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Cherubim Schule

'Junge Engel und ihre Aufgaben' aus der neunten Prüfung.


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 SeraNoctem Cherubim Schule
Oh man! Wer hatte sich eigentlich ausgesucht, dass er diese Aufgabe machen sollte?
Der kleine Engel stand traurig am Waldrand. Sein Haar war nass, seine weiße Kleidung war dreckig und hing an vielen Stellen nur noch in Fetzen runter.
Er sah nicht mehr aus wie ein kleiner lieber Engel. Nein, gewiss nicht. Er sah aus wie ein kleiner Schmutzfing... Schon alleine deswegen würden ihn die anderen Engel nicht mehr in den Himmel lassen.
Er sollte sich hier irgend wo eine Stelle suchen, sich verstecken und warten bis ein dunkler Engel vorbeikam , um ihn zu holen... das wäre die beste Lösung... warten und sterben.
Genauso wie es diese Bäume bald taten.
Warum fragst du dich lieber Leser. ?! Oh das, ist ganz einfach... diesen kleinen schmutzigen Engel, den du gerade vor deinen Augen siehst, das ist der Schutzengel des Waldes... Er gibt sich Tag für Tag Mühe den Wald sauber zu halten und dafür zu Sorgen, dass es allen gut geht.
Und, was meinst du. Hat er Glück mit seiner Aufgabe? Schafft er es, dass der Wald sauber und ordentlich bleibt?
Hm, lies mal weiter, wenn du dir noch nicht so sicher bist.

Es war ein sonniger Sonntagmorgen. Der schlimmste Tag von allen für unseren kleinen Engel. Es würde heute wieder viel Arbeit werden. Kaum Zeit die Sonne zu genießen, kaum Zeit mit den Tieren des Waldes zu reden und zu spielen. Eigentlich war dieser Tag zum im Bett bleiben, dachte der kleine Engel.
Heute würden sie wieder kommen, die Menschen aus der Stadt... Sie wollen Spazieren gehen und sich an der frischen Luft gesunden...
Na schön und gut! Das können sie ja auch machen, dachte der kleine Engel... ABER! , warum müssen sie immer ihren Dreck im Wald lassen????
Es war nicht mehr schön... nein, früher war es einfacher....
Die ersten Besucher des Waldes fuhren mit ihren dicken Autos vor. Kinder und Erwachsene stiegen aus. Das erste Kaugummipapier viel zu Boden.
Es war schrecklich! Dann eine Flasche... Das Picknick wurde ausgepackt.
Hier ein Papier und dort eine Schale... Dann gingen sie in den Wald und der Engel hatte Zeit sich mit dem Müllwegbringen zu beschäftigen. Doch nicht für lange... neue Besucher kamen... Ein Ehepaar... Wanderstock und Rucksack. Und ein Taschentuch am Wegesrand.
So ging es den ganzen Tag weiter...
Klein und schmutzig... So stand der Engel vordem Wald. Seine Haare hingen nass von ihm herunter.
Wieder hatte er seine Aufgabe nicht geschafft... wieder war mehr Müll imWald liegen geblieben, als er wegnehmen konnte....

Was meinst du lieber Leser... ob der Engel es jemals schaffen wird?
Ich glaube nicht... zumindest nicht allein...


 Shia Cherubim Schule
Engel der gebrochenen Herzen

„Jipieeeee!“ Sue machte einen Freudensprung. So eben hatte sie die Prüfungsergebnisse erhalten. Sie hatte es geschafft, sie war jetzt endlich ein Engel! Und sogar die zweitbeste in der Klasse. Gespannt blätterte sie ihr Ergebnis durch. Ihr wurde der Engel ... des Mitleids empfohlen! Des Mitleids????? Sie hatte doch als Wunsch Engel der gebrochenen Herzen angegeben. Ah, da stand es ja. Sie konnte auch Engel der gebrochenen Herzen werden, aber das würde nicht so gut zu ihr passen. Pah, egal! Sue lächelte. Gleich morgen würde sie sich als Engel der gebrochenen Herzen melden.

Nach einigen Tagen bekam Sue ihren ersten großen Auftrag. Ganz stolz auf sich flog sie zur Erde. Dort traf sie auf Maria, ein Mädchen im Alter von 17 Jahren. Ihr trauriges Antlitz brachte Sue so schnell als nur irgendst möglich dazu, ihre Tarnung aufzugeben und sich ihr zu offenbaren. Maria erzählte ihr von ihrem Kummer, dass sie ein Jahr in Großbritannien gewesen wäre um die Sprache perfekt zu beherrschen. Als sie wiederkam erwartete ihr Freund sie am Flughafen... um ihr mitzuteilen, dass es aus sei, er eine andere habe. Sue umarmte das Mädchen, doch wusste sie nun nicht, was sie zu tun hatte. Ein paar aufmunternde Sachen vielen ihr zwar ein, aber nicht viel.
Am Abend lag sie im Bett und ließ sich den Fall „Maria“ immer wieder durch den Kopf gehen. Und immer und immer wieder wurde sie trauriger dabei. Am nächsten Abend ging es ihr noch schlechter, denn viel hatte sie Maria nicht helfen können. Da es ihr aber peinlich war, so lange mit der Lösung des Falls zu warten, meldete sie ihn als erledigt, nahm sich aber fest vor, weiter dran zu bleiben.
So erhielt sie neue Aufträge, immer mehr, sie wuchsen ihr bald über den Kopf, aber sie wusste nicht, was sie nun tun sollte!
Schließlich flog sie eines Tages, völlig erschöpft und fertig auf die Erde und traf auf ein junges Mädchen. Das Mädchen erzählte ihr auch viel von ihrem Kummer. Doch als es endete und Sue mal wieder in riesiges Mitleid verfiel, lächelte es nur und sagte: „Siehst du. Wir wussten schon, warum du der Engel des Mitleids sein solltest, denn das kannst du gut spenden.“ Sue sah sie an und weinte. „Ich habe alles falsch gemacht!“ Das Mädchen nahm Sue in den Arm und flüsterte: „Ach was. Nimm deine Chance wahr.“ Sue nickte unter Tränen. „Willkommen, Engel des Mitleids.“

 Phoebe Cherubim Schule
Das Madonna Bild
Ring-Ring! Ring-Ring! Ich klingelte bei Cecil, denn ich sollte sie abholen weil ich ihr den Weg durchs Engelsreich erleichtern wollte. Denn sie war erst neulich Engel der blühenden Fantasien geworden und sie fand sich überhaupt nicht im Himmel zurecht. Deswegen brachte ich sie erst mal in das Gartenhaus. Den ruhigen Treffpunkt der Engel oder auch der Treffpunkt der Einsamen Engel die Aufgaben machen müssen, in diesem Falle Cecil. Da ich auch noch Aufgaben erledigen musste klappte das super. Wir flogen los, über mein Haus, über die Einkaufsstraßen und über Gottes Haus. Cecil staunte : “Wow! Ich hätte nie gedacht das mir das einmal passieren wird!. Ich lachte nur. Dann endlich kamen wir an. Ich zeigte ihr meine Lieblingsecke wo wir uns auch gleich hinsetzten, ich erklärte ihr das sie erst mal aufschreiben müsste was sie machen wolle, und sofort fing sie an zu schwärmen! „ Eine neue Pop-Gruppe! Das wäre klasse! Am besten noch führe ich die Gruppe Blue wieder zusammen! Das wäre genial, das mach ich auch! Oder ich lasse Picasso wieder auferstehen!“ „ Cecil, komm wieder auf den Teppich des Möglichen zurück. Du musst dann auf die Erde fliegen und als unsichtbarer Engel etwas machen! Du kannst nur kleine Sachen machen die zwar eine große Bedeutung für jemanden haben kann aber du kannst Niemanden zum leben erwecken! Also zum Beispiel, du willst das jemand ein ganz neues sensationelles Bild malt?“, fragte ich. „ Ja zum Beispiel und dann ganz reich wird und so!“, sie fing schon wieder an. „ Nicht wieder vom Teppich abheben! Du kannst wenn der Mann oder die Frau auf Toilette geht ein Foto von dem Bild oder du malst eben ein bisschen weiter und machst dann ein Foto! Dieses Foto schickst du zur Zeitung mit ein paar Zeilen wie: Neuer Picasso ist geboren und natürlich auch von der Person den Namen und Anschrift! Das muss aber alles von dir aus anonym passieren! Und dann muss der Fluss eben fließen.“ „ Aha. Ok, ich schreibe dann mal meine Ideen auf.“, und sie fing an zu schreiben. Ich bearbeite dann auch meine Sachen. Doch nach schon nach 10 Minuten liefen ihr die Tränen übers Gesicht. „ Ich kann das nicht!“, sie schluchzte. Ich nahm sie in den Arm und half ihr. Am nächsten Tag flog ich mit ihr auf die Erde und erledigte ihre Aufgabe. Jetzt wisst ihr auch wem wir zu verdanken haben das es das Bild Madonna gibt!


 Sango Cherubim Schule
Weit draußen im Himmel, wo die Wolken weich wie Watte sind und alles so blau wie das Herz des Ozeans ist, leben die Engel. Mayra war ein Neuling in dieser Welt. Sie hatte jedoch sofort neue Aufgaben von Gott bekommen. Als Mayra sich auf machte um ihren ersten Schützling aufzusuchen traf sie unterwegs auf ein kleines Mädchen. Es saß am Boden und weinte heiße Tränen. Mayra konnte da nicht einfach so zu sehen und sie flog zu der Kleinen herunter. Das Mädchen hatte sich den Fuß gebrochen und keiner war weit und breit der helfen konnte. Sie sah sich um aber weit und breit war niemand. Sie flog herum doch fand keinen. Als sie schließlich zurückkehrte zu dem Mädchen war es nicht mehr da. Sie suchte es über all doch konnte sie nicht finden. Dann erschien hinter ihr plötzlich ihr Ausbilder. Er teilte ihr mit, dass sie es nicht geschafft hatte ihre aufgabe zu erfüllen. Sie war total enttäuscht weil doch wirklich keiner da war der dem kleinen Mädchen helfen konnt. Dabei musste doch Mayra ihr helfen, sie war schließlich der Schutzengel. Sie ging zum Paradies wo ihr Pet auf sie wartete. Sie redete es auf die Sache heute an: "Ach Cheraya was soll ich nur tun? Bin ich ein so schlechter Schutzengel? Warum kann ich denn niemanden helfen?"... Ihr Pet Chomby names Cheraya sah sie nur mit süßen Äuglein an, gab ein niedliches Geräusch von sich und kuschelte sich an Mayra. Sie weinte leise vor sich hin. Dann plötzlich erschien ihr eine Gestalt. Sie war so hell das sie sie nicht identifizieren konnte. Die Silluette sprach zu ihr:" Sei nicht traurig. Ich bin auch ein Schutzengel. Damals habe ich genauso angefangen wie du, und war auch total verzweifel. Nun bin ich mittlerweile ein Cherub. Ich habe viele kleine Schützlinge und all das nur weil ich damals nicht den Mut verloren habe. Also sollst auch du nicht deinen Mut verlieren und dich lieber weiter ans werk machen und zu neuen Taten schreiten. Also los! Mach dich auf und denk daran verlier den Mut niemals! WEnn du mal nicht weiter weißt dann ruf gen Himmel: Ihr Schutzengel helft mir! Und wir werden dich erhören! Also los du schaffst es!" danach verschwand die Gestalt im Nichts. Mayra wusste nicht was um sie geschah. Sie war total verwirrt. Jedoch hat ihr diese Stimme, diese Gestalt, nein, dieser Engel hatte ihr Mut verleiht. Sie gab Cheraya ein Kuss auf die Stirn und machte sich auf. Sie flog hinunter auf die Erde, in den Park wo sie das Mädchen letzten Abend sah. Kinder spielten am Spielplatz. Sie waren fröhlich nur ein Kind saß am Rand und war ganz allein. Sie flog hinunter und las seine Gedanken. "Ich bin so unbeliebt keiner mag mich... Wieso wollen sie nicht mit mir spielen"... Der Junge war zu schüchtern mit den anderen zu spielen. Mayra sah das sofort als Aufgabe und flüsterte dem Kleinen als Gewissen ins Ohr:" Trau dich sie werden dich mögen, aber sie kennen dich eben nicht, änder was daran!" Der Junge hatte wie von Geisteshand Mut und ging zu den anderen Kindern und fragte ob er nicht mit ihnen spielen durfte. Alle Kinder spielten nun gemeinsam. Mayra war glücklich. Sie hatte ihre erste Hürde als Schutzengel überstanden.

 NaomiNaoe Cherubim Schule
Ich möchte euch von einem Freund von mir erzählen. Er hieß Mortifer und kam mit mir in den Himmel. Wir absolvierten zusammen die Schule und bekamen am selben Tag unsere Aufgaben zu geteilt. Mortifer war ein ruhiger und zurückhaltender Junge. Er konnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Wir verbrachten viel zeit mit einander und machten viel Scheiß zusammen. Wenn es mir schlecht ging oder einfach nur mal reden wollte, dann konnte ich zu Mortifer gehen. Doch Mortifer hatte keine leichte Aufgabe. Vor allem für ihn, der doch so sanft und schüchtern war, musste es grausam gewesen sein. Ich hatte mich gesträubt einen Engelnahmen’ anzunehmen, doch er hat sich bereiterklärt den Nahmen Mortifer anzunehmen. Damit war sein Schicksal besiegelt, denn Mortifer ist Latein und bedeutet: Der Todbringende. Ihm wurde die Aufsicht über die Versorbenen Seelen übertragen. Es war seine Aufgabe die verdammten Seelen zum Höllenfeuer zu bringen und sie zu enthaupten bamit sie im Fegefeuer ihre ewige Strafe erhalten. Wie ich schon gesagt habe war er recht zart besaitet’ So war es nicht verwunderlich das er mit seiner Situation überfordert war. Und so geschah eines Tages folgendes:
„Naomi bitte ich muss mit dir reden“ Er sah ganz schlecht aus. Er hatte tiefe Ringe unter den Augen und war richtig blass. „Mo-chan wie siehst du denn aus? Komm setz dich erstmal.“ Ich schloss die Haustür an der er geklingelt hatte, brachte ihn ins Wohnzimmer und dirigierte ihn zum Sofa. „Mo-chan? Was ist denn bloß passiert?“ ich sah ich besorgt an „Ich...ich halt das nicht mehr aus Naomi....ich komme damit einfach nicht klar“ Er begann zu weinen und ich nahm ihn mütterlich in den Arm. „Das wird schon. Du gewöhnst dich schon dran. Immerhin hätte Gott dir diese Aufgabe nicht gegeben, wenn er denkt das du damit nicht klar kommst.“ Wie sehr ich mich doch irrte. „Glaubst du wirklich Naomi? Glaubst du das ich es schaffen kann?“ „Natürlich“ Ich lächelte ihn herzlich an. Nachdem wir noch ein paar Minuten Geredet hatten, verabschiedete er sich.
Man fand ihn 2 Wochen später in seiner Wohnung. Er hatte sich erhängt.


 Lil Cherubim Schule
Eine Gutenachtgeschichte

Es war einmal vor langer Zeit da gab es einen Engel.... Ach was soll´s so fängt jedes Märchen an kannst du mir nicht eine andere Geschichte erzählen. Ach bitte Omi. Na gut wenn du eine andere Geschichte hören willst. Aber wehe du schläfst danach nicht. Also, damals gab es viele kleine Engel die noch nicht viel Ahnung von ihrem tun hatten. Omi ich bin kleiner Engel mehr. Ja ja hör erst einmal zu. Wo war ich Ach ja. Es gab jedoch einen Engel der sich von den anderen unterschied er war etwas tollpatschig und wusste nicht genau wo sein Platz war aber er wollte nicht zum Militär und gegen auch nicht unbedingt einem Dämonen begegnen. Er fand sich jedoch mit der Situation so langsam ab. Nur hatte diese Engel ein Problem er konnte weder mit einer Waffe noch mit sonst irgendwelchen Sachen sich verteidigen. Also, musste er sich etwas einfallen lassen. Der kleine Engel wurde wegen eines Notfalles an die Front mit all seinen Freunden gerufen. Und dann was geschah dann? Na wart ab. Diese Engel sorgte für viel Aufregung. Es war nun mal seine Aufgabe mit den anderen zu kämpfen. Eines schönen Tages kam der Erzengel Raphael und unser kleiner Engel war sehr beeindruckt von seinem Glanz. Er wollte so stark und mutig sein wie er. Sie wurden auf einmal angegriffen und der kleine Engel musste feststellen das auch der Engel den er so sehr bewunderte nicht vollkommen war. Er beschloss ihm zu helfen und vergas dabei seine Angst. Der kleine Engel stellte sich vor ihn und verteidigte ihn gegen die Dämonen während er die Verletzten behandelte. Ein paar Jahre später traf der kleine Engel ihn wieder. Aber er erkannte ihn nicht und so beschloss er ihm zu helfen sich wieder an ihn zu erinnern. Unser kleiner Engel arbeite hart um die Prüfungen zu bestehen denn er hatte jetzt ein Ziel er wollte Arzt werden. Er arbeitete so hart das er als bester abschloss und sich aussuchen durfte wo er hin will. Er sagte “Wenn mein Gott es erlaubt würde ich gerne dem Erzengel Raphael helfen. und so geschah es auch. Nach einigen Wochen hatte er es beinahe aufgegeben als in eine ähnliche Situation kamen und der kleine Engel sich wieder schützend vor ihn stellte was das erste mal mit viel Glück geklappt hatte war diesmal nur die reinste Katastrophe so stand Raphael auf nahm ihm das Schwert aus der Hand und sagte “Kein wunder das man dich nicht in der Armee haben will du kannst ja nicht mal ein Schwert halten aber mit medizinischen Geräten umgehen wie kein andere! Großvater du bist schon da. Ich hab auf dich gewartet. Leise lass deine Großmutter weiter erzählen. Na gut wo war ich doch gleich... Moment gleich hab ich es, ach ja. Der kleine Engel sah ihn an und sagte ihr wisst also doch noch wer ich bin. Er drehte sich um und erwiderte nur “ Ich hatte noch nie solche Angst als du dich mit dem Schwert damals vor mich gestellt hattest wäre mir jeder Dämon lieber gewesen. Das Engelchen wurde rot und verlegen. Als sie dann zurück kamen sagte er nur noch “Ich hoffe du fast nie wieder ein Schwert an. Er nahm den kleinen Engel in den Arm und küsste ihn. Mhh Omi keine Schnulzen außerdem denkst du nicht das der Engel etwas na ja so tollpatschig ist. Ich glaube kaum das du dich damals so angestellt hast um Großvater kennen zu lernen. Na wenn das so ist dann schlaf jetzt gut. Nacht Omi. Nacht Opi. Sag mal woher wusste er es? Er ist nun mal genau wie sein Großvater etwas trottelig aber nicht dumm und jetzt komm Raphael ich bin müde lass uns schlafen gehen.


 Ellen Cherubim Schule
Katja war erst seit kurzer zeit im Himmel, und somit auch seid kurzem ein Engel. Sie besuchte die Engelsschule, und das, obwohl sie dazu nicht wirklich viel lust hatte.
Sie hasste den alten trott, sie ging morgens zur schule kamm Mittags wieder, und ging abends ins Bett.
Sie hatte ab und zu mal einen Auftrag, oder kleine Hilfsaufträge.bei denen sie immer nur als Hilfsengel arbeiten durfte.Heute war sie mal widerohne viel lust zur schule geschlurft und hatte auch keine große Lust irgendetwas zu tun!
„ HI Katja, wie gets!“ Natzu-Mina klopfte ihr auf die Schulter, und Rannte an ihr vorbei und zwinkerte ihr zu!
„Ja ja, ganz gut, und selbst?“ Sie lies die schultern Hängen und atmete schwer.
„Was ist los?“ Natzu-Mina blieb stehen und schaute sie verdutze an “Duu, Katja, warum kuckst du immer so Trurig? Du hast so ein hüpsches Gesicht, da kann man dich doch bestimmt mal zum lächeln kriegen?“
Katja schaute sie verduzt an“Redest du mit mir?“
Sie lehnte sich an die Mauer an und und rutschte dann daran herunter. Dann legte sie ihr Gesicht in den Schoß und fing an zu weinen.
„Was willst du? Dukennst mich doch gar nicht!“
Natzu Mina hockte sich zu ihr und sah ihr in die Augen“ Ich hab dich beobachtet, du schaust immer traurig, und hast Ringe unter den augen, ich möchte deine Freundin sein!“
Sie richtete sich auf und reichte Katja die Hand.Komm wir gehen in den unterricht!“
„Nein, lass uns etwas anderes machen!“ Katja drehte sich weg und lief los. Natzu- Mina lief hinter ihr her „Sag mir warum du so traurig chaust!“
„Na weißt du,“ Katja schaute zu ihren Füßen „ich will kein engel sein, diese ganzen aufgaben, diese verantwortung, ich schaff das nicht, natzu, ich kann das nicht mehr.“
Natzu- Mina schaute sie besorgt an „Daran kann man bestimmt etwas ändern! Bitte mache nichts was du später bereuen wirst!“
„Ich werde nichts bereuen!2
Katja ging weiter ließ Natzu stehen und schaute auch nicht zurück „Bald ist das alles hier vorbei!“


Am nächsten tag Wartete Natzu vor der Schule auf Katja aber sie kam nicht. Sie machte sich große Sorgen um katja, sie entschloß die schule zu schwänzen und nach ihr zu suchen.
Sie fand das Appartment doch als sie die Tür öffenen wollte ging diese von sekbst auf.
Katja war nicht hier“Katja?“
Sie ging ins Badezimmer und erschragauf dem Boden lagen zwei blutige Flügel.
„Katja, sag ncit das du das getan hast!“Natzu hob die blutigen Flügel zu gott. Damit Katja nicht als gefallener engeln durch die weld der Geister zogen musste.Denn Engel, die sich selbstständig ihre Flügel abschneiden sind dazu verdammt als gefallene Engel zwischen Zeit und Raum zu wandeln.Um wenigstens begnadigung für sie zu bekommen brachte katja eben die Flügel zu Gott.


 Lis-chen Cherubim Schule
Endlich hatte sie den Himmel erreicht und schwebte unter den Engel. Sie verhielt sich still und leise und beobachtete das geschehen des Himmel. Viele Engel schwebte in Eile hin und her. Sie war gerade tief in Gedanken versunken, als sie plötzlich jemand von hinten antippte. „He du! Steh nicht so faul herum! Ab zur Anmeldung!“ sagte eine schöne, blonde große Frau zu ihr. Vor Schreck lies sie ihre Sachen fallen. „Los! Folg mir“ Sie hob ihre Sachen wieder auf und schwebte der Blonden hinterher. Sie stellte sich an in der langen Schlange. Doch sie war so aufgeregt, dass die Zeit wie im Flug verging. Schon stand sie an der Spitze und ein alter, streng aussehender Engel mit Brille fragte sie: „Name, Alter, Herkunft?“ Sie war verdattert „Ähm... Rowena, bevor ich hier her kam, war ich ähm... 19 und ja ich komm von der Erde, ähm... aus Österreich.“ Verunsicherte blickte sie den Mann an. „Bitte setzt dich an einem der Tische dort hinten und füll dieses Formular aus.“ Sagte er und schickte sie in eine art Klassenzimmer. Sie schaute den Fragebogen an. Es war ein Test. Alles mögliche wurde gefragt. Mathematik und Sprachen. Und einige persönliche Dinge. Als Rowena den Bogen wieder abgab, hatte sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sie war nicht gut in solchen Dingen. Jedes mal hatte sie fürchterliche Prüfungsangst. Und mit Druck und ganz alleine konnte sie schon gar nicht arbeiten. Der Mann prüfte die Antworte mit strengem Blick und runzelte die Stirn „Schutzengelabteilung“ sagte er und deutete auf ein nahes Gebäude. Das Mädchen nach ihr wurde in die „internationale Engelsverständigung“ eingeteilt. Rowena flitzte zum Gebäude. Drinnen musste sie sich erneut anstellen. Schlussendlich wurde ihr ein kleines Mädchen zugeteilt. So bald sie genaueres wusste, schwebte sie auf die Erde hinunter um das Mädchen, Kinga hieß es, zu finden. Das war auch nicht schwer, die kleine schlief gerade in ihrem Bett. In den nächsten Tagen verfolgte sie die kleine Schritt auf Schritt...

 Deslane Cherubim Schule
Kleiner Engel

Klein und verlassen, so fand der Erzengel Michael einen Engel auf einer Wolke. Vorsichtig setzte er sich neben ihn und schaute mit ihm eine Weile in die Ferne. Beide verharrten schweigend. Beide wusste, warum der Kleine dort saß. So fehlten also die Worte. Der junge Engel blickte vorsichtig zu dem erhabenen Erzengel hoch. " Na, magst du reden?" fragte Michael vorsichtig. Schnell schüttelte der Engel wieder seinen Kopf und senkte seinen Blick. " Nun, dann möchte ich dir etwas erzählen. Und zwar von einem Engel, der ganz neu hier war." Der junge Engel lauschte vorsichtig. " Er war, nun, ja ich denke er war fast so alt wie du und auch so groß ungefähr. Er hatte von Gott eine ganz wichtige Aufgabe bekommen. Er sollte auf einen anderen Engel aufpassen und ihn beschützen.“ Michaels Blick schweifte wieder in die Ferne. „ JA, und er gab sich richtig Mühe, ließ den Engel nie alleine. Passte immer auf ihn auf und ließ nicht zu, dass ihm etwas schlimmes passierte. Und dann, nun, wie soll ich sagen. Dann kam der Tag an dem der kleine Engel etwas unvorsichtig war. Er war abgelenkt, passte nicht richtig auf. Dachte sich, wenn bis jetzt nichts passiert ist, dann wird auch weiterhin nichts passieren. Glaub mir, der Engel hatte sich weit verschätzt.“ Tief seufzte Michael. „ Und dann passierte genau etwas. Der andere Engel ließ sich mit dem Strom ziehen, wurde übermütig und launisch... und tat genau das, was der junge Engel vermeiden sollte. Es war aber zu spät, er konnte nichts mehr machen. Der junge Engel hatte in seiner Aufgabe versagt. Nun musste er sich vor Gott verantworten. Und, wie soll ich sagen, es viel ihm nicht leicht. Er hatte Angst, dass er Ärger kriegen würde, dass er aus dem Himmel geschmissen würde, oder gar in der Hölle landen sollte.“ Der junge Engel verschränkte seine Arme um seine angezogenen Beine. Leicht lehnte er sich an ihn. „ Aber, Gott war nicht böse, er wusste das es passiert ist und hatte Verständnis für den jungen Engel. ER sagte ihm, dass man Fehler machen müsste, dann erst würde er an seinen Aufgaben wachsen.“ Michael verstummte. Und es dauerte eine ganze Weile bis der junge Engel anfing zu reden. „ Und was ist aus dem Engel geworden....“ Michael lächelte: „ Nun, ich denke mal ein ganz passabler Engel. Oder wie siehst du das?“ Beide sahen sich in die Augen. Dann huschte ein erstes Lächeln über das Gesicht des jungen Engels. „ Ja, ich denke auch.“ Er stand auf, straffte seine Schultern und ging zu Gott.


 Mel Cherubim Schule
Der falsche Fleiß

Endlich ist es soweit! Ich kann es kaum noch abwarten. Es sind nun 8 Stunden her gewesen als ich mein letztes schriftliches Examen abgegeben hatte. Nun warte ich hier, starre auf die Uhr und betete, dass diese unendliche Qual des Wartens bald ein Ende nähme. Angespannt saß ich auf meinen Stuhl mit noch weiteren 9 Engel Anwärter. Ob ich mein Examen schaffen werde? Wie das wohl ein Gefühl ist? „Hey, mach dir keine Sorgen Raphael, ich wette wir schaffen es!“, sagte eine Stimme hinter mir und schlug auf mein Schulterblatt. „Ja, du hast Recht Muriel, wir müssen es schaffen!“, zwinkerte ich ihr zu. „Ob du mal so ein großer Engel wie dein Namensvetter wirst, Raphie-Chan?“, meinte sie.
„Keine Ahnung“, grinste ich: „du weißt doch ich lass alles immer auf mich zukommen! Und bisher ist nie was schief gelaufen.“ „Das ist aber genau dein Fehler“, hielt Muriel ein: „bisher bist du immer damit durchgekommen, aber eines Tages wendet sich alles gegen dich!“. So was wollte ich nicht gerade hören und daher vergaß ich auch ihre Worte schnell.
Ich wollte antworten, jedoch schlug die Glocke und das Komitee betrat den Raum.
„Herzlichen Glückwunsch erstmal, das ihr so weit gekommen seit. Wir haben nun das letzte Examen ausgewertet und wollen die Ergebnisse bekannt geben. Die Namen die wir vorlesen, stehen bitte auf!“, erklärte eine alte ergraute Frau aus dem Komitee. Mein Herz schlug schneller und schneller. Nun liest sie die vor, die weitergekommen sind.
„Arilel - Manuel - Nejiel- Keil- Prupiel“, fing sie an, mein Herz fing an zu stocken nennt sie noch meinen Namen? „Sasykel und Luciel“
Enttäuscht senkte ich meinen Kopf nach unten und dafür diese ganze Schufterei? „Die Namen die ich nun vorgelesen habe, verlassen den Raum“, ging es dann weiter. Was? Hab ich nun richtig gehört oder nicht?
„Herzlichen Glückwunsch, Sie 4 haben den Test bestanden und sind ab jetzt Engel. Wenn sie nun bitte ihre Ausweise hier abholen könnten!“
Wir holten alle gleichzeitig unsere Ausweise ab. Glücklich fielen Muriel und ich uns in die Arme. Danach schauten wir in die Ausweise als welcher Engel wir nun offiziell unterwegs sind. „Schau mal, ich bin der Engel der Barmherzigkeit!“, rief Muriel. „Wirklich? Das passt zu dir!“, lächelte ich sie an: „ Mal schaun was ich “
„Was ist los?“
„Ich bin der Engel des Fleißes“
„Des was?!“
„Des Fleißes“

Und so fing dann alles an. Ich sollte den Menschen vermitteln wie wichtiges es ist Fleißig zu sein. Da ich selber nie wirklich Fleißig war, viel mir das verdammt schwer. Ich machte meinen Namensvetter keine Ehre. Im Gegenteil, ich zog seinen Namen derartig in den Schmutz, sodass ich lieber in der Hölle als im Himmel leben wollte.
Ich missverstand meine Aufgaben, brachte den Menschen falsche Dinge bei, sodass sie sich mit fremden Federn schmückten.
Ich stürzte wahrlich die Welt ins Chaos. Und jetzt, jetzt wo ich gefallen bin, erinnere ich mich stark an Muriel’s Worte „Eines Tages wendet sich alles gegen dich!“.
Nun sitze ich hier. In einem Drecksloch. Traue mich nicht mehr heraus, in Angst noch mehr Unheil zu verrichten. Und da erschien er plötzlich, der große Engel der Heilung, Raphael!
In einem hellen Licht erstrahlt sein Körper und sprach zu mir.
„Warum sitzt du hier?“, fragte er mich.
„Weil ich Unheil verrichtet habe, indem ich nicht auf die Worte einer ehemaligen guten Freundin hörte“, antwortete ich.
„Ist das ein Grund sich feige zurück zu verziehen? Wer sagt denn das es dein Fehler war?“, sprach Raphael.
„Inwiefern?“
„Das Komitee hat dir diese Aufgabe gegeben, obwohl es wusste wie du wirklich bist. Normalerweise geben sie dir Aufgaben, die zu deinen positiven Eigenschaften passen, aber diesmal haben sie einen entschiedenen Fehler getan.“, erklärte er mir.
„Aus dieser Sicht habe ich das noch nie gesehen. Aber nun sag mir, was ich nun tun soll?!“
„Komm mit mir. Du bist ein Engel, wie wir. Helfe mir bei meinen Aufgaben. Du bist doch auch ein begabter Heiler, oder sehe ich das falsch?“
Ich verstand nicht wirklich was er sagte. „Du kannst den Schmerz von Menschen im Herzen lindern. Das beste Beispiel ist doch Muriel, oder nicht?“
„Muriel? Stimmt sie war immer Einsam, litt unter den Tod ihres Bruders. Ich versuchte immer alles um sie glücklich zu machen“
„Siehst du. Komm mit mir!“, rief Raphael ein letztes mal auf und hielt mir seine Hand hin.
„Okay!“, rief ich und nahm seine Hand. Danach wurde ich in hellen Licht getaucht, wieder gereinigt von all meinen Sünden.

Mir fiel ein Stein von Herzen als ich Muriel sah. Wir liefen uns gegenseitig in die Arme.
Von nun an half ich Raphael. Man könnte fast sagen, ich hätte einen großen Bruder bekommen.
Ich habe viel dazu gelernt. Viel positives, aber auch negatives.
Kurze Zeit später gestand Muriel mir ihre Liebe, ich erwiderte sie.
Wir sind glücklich und hoffentlich auch für die Ewigkeit.

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