ja wer war er schon, das er sich eine Meinung erlauben konnte. Petrus kroch hinter dem Busch hervor und hetzte Richtung Himmelswolke 1. Vor der Pforte hatten sich schon viele Engelausbilder versammelt, um Ihre neuen Schützlinge abzuholen. Und da traten sie schon vor die Tür. Alle Größen, Rasse,Farbe, einige waren müde, andere sauer und wieder andere waren glücklich. Man muß nämlich wissen, für jeden Menschen auf Erden wird ein Engel geboren, der wenn er ausgebildet ist den Schutz desjenigen überwacht. Die Engelsscharen zogen ab nur ein älterer Engel blieb zurück. Hey Petrus, wo ist den mein Zögling rief er. Was weiß denn ich, der will einfach nicht.Petrus eilte weiter. In dem großen Raum standen sein Freund Petrus alt und Gott an einem Bett und seelig schlummernd lag darin der neue Engel. Schön war sie, schwarze Haare,liebliches Gesicht, und ganz grüne Kleidung. Oh man, wenn ich kein Engel wäre, könnte ich mich in sie verlieben. Aber vielleicht...
naja, er sprach dann mal Gott an. Na bockt sie immer noch. Aber ihr Erdenkind ist schon geboren, wer soll es denn dann beschützen.Gott war ratlos. Tja vielleicht ist sie für etwas anderes vorgesehen. Auch ich bin nicht über alles Herr, manches ist Schicksal. Ach herje, da hätte ich fast vergessen. Da gibt es unten auf der Erde so nen Fall. Was den fragten beide Petrusse aus einem Mund. Ein kleiner Junge, der geboren worden ist, der liegt im Koma. Vielleicht wacht sie deshalb nicht auf. Moment mal schrie da plötzlich Old Petrus auf und holte seinen dicken Wälzer mit Regeln, Ereignissen usw. heraus. Also mir hat einer der Aufpasser gesagt, das dieser Engel von Anfang an sehr unruhig war. Vielleicht ist das der Grund. Gott dachte nach und versetzte sich in den Geist, des jungen Engels. Dann tauchte er wieder auf. Jetzt wieß ich warum sie nicht aufwacht, ihre Seele ist bei dem kleinen Jungen und versucht Ihn am Leben zu erhalten. Sie möchte nicht das ihr Schützling stirbt. Manchmal kommt so etwas vor, das ein Kind noch zu schwach für diese Welt ist. Also lassen wir sie hier in Ruhe und warten bis sie aufwacht. Mehrere Wochen vergingen und alle warteten gespannt auf den neuen schon jetzt besonderen Engel. Und tatsächlich Petrus und Old Petrus hetzten aufgeregt zu Wolke 1 und da sahen sie auf dem Bett einen sehr schwachen aber glücklichen Engel sitzten. Peterle lebt schrie sie und weinte vor Freude. Gott war gerührt und umarmte seine Engel. Wir haben uns Sorgen um dich gemacht. Mir ging es gut, ich habe euch auch gehört aber schließlich ist es doch meine Aufgabe meinen Menschen zu schützen und er brauchte mich. Ach übrigens Gott wie heiße ich eigentlich, und warum habe ich schwarze Haare, was ist die Farbe schwarz und woher weiß ich das meine Haare schwarz sind und was sind überhaupt Haare. hey, antwortet mir mal jemand. Das wird ja spaßig dachte sich Petrus und rollt mit den Augen. Ein nerviger Engel na bravo. Gott bewahrte die Ruhe und antwortet: Du heißt jetzt Desideria und den Rest frag, den da drüben. Petrus verlor vor Schreck fast seinen Heiligenschein. Was mich, och neee. Ich will keinen Engel betreuen. Ich will sie nur bewachen. Pech gehabt, witzelte old Petrus, Gott meint damit, wer später mal meine Arbeit erfüllen will muß alle Aufgaben einmal durchlaufen haben. ABer ein Frischling, naja okay. Also Desideria,komm. Da wird mich noch viel Arbeit erwarten. Tja das ist einfach Schicksal

 Iylon Fürsten Schule
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Die Reise in das versteckte Land

Hallo, ich bin Marla der Schutzengel.Naja, eigentlich kann ich mir aussuchen wann ich ein Schutzengel sein will.Also ich kann ein Mensch sein und auch zugleich ein Schutzengel.Außerdem kann ich zur gleichen Zeit an 3 Orten sein.Heute werde euch eine sehr Interessante Sache erzählen .Alles was diesmal für diese Tat gesorgt hatt, ist meine seltsame Kerze.
Achtet doch mal drauf wo es steht, was ich mit ihr gemacht habe.
So,ich lass euch nicht länger warten.Dann mal los:



Es war ein schöner sonniger Tag für mich als Mensch.
Ich ging raus spazieren.
Wenn es warm ist, gehe ich raus spazieren und wenn es kalt ist, sitze ich zuhause mit Kakao und Buch in der Hand.
Ich ging an einem Sovinierladen vorbei und sah eine wunderschöne Kerze.
Ich ging rein und bewunderte sie wahrscheinlich eine Stunde.
Dann entschied ich mich endlich und kaufte sie.
Doch diese Nacht geschahen seltsame Dinge.
Es war kalt, obwohl ich die Heizung angemacht hatte,ungewöhnliche Geräusche erschienen und viele andere Sachen die mir nicht bekannt waren.
Mir viel auf das es die Kerze war, die sich die ganze Zeit im Kreis drehte.
Als ich sie anfassen wollte, damit ich das drehen anhalten kann ,zog sie mich in sich rein.
Stunden vergangen. Ich schlief.
Als ich aufwachte, war ich in einem unbekannten Land,ein verstecktes Land.
Viele schöne süße Wesen springten um mich herum,Blumen tanzten im Kreis vor mir.
Es war wunderschön da.
Ein Drüas(Waldnimpfe) kam zu mir und sagte:,,Du bist ein guter Engel,Marla!Du hast unsere Wesen letztes Jahr gerettet!Als dank dafür,darfst du ein Tag und eine Nacht in unserem versteckten Land leben.Da es versteckt ist,darfst du niemanden verraten das es es gibt und wo es ist.Wenn du es tust,wirst du ein gefallener Engel und fährst zur Hölle!!!Das ist dein Bett.’’
Sie zeigte auf ein wunderschönes Bett aus Blumen ,Gras und Moos das kuschelig weich war.
Am nächsten Morgen saßen alle Wesen an einem Tisch aus einem Baum und einer Blumendecke herum und baten mich mit ihn zu essen.Da ich hunger hatte setzte ich mich dazu,aber ahnte nicht was sie mir zu essen geben.
Einige Zeit später kamen die ,,Elfenköche’’ mit 20 mit Blümchen verzierten Teller zum Tisch.
,,Das ist dein Essen’’. sagte die Waldnimpfe .
Auf dem Teller lag ein ,,Brötchen’’ in einer Art aus Blumen und Moosteig,
,,Butter’’ aus Erde und Wasser und ,,Käse und Schinken’’ aus Gras,Tierhaut und Baumrinde.
,,Schon seltsam das essen aber wenn du es isst,ist es sehr lecker.Probier mal!’’,sagte die Waldnimpfe.
Ich tat,was sie sagte.
Und tatsächlich!
Es war wirklich wie Brötchen mit Butter,Schinken und Käse!
Nach dem essen musste ich leider gehen.
Ich wachte in meinem Bett auf und erinnerte mich noch ganz genau was passiert war,sagte es aber niemanden.
Diese Reise werde ich nie vergessen!!!




 Jasmin Fürsten Schule
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"Wach auf du Schlafmütze!" Mela wurde gerüttelt und geschütelt. Sie öffnete die Augen und sah ihre Schwester Mandy vor sich. "Mandy, lass mich schlafen! Es ist erst 8 Uhr" "Na gut, dann bereite ich das Fest ebeb alleine vor", sagte sie schnippig und ging aus dem Zimmer. Mela sprang hoch und lief ihr hinterher. "Ich brauche nur 5 Minuten!" Schon war sie im Bad und machte sich fertig. 5Minuten später stand sie angezogen und gewaschen in der Küche und schob sich nur noch schnell ein Brot in den Mund bevor sie hinausspurtete und sich bei ihrer Schwester einhackte. Während Mela noch kaute, sprach Mandy ununterbrochen von dem Fest das es vorzubereiten galt. Es ging um das Pflanzfest. Auf diesem Fest wurde um den Baum, der schon mehrere hundert Jahre alt war und schon jetzt Blüten trug, ein Pflanz auf geführt. Der Pflanz ist eine Mischung aus Fliegen und Tanz und wurde einmal im Jahr aufgeführt. Jedes Jahr wurden 10 Engelschüler ausgewählt, Mandy und Mela waren dieses Jahr dabei. Mela freute sich schon riesig auf das Fest, Mandy hingegen freute sich nur auf die Vorbereitungen. Sie hatte keine Lust zu Tanzstunden und Angst den Tanz aufzuführen. Mela sah das etwas lockerer. Jedeer Mensch machte Fehler. Sie freute sich auf das gesamte Fest und verstand ihre Schwester nicht. Aber das war sehr oft der Fall, deswegen machte Mela sich auch keine weiteren Gedanken darum und hörte sich stumm an wie Mandy sich die Dekoration vorstellte.
Auf dem Festplatz angekommen ging Mandy zu den Deko Kisten und Mela ging zur Eintragliste. Sie trug Kuchen in ihre Spalteein und für Mandy schrieb sie Dekoration hin. Dann ging sie ebenfalls zu den Kisten voller Blumengirlanden und anderen Dingen. Mandy unterhielt sich gerade mit einer erfahrenen Pflanz Tänzerin und sie erzählte, das der beste Tänzer eine Krone bekommen würde. "Sie ist zwar nur aus Kunststoff, aber sie hat zwei echte Smaragde und Juwelen eingefasst!" Mandys Augen fingen an zu leuchten und sie fing an, eine gewisse Freude zu entwickeln wenn sie an die Krone dachte. Nun hatte sie keine Angst mehr vor dem Tanz, ganz im Gegenteil. Mandy wollte Tanzstunden nehmen bis ihr die Füße wehtaten. Mela konnte sich das gut vorstellen, aber genaus gut konnte sie sich das Ende vorstellen. Mandy war nicht besonders beweglich, schon beim Joga machte sie schlapp. Doch verzichten wollte Mela ihret wegen nicht. Denn sie war dagegen ein, ein Engel eben. Sie war beweglich und graziös. Mandy kam zu ihr herüber. "Du ich hol noch ein bisschen Deko", schon schwang sie sich in die Lüfte und fing an, während des Fluges zu Tanzen. Na ja, sie versuchte es jedenfalls. Sie kam ins trudeln und machte eine unkontrollierte Rolle. Mela wandte das Gesicht ab und hängte die Girlande weiter auf.
Es war Samstag, alles war dekoriert und alle hatten viel geübt. Mandy war unaustehlich geworden als sie ihre Schwester so leicht dahin geflogen war. Doch Mela hatte das nicht gekümmert, sie hatte einfach weiter trainiert und konnte die Schritte auswendig. Nun war der große augenblick. Mela zog ihr Kleid an, es war weiß mit einem Ausschnitt. Mandy hingegen trug ein auffälliges, rotes Kleid. Dann flogen die Schüler auf die Tanzfläche und die Musik setzte ein. Mandy musste anfangen, sie drehte sich einmal um die eigene Achse und der zweite setzte ein. Nacheinander kamen alle mit in den Tanz, Mela war als letzte dran. Mit einem Flugsprung läutete sie ihren Tanz ein. Dann nahmen die Schüler sich an den Händen und drehten sich sekundenweise bevor sie die Hände wieder aufnahmen. Dann machten sie den Kreis größer und machten eine Rückwärtsrolle, so daß sie nahe beianeinder standen. Dann rolten sich alle wie kleine Igel zusammen um dann wie eine Kastanie wiederauseinander zu springen. Dann winkelten sie ein Bein an und legten es an das andere Bein. Sie nahmen die Hände nach oben wie ein Dach und drehten sich. Mela war vollkommen in dem Tanz drin, während Mandy Probleme hatte mit zu halten. Jetzt kam es zum Finale. Die Schüler schraubten sich schräg nach oben und als sie alle am "Treffpunkt" angekommen waren nahmen sie sich wieder an die Hände und machten einen Knicks.
"Und gewonnen hat... Mela!" Mela schaute fassungslos auf die BÜhne. Dann flog sie glücklich hinauf und machte eine Verbeugung, dann wurde sie gekrönt. Mandy war fassungslos und drehte sich wütend um. Doch das störte Mela nicht und sie freute sich einfach weiter.

 Lil Fürsten Schule
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Wenn die Uhr zwölf schlägt
Es ist der 31. Dezember und jeder Engel freut sich auf den großen Ball der jedes Jahr im Palast stattfindet. Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man wie alle hecktisch hin und her laufen um die letzten Sachen einzukaufen um mit Freunden das neue Jahr feiern zukönnen. Rikku und ich haben ein Einladung zum großen Ball wie jedes Jahr bekommen, für uns ist es Pflicht da wir zu den Elementen gehören und erscheinen müssen. Ich schnappe also meine Sachen die ich auf dem Ball tragen will und mache mich auf den Weg zu ihr. Es sind nur noch 2 Stunden. Als ich dann endlich durchgeschüttelt und durchgerüttelt bei ihr ankomme ist sie noch nicht einmal so weit das sie weiß was sie anziehen soll. Schnell wird beschlossen das wir noch einkaufen gehen um ein passendes Kleid für Rikku zu finden was sich schnell als ein sehr schweres unterfangen erweist. Nach einer Stunde haben wir es dann endlich geschafft ein Kleid zufinden was ihr gefällt und machen uns auf den Rückweg. Zurück bei Rikku ziehen wir uns um und machen uns fertig für den Ball. Auf dem Weg zum Palast bricht dann das Rad von unsere Kutsche und wir kommen nun nicht mehr mit nur einer halben Stunde sondern mit anderthalb Stunden Verspätung endlich an. Als wäre das nicht schon genug der Missgeschicke heute beichtet Rikku mir als sie zum tanzen aufgefordert wird das sie nicht tanzen kann. Meine Antwort darauf war nur "Das fällt dir aber früh ein!" und stoße sie in die arme ihres Tanzpartners der von unsere kleinen Unterhaltung nichts mitbekommen hat. Rikku schaut mich nur hilflos an als er sie auf die Tanzfläche zieht und weiß nicht was machen soll. Es scheint ihn jedoch nicht weiter zu stören das sie ihm hin und wieder auf die Füße tritt und überhaupt nicht tanzen kann. Nach einigen Minuten hat sie dann doch endlich ihren spaß. Kurz vor Mitternacht gehen wir alle mit unsere Begleitung wo bei man erwähnen muss das Rikkus Begleitung wirklich eine kleine Sünde wert ist aber das ist natürlich ihre Sache. In einem unbemerkten Augenblick gehen die beiden runter auf !
eine der Terassen. Auf einer der Bänke sitzend schauen sie sich das Feuerwerk an und oder was man mit geschlossenen Augen sehen kann. Es ist einfach zu schön sich das mit anzusehen. Rikku in ihrem langen schwarzen Kleid liegt in seinen Armen und träumt davon wie schön es wäre mit ihm zu den Sternen zu fliegen. Doch irgendwann endet auch diese wunderschöne Zeit und Rikku muss sich von ihrem Liebsten trenn lange stehen sie da und flüstern sich gegen seit Liebesschwüre ins Ohr und sagen den Namen des anderen immer wieder vor sich her leise und langsam geht Rikku die Treppe zum Balkon rauf, auf letzten Stufe dreht sie sich um und sagt mit leiser Stimme "Ich liebe dich.". Sie geht ohne ein Wort zusagen an mir vorbei und schaut nicht noch einmal zurück. Am nächsten morgen klingelt das Telefon: "Ich konnte nicht schlafen, ich möchte ihn wieder sehen, weißt du wo er ist?" Ohne zwischen diesen Fragen Luftzuholen fragt sie mich das immer wieder bis ich mich bereit erkläre bei vorbei zukommen. Also mache ich mich auf den Weg zu ihr als ich bei klingle macht sie noch nicht einmal die Tür ganz und sagt "Er ist da, komm morgen wieder!". Sie macht die Tür zu und ich kann mir das lachen einfach nicht mehr verkneifen, die jenige die nicht auf den Ball wollte kriegt nun nicht mehr genug von diesem einen Abend.

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