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Cherubim Schule |
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| Scarlett |
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Lee hatte es geschafft, er war nun endlich ein vollkommender Engel. Er war noch ziemlich Jung und er war der Engel der Freundschaft. Lee lebte aber nicht nur im Himmel, nein, früher war er ein ganz normaler Mensch gewesen, der von Gott auserwählt wurde ein Engel zu werden. Bis jetzt war er gut über die Runden gekommen. Er ging in die Schule auf der erde und hatte seine Aufgaben im Himmel. Alles lief glatt zu laufen, bis wohl seine schwerste Prüfung bis jetzt vor der Tür stand. Alles fing damit an, das er eines Tages auf seinem Schulhof rumspazierte um zu sehen, wo denn seine Freunde rumhingen. Plötzlich sah er einen Jungen. Er hatte schwarzes kurzes Haar, eine Brille, und war eher einer der ruhigen Sorte. Der Junge spazierte ziemlich einsam auf dem Schulhof herum. Dann sah Lee noch zwei andere Typen. Sie kamen direkt auf den jungen zu. Lee dachte es wären bestimmt die Freunde des Jungen, doch er bemerkte wie gelangweilt sie mit ihm redeten und bald darauf hauten sie auch wieder ab. Der Junge blieb allein und mit einem traurigen Blick zurück. Lee dachte es wäre seine Aufgabe herauszufinden was los war. und rannte den beiden Jungs hinterher. Bald fand er sie auch in Begleitung von anderen Kerlen. Die beiden erählten vergnügt mit ihnen und Lee stellte sich etwas näher an sie, doch unbemerkt damit sie nicht merkten das er sie belauschte. Er war nah genug dran und konnte nun jedes Wort hören: \"Also Nico dieser Spasti, der glaubt ja wirklich wir würden ihn in unsere Clique lassen. Wir haben ihm eben gesagt das er eine Mutprobe bestehen muss, und er hat \"ja\" gesagt. Dieser Volltrottel, er sollte sich wünschen das er es überlebt.\" Alle lachten, doch Lee fand das überhaupt nicht witzig. Er kam nun aus seinem Versteck und sagte: \"Hey lasst den armen Kerl in Ruhe, er will doch nur dazugehören.\" Die Typen waren etwas überrascht doch einer von ihnen hatte gleich eine Antwort parrat: \"Der Kerl ist ein Vollloser! Was geht dich das überhaupt an?\"Sie schuppsten ihn zur Seite und gingen. Lee konnte es immer noch nicht fassen, doch wollte er schnell zu dem jungen, der angeblich nico hieß, und es ihm sagen. Bald darauf fand er ihn auch auf dem Schulhof. Wie immer allein. \"Hey du. Nico! Hör nicht auf diese komischen Typen, mach die Mutprobe nicht, die wollen dich nur reinlegen!\" Nico schaute auf und sagte: \"Ich weiß nicht woher du das weißt, aber es geht dich nichts an. Wenn ich die Mutprobe bestehe, dann bin ich einer von ihnen, und man wird mich achten!\" Nico schaute auf den Boden, und Lee sah eine Träne die ihm von der Wange herunterrollte. Lee ging, doch wusste er nicht was er tun sollte. Er wollte Gottes Rat herbeirufen. Jeder Engel, der noch jugn war, hatte eine kleine gläsernde Kugel, in der er Gottes Rat lesen konnte, wenn er ihr eine Frage stellte. Meist antwortete die Kugel in Rätseln udn deswegen musste Lee sich immer sehr konzentrieren, denn Rätsel waren nicht seine Stärke. Er nahm die Kugel in die Hand und fragte: \"Was soll nun mit Nico geschehen?\" In der Kugel bildete sich ein nebel und dann zeigte er einen Spruch an: \"Manchmal liegt die lösung nicht in anderen, sondern in einem selbst!\" Lee verstand kein Wort und packte die Kugel wieder in seine Tasche. Was sollte er nun tun? Seine Kraft half nichts, Gottes Rat half ihm nicht, was sollte ihm dann helfen? Er wollte bis morgen warten udn hoffte, das es da noch nicht zu spät sei.
Am nächsten tag rannte er so schnell es ging zur Schule. Nichts Ungewöhnliches war zu sehen. Er schaute sich genauer um und sah die Clique. Nico war nicht bei ihnen. Wieder näherte Lee sich der bande und belauschte sie: \"Man, Nico dieser Oberspasti ist nicht gekommen! So ein Voltrottel, das wäre so ein Spaß gewesen!\" Lee holte tief Luft. Nun musste er nur noch Nico finden. Er fand ihn auch, genau dort, wo er auch gestern gesessen hatte. Mit gesenkten Kopf. Lee schlich sich an ihn heran und sagte: \"Hi! Ich hab gehört du warst gestern nicht bei den Tpen. Das ist echt klasse von dir.\" Lee dachte an den Spruch der Kugel, er hatte eine Lösung gefunden. \"Ich wollte dich fragen ob wir nicht Freunde werden können, ich stell dich meiner Clique vor, die sind auf jeden Fall besser als diese Mistkerle.\" Nico schaute ihn verdutzt an. Er lächelte und kam mit ihm mit. Nun hatte Lee nicht nur seine Aufgabe bestanden, sondern auch einen neuen Freund gefunden. |
| Suice |
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Schon einmal habe ich Gott gefragt ob es Engel gibt, die sich mit ihren Aufgaben überfordert fühlen, oder vielleicht sogar aufgegeben haben. Was wenn ein Engel nicht mehr weitermachen will? Muss er dann gehen? Weil er noch kein richtiger Engel geworden ist?
Das waren all die Fragen die ich ihm und einigen Engeln gestellt hab, die aber konnten es mir nicht verraten, weil sie darüber noch nie nachgedacht haben und Gott konnte oder wollte mir die Antwort ebenfalls nicht geben. War es falsch danach zu fragen? Ist sowas nie passiert? Ich jedenfalls hab dafür keinen Ärger oder so bekommen, aber stören tut es mich doch. Ich hätte nämlich mal um ein Haar aufgegeben, wenn da nicht ein alter Freund von mir geholfen hätte. Wie es das Schicksal wollte, stand ich früh am morgen auf und suchte wie jeden Morgen die Schriftstätte auf um meine Aufgaben abzuholen. Am Tor stand ein kleines Geschöpf. Es war ein noch sehr junges Mädchen, warscheinlich erst sechs oder sieben. Ich ging zu ihr und fragte was sie hier suchte. Plötzlich sah ich ihre Flügel und staunte. Sie ist ein Engel? So jung? Verstohlen blickte sie mich an. \"Kannst du mir vielleicht helfen? Ich bin vor kurzem Engel geworden und komme aber nicht mehr weiter\", seufzte sie und fuhr fort,\"ich habe gehört das du ein Cherubim wirst, stimmt das? ich dachte du könntest mir helfen...\" Verdutzt schaute ich sie an. Normalerweise durfen wir gar nicht helfen, nur erklären helfen oder beistehen, aber sonst... \"Ähm..., was hast du denn für ein Problem?\" \"Nun ich soll eine Blume finden, die weinen kann und so nie trocknen wird\" \"Das ist ja komisch...\" \"was?\" \"Nun ja, solch eine Aufgabe hatte ich noch nie...\" Das stimmte. Wurde etwa für jeden Engel Aufgaben zugeteilt und auf uns abgestimmt? Wenn es so ist, was ist dann mit so einer Blume gemeint? \"Also, was für ein Engel bist du denn überhaupt? Element?\" \"Oh, also ich bin der Engel der Fragen, passt doch zu mir <<lacht\" \"Ja, in der Tat. Nun...\" Ich kämpfte mit meinem Gewissen, ich kann ihr doch nicht einfach so helfen. Wie weit durfte ich helfen? Ach , ich weiß doch sowieso nicht. Eine Blume die weint... Genau in diesem Moment tauchte SuiSui auf. \"Suice! Vielen,vielen Dank! Das ist ein so tolles Geschenk\" \"Geschenk? Achso...\" Ich hatte ja SuiSui heute Morgen einen Säckchen Erde aus Mexiko geschenkt (SuiSui sammelt Erde aus verschieden Teilen der Welt). Heute vor genau einem Jahr hab ich SuiSui als Begleiterin bekommen. Ich wollte ihr als Dankeschön, das sie immer für mich da war etwas schenken. SuiSui fing an zu weinen:\"Hach, bin ich froh!\" \"Hab ich doch gern gemacht\" Auf einmal leuchtete das Kreuz des kleinen Engels der Fragen auf. Ihre Aufgabe! Na klar! Nein, darauf muss sie selber kommen. \"Sag mal SuiSui, du gehörst zu Suice, oder?\" \"Hihi, ja!\" \"Du bist nicht zufällig eine Begleiterin der Natur?\" \"Ja klar! Bin auf Blumen spezialisiert! Siehst du die Erde hier? Ich pflanze Blumen in verschieden Erden und schau wo sie am besten gedeien. Das macht riesi...\" \"Juchuh! Die weinende Blume, bin ich froh! Ich kann die Aufgaben weitermachen, danke. Kommst du noch eben mit zu den obersten Engeln ich will meine Aufgabe lösen\" \"Wie?Ich? Öh...joa, also...\" \"Oh danke, komm schnell mit!\" Und weg war die Kleine zusammen mit SuiSui. SuiSui sah zwar ziemlich überumpelt aus, würde es aber schon noch verstehen. Spätestens dann wenn der Engel der Fragen die Aufgabe der weinenden Blume (in diesem Falle vor glück weinenden) vor den obersten Engeln löst. Also dieser Engel ist wirklich voll in ihrem Element und es gibt doch Engel die Hilfe und Unterstützung suchen! |
| DaisyDark |
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Im Himmel war die Hölle los, als gemeinsam beschlossen wurde, es müsse ein neuer Engel her, der den anderen etwas unter die Arme greift. Diese Überbevölkerung ist für die armen Engel unerträglich, und so geschah es, dass Pirot aushilfsweise auf die Erde geschickt wurde, um in den Familien Streitereien zu schlichten und dafür zu sorgen, dass sich die Menschen wieder vertragen.
Dort unten gab es viel zu tun. Auf einem Spielplatz stritten sich zwei Geschwister, wenige Meter weiter hatten deren Eltern Ehekrach und auch das frisch verliebte Paar hatte Amor bereits wieder vergessen. Der junge Engel eilte zu den Kindern, beruhigte sie mit seiner sanften Aura, dann zu den Eheleuten und schließlich zum Paar etwas abseits, als er gleich um die Ecke den nächsten Krach vernahm. Er war noch nicht ganz fertig, doch er fühlte, dass das Kommende eiliger war. So zog er zu dem Bankräuber mit der Pistole in der Hand. Als Pirot sich ihm näherte, geschah etwas Ungeahntes. Er beruhigte nicht den Räuber, sondern die Aura des Räubers brachte ihn auf. Plötzlich verspürte er selbst die Lust auf Streit. Er lies alles stehen und liegen, kehrte ins Paradies zurück und spannte aus. Wie erwartet dauerte es nicht lange, bis der erste Engel ihn zurück an die Arbeit drängte, und endlich konnte es Stunk geben: Geh doch selbst! Der angekommene Engel dachte, er hörte nicht richtig. Ruhig zog er von dannen. Pirot saß da und lachte laut. Einige Zeit später kehrte der Engel zurück, doch nicht alleine. Neben ihm waren Mächte versammelt, die Pirot mitnahmen und für die nächsten Jahrhunderte hinter Schloss und Riegel sperrten. Als die Zeit um war, hatte Pirot seine Lektion gelernt. Die Menschen stänkern rum, wie und wo sie es wollen, doch nichts passiert. Hier im Himmel geht es da ganz anders zu. Er packte seine sieben Sachen und folgte daraufhin Luzifer in die Hölle, wo er nun für seine Übeltaten bekannt ist. |
| Mel |
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Der falsche Fleiß
Endlich ist es soweit! Ich kann es kaum noch abwarten. Es sind nun 8 Stunden her gewesen als ich mein letztes schriftliches Examen abgegeben hatte. Nun warte ich hier, starre auf die Uhr und betete, dass diese unendliche Qual des Wartens bald ein Ende nähme. Angespannt saß ich auf meinen Stuhl mit noch weiteren 9 Engel Anwärter. Ob ich mein Examen schaffen werde? Wie das wohl ein Gefühl ist? Hey, mach dir keine Sorgen Raphael, ich wette wir schaffen es!, sagte eine Stimme hinter mir und schlug auf mein Schulterblatt. Ja, du hast Recht Muriel, wir müssen es schaffen!, zwinkerte ich ihr zu. Ob du mal so ein großer Engel wie dein Namensvetter wirst, Raphie-Chan?, meinte sie. Keine Ahnung, grinste ich: du weißt doch ich lass alles immer auf mich zukommen! Und bisher ist nie was schief gelaufen…. Das ist aber genau dein Fehler, hielt Muriel ein: bisher bist du immer damit durchgekommen, aber eines Tages wendet sich alles gegen dich!. So was wollte ich nicht gerade hören und daher vergaß ich auch ihre Worte schnell. Ich wollte antworten, jedoch schlug die Glocke und das Komitee betrat den Raum. Herzlichen Glückwunsch erstmal, das ihr so weit gekommen seit. Wir haben nun das letzte Examen ausgewertet und wollen die Ergebnisse bekannt geben. Die Namen die wir vorlesen, stehen bitte auf!, erklärte eine alte ergraute Frau aus dem Komitee. Mein Herz schlug schneller und schneller. Nun liest sie die vor, die weitergekommen sind…. Arilel… - Manuel… - Nejiel…- Keil…- Prupiel, fing sie an, mein Herz fing an zu stocken… nennt sie noch meinen Namen? …Sasykel und Luciel Enttäuscht senkte ich meinen Kopf nach unten… und dafür diese ganze Schufterei? Die Namen die ich nun vorgelesen habe, verlassen den Raum, ging es dann weiter. Was? Hab ich nun richtig gehört oder nicht? Herzlichen Glückwunsch, Sie 4 haben den Test bestanden und sind ab jetzt Engel. Wenn sie nun bitte ihre Ausweise hier abholen könnten! Wir holten alle gleichzeitig unsere Ausweise ab. Glücklich fielen Muriel und ich uns in die Arme. Danach schauten wir in die Ausweise als welcher Engel wir nun offiziell unterwegs sind. Schau mal, ich bin der Engel der Barmherzigkeit!, rief Muriel. Wirklich? Das passt zu dir!, lächelte ich sie an: Mal schaun was ich … Was ist los? Ich bin der Engel des Fleißes Des was?! Des Fleißes Und so fing dann alles an. Ich sollte den Menschen vermitteln wie wichtiges es ist Fleißig zu sein. Da ich selber nie wirklich Fleißig war, viel mir das verdammt schwer. Ich machte meinen Namensvetter keine Ehre. Im Gegenteil, ich zog seinen Namen derartig in den Schmutz, sodass ich lieber in der Hölle als im Himmel leben wollte. Ich missverstand meine Aufgaben, brachte den Menschen falsche Dinge bei, sodass sie sich mit fremden Federn schmückten. Ich stürzte wahrlich die Welt ins Chaos. Und jetzt, jetzt wo ich gefallen bin, erinnere ich mich stark an Muriels Worte Eines Tages wendet sich alles gegen dich!. Nun sitze ich hier. In einem Drecksloch. Traue mich nicht mehr heraus, in Angst noch mehr Unheil zu verrichten. Und da erschien er plötzlich, der große Engel der Heilung,… Raphael! In einem hellen Licht erstrahlt sein Körper und sprach zu mir. Warum sitzt du hier?, fragte er mich. Weil ich Unheil verrichtet habe, indem ich nicht auf die Worte einer ehemaligen guten Freundin hörte, antwortete ich. Ist das ein Grund sich feige zurück zu verziehen? Wer sagt denn das es dein Fehler war?, sprach Raphael. Inwiefern? Das Komitee hat dir diese Aufgabe gegeben, obwohl es wusste wie du wirklich bist. Normalerweise geben sie dir Aufgaben, die zu deinen positiven Eigenschaften passen, aber diesmal haben sie einen entschiedenen Fehler getan., erklärte er mir. Aus dieser Sicht habe ich das noch nie gesehen. Aber nun sag mir, was ich nun tun soll?! Komm mit mir. Du bist ein Engel, wie wir. Helfe mir bei meinen Aufgaben. Du bist doch auch ein begabter Heiler, oder sehe ich das falsch? Ich verstand nicht wirklich was er sagte…. Du kannst den Schmerz von Menschen im Herzen lindern. Das beste Beispiel ist doch Muriel, oder nicht? Muriel? Stimmt… sie war immer Einsam, litt unter den Tod ihres Bruders. Ich versuchte immer alles um sie glücklich zu machen… Siehst du. Komm mit mir!, rief Raphael ein letztes mal auf und hielt mir seine Hand hin. Okay!, rief ich und nahm seine Hand. Danach wurde ich in hellen Licht getaucht, wieder gereinigt von all meinen Sünden. Mir fiel ein Stein von Herzen als ich Muriel sah. Wir liefen uns gegenseitig in die Arme. Von nun an half ich Raphael. Man könnte fast sagen, ich hätte einen großen Bruder bekommen. Ich habe viel dazu gelernt. Viel positives, aber auch negatives. Kurze Zeit später gestand Muriel mir ihre Liebe, ich erwiderte sie. Wir sind glücklich… und hoffentlich auch für die Ewigkeit. |
| Yuma |
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An einem wunderschönen sonnigen blabla Abend saßen tsuki, Engel der Illusion, und Far-bellas-gosta, Engel des Scheins, wieder einmal zusammen und spielten Black Cat(die spezielle Form von Black Jack, die nur für Katzen geeignet ist). Nach der dritten Runde und der zweiten Niederlage von tsuki schmiss sie die Fische auf den Tisch und wollte sich heimlich vom Acker machen.
Far: Hohoho stop right there. Seems like you have lost.\" tsuki blieb stehen und drehte sich zu Far, die ihr fröhlich breit entgegen grinste. tsuki: Wahnsinnig witzig du Austauschengel, du. Und was nu?\" Far: Do something funny. You are the owner of the power of illusion. Use it. ^^ \" tsuki: *maunz*? Nach kurzem überlegen entschloß tsuki sich dazu sämtlichen Lebewesen eine Illusion vom Weltuntergang zu schicken, was sich später als SEHR guter Einfall herausstellte. Die beiden Engelkatzen standen am Fenster der kleinen dunklen Zockerhütte und beobachteten die Engel, die alle Hände voll zu tun hatten die Menschen wieder zu beruhigen. Als plötzlich eine kleine graue Katze, verfolgt von einer regnenden Wolke, am Haus vorbei sprang und irgend etwas von ‘Wir werden alle sterben maunzte, wurde den beiden doch etwas komisch zumute. Far kicherte nervös. Far: Seems like the *kruspel*\" tsuki: Hä... Was? o.O Far: Illusion to good.\" tsuki drehte sich immer noch sichtlich verwirrt weg und schaute wieder aus dem Fenster. tsuki: Und wie wird ich das nu wieder los?\" Sie schlug die Pfotenhände über dem Kopf zusammen und schaute verzweifelt den Engeln zu die panisch von einer Stelle zur anderen rannten. Far wollte sich pfeifend aus dem Staub machen, was ihr allerdings nicht gelang, da tsuki sie schwuppdiflipp am Schwanz gepackt hatte. tsuki: Wie fändest du es denn, wenn du sie mit deinem Schein wieder zur Vernunft bringst.\" Far: What do you imagine?\" tsuki: Lass es doch einfach den Schein haben als sei alles wieder in Ordnung, dann hebt sich das Ganze vielleicht gegenseitig auf?\" Far: Hmmm... OK.\" Far flappte kurz ihre Flügelchen und schon wurden die Engel draußen ruhig. tsuki schielte regelrecht böse zu ihr. In der Sekunde sprang wieder die graue Katze am Fenster vorbei. ‘Alle meine Engel fliegen übern See, fliegen übern See..., jauchzte sie. Die beiden Katzenengel schauten sich an und brachen dann in schallendes Gelächter aus. |
| Aurora |
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Der kleine Engel saß auf seiner kleinen Wolke. Niemand war bei ihm. Er hatte versagt. Gott hatte ihn beauftragt, dass er eine Familie vor dem Zerfall schützte. Doch er konnte den Vater der Familie nicht davon aufhalten, seine Frau und beiden Kinder sitzen zu lassen.
Nun war er am Boden zerstört. Er hatte das Unglück über ein Familie der Menschen gebracht. Niemand konnte ihm diese Schuldgefühle nehmen. Langsam näherte sich ein Cherub dem kleinen Engel. Beschämt senkte er seinen Blick. Vorsichtig nahm der Cherub den kleinen Engel in den Arm. Du hast einen großen Fehler gemacht. Du bist schuld an dem Unglück dieser Familie. Aber wir haben alle schon einmal versagt. Wir tragen alle eine schwere Last. Das soll dich reifer machen, dich aus den Fehlern lernen lassen. Eine schlimme Erfahrung, die dich auf deinem Weg nach oben begleiten und lehren wird. Der kleine Engel hatte schrecklich zu weinen begonnen: Es tut mir so leid. Es tut mir so furchtbar leid! Der Cherub lächelte: Du wirst oft noch Gelegenheit dazu haben, diesen Fehler zu begleichen. Der Mensch kann nicht immer auf die Hilfe der Engel hoffen. Er kann nicht immer beschützt, wohlbehütet und vor Glück triefend sein. Du hast daraus gelernt. Kein Engel ist perfekt. Wir sind erschaffen worden, um dem Menschen zu helfen. Nicht, um ihm die Schwierigkeiten ganz zu nehmen. Wir sind nicht sauer auf dich. Der kleine Engel guckte den Cherub aus roten, verquollenen Augen an und schniefte. Er lehnte sich an die starke Schulter des Gottesengels und schlief nach einiger Zeit erschöpft ein. Als er wieder erwachte, befand er sich noch immer auf der Wolke. Der Cherub war verschwunden. Doch die Sonne schien strahlend auf die Flügel des Engelchens. Und er selbst strahlte über das ganze Gesicht. Ich will mich meinen Aufträgen ab sofort mit besonderer Vorsicht nähern. Ich will keinen Auftrag mehr in den Sand setzen. Es soll so geschehen! Und mit frohem Herzen flog er davon. |
| NaomiNaoe |
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Ich möchte euch von einem Freund von mir erzählen. Er hieß Mortifer und kam mit mir in den Himmel. Wir absolvierten zusammen die Schule und bekamen am selben Tag unsere Aufgaben zu geteilt. Mortifer war ein ruhiger und zurückhaltender Junge. Er konnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Wir verbrachten viel zeit mit einander und machten viel Scheiß zusammen. Wenn es mir schlecht ging oder einfach nur mal reden wollte, dann konnte ich zu Mortifer gehen. Doch Mortifer hatte keine leichte Aufgabe. Vor allem für ihn, der doch so sanft und schüchtern war, musste es grausam gewesen sein. Ich hatte mich gesträubt einen ‚Engelnahmen anzunehmen, doch er hat sich bereiterklärt den Nahmen Mortifer anzunehmen. Damit war sein Schicksal besiegelt, denn Mortifer ist Latein und bedeutet: Der Todbringende. Ihm wurde die Aufsicht über die Versorbenen Seelen übertragen. Es war seine Aufgabe die verdammten Seelen zum Höllenfeuer zu bringen und sie zu enthaupten bamit sie im Fegefeuer ihre ewige Strafe erhalten. Wie ich schon gesagt habe war er recht ‚zart besaitet So war es nicht verwunderlich das er mit seiner Situation überfordert war. Und so geschah eines Tages folgendes:
Naomi bitte ich muss mit dir reden Er sah ganz schlecht aus. Er hatte tiefe Ringe unter den Augen und war richtig blass. Mo-chan wie siehst du denn aus? Komm setz dich erstmal. Ich schloss die Haustür an der er geklingelt hatte, brachte ihn ins Wohnzimmer und dirigierte ihn zum Sofa. Mo-chan? Was ist denn bloß passiert? ich sah ich besorgt an Ich...ich halt das nicht mehr aus Naomi....ich komme damit einfach nicht klar Er begann zu weinen und ich nahm ihn mütterlich in den Arm. Das wird schon. Du gewöhnst dich schon dran. Immerhin hätte Gott dir diese Aufgabe nicht gegeben, wenn er denkt das du damit nicht klar kommst. Wie sehr ich mich doch irrte. Glaubst du wirklich Naomi? Glaubst du das ich es schaffen kann? Natürlich Ich lächelte ihn herzlich an. Nachdem wir noch ein paar Minuten Geredet hatten, verabschiedete er sich. Man fand ihn 2 Wochen später in seiner Wohnung. Er hatte sich erhängt. |
| zeckchen |
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\"Mist!\",schrie Mystie auf.Sie hatte gerade ihre Prüfungsergebnisse bekommen.Sie war durchgefallen.Mystie der Engel der Rosen war gerade erst ein Engel geworden.Doch die Erzengelprüfung eins hatte sie nicht bestanden.Sie sollte in zwei Wochen Rosen anpflanzen und sie zum Blühen zu bringen.Leider waren Ferien und sie hatte andere Sachen zu tun gehabt.Dadurch waren ihre Rosen vertrocknet und von Ungeziefer befallen,stand in der Begründung warum sie durchgefallen war.\"Mist,verdammter!\",schrie Mystie nochmals.
\"Aber mir waren meine Freunde natürlich wichtiger als diese Prüfung\",dachte Mystie laut. In den nächsten zwei Wochen wiederholte sie ihre Prüfung und bestand sie .Diesmal sogar mit Bravour.Doch so ganz kam sie ihren Pflichten nicht nach.Da immer noch Ferien waren,verpasste sie oft ihre Termine.Um einen zu nennen:Ein Liebespaar war im Park spazieren.An einer Bank sollten Rosenbüsche stehen.Diese waren jedoch nicht vorhanden,weil Mystie es verschwitzt hatte. Ich,zeckchen Throne des Selbstmordes wurde nun damit beauftragt diesem Engel Disziplin und Verantwortung beizubringen.Am Anfang war es ziemlich schwer doch davon werde ich nun berichten.Ich traf mich mit Mystie an einem Eiscafe um alles ruhig anzugehen.Die neuen Engel nehmen ihre Pflichten noch auf die leichte Schulter,ich tat es auch,aber auch sie müssen lernen Verantwortung zu übernehmen.\"Hi Mystie,ich bin es zeckchen ,wie geht es dir?\",fragt ich sie.\"Tach ganz gut ich hab nur eigentlich gar keine Zeit,bin nämlich verabredet\",antwortete sie rasch. \"Tja,das kannst du gleich knicken!Ich werde dich ab sofort betreuenbei deinen Prüfungen und deinen Terminen\",klärte ich sie auf. Natürlich war es schwer am Anfang,doch mit der Zeit ging es.Alle Termine hat sie erledigt und trotzdem noch Zeit für ihre Freunde gefunden.Dies war auch eine weitere Prüfung für mich und ich habe sie auch bestanden.ich treffe mich auch weiterhin mit Mystie um zu gucken ob sie auch alleine klar kommen kann. |
| -Karina- |
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Nach Jahrhunderten auf der Erde war das Engels Schwert nun wieder zurück an seinem himmlischen Platz. Wieder in der Vitrine und wieder in der Halle aus Gold und Marmor. Es sah so aus als ob das Schwert niemals seinen Platz je verlassen hätte. Doch etwas war anders. Der eins rote Stein der auf dem Griff ruhte war pech schwarz. Tief in dem Schwert ruhte noch etwas. Etwas was die erste heilige Quelle nicht reinigen konnte. Es ruft ! Janne, eine Engelwächterin, hatte diese Nacht Dienst. Doch sie war nicht alleine. Ki sollte nun ebenfalls zur Wächterin ausgebildet werden. Das gefiel ihr überhaupt nicht, doch weil sie es war die das Schwert zurück brachte war man der Meinung das es an der Zeit war, das sie nun eine himmlische Aufgabe übernimmt. Der Abschied von ihrer Freundin Mija, ein Menschenmädchen war sehr schwer für sie. \"Sehen wir uns wieder Ki ?\" fragte Mija schwer. \"Ich hoffe es Mija, aber ich weiß es nicht\" \"das ist soo langweilig Janne ! Warum müssen wir das dämliche Schwert den überhaupt bewachen ? Es ist bloß ein altes Relikt aus einem alten Krieg !\" doch es half nichts. Beide merkten nicht die dunklen Schatten an den großen hohen Fenstern. Schnell huschten sie von einem zum andern Fenster. Rote Augen blickten direkt auf das Schwert. \"Ist es nicht endlich bald mal Morgen ?\" Ki drehte sich zu einem der Fenster und sah hinaus. Morgen wird es Neumond sein. \"Ki ! Träume nicht ! Du musst auf das Schwert aufpassen !\" Stöhnend sah Ki sich das Schwert wieder an. es wird schon nicht weglaufen ! Die Schatten kamen wieder zurück zu den Fenstern. Morgen würden sie das Schwert holen. Erst im späten Nachmittag erwachte Ki aus ihren Träumen. Die Nacht war anstrengend und erst als der Mond sich schlafen legte konnte auch Ki ins Bett gehen. Immer wenn sie das Schwert bewachen musste bekam sie Alpträume, in den sie mit dem Schwert in eine Schlacht ziehen müsse. Aber am meisten Angst machte es ihr das sie gegen die Engel kämpfte. sie hatte schon fast Angst wieder das Schwert bewachen zu müssen. Und in dieser Nacht wird sie das erstemal alleine sein müssen. \"Keine Sorge Ki, ich gebe dir ein Licht das die ganze Nacht für dich glühen wird!\" sagte Karina. Karina der Engel des Lichtscheins war Kis neue Freundin. Sie brachte Ki bei wie man das Licht von Kerzen verstärkt, so das ein ganzer Raum Taghell wurde. \"Danke Karina\" Aber auch Karina konnte sie nicht sagen warum sie wirklich so Angst hatte. Das wird schon noch vergehen ! Es war soweit. Nun sollte sie ganz alleine über das Schwert wachen. Es war böse das wusste sie, aber warum soll man sowas bewachen sollen ? Sie verstand das noch immer nicht. Wie gerne würde sie wieder Tags spielen und Nachts schlafen. Sie muss zwar nicht immer Wache halten aber während der Ausbildung muss man schon oft genug. \"Nun gut ! Dann mal los.\" Sie kramte das kleine Licht von Karina raus und ging los. Sie trat vor die Tore. Sie spürte schon wieder das Schwert, das Böse, aber viel stärker als sonst ! Sie öffnete die Tore. Das Schwert war nicht mehr in der Vitrine. \"Wo ?\" Dann sah sie nach oben. Dort schwebte es ! Plötzlich fielen ihr die Schatten an den Fenstern auf. Einen Moment später zersprangen sie. Da sasen unzählige Dämonen und starrten Ki böse an. \"JANNE ! HIELFE, KOMM SCHNELL\" schrie Ki. Bevor ein Dämon sich das Schwert krallen konnte flog Ki hoch zu ihm. Doch als sie es berühren wollte wurde zu von einem Elektrischen Schlag getroffen und stürzte zu Boden. Dann fing das Schwert an zu schreien. Der schwarze Stein wurde weiß. Es glühte und schrie. Nun strahlte es so sehr das man das Schwert selber nicht mehr erkannte. Etwas wurde größer ! Aus dem Licht kam eine junge Frau heraus. Sie hatte keine Flügel aber schwebte in der Luft, da wo vorher das Schwert war. Das Schwert hielt sie in ihrer Hand. Ihre Haut war blass, ihre Haare aber pech schwarz und ihre Augen waren komplette rot. Sie trug ein schwarzweißes Kleid und goldenen Schmuck. Die Dämonen schienen vor ihr Angst zu haben, was Ki auch gut verstand. Sie strahlte so viel Zorn und Wut aus das es jeder hätte erzittern lassen. Sie sah sich in der Halle um. \"Es hat sich nichts geändert ! Genau so scheinheilig wie auch damals.\" sagte sie mit einer eiskalten Stimme. Ki wagte nicht sich zu bewegen. Doch dann wurde die seltsame Frau auf sie aufmerksam. \"Dich habe ich doch schon mal gesehen ! Du dachtest du hättest mich besiegt stimmst ?\" Ki sah die Frau verwirrt an. \"In der Hölle weißt du
noch ? Sicher nicht ! Ihr Engel tötet ja ständig.\" Was ? Dann erkannte Ki wer das war. Es war die verlorene Seele die das Schwert bewachte. Janne hatte von ihr erzählt. Das musste Melany sein. Melany ein verbannter Engel der damals 20 Dämonen und 3 Engel tötete. Doch dieses Wesen konnte keine Seele mehr haben. Sie wurde mit dem Engels Schwert vernichtet. Wie konnte das sein ? Es ist unmöglich das sie wieder zurück kommen kann ? Melany hob das Schwert in die Höhe. \"VERFLUCHT SOLLEN ALLE ENGEL SEIN ! DENN SIE SIND ALLESAMT MÖRDER !\" Und sie schwang das Schwert. als währe das Schwert verlängert zog es tiefe Krater in den Wänden und Boden. Staub wirbelte auf. Ein Chaos entstand. als sich der Staub legte waren alle Dämonen verschwunden und auch Melany mit dem Schwert. Janne und mehrere weitere Wächterinnen rannten in die Halle. \"KI IST DIR WAS PASSIERT ?\" \"Nein, aber . . . \" Ki sah sich die Halle an. Sie war mit nur einem Schwerterschlag vollkommen zerstört. Das war der mächtigste Engel den Ki jemals gesehen hatte und sie befürchtete das bald wieder ein neuer Krieg beginnen werden würde. |
| Lis-chen |
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Endlich hatte sie den Himmel erreicht und schwebte unter den Engel. Sie verhielt sich still und leise und beobachtete das geschehen des Himmel. Viele Engel schwebte in Eile hin und her. Sie war gerade tief in Gedanken versunken, als sie plötzlich jemand von hinten antippte. He du! Steh nicht so faul herum! Ab zur Anmeldung! sagte eine schöne, blonde große Frau zu ihr. Vor Schreck lies sie ihre Sachen fallen. Los! Folg mir Sie hob ihre Sachen wieder auf und schwebte der Blonden hinterher. Sie stellte sich an in der langen Schlange. Doch sie war so aufgeregt, dass die Zeit wie im Flug verging. Schon stand sie an der Spitze und ein alter, streng aussehender Engel mit Brille fragte sie: Name, Alter, Herkunft? Sie war verdattert Ähm... Rowena, bevor ich hier her kam, war ich ähm... 19 und ja ich komm von der Erde, ähm... aus Österreich. Verunsicherte blickte sie den Mann an. Bitte setzt dich an einem der Tische dort hinten und füll dieses Formular aus. Sagte er und schickte sie in eine art Klassenzimmer. Sie schaute den Fragebogen an. Es war ein Test. Alles mögliche wurde gefragt. Mathematik und Sprachen. Und einige persönliche Dinge. Als Rowena den Bogen wieder abgab, hatte sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sie war nicht gut in solchen Dingen. Jedes mal hatte sie fürchterliche Prüfungsangst. Und mit Druck und ganz alleine konnte sie schon gar nicht arbeiten. Der Mann prüfte die Antworte mit strengem Blick und runzelte die Stirn Schutzengelabteilung sagte er und deutete auf ein nahes Gebäude. Das Mädchen nach ihr wurde in die internationale Engelsverständigung eingeteilt. Rowena flitzte zum Gebäude. Drinnen musste sie sich erneut anstellen. Schlussendlich wurde ihr ein kleines Mädchen zugeteilt. So bald sie genaueres wusste, schwebte sie auf die Erde hinunter um das Mädchen, Kinga hieß es, zu finden. Das war auch nicht schwer, die kleine schlief gerade in ihrem Bett. In den nächsten Tagen verfolgte sie die kleine Schritt auf Schritt...
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