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Engel Schule

'Helden als Engel' aus der neunten Prüfung.


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  1 bis 10 von 365 Geschichten 1 2 3 ... 37 »  


 Jellysee Engel Schule
Es war einmal ein junger Engel namens Anette. Sie war recht schüchtern und zurückhaltend. Dadurch hatte sie keine Freunde und war oft allein. Anette hatte jedoch eine außergewöhnliche Gabe. Ihre Stimme war wunderschön. Leider wusste niemand davon. Zu Hause sang sie leidenschaftlich vor sich hin den ganzen langen Tag. Doch niemand wusste davon. Anette fasste eines Tages den Beschluss sich im göttlichen Chor an zu melden. Bald war Ostern und die Engel hatten ein großes Konzert geplant. Anette ging stets zu jeder Probe. Auch zu Hause übte und sang sie stundenlang. Am besten gefiel ihr die Stelle über das leere Grab, doch diesen Teil sang die Solistin Rahel. So geschah es, dass das Fest näher rückte und Anette wurde schon ganz hibbelig. Schon nach einem Tag konnte sie alle Lieder auswendig. Die Choraufstellung lief nicht zu ihrem Vorteil. Sie war nicht besonders groß und wurde in die hinterste Reihe gestellt. Bald schon war der Tag gekommen und das Konzert begann. Rahel aber, hatte am Vortag etwas zu lange gefeiert und so musste sie auch beim ersten Solo sehr plagen. Schließlich kam die Stelle, welche Anette so gerne mochte. Leise sang sie mit als Rahel zu singen begann. Doch plötzlich versagte Rahels Stimme. Kurz stockte das Konzert und Rahel sah sehr unglücklich aus. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Da packe Anette die Gelegenheit beim Schopf und begann laut und himmlisch schön zu singen. Noch immer stand sie ganz hinten. Doch nun machten die Engel ihr Platz. Sie sang aus voller Brust und mit ganzem Herzen. Schließlich wollte der Applaus gar nicht mehr enden. Rahel fiel Anette um den Hals und bedanke sich bei ihrer Retterin. Die beiden wurden gute Freundinnen. Anette aber wurde von nun an nicht mehr übersehen. Oft sang sie ein Solo oder mit Rahel ein Duett.

 BlackNeku Engel Schule
Der Engel der Eiskristalle (EdE) flog eines Tages durch den Himmel. Eigentlich plante er shoppen zu gehen. Und freute sich schon danach nach Hause zu kommen und mit seinem Haustier zu kuscheln in seinem gemütlichen Sessel.
Doch ihn erwartete etwas Unerwartetes.
Ein Botenengel kam auf ihn zugeflogen und gab ihm einen Auftrag nach einem Schulkind auf der Erde zu sehen. Es sei in Schwierigkeiten.
Etwas genervt davon, seine schönen Pläne durchkreuzt zu bekommen, es sich aber nicht anmerken lassend, stimmte er zu und begab sich auf den Weg.
Beim Kind angelangt, ein Junge, beobachtete es ihn und seine Umgebung eine Weile. In der Pause kamen plötzlich andere Kinder auf ihn zu und fingen an ihn zu beleidigen und zu schubsen.
Der Engel konnte Angst beim Jungen spüren.
Der EdE merkte, die Situation drohte zu eskalieren und griff schnell in seinen Beutel mit den Eiskristallen, die er gesammelt hatte auf seinen Erkundungsreisen auf der Erde. Schnell verteilte er sie über den Köpfen der Kinder und sie vertrugen sich. Da diese Kristalle Glück brachten, verstand sich der Junge mit den anderen Kindern von dem Tag an gut.
Der EdE kehrte zurück in den Himmel, berichtete von seiner vollendeten Aufgabe und begab sich erschöpft nach Hause, wo er schließlich mit seinem Haustier in seinem Sessel kuschelte.
Das Shopping verschob er auf ein ander Mal.
Am nächsten Tag traf er auf seine Freunde, die ihm zu seiner gut gemeisterten Aufgabe gratulierten und ihn geradezu feierten.
Der Engel der Eiskristalle (EdE) flog eines Tages durch den Himmel. Eigentlich plante er shoppen zu gehen. Und freute sich schon danach nach Hause zu kommen und mit seinem Haustier zu kuscheln in seinem gemütlichen Sessel.
Doch ihn erwartete etwas Unerwartetes.
Ein Botenengel kam auf ihn zugeflogen und gab ihm einen Auftrag nach einem Schulkind auf der Erde zu sehen. Es sei in Schwierigkeiten.
Etwas genervt davon, seine schönen Pläne durchkreuzt zu bekommen, es sich aber nicht anmerken lassend, stimmte er zu und begab sich auf den Weg.
Beim Kind angelangt, ein Junge, beobachtete es ihn und seine Umgebung eine Weile. In der Pause kamen plötzlich andere Kinder auf ihn zu und fingen an ihn zu beleidigen und zu schubsen.
Der Engel konnte Angst beim Jungen spüren.
Der EdE merkte, die Situation drohte zu eskalieren und griff schnell in seinen Beutel mit den Eiskristallen, die er gesammelt hatte auf seinen Erkundungsreisen auf der Erde. Schnell verteilte er sie über den Köpfen der Kinder und sie vertrugen sich. Da diese Kristalle Glück brachten, verstand sich der Junge mit den anderen Kindern von dem Tag an gut.
Der EdE kehrte zurück in den Himmel, berichtete von seiner vollendeten Aufgabe und begab sich erschöpft nach Hause, wo er schließlich mit seinem Haustier in seinem Sessel kuschelte.
Das Shopping verschob er auf ein ander Mal.
Am nächsten Tag traf er auf seine Freunde, die ihm zu seiner gut gemeisterten Aufgabe gratulierten und ihn geradezu feierten.

 Felicia Felice Engel Schule
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Der Engel der Liebe, genannt Amorosa, wandelte durch die Straßen der Stadt. Amorosa war traurig, denn niemand wollte sich in letzter Zeit verlieben, nicht einmal diese spaßigen Beziehungen zwischen Kindergartenkindern und Volksschulkindern gab es. Und wo es einst Liebe gab, da herrschte jetzt Streit. Amorosa blickte traurig durch ein Fenster: dort schrien sich Kinder und Eltern an, Mutter und Vater, Bruder und Schwester. Überall herrschte Streit. Und Amorosa machte in ihrer Verzweiflung den Engel des Hasses dafür schuldig. \"Du solltest deine Aufgaben nicht so ernst nehmen!\", schrie Amorosa den Engel des Hasses, Odio, an. \"Ich?\", entgegnete Odio, \"Ich bin unschuldig!\" \"Du Idiot!\", schrie Amorosa, \"du stiftest sogar Streit zwischen den Engeln! Niemand hat sich mehr lieb in der Schule, überall gibt es nur Streit und Hass!\" \"Denk mal nach\", sagte Odio, \"vielleicht liegt es auch an dir. Dass du diejenige bist, die ihre Aufgaben vernachlässigt.\" Amorosa schlief eine Nacht darüber und dann kam ihr eine Idee. Denn vielleicht war wirklich sie die Schuldige, die sich in letzter Zeit hauptsächlich auf ihrer Wolke 7 gehen ließ. \"Wir müssen zusammenarbeiten\", sagte Amorosa zu Odio, \"du musst einen Unfall herbeiführen, einen Unfall durch Streit, und ich werde den Retter organisieren. Und so soll wieder ein Stückchen Liebe in die Stadt kommen.\" Odio zeigte sich einverstanden.
So kam es, dass eines Tages in einem Haus Odio, Engel des Hasses, hockte. Als Fliege verwandelt blieb er recht unbemerkt. Er ließ die jugendliche Tochter ein Messer holen. \"Wieso?\", schrie die Tochter, \"wieso darf ich nicht mehr an den PC? Das geht schon seit Wochen so!\" Und sie ging mit dem Messer auf den eigenen alleinstehenden Vater los. Doch Amorosa, die im Garten des Hauses saß, hatte die Tür des Hauses offen stehen lassen, und verhalf durch ihre Kräfte einer Passantin, die Szenerie zu bemerken. Die Passantin lief sofort in das Haus und entriss der Tochter das Messer. \"Es tut mir so Leid, Papa!\", rief die Tochter, \"ich dachte, ich hasse dich, aber das war doch kein Grund.\" Und was geschah mit der Passantin? Diese wurde die neue Frau des Vaters, der dank Odio und Amorosa nicht sein Leben bezahlen musste.

 Edward Clower Engel Schule
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Betriebsbericht, Fall 2387649348016
Montag, 27. Juni - unter der Ruf nach Unterstützung in Bezug auf den Gegenstand erhielt, offenbarte einige schnelle Forschung die am besten geeignete Quelle der Aktion Howard G. Kreblemeyer, 27, derzeit wohnhaft in Hicksville, Long Island, USA.
0725 - Howard überprüft seine Facebook-Account bei einem Kaffee, bevor sie bereit für die Arbeit. Das Thema war nicht in seiner Liste zur Verfügung, so brachte ich einige sekundäre Kontaktinformationen im Interesse der er seine Aufmerksamkeit auf das Thema.
0817 - Howard Platten der Bus die Station für die rote Linie in Manhattan zu erreichen. Angeordnet, jemanden zu hören, einem Online-Radiosender spielen Musik populär, als er einen maximalen Kontakt mit dem Thema gehabt zu haben.
1025 - E-Mail Ausfall für ca. 27 Minuten das Howard ein paar Momente der persönlichen Internet-Zeit bei der Arbeit. Ein Online-Quiz legt nahe, dass er in Kontakt mit einer alten Flamme zu bekommen.
1218 - Mittagessen mit Kollegen. Das Thema der Diskussion war ein Film, der im Fernsehen war gestern Abend. Howard erinnerte er den Film, wenn er viel jünger war. Erinnerte daran, dem Thema, aber keine Erwähnung.
1457 - Howard verbringt 28 Minuten in der Warteschleife beim Aufruf eines Client. Wartemusik ist besonders sinnvoll und Referenz des Themas.
1706 - Durch die koordinierten Bemühungen mehrerer Genossenschaften, ist die rote Linie nicht verfügbar für Howard \\ \'s nach Hause. Seine alternative Route will ihn, um einen Bus zu nehmen, machen drei Transfers, und zu Fuß über die Fußgängerbrücke 17th Street bei ca. 1847.
1847 - Howard entdeckt das Subjekt, Marian Rodgers, an der Spitze der 17th Street Bridge. Thema bereitet sich nach Erhalt einer Diagnose von Krebs angeblich unwirksam springen.
1936 - Howard überzeugt das Subjekt, um ihn für ein Sandwich bei Feldman \\ \'s Delicatessen, wo sie ihre letzten Beziehungen diskutieren beizutreten.
2313 - Howard geht der Gegenstand in ihre Wohnung. Krise abgewendet, bewege ich mich auf der Suche nach einem geeigneten Organspender für den \\ \"inoperablen \\\" Krebs. Vollständige Genesung zu erwarten ist.

 LittlePharao Engel Schule
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Es war ein kalter, aber sonniger Wintermorgen als Asuka durch die Straßen der Stadt lief. Frierend, zog sie ihren Schal etwas enger um ihren Hals. Seit sie ein Engel war und im himmlischen Reich lebte, war sie nicht mehr solch kalten Temperaturen ausgesetzt gewesen und nicht nur das, sie war auch seitlagen nicht mehr so viel gelaufen seit sie ihre Flügel hatte. Doch da sie sich zurzeit, aufgrund eines Auftrages auf Erden befand, hatte sie sich als Mensch getarnt und musste so auf ihre himmlischen Privilegien verzichten.
Asuka betrachtete gerade die Auslegware eines Schmuckgeschäfts durch dessen Schaufenster, als sie durch die Spiegelung im Schaufenster, ein Mädchen auf der anderen Straßenseite bemerkt welches völlig durcheinander zu sein schien, da es fast gegen jedes Objekt stieß das sich auf seinem weg befand. Nachdenklich wandte sich Asuka um. Irgendwie hatte sie ein schlechtes Gefühl bei dem Gedanken das Mädchen aus den Augen zu lassen. So wechselt Asuka bei der nächsten Ampel auch schon die Straßenseite und folgte dem Mädchen unbemerkt.
Asuka war dem Mädchen schon an einigen Läden vorbei gefolgt, und nun kamen sie an einer Baustellevorbei die aufgrund der Temperaturen stillgelegt vorübergehend war.
Das Baumaterial stand dort ungesichert an einer Wand zum Fußweg hin und sah aus als würde es jeden Moment umfallen bei der geringsten Erschütterung. Asuka bemerkte mit Unbehagen das sich das Baumaterial plötzlich zu bewegen begann, gerade in dem Moment als das Mädchen daran vorbei lief. Sie erkannte das ein kleiner Teufel, ein Wesen welches Freude daran hatte Menschen zu verletzten und sie leiden zu sehen und für eben diese unsichtbar war, das Baumaterial begonnen hatte an zu stoßen. Eben dieses Baumaterial begann sich nun in Bewegung zu setzten und in Richtung des Mädchens zu fallen. Geistes gegenwärtig sprang Asuka dazwischen und stieß das Mädchen zu Boden um es vor den herabfallenden Material zu schützen. Diese schien erst jetzt die Gefahr in der sie sich befand zu bemerken und starrte erschrocken zu Asuka, welche mit ihrem Rücken und dem rechten Arm die Holzbalken die zum Baumaterial gehörten abgefangen hatte, und dann links und rechts neben dem Mädchen nieder fielen. Das Engelsmädchen rieb sich kurz über den schmerzenden Arm und kniete sich zum Mädchen nieder, und lächelte milde.
„Du solltest ein wenig mehr auf deine Umgebung achten“ meinte Asuka ruhig und erhob sich als sie bemerkte das Leute um sie herum aufgrund des vorherigen Krachs herüber sahen.
Das Mädchen, welches Asuka eben beschützt hatte, erschrak als einer der herbei geeilten Passanten, sie nach ihrem Befinden fragte. Das Mädchen meinte sie sei in Ordnung, und war verwirrt das keiner sich um ihre Beschützerin zu kümmern schien. Doch als sich das Mädchen umdrehte war Asuka verschwunden. Genauer genommen hatte diese sich unsichtbar gemacht, den ein Mensch der bei solch einer herab stürzenden Masse an schweren Holzbalken, nachdem er sie mit seinem eigen Körper abgefangen hatte nur leicht verletzt war, war ein wahres wunder, und da Asuka keinen bedarf an seltsamen Fragen hierzu hatte, hatte sie es vorgezogen sich für die anderen unsichtbar zu machen. Der Passant der dem Mädchen herbei geeilt war, meinte nach dem betrachten der Holzbalken, dass das Mädchen einen Schutzengel gehabt haben musste.


 Venefica Engel Schule
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Gift oder Heilung?
In einem kleinen Dorf tief versteckt im Wald gab es eine junge Kräuterfrau. Sie lebte zurückgezogen, war immer freundlich (wenn sie denn mal unter Menschen kam) und sie war leicht verrückt!
Außer an Heilpflanzen hatte sie auch großes Interesse an Giften, und so geschah es, dass sie an ihren eigenen Giften starb. Leider war sie die einzige Medizinerin des Dorfes.
Venefica, wie sie zu Ihren Lebzeiten gerufen wurde, streifte wieder verträumt über den Friedhof des Dorfes. Erst das Flackern einer Laterne in der Dunkelheit der Nacht erweckte ihre Aufmerksamkeit. Neugierig schwebte sie zum Eingang des Friedhofes. Eine kleine Gestalt tauchte auf, ein Mädchen. Venefica versuchte sich an sie zu erinnern. Das Kind stand nun an den Gräbern, bückte sich und sammelte einige der Pflanzen. Jetzt wusste Venefica es wieder: Ihr Name war Marie, sie wollte auch Heilkunde lernen. „Warum kommt sie in der Nacht heimlich auf den Friedhof und sammelt Unkraut?“
Zum ersten Mal seit diesem \'Missgeschick\' verließ Venefica den Friedhof, um Marie zu verfolgen. Durch ein Fenster konnte Venefica beobachten, wie Marie ihr Unkraut zu einem Tee zerkochte und ihrem bettlägrigem Vater gab. Sofort sah Venefica, dass er schwerkrank war, und das Maries Medizin nutzlos war.
In der folgenden Nacht suchte Venefica nach den richtigen Heilkräutern für Maries Vater. Der Mond stand hoch am Himmel als Maries Laterne ihr Kommen ankündigte. Marie stellte die Laterne auf einem Stein ab und suchte den Boden nach Kräutern ab. Venefica stellte sich neben einer der richtigen Pflanzen und versuchte Maries Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie rief, winkte, hüpfte … es geschah nichts. Bald hatte Marie ihre Taschen voll mit Unkraut und Gräsern. Sie nahm ihre Laterne und verschwand.
Venefica begleitete sie wieder bis ins Dorf. Der Tee hatte keine Wirkung, außer das er besonders eklig schmeckte. Marie schlief sehr schlecht, Venefica stand daneben. Dann bückte sich Venefica und flüsterte Marie leise ins Ohr.
In der dritten Nacht stand Venefica auf dem hohen Gemäuer, als Marie den Friedhof betrat. Der Mond war von Wolken bedeckt. Das kleine Licht der Laterne wanderte zielsicher zu den Orten, wo Venefica die richtigen Kräuter ausgemacht hatte. Nach wenigen Minuten war das Licht auch schon wieder verschwunden.
In der vierten Nacht schwebte Venefica wieder allein und verträumt über den verlassenen, dunklen Friedhof.

 Neve Engel Schule
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[Es waren einmal zwei, die waren immer glücklich.]

[Als sie ihn küsste, schmeckte er nur nach Bier und Zigaretten, zum Prinzen wurde er erst viel, viel später..]

Sie war in einer Phase ihres Lebens angekommen, die man durchaus als Neuanfang bezeichnen konnte.. Alles war neu.. Neue Stadt, neue Zigarettensorte, neue Bars, neue Menschen.. Keine Freunde, aber zumindest neue Menschen.. Ob sie hier je Freunde finden würde, die länger als einen Abend für sie Zeit finden, war ungewiss.. Sie saß in der Bahn.. Richtung: neue Bar.. neues Bier.. neue Menschen.. und Musik.. In der Bahn war jeder für sich.. Kontakte knüpfen.. aussichtslos.. Als sie ihre Zielhaltestelle erreichte, zupfte sie ihr Outfit zurecht und kramte die Zigarettenschachtel aus ihrer Tasche und machte den MP3Player noch ein Stück lauter.. Es war dunkel und der Regen, der sie bei ihrer Fahrt begleitete, war nur noch ein leichtes Nieseln.. Straßen.. Lichter.. Menschen.. unbeirrt setzte sie ihren Weg fort.. Straße.. Straße.. Abbiegen.. Das Ziel rückte näher.. Bar.. Einziges bekanntes Gesicht: der Barkeeper, der ihre Bestellung schon erahnen konnte.. „Wie immer?“ – „Wie immer..“ Geld wechselte den Besitzer.. Sie suchte sich eine Ecke und zündete den nächsten Glimmstängel an.. Ein Typ setzte sich neben sie.. „Hey, oft hier?“ – „Oft genug..“ Er stellte sich vor.. Ein Name.. Sie antwortete.. „Warum bist du allein hier?“ Der Beginn eines Gespräches.. Ihr gegenüber war Teil einer teilweise betrunkenen Horde von Männern, die zwischen dem Kickertisch und der Bar hin und herwankten.. Sie ging oft allein aus.. Sie redeten stundenland.. über vergangenes, gegenwärtiges.. Zukunft ist unvorhersehbar.. kein Thema für Großstädter.. Wer wusste schon was morgen war? Die Bar wurde leerer, die Zigarettenschachtel ebenfalls.. Sie wollte gehen.. Niemand wartete auf sie und der nächste Tag sollte keine Pläne tragen.. „Soll ich dich zur Bahn bringen?“ Sie gingen.. Die Nacht wurde zum Tag und an der Station angekommen hielt er ihre Hand bevor sie sich zur Bahntür wenden konnte.. „Sehen wir uns wieder?“ Sie kam auf ihn zu und küsste ihn.. Sie schmeckte Bier und Zigaretten.. Sie fand an diesem Abend jemand, der auch morgen noch da sein würde.. Einen Freund?

[Er war der Prinz und sie die Prinzessin und die Stadt mit ihren Straßen und ihren Menschen, der Kälte und Einsamkeit.. Sie war ihr Königreich..]


 Noelani Engel Schule
Es war an einem sonnigen Montag, ein Nachmittag im Sommer, und ich ging mit meiner besten Freundin an einem wunderschönen Sandstrand oben in Cloud City spazieren, als Issy einen Antruf aus der Zentrale bekam. Nicht mal im Urlaub hat man seine Ruhe, stöhnte sie und ging ran. Aber der Wächter wollte nihct bloß irgendwelchen Papierkram melden, nein, es war ein Notruf bei ihnen eingegangen. Issys Schutzkind, der 6- jährige Martin, war in ernsthafter Gefahr! Natürlich wetterte Issy wiedereinmal heftig auf den armen Wächter ein, warum sie denn nicht auf ihn aufgepasst hätten? Sie hatte ihn doch extra angemeldet... Aber, proffesionell wie sie war, fragte sie schnell nach Martins Aufenthaltsort, flog los und war in Null komma nichts bei ihm. Ich war zu der Zeit noch Angestellte bei den Cloudnews und engerierte Schutzkind aus der Not mit Helferin, also witterte ich meine Chance des Einsatzes und der perfekten Story, und flog Issy mit Müh und Not hinterher. Ziemlich aus der Puste, kam ich dann auch schließlich einiges nach ihr am Schauplatz der Geschehens an. Martin, der kleine Lausbub, war seinen Eltern im Urlaub auf eine Insel abgehauen und war ins Meer hinaus getrieben. Jedenfalls, hatte er es irgendwie geschafft, die geheime und normalerweise dicht bewachte Grenze zu Atlantis zu passieren. Naja, jetzt hatte Issy den Salat am HUt, denn nur Schutzegel haben die ERlaubnis, Atlantis zu betreten, bleibt nur zu hoffen, dass sie sie heute auch reinlassen.. es gab da mal so einen Konflikt... naja, eine Affäre mit einem Atlantianer... dazu vielleicht später mhr, auf jeden Fall sah ich sie dann im Meer verschwinden. Ich hatte ernsthafte bedenken, ob sie Martin da nochmal rausholen konnte. Ihn in einer normalen Stadt zu retten, ist eine Sache, aber die Atlantianer habe eine erschreckende Vorliebe für Menschenfleisch, naja, bisher, sind alle Menschen, die dort eingigen, nie wieder herausgekommen, da konnten sie einen noch so guten Schutzengel haben, und wenn doch, dann waren sie meisten schon so sehr angeknabbert, dass es keine Rettung mehr gab. Ich wartete also, watete und wartete,.. sah mir diese kleine Insel konnte ihr danach das Prädikat sehr gu verleihen, und tanzte ein wenig bei den beach girls herum, als ich schließlich Issy, mit Martin in den Armen aus dem Meer steigen sah. Sie legte ihn vorsichtig am Strand ab, und kam dann sofort zu mir. Und, wie hast du das nun wieder angestellt..? Naja, zwinkerte sie ir zu, du weißt doch, meine Affäre, die wurde jtzt Prinz, und naja, soviele Schulden, wie der mir noch zu begleichen hat, hat er das da ja noch gern gemacht. UNd weißt du was, er wurdde nur einmal angeknabert. UNd acho,, wenn du das jetzt in die Zeitung druckst, denk dir ne gute Storyy aus, ich meine, die ware Geschichte, will eh niemand hören...
Auf jeden Fall ging sie als Heldin in die geschichte ein, und ich hatte mal wieder überhaupt rein gar nichts davon, obwohl die Heldentaten, die die anderen da bewundern, aus meiner Feder stammen.

 Onida Engel Schule
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Der Anfang der Zeit. Der Urknall. Die Enstehung aller und jener.

Von Anfang an war es ihr bewusst, dass die Menschheit und die Welt gefangen sind. Gefangen in der Eingeschränktheit der Phantasie und des Sehens.
\"Glaubst du alles verinnerlicht zu haben was du gelesen hast? Glaubst du alles verstanden zu haben was du zu verstehen vermagst? Glaubst du alles gesehen zu haben was du zu sehen vermagst? Glaubst du alles zu kennen was du zu kennen glaubst?\"
Die Menschen gehen davon aus, dass sie alles sehen, alles kennen, alles verinnerlicht haben und alles verstehen. Sie glauben nicht an das Unendliche, an das Magische in dieser Welt. Sie sind nicht offen dafür und meistens auch nicht bereit um so weit zu gehen. Um ihre Sinne für das weite zu öffnen.
Doch in dieser anscheinend traurigen und grausamen gefangenen Welt war Sie es, die das alles nicht wahr haben wollte. Das konnte doch nicht schon alles sein. Das fragte sie sich dauernt. Sie glaubte fest daran das es weiter gehen musste. Wieso geschehen Wunder? Was steckt dahinter? Wieso erzählen sich die Menschen geschichten von Meerjungfrauen, Geistern, Feen, Elfen und Engel. Wieso sagen die Menschen es gibt Schutzengel die auf besondere Menschen aufpassen? Aber sie verstand nicht, warum die Menschen diese Sachen nciht hinterfragten. Alte Geschichten, Seemannsgeschichten, Legenden. Das hies es immer. Aber an jeder Geschichte ist etwas wahres dran. Ein kleiner Funken Wahrheit ist immer dabei. Sie machte sich auf den Weg. Nein. Sie packte nicht etwa ihre Sachen und ging fort. Sie machte sich auf den Weg ihren Geist zu öffnen und ihre Seele frei zu lassen. Sie hatte viele Dinge über Astralreisen gelesen und wollte das gleiche tun.
Sie übte und übte. Immer weiter. Es hatte Jahre gedauert bis sie es richtig konnte.
In der Astralwelt fing sie an Antworten zu suchen. Doch was sie dort sah. In ihren Augen war es fantastisch. Sie konnte überall hin. Sie war schwerelos. Die Geschöpfe die sie dort sah. Es war wie in den Geschichten. Alle wunderbaren Wesen waren dort. Sie sah sich um. Es war eine Welt zwischen Himmel und Erde.
Als sie zurück war musste sie es jemandem erzählen. Doch sie lachten sie aus. Sie wäre verrückt. Hätte nur geträumt. Nichts wäre real gewesen. Doch was ist schon real? Niemand kann das sagen. Wir Leben doch selbst nur in einer Scheinwelt. Uns wird vorgegaukelt alles sei perfekt. Das Leben so wie wir es führen wäre das richtige. Doch was ist schon richtig? Wenn man nach den Gesetzen lebt?
Sie wollte wieder zurück. Zurück in ihre Welt. Zu ihren wunderbaren Wesen. Doch ihr wurde der Glaube genommen. Je älter sie wurde, desto mehr vergaß sie und desto weniger Phantasie bot sich ihr an. Die Zeit und die Gesellschaft machten sie zu einem Roboter wie alle anderen.
Nach einiger Zeit war sie glücklich verheiratet. Doch Kinder wollten sie keine. Die Karriere war wichtiger. Klar wenn du keinen guten Job hast, bist du in dieser Welt verloren und ein niemand.
Die Jahre vergingen. Eins nach dem anderen. Sie und ihr Mann wurden älter. Schließlich starb er. Es traf sie wie ein Schlag ins Gesicht. Sie konnte es nicht glauben. Es nciht wahr haben. Sie wollte ihn wieder. Er war ihr Leben gewesen und sie waren ein Leben lang zusammen gewesen.
Sie weinte ganz fürchterlich. Und da passierte es wieder. Sie war so verliebt gewesen und wollte ihn unbedingt wieder, dass sie eines Nachts ohne es wirklich zu wissen in die Astralebene wechselte. Und dort sah sie ihn. Er war wunderschön. Er sagte er war ihr Schutzengel. Er würde über die Astralwelt mit ihr verbunden bleiben. So können sie immer in Kontakt bleiben und sich niemals verlieren.
Weitere Jahre vergingen und sie starb Ebenfalls. Doch vor ihrem Tod hatte sie einen Zettel hinterlassen. Auf ihm stand: Trauert nicht um mich. Ich werde euch nicht verlassen. Über die Astralwelt werden wir für alle Zeit zusammen sein. Ich bin der Engel dort. In einem Weisen gewandt werdet ihr mich erkennen. Ich bin das Tor, das euch micht euren liebsten verbindet. Ihr werdet nicht alleine gelassen. Ihr müsst nur genau hinsehen.
Die Nachricht war so faszinierend, dass sie um die ganze Welt ging. Die Menschen fingen wieder an zu glauben und zu sehen. Und von dort an war Magie und Menschheit wieder zusammen und die Wlet war von ihrem grauen Schleier befreit.

 Sina Engel Schule
Liebes Tagebuch,
du weißt ja wie sehr ich Drachen liebe. Ich habe heute schon wieder ganz viele gemalt und bin dann auch gleich zu Mama gerannt. Sie liebt meine Bilder und eines hat sie sogar gleich an den Kühlschrank gehängt. Doch auf die Frage, ob wir nicht einmal einen Drachen besuchen können, sagte sie wieder nur nein. Jedes Mal sagt sie, es gäbe keine... Sie glaubt mir einfach nicht, Oma sagte nämlich, dass ich, wenn es mir ganz sehr wünsche, sie sehen kann. Doch Menschen, die nicht mehr träume können, können es nicht.
Doch ich wünsche es mir ganz sehr und dennoch habe ich bisher noch keinen gesehen. Das ist so unfair. Dabei wünsche ich mir nichts anderes mehr. Oh, die Mama kommt hoch. Ich muss nun ins Bett. Gute Nacht!

Liebes Tagebuch,
du glaubst nicht, was mir passiert ist. Ich habe gerade die Augen zugemacht, da rüttelt jemand an meiner Schulter. Ich bin erschrocken und als ich die Augen aufmachte, wollte ich fast schreien. Da stand ein Engel vor mir. Sie sagte ihr Name sei Chris und sie wolle meinen Wunsch erfüllen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht, da nahm sie meine Hand und flog mit mir aus dem Fenster. Der Flug war sehr lange, ich konnte alles von oben sehen. Die ganze Stadt! Und als ich nach vorne sah, da sah jede Wolke aus wie ein Drache! Wärst du nur dabei gewesen!
Irgendwann kamen wir an und sie setzte mich ab. Sie sagte mir, dass ich jetzt keine Angst haben darf und ihr vertrauen soll. Wir haben nicht viel Zeit, ich solle sie nutzen. Noch wusste ich nicht, was mich erwartet, als auf einmal der Boden bebte und etwas hinter mir stand. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht. Da steht doch ein Drachen hinter mir! Er war riesengroß!
Ich durfte ihn sogar streicheln und am Ende flog er mich nach Hause. Chris sagte mir, dass sie der Engel der Drachen ist und wenn ich möchte, kann sie eines Tages wiederkommen.
Das war so cool! Ich will unbedingt, dass sie wieder kommt Engel der Drachen... wie cool.
Ich hab nun einen neuen Helden! Viel besser als Superman oder so... Meine neue Heldin ist Chris und ich bin so glücklich, dass ich sie kennengelernt hab.
Jetzt muss ich aber ganz schnell runter in die Küche und Mama davon erzählen...und wenn die mir nicht glaubt, Oma freut sich sicher für mich!

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