IMG

Cherubim Schule

Was wäre die Welt ohne Religion' aus der siebten Prüfung.


  1 bis 10 von 27 Stellungnahmen 1 2 3 »  


 Anna Cherubim Schule
Die Flut kommt. Der Wasserspiegel steigt. Das haus treibt davon, was sollen wir nur tun? Die Menschen schreien und klammern sich an Laternen, das gerade noch parkenden Auto oder treiben einfach davon. Oh Herr, wann wird der regen aufhören? Dies waren die Worte meiner Nachbarin. Ich bete zu keinem, nicht mal fluchen mag ich gerade. Das Wasser fließt, es gibt kein Ende. Da lasse ich das rettende Seil los und treibe davon. Das strömende Wasser ergreift mich und zieht mich in seine Tiefen. Mein Leben ist vorbei. Nach 2 tagen hörte es auf zu regen, die Wassermassen fließen langsam ab und meine Nachbarin entdeckt meine Leiche. Sie betet zu Gott für meine erösung. In der größten Not hielt sie fest am Glauben und lies die Hoffnugn nicht fallen. Ich hatte keinen und das drohende Wasser zog mich mit. Ohen den glauben verließen mich meine Kräfte...
Der Glaube macht die Menschen stark und lässt sie auch in der schlimmsten Not nicht verzweifeln und hält sie am Leben, doch ohne Glauben fehlt die treibende Kraft und der Geist gibt auf und der Körper wird schwach. Gott schützt jeden Menschen, doch das klappt nur mit dessen Hilfe. Der Glaube stärkt und beschützt die Menschen vor dem Leid.


 SeraNoctem Cherubim Schule
Ich denke ganz stark im Bereich der Krankheiten ist der Glaube wichtig.

Menschen brauchen in besonderen Krankheitsfällen einen Halt. Diesen holen sie sich meistens im Glauben an Gott.
Viele Menschen fangen an, wenn ihnen nichts mehr helfen kann, auf Gott zurückzugreifen, den sie früher verspottet und verhöhnt haben.
Wenn diese Menschen keinen Glauben mehr haben sinkt ihr Lebensmut rapide und die Erwartung, dass sie sterben, ist höher als bei Menschen, die ihren Glauben noch nicht verloren haben, weil ihnen eine kleine Hoffnung auf Heilung bleibt.
Somit denke ich, dass das ein sehr guter Bereich ist, wo sich der Glauben findet und man schwierigkeiten hat, wenn der Glaube nicht mehr da ist.
Einen anderen Bereich könnte ich mir auch nicht wirklich vorstellen... ... hm ... schließlich gibt der Glaube einem die Hoffnung ins Gute und in die Gerechtigkeit.

Ich finde, man braucht nicht unbedingt an Gott glauben. Denn Gott ist oder kann eine fiktive Figur sein... manche Religionen glauben an mehrere Gottheiten, andere versuchen sich an verschiedene Gegenstände oder Naturwesen...
somit kann kein Mensch behaupten, dass er nicht glaubt und sei es nur an sich selbst. So, das ist meine Meinung zum Glauben und nicht glauben.

 Suice Cherubim Schule
Es ist nicht das erste Mal das Naturkatastrophen uns auf die Ebene zurückholen, das wir ja doch nur ganz schwache Lebewesen auf dem Planeten Erde sind. das eigentliche Problem ist aber: enden wir bald wie die Dinosaurier? Von Meteoriten erschlagen? Ich weiß es nicht.
Wenn uns etwas wie eine Naturkatastophe aber erstmal eingeholt hat, dann gibt es Menschen deren Verstand total durcheinander ist. Sie brauchen Halt, sie wollen Hilfe und natürlich Antworten. Wer kann da nicht besser helfen als Gott?!
Das Problem ist nur, das man glaubt und trotzdem leidet. Man hat wieder Kraft durch seinen Glauben, muss aber immer noch selbst Hand anlegen um das Problem oder mehrere Probleme aus der Welt zu schaffen. Vielleicht ist das auch der Grund das so viele Menschen Gott aufgegeben haben.
Aber andere Menschen wissen es besser. Mit dem unterstütztem Glauben an Gott haben sie genug Kraft und den Willen zu (über-)leben um weiterzumachen.
Religion ist wichtig für Menschen die innerlich noch nie kräftig genug waren um Dingen von aussen die Stirn zu bieten. Verleugnen kann man nun nicht mehr das der Glaube an Gott nichts bringt. Schon früher haben Menschen mit ihrem Glauben z.B. Inseln erobert oder sich gegen Ungerechtigkeiten gestellt. Glauben muss nicht unbedingt an der Tageordnung stehen, ist aber eine wirkliche verborgene Kraft die einen Menschen sein ganzes Leben lang unterstützen kann.

 Scarlett Cherubim Schule
Ich würde nicht behaupten das diese Aussage auf alle Menschen zutrifft. Die Religon hilft nur den menschen die auch wirklich an Gott glauben. Sie hält die Menschen am leben, weil sie dann wissen das es ein paradies gibt, einen Ort wo alles besser und viel schöner als auf dieser grausamen Welt ist. Sie sehen das Leben auf der erde nur als inen Schlüssel für das Paradies. Wer sein Leben meistert und immer gut zu anderen ist, so wie es die bibel verlangt, der wird auch ins paradies kommen und ein schönes weiteres leben dort haben. Wer aber nicht nach der bibel lebt und nicht an Gott glaubt, der kann ja auch nicht an das Paradies glauben und so wird er auch nie dort hinkommen. Wenn es nun keinen Glauben gebe, dann wüssten die meisten leute nicht, warum sie noch weiterleben sollten. Diese Welt erfüllt für sie keinen Sinn und sie würden am liebsten verschwinden. Würde es also keine Religionen geben, an die Menschen glauben könnten, so würde wohl noch viel mehr Leid und Kummer auf der Welt herrschen. Menschen die nicht an eine Religion glauben, können diese Denkensweise wohl nie verstehen. Sie leben auf der welt, weil sie dazu verurteilt wurden und sie versuchen das beste daraus zu machen. Sie glauben nicht daran, das nach ihrem Tod noch etwas kommt. Sie leben und sterben. Einen Sinn gibt es nicht.

 Mika Cherubim Schule
Ein gutes Beispiel für die Behauptung das Glauben/ Religion Kraft gibt um das alltägliche Übel zu überwinden ist der Humanitärhebereich. In dem die alten und kranken versorgt werden. Viele Ärzte, Schwestern und Pfleger erleben fast täglich die Hilflosigkeit anderen zu helfen. An Tagen wo neue Patienten mit unheilbaren Krankheiten oder Patienten denen aus anderen Gründen nicht geholfen werden kann wird ihnen die Machtlosigkeit immer wieder aufs neue vor Augen geführt. Alte Menschen die durch das System, was um uns herum entstanden ist nur noch notdürftig am Leben gehalten werden, obwohl sie einen erheblichen Beitrag zu all dem geleistet haben werden sie einfach abgeschoben und vergessen. Die Pflege und die Sorge um diese Menschen liegt nun in den Händen von fremden. Diese Menschen müssen täglich die Kraft aufbringen sich um Menschen zu kümmern die dies nicht können. Um der Machtlosigkeit wenigstens für eine Stunde zu entfliehen. An manchen Tagen mag selbst dies nicht gelingen, wenn man mit der Wahrheit konfrontiert wird und Menschen vollkommen verwahrlost in einer Ecke ihrer Wohnung vorfindet. Viele finden diese Kraft in täglichen Gebeten oder mit Hilfe der Kirche an ihrer Seite, wo sie Menschen finden die sich um ihre Problem kümmern und den Ärzten, Schwestern und Pflegern gehör schenken um ihnen neue Kraft und Antrieb für den nächsten Tag zu geben.

 DaisyDark Cherubim Schule
Die Welt ist das größte Wunder, dass es gibt. Allein, das Leben auf einem Planten möglich ist, ist unvorstellbar. Betrachten wir die anderen Planten unserer Galaxie, so sehen wir sie leblos. Naturgewalten toben dort, doch nicht einmal Pflanzen ist es möglich, auf ihnen zu leben.
Es ist schwierig einzusehen, dass vor vielen Milliarden Jahren der Urknall zufällig die Evolution ins Leben gerufen haben soll. Wie ist es möglich, dass der Mensch aus der Ursuppe entstanden ist? Wo kommt das Leben her?
Schon seitdem er denken kann, versucht der Mensch für alles eine Erklärung zu finden. Früher waren es die Götter, die dem Menschen die Ernte brachten und Blitze aus dem Himmel warfen. Weil sie es sich nicht erklären konnten, nahmen sie eine höhere Macht an.
Als der Ursprung später durch die Evolutionslehre geklärt wurde, verschwand Gott als Grund für Naturphänomene Stück für Stück.
Nun, wo die Biologie, die Chemie und die Physik so weit fortgeschritten sind, wird es für die Kirche immer schwieriger zu erklären, dass Gott diese Evolution in Gang gesetzt hat, bzw. dass es generell nur Spinnereien der Naturwissenschaftler sind. Heute brauchen wir keinen Gott als Lückenbüßer mehr, denn wir haben die Naturwissenschaften und ihre Modelle.

 zeckchen Cherubim Schule
Viele Menschen glauben halt an Gott,da er ihnen Kraft gibt und sie beschützt.In vielen Ländern gibt es andere Götter.Z.B.Allah oder andere Menschen in Krisengebieten beten oft zu Gott und hoffen das ihnen nichts passiert.Manche Gebete werden erhört andere nicht.Da viele Menschen wenn sie mitten in einem Krieg sind kein Hab und Gut haben,müssen sie an ihrem Glauben festhalten.Viele Menschen sind beruhigt wenn sie an eine höhere Macht glauben können die über sie wacht und alles kontrolliert.
Das Problem ohne Glauben liegt denke ich darin,dass diese Menschen nichts haben an dem sie sich100 festhalten können.Das sie praktisch alleine dastehen.
Sie müssen alleine in schwierigen Situationen klar kommen.Und viele kommen damit nicht zurecht.Sie wissen nicht wie es weiter gehen soll und haben ihre Hoffnung verloren an etwas Gutes zu glauben und nicht aufzugeben.
Wenn Sie an Gott glauben haben sie die Kraft die viele andere nicht haben.Der Glaube an Gott gibt ihnen Kraft und Sicherheit.Auch wenn sie Gott nicht sehen können reicht schon der Glaube an ihn wieder Hoffnung zu finden.Viele Menschen flüchten in Kirchen oder Moscheen weil ihnen dort Zuflucht gewährt wird.Dort fühlen sie sich sicher und ernst genommen in ihrem Glauben und bekommen zu essen und trinken.

 Soli Cherubim Schule
das beste beispiel ist der tod. wenn man einen menschen so sehr geliebt hat und ihn dann verliert, dann weiß man nicht, was man machen soll. also wendet man sich an gott. das beste beispiel von mir ist mein großvater. er ist gestorben. er war der mensch, der mich am meisten in meinem leben beeindruckt hat. ich konnte einfach nicht los lassen. ich war zu tiefst betrübt. dann habe ich mich an gott gewandt. ich habe ihm gesagt, dass er auf meinen geliebten opa aufpassen soll. und ich weiß genau, dass er das auch tut. dort, wo mein opa jetzt ist, hat er es ganz sicher echt gut. er war so ein toller mensch, der es einfach verdient hat, geliebt und geachtet zu werden. die menschen, die nicht an gott glauben oder keiner religion zu gehören, haben es sicherlich schwer, mit dem tod um zu gehen. sie haben neimanden, den sie um rat fragen können, mit dem sie darüber sprechen können und niemand, der auf die verstorbene person aufpasst. ich finde so etwas wirklich sehr schrecklich! ich glaube an gott und ich weiß, dass es ihn gibt, weil er mir schon sehr viel geholfen hat. ich rede oft mit ihm und deshalb geht es mir in so schweren zeiten auch gut.

 Kiju Cherubim Schule
Es heißt die Religion gäbe die Kraft dieses Übel und Leid zu ertragen, weil es etwas gibt woran sie glauben können. Die Zeugen Jehovas glauben sehr an die Bibel. Egal was darin steht, sie glauben stark diesen \"Leitsätzen\". In der Bibel heißt es, dass wenn jemand stirbt, Gott sich diesen Menschen in den Himmel nimmt. So können diese Gläubige beruhigt weiterleben, da sie der festen Überzeugung sind, dass der da oben gut aufgehoben ist.
Den Tod nehmen sie nicht wirklich ernst. Vielleicht als eine Art Erlösung?
Auf jeden fall würden diese Menschen ohne ihre Bibel, ohne ihren Glauben zu Grunde gehen. Sie würden \"zusammen brechen\", sowie ihre komplette Glaubensgemeinschaft.
Sie leben durch diese Leitsätzen. Glauben, das ihr Leben einen so genannten Sinn erhält. Dieser Sinn ist als so genannte Ordnung gemeint. Sie wollen Ordnung in ihrem Leben, machen einen auf perfekte Welt und leben in dieser. Doch diese Welt ist falsch. Sie haben diese als eine Art Schirm aufgebaut um sich vor Unrecht und Leid zu schützen. Deswegen kommt man auch schlecht wieder heraus. Wenn man von Anfang an darin ist, also als kleines Kind da schon anfängt, begreift man nicht die Realität. Sie fassen dies als \"grausam\" auf, eine schreckliche Erfahrung, ziehen sich immer mehr in die Sekte zurück, bis es gar kein austreten mehr gibt. Außerdem wollen sie diese heile Welt \"teilen\" und suchen daher mal hier, mal da neue Mitglieder.

(Bemerkung: Das sind die, die morgens um 7 Uhr vor der Haustür stehen und über Gott und die Welt reden möchten.)

 Phoebe Cherubim Schule
Es war einmal ein kleines Mädchen das nie von seiner Mutter beachtet wurde, ihre große Schwester schnauzte sie immer an und ihre damals so tolle Oma war auf einmal auch nicht besser als alle anderen. Immer nur wurde ihre große Schwester gefragt wie es ihr ging und was sie nach ihrem Schulabschluss machen würde. Das kleine Mädchen wurde nie beachtet. Sie hatte keine Freundinnen und in der Schule war sie zwar gut aber deswegen wurde sie als Streberin dargestellt. Sie wollte schon einfach weglaufen. Doch eines Nachts lag sie wach im Bett und konnte nicht einschlafen, deswegen dachte sie über Gott und die Welt nach. Ihr wurde nur ein Leben geschenkt und aus diesem sollte sie auch was machen. Gott sollte wohl einen Grund haben sie in diese Familie zu gebären. Deswegen entschloss sie sich dazu ihre Schwester, ihre Mutter und ihre Oma zusammen zubringen um mit den drei zu reden. Tatsächlich wurde alles anders. In der Schule gab sie dann auch den Leuten Nachhilfe die diese benötigten und hielt eine Rede vor ihrer ganzen Klasse das jeder anders sei und jeder was anderes besser könne. Sie fand viele Freunde danach. Dies alles hätte sie nicht geschafft wenn Gott nicht gewesen wäre. Denn nach ihrem Glauben hatte jeder nur ein Leben und dieses sollte er nutzten und Gott hätte bei ihrem Leben wohl alles richtig gemacht.

1 2 3 »