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Pets Heaven Quest

Dark Faerie.


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 Anna
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Keine Frage. Natürlich helfe ich ihr und werde die Haustiere befreien! Klea stand schon aufgeregt und salutierend vor mir. Sammy schaute mich irritiert an. Anscheinend wusste er nicht was gerade los war. Wir bekamen noch einen Schutzzauber von ihr. Sie war schon schwach und schien schon bald das Gleichgewicht zu verlieren. Sofort nahm ich mir meine Sachen und machte mich auf den Weg. Der Berg war steil. Einzelne Steine bröckelten hinunter. Der Wind war heftig und wir mussten uns gut festhalten. „Ich brauch endlich mal eine Pause.“, konnte ich einen Wachen hörn und schnell mussten wir uns verstecken. „Lass uns hier bleiben. Viel kann sie uns ja nicht tun. Ihr komischer Geier ist eh jetzt auf der anderen Seite.“, sagte dieser noch und man konnte ein Knacken wahrnehmen. Na toll. So was konnte nur mir passieren. Nun wurde der andere Wache aufmerksam: „Hast du das gehört? Wer ist da?!“ beide suchten noch. Wir nutzten den Augenblick und verschwanden. Welcher Geier? Hatte die Black Fairy etwa eine Art Aufseher? Natürlich. Diesen hatte sie ja immer bei sich. Er erkundet die Gegend, ob jemand eingedrungen war. Wir gingen weiter. Bei jedem fast jeden Schritt brach etwas ab. Das hieß wohl, dass wir uns beeilen müssten. Nun geschah es. Sammy stürzte nach unten. Sofort flog ich nach unten um ihn aufzufangen. Der Geier war direkt über uns. Den hatte ich gar nicht bemerkt. Er stürzte nach unten auf Klea und flog mit ihr weg. Sie zappelte und biss ihn immer wieder. Doch es half nichts. Er flog zum Schloss. Es war ja wohl klar was nun geschah. Klea würde eingesperrt und versklavt werden und uns würde er verraten. Nun mussten wir schnell handeln. Ich versuchte ruhig zu bleiben. Sofort schnappte ich mir wieder Sammy und flog zum schloss. Der Alarm ging schon los. Man beschoss uns mit Pfeilen und Feuerbällen. Wir landeten vorm Haupteingang. Nun mussten wir uns verteidigen. Plötzlich öffnete sich das Tor. Die Black Fairy stand genau vor uns und ihre Untertanen knieten sich vor ihr hin. Es war gruselig. Klea hatte rote Augen und schien genauso wie die Anderen unter Kontrolle zu stehen. Sie war aggressiv und auf einen Angriff vorbeireitet zu sein. Mein Hase ging neben der Black Fairy her? Unmöglich! „Komm her Klea!“, rief ich immer wieder und Sammy rief sie auch. Die Black Fairy lachte nur: „Glaubst du, sie wird wieder zurück kommen? Sie wird nun mir dienen.“ Etwas schien in Klea vor zu gehen. Ihre Augen wurden wieder normal. Endlich erinnerte sie sich wieder an uns. „Greif sie an!“, befahl die Black Fairy ihr. Es machte den Anschein, dass sie das auch tun würde doch das war nur angetäuscht. Anstatt auf uns loszugehen, griff sie die Fairy an. Das Reich war geschützt. Der Zauber löste sich und die Haustiere wurden wieder normal. Die Fairy war nun besiegt. Wir befreiten alle Tiere und die Queen Fairy konnte nun wieder regieren.

 Lis-chen
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Die Black Faerie lies sie schuften Tag und Nacht. Von weiten sah man die Schlange der gefangenen Pets die sich den Berg hinaufschlängelte auf den das Schloss erbaut werden soll. Lis-chen war ihn einem kleinen Dorf ganz in der Nähe und versuchte auf eine Lösung zu kommen. Wie konnte man die Black Faerie überlisten? Um sie zu bekämpfen war sie zu stark und zu mächtig. Sputnik und Draco saßen zu Lis-chens Seite. Die Pets werden hypnotisiert, dachte Lis-chen. Mit den Dunklen Strahlen der Faerie werden sie hypnotisiert. Was aber wenn sie die Strahlen nicht sehen könnten? Da hatte Lis-chen die blendende Idee. „Wir brauchen ganz viele Sonnenbrillen“ sagte sie zu ihren Pets. Diese schauten sie fragend an. „Wenn alle Pets Sonnenbrillen tragen, können sie die Strahlen der Faerie nicht sehen. Schnell machten sie sich auf den Weg in die Stadt. Sie liehen sich bei einem Optiker um die hundert Sonnenbrillen. „Jetzt seit ihr dran meine lieben Pets“ sprach Lis-chen. „Schnappt euch selber eine Brille und fliegt zu den Pets hinauf. Setzt ihnen allen einen Brille auf aber passt auf, dass euch die Black Faerie nicht erwischt. So geschah es. Geschützt mit zwei Sonnenbrillen machten sich Sputnik und Draco so schnell es ging auf den Weg. Sobald die gefangenen Pets die Brillen auf hatten, erhielten sie ihren eigenen Willen zurück. Die meisten waren dann etwas verwirrt. Wie kamen sie hier her? Was taten sie hier? Doch Sputnik und Draco riefen immer zu „Nun seit ihr frei. Die Black Faerie hielt euch gefangen. Helft uns sie zu stürzen“ So schlossen sich immer und immer mehr Pets den Beiden an. Die Black Faerie wurde wütend als sie es bemerkte. Kamen doch ihre Sklaven mit ärgerlichen Blicken zu ihr den Berg hinauf. Und warum hörten sie nicht auf sie? Was trugen sie auf den Augen? Waren das etwa Sonnenbrillen? Furchtbar zornig flog die Fee ihnen entgegen und riss manchen Pets die Brillen vom Gesicht. Schnell war ein anderes Pet zur Stelle um ihm eine neue auf zu setzten. Die Fee wurde immer wütender. Da kam Lis-chen und versprühte ihr Element. Lockerheit machte sich breit. Die Black Faerie wurde ganz gelassen. „Was soll’s“ dachte sie. Doch da sah sie die vielen verärgerten Pets. „Ich sollte lieber ab hauen“ dachte diese. So wurde die Black Faerie in die Flucht geschlagen und wurde lange nicht mehr gesehen.

 Sunrise
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Die dunkle Fee hatte sich in ihrer geheimen Burg vorbereitet das Paradies anzugreifen. Was sie jedoch nicht ahnte war, das sich die Tiere Des Paradieses heimlich die geheimen Pläne zu eigen machten und mit diesesn zu den engeln fliehen wollten.

Als gerade die 2 Tiere mir den angriffsplänen fliehen wollten endeckte die dunkle Fee die 2 und warf sie in den tiefsten und dunkelsten Kerker der geheimen Burg. Sie sollten nie wieder das Sonnenlich sheehn.

Am anderen ende des Paradieses:

Ich wartete sehnsüchtig auf die rückkehr meine beiden pets. Langsam ging schon die Sonne unter und von den beiden war keine spur zu sehen. Die nacht kahm schnell, und bervor ich mich auf die sucher nach den beiden machen konnte brach die Hölle über dem Paradis ein. Die Dunkle Fee flog in ihren Wagen über den Paradis und schleuderte ihre macht gegen jeden der sich zeigte, und verwandelte ihn in einen haufen asche. Mir gelang es ungesehen in den Keller meines Hauses zu flüchten. Ich hörte diediener der Fee ins Haustreten und gerade als sie in den Keller wollten sah ich einen kleinen geheimen gang, so klein das ich gerade noch hinein passte. Als ich gerade hinein gekrochen war, sah ich das sich der eingang verschloß und mr nur der weg nach vorne blieb. so kroch ich den weg immer weiter, immer in der Angst endeckt zu werden und in der sorge meine beiden pets nicht zu finden.
nach einer ewigkeit sah ich ein kleines Lich, endlich der ausgang dachte ich und kletterte schnell aus den gang hinaus und stand vor der geheimen burg der dunklen Fee.

Erst wollte ich wegrennen, doch irgend etwas zog mich hinein. Zum glück war die Burg völlig leer. Ich wanderte, immer meiner innreen Stimme nach, weiter durch die Burg. Als ich plötzlich ein zarkhaftes Wimmern hörte, und ich durch eine Kerkertür sah, sehe ich meine beiden Pets darinnen. Zum glück lies sich die tür nach einigen mühen endlich aufmachen. Ich stürmte zu den beiden.

Sandysternchen und Sunshine gaben mir zu verstehen das wir ganz schnell zum Turm der Burg mußten. So schnell wir konnten liefen wir die vielen Stufen hinauf. Doch der Raum war leer. Von draußen war ein geräusch tzu höhren und wir versteckenten uns hinter einem Vorhang.

Die Dunkle Fee kahm zurück, zu meinen entsetzen sah ich das sie den Zauberstab der Feen Königin in der hand hatte. Sie lachte, und meinte wie dumm die Königin doch war, sie zu unterschätzen, und sie hat nun hat sie gehen was passiert wenn man sie unterschätz. Sandysternchen rannte plötzlich auf sie zu warf sich gegen ihre hand, mit der sie den Stag in der Hand hielt, dieser flog in die Mitte des Zimmers. Ich rannte auf ihn zu, schnappte ihn mir eine Secunde eher als es die Dunkle Fee konnte. Und standen wir und gegen über, ich mit dem Königenen Stab, Die dunkle Fee mit ihren Zauberstab.
Bevor icgh wuste was mir geschah, schoß auch schon ein Dunkler Lichtstrahl aus den Stab der Dunklen Fee auf mich zu. Ich riss den Zauberstab hoch und irgendwie schoß ein strahl, so hell wie ein Sonnenstrahl, auf den Strah der Dunklen fee. Es gb einige funken als die beiden Strahlen auf einander prallten. Dor wo sie sich berührten, bildete sich eine Kugel aus puren Licht. Die Dunkle Fee rift mir zu, das ist dein ende, und trib die kugel auf mich zu. Sunshine stürmte zu mir und ich sah das sie vor meinen Füßen anfing zu beten, um so stärker sie Betete um so weiter zurück ging die Kugel. Sandysternchen sah das und hatte angst, ihre angst war so stark das sie sich nicht traute auch nur etwas zu machen. Ich rief ihr zu das ich ihr vertaute und sie keine angst haben sollte was falsch zu machen. Langsam, ganz langsam kahm sie zu mir und Sunshine. Setzte sich zu ihr und fing auch an zu beten. Ich merkte diese Kraft der beiden, ich schloß die augen und dachte mit ganzen Herzen nur noch an die liebe die ich für die beiden empfinde. Die Lichtkugel ereichte den Zauberstab der Dunklen fee, dieser Explodierte in einem Funkenregen und die Dunkle Fee fiel bewustlos zu boden. Als sie am Boden lag, wurde sie in einen Käfig aus licht eingehüllt.

Wir 3 machten und auf die Suche nach der Feen Königin, gerade als die Sonne wieder aufging fanden wir sie auf der Lichtig des Waldes. Die war so blass, so Farblos, ich hatte angst zu spät zu kommen. Sandysternchen legte ihr den Zauberstab in den Arm. Doch nichts geschah......Als ein onnenstrahl auf den Zauberstab traf erwachte er zum Leben und hüllte die Köinigin in ein Goldenes Licht. Es war so hell das wir nichts sahen. Als das licht weniger wurde stand die Königin lebendig vor uns.
Sie dankte und für unseren Mut und sagte das ich nun einen Wunsch frei hätte. Ich sagte ihr, für mich wünsche ich mir nichts, aber ich bad sie Sandysternchen und Sunshine einen wunsch zu erfüllen. Eine sonderbarer wunsch, doch sie sagte er wird erfüllt. Die Königin sprach mit den beiden, und sie sagte mir, das einzige was sich die beiden wünschten ist, das sich sich mit mir unterhalten könnten, und daher ihr wunsch ist das ich die Sprache der Pets prechen kann. Und diesen Wunsch erfüllte sie den beiden. Seitdem Spreche ich mit meinen Pets wie mit anderen engeln.

Was ist aber nun mit der Dunklen Fee gewurden?
Die Feen Königin hat sie für 10000 Jahre in ein Petpet verwandelt, damit sie lernt nicht mehr do überheblich zu sein. Mal sehen ob das reicht. Den 10000 Jahre sind für einen Engel nur ein wimpernschlag

 Yukari
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Chafaris, Taun We und ich schlichen uns entlang eines dicht bewachsenen Flussufers durch das Paradies. Wir mussten aufpassen, dass und keines der versklavten Pets zu Gesicht bekam, denn sonst hätte es und verraten, auch wenn es das tief in seinem Inneren gar nicht wollte, doch es konnte ja nicht anders.
Taun We schwamm im Fluss, ich trug ihn nicht mit mir herum, da er sehr auffällig in seinen Farben war. Auf einmal raschelte es laut in einem Dickich vor uns. Taun We tauchte schnell unter und Chafaris und ich ließen uns in die nächste Kuhle fallen. Das Geraschle wurde lauter und man hört etwas schnauben und schnaufen. Ich dachte bei mir, dass das wohl ein Pet sein musste.
Und mein Verdacht bestätigte sich. Es war ein ausgewachsenes Evil Uni. Ich bekam ein wenig Angst, denn diese Pferde waren nicht nur stark, sondern auch sehr sehr schnell und falls es uns entdecken sollte, hatten wir keine Chance mehr, auch nur das Versteck der Black Faerie zu erreichen.
Das Uni benahm sich sehr sehr merkwürdig und ich hatte eine Ahnung. Die Black Faerie musste gerade beschäftigt sein und konnte ihren Zauber nicht mehr so stark auf jedes Pet einzeln konzentrieren. So war das Uni in sich gespalten und kämpfte gegen das Ich der Black Faerie an. Ich wollte ihm so gerne helfen, doch es war zu gefährlich.
Schweren Herzens schlichen Chafaris, Ich und Taun We und weiter, bist wir direkt vor dem Versteck standen. Völlig überrascht von der Entdeckung blieben wir 3 ganz perplex stehen, was ein Fehler war.
Mit einem ohrenbetäubenden Schrei stürzte die Black Faerie aus ihrem Versteck und schleuderte mich weit weg.
Nur mein Koi blieb zurück. Ich lag verletzt am Boden und Chafaris hatte zum Glück eine Tasche voller Tränke mit sich. Ich konnte mich etwas heilen und rannte so schnell ich konnte zurück, da ich Angst hatte, mein Koi könnte es nicht gegen die Faerie aufnehmen so alleine. Ich hört schon die Kampfgeräusche, als ein gleißender Blitz die gesamte Umgebung erhellte.
Als ich wieder einigermaßen sehen konnte, sah ich Taun We am Boden liegen und die Black Faerie war verschwunden. Bestürzte rannte ich zu ihm und regestrierte mit einem Seufzer der Erleichterung, dass er nur Ohnmächtig war. Ich bat Chafaris, sich um ihn zu kümmern und nahm die Verfolgung der Black Faerie auf.
Ich geriet in Verzweiflung, da ich sie nicht fand.
Plötzlich sah ich sie direkt auf ich zu fliegen. Sie trug ein Schwert aus Flammen in ihrer Hand, wo vorher noch ein Stock war, als sie gegen Taun We kämfte. Auch ihr geamtes Aussehen hatte sich verändert, sie trug einen schwarzen langen Kapuzenmantel und ihre Augen waren nur noch rote Schlitze. Ich war unendlich stolz auf Taun We, da er ihr offensichtlich einigen Schaden zugefügt hatte.
Ich zog mein Schwert und wir lieferten uns einen erbitterten Kampf. Ein paar Mal dachte ich daran, einfach aufzugeben und mich ihr zu ergeben, da ich einfach nicht mehr konnte. Doch ich raffte mich noch einmal zusammen und dachte an die armen Pets, die in ihrer Gewalt waren. Schließlich schaffte ich doch, sie zu besiegen und schaffte es gerade noch bis zu Chafaris und dem mittlerweile wieder gesunden Taun We.
Ich ließ mich auf den Rücken von Chafaris fallen und er trug mich nach Hause, wo mich die Faerie Quenn bereits erwartete....

 Shia
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Die Black Faerie

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Shia lag in der Sonne und versuchte, die letzte Bräune des Sommers zu erhaschen, Felix planschte im Fluß und Miau passte auf, dass ihrem kleinen auch nichts geschah. Es war alles so friedlich.
Miau und Felix waren gerne im Faerie-Land. Sie liebten einfach alles hier, die Wiesen, die Flüsse, die Seen, die Spielplätze... einfach herrlich. Sie hatten die Wasserfaerie sogar schon oft besucht. Doch heute sollte sich etwas verändern...

Shia fröstelte. Ihre Nackenhärchen stellten sich auf. „Es wird kalt“, flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu Felix und Miau. Sie schaute zum Himmel. Eine große dunkle Wolke verdeckte die Sonne. „Hmm...“ Da hatte sie heute extra ihr neues, rotes, kurzes Kleidchen angezogen und nun sowas! Aber es plagte sie das Gefühl, dass dies keine normale, gewöhnliche Wolke war. „Miau, Felix, was meint...?“ Doch ehe sie den Satz beenden konnte, erschrak sie. Miau und Felix starrten gebannt zum Himmel. Dann erhoben sie sich. Shia schnappte sich noch schnell Miau, doch diese kratzte und bis. Shia ließ nicht locker. „Miau, was um Himmels Willen...?“
Unerwartet kam Michi Shia zu Hilfe, Pales kleiner Begleiter. Er biss Miau heftig in die Pfote, so dass sie jaulend zur Seite sprang und umfiel. Shia rannte besorgt zu ihr und nahm sie in den Arm. „Wo bin ich? Was war los?“, fragte Miau wie betäubt. Shia drückte sie an sich. „Du hast dich ganz komisch benommen“, sagte sie. „Shia...“, Pale war hinzugetreten. Wie gebannt starrten sie auf hunderte, Tausende Pets, die dem Weg des Flusses folgten. Es begann zu regnen. Einige Engel versuchten, ihr Pet zur Rückkehr zu bewegen, aber es funktioniert nicht. Was war hier bloß los?

„Ein ernster Notstand... Ich weiß nicht, was ich tun soll. Sie hat alle Pets auf ihre Seite gebracht, zumindest die meisten“, die Faeriequeen sank in ihren Thron und seufzte. „Wir müssten jemand in das Land der Black Faerie senden, aber ich möchte das keinem zumuten... oh mein Gott, was sollen wir bloß tun?“
Miau trat vor. „Mein kleines... na ja, Adoptivkind will ich ihn nennen, war einer der ersten, der von dannen zog. Ich bin geblieben. Ich würde alles tun, um ihn wiederzubekommen.“ „Aber du bist ein Pet! Du wirst schneller unter ihre Leitung fallen, als dir lieb sein wird!“ Shia trat vor: „ich gehe mit ihr.“ „Und wir auch“, Pale stellte sich neben Shia. Sie trug Michi auf ihrem Arm. „Wenn ihr es denn so wollt... versucht euer Glück...“, lächelte die Faeriequeen.

Es war eine beschwerliche Reise. Shia fröstelte es. Pale trug Michi, denn sie hatte doch ein wenig Angst um ihn. Am liebsten hätte sie ihn daheim gelassen, aber er hatte unbedingt mitkommen wollen. Sie drangen schließlich weit in das Land der Black Faerie ein. Hier und da warne Sümpfe und fremde Pets, die unter dem Befehl der Black Faerie standen. Bisher war alles gut gegangen, bis sie an diese Weggabelung kamen. „Wir müssen uns trennen“, meinte Pale und seufzte. „Ich bleibe bei Michi.“ „Okay“, willigte Shia ein. Miau stellte sich neben sie. „Alles Gute!“ So trennten sie sich.

Shia hatte das Schwert immer gezückt, bereit, beim kleinsten Anzeichen einer Gefahr zuzuschlagen. Der Weg war beschwerlich, alles war düster und grau. Miau hatte ein wenig Angst. Nicht um sich oder Shia, sie wusste, dass in Shia Flammen loderten, die nur schwer zu löschen waren, doch wurde sie von ihrer Angst um Felix beherrscht.
Eine kleine Kugel rollte ihnen in den Weg. Beide schraken zurück, Shia richtete ihr Schwert auf die Kugel. Erstaunt bemerkten beide, dass die Kugel zu zittern begann. „Was zum...?“, doch Shia sprach ihren Gedanken nicht zu Ende, denn da antwortete die Kugel: „Bitte tu mir nichts!“ Miau war misstrauisch. „Was bist du?“, fragte sie. „Ein Zafara.“ Die Kugel entrollte sich und ein kleines Zafarababy saß vor ihren. „Was machst du denn hier?“, fragte Shia und wollte auf es zugehen, aber Miau hielt sie zurück. „Es könnte von der Black Faerie beherrscht sein.“ Shia schüttelte den Kopf: „Nein, schau, die Augen der Pets, die die Black Faerie beherrscht, sind glasig, seine sind klar... oder ihre?“ Das Zafarababy lächelte. „Mein Name ist Felicia. Meine Eltern waren mit die ersten, die der Black Faerie zum Opfer fielen. Ich weiß nicht, wo sie sind...“ Felicia senkte den Kopf. Miau tröstete sie. „Wir nehmen Felicia lieber mit“, meinte sie, „denn wer weiß, was hier alles herumlungert.“

Die drei kämpften sich ohne Schwierigkeiten bis zum Palast der Black Faerie vor. Pale und Michi konnten sie jedoch nirgends entdecken. Miau und Shia hießen Felicia an, vor dem Palast gut versteckt zu warten. Sie schlichen hinein.
„MAAAAUUUU!“, Shia schrak herum. Hinter ihnen standen drei Evil-Unis. „Tagchen auch...“

„Soso... ein Engel und ein Pet, ein Aisha. Ein Faerieaisha sogar.“ Die Black Faerie zwirbelte sich einige Strähnen. Sie stieg von ihrem Thron herunter und trat ganz nah an die beidne heran. „Für das Aisha finde ich ja noch Verwendung, aber für dich, meine Liebe... hm.“ Sie war auf Augenhöhe mit Shia und ganz dicht vor deren Gesicht.
„Ach, da fällt mir ein...“, sie wandte sich ab, nahm eine Glaskugel und ließ diese ein Bild erzeugen. „Gehören die zu euch?“
Es bot sich den beiden ein scheußlicher Anblick: Pale und Michi, in einem riesigen Spinnennetz verwebt! “Oh nein“, Shias Worte waren kaum mehr als ein Flüstern.
„Felix!“ Tatsache, da saß er, neben dem Thron, und blickte mit glasigen Augen auf seine Mutter.
Und dann ging alles ganz schnell. Ein Uni wieherte vor Schmerz, Miau kam frei, ein heilloses Durcheinander entstand, in dem Miau zu Felix sprintete und Miau ihr Schwert zückte, um gegen die Black Faerie anzutreten!
Felicia hatte ein Uni gebissen gehabt. Nun bahnte sich ein erbitterter Kampf an. Miau, Felix und Felicia beschäftigten die Unis und Shia kämpfte erbarmungslos gegen die Black Faerie und immer wieder sah sie Pale und Michi vor ihren Augen, wie sie dort hingen, so hilflos!
Die Schwerter kreuzten sich. „Mich wirst du nie besiegen“, lächelte die Black Faerie. Shias Wut wurde zu Hass. Sie hatte nicht gewusst, dass sie hassen konnte. Sie drehte sich geschwind und rammte das Schwert der Faerie in die Brust. Ein letzter Aufschrei und ein Schatten entschwebte dem Boden auf immer und ewig...

Alle Pets fanden wieder zusammen, der Himmel wurde wieder blau und alle waren glücklich. Alle, bloß eine nicht. Felicia, das kleine Zafara, hatte sehen müssen, dass seine Eltern gestorben waren. Das machte auch Miau und Shia sowie Felix, Michi und Pale traurig.

„Wir fünf, wir sind so etwas wie eine große Familie. Warum sollen wir da nicht sechs sein?“ Und so nahmen sie Felicia bei sich auf.

 Soul
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.:~* Die Black Faerie *~:.

Ich machte mich auf den Weg. Die Queen hatte mir und meinen Pets einen Auftrag gegeben. Ich holte mein Schwert aus dem Schrank mit den Drachen. Ich hatte es lange nicht mehr benutzt und es war schon staubig. Lio kam zu mir und ich fütterte ihn noch einmal vor der Mission. Auch Max kam zu mir. Ich packte meine Sachen und wir gingen in der Nacht los. Wir hatten kaum geschlafen und wir liefen nur sehr langsam. Wir kamen erst früh am nächsten morgen am Tor des Paradieses an. Ich nahm den großen Schlüssel aus meiner Tasche und es ging knarrend auf. Ein modriger Geruch kam Lio in die Nase und er schüttelte sich. Max flog hoch über uns und rief uns wenn er etwas sah. Wir liefen Stundenlang auf einem Pfad den Berg hinauf. Ich sah auf einmal mehrere Pets in einer Schlucht. Tod. Ich er schrak , Lio und Max kamen zu mir und trösteten mich über diesen Anblick. Wir gingen weiter und ich war noch fester Entschlossen. Die Queen lag in ihrem Wolkenturm und brauchte unsere Hilfe, sie zählte auf uns! Lio Schlich hinter mir her. In meiner rechten Hand hatte ich mein Schwert und in der linken meinen Zaubertrank. Ich hörte ein kleines Lachen und auf einmal sah ich Sam. Sie war uns gefolgt. Aber sie brachte nichts schönes. Sie gab mir einen Brief mit lustigen Zeichen drauf. Max kam zu uns runter und ich las den Brief. Die Queen Faerie schickte Sam. Ihr ergeht es schlecht. Ich war entschlossen zu helfen. Ich schrieb schnell etwas und schickte Sam zur Queen, sie solle sich keine Sorgen machen. Ich schlich an vielen Büschen vorbei und Lio dicht hinter mir. Max kam hinab zu uns und berichtete das, das Schloss hinter diesem Berg war. Wir waren schon fast da, da hörte ich ein Quängeln. Ich schaute danach, ich guckte durch einen Busch und sah zwei Lupes ein Aisha schlagen. Lio wollte hinterher springen und denen zeigen wie weh das tun kann. Aber ich bremste ihn, wir hatten doch einen anderen Auftrag. Wir schlcihen weiter. Als wir am Schloss ankamen standen wir der Blackfaerie Auge in Auge. Lio machte sich Kampfbereit, und Max fuchtelte schon in der Luft herum, den beiden kamen zahlreiche Pets entgegen. Ich übernahm die Blackfaerie. Sie keuchte mit ihrer krächzenden Stimme: „Du willst mich stürzen? Kleines Engelchen gibt lieber gleich auf! Hahaha....“ ich war sauer. Ich nahm mein Schwert fester in die Hand und sie Schloss die Augen für einen kurzen Moment. Diese Chance ergriff ich und stach zu. Einen Moment war stille. Die dunkle Magie die von ihr ausging machte sich breit. Als es wieder weg war waren alle Pets wieder normal und aren sehr verwirrt. Ich nahm Lio und Max auf die Arme. Ich machte mich auf die Heimreise. Als ich am Tor des Paradieses mir noch einmal die Pets ansah, wie sie ihre Häuser wieder herrichteten, und wieder fröhlich spielten. Kam ein kleines Aisha angeflogen. Ich Erinnerte mich, es war das Aisha von neulich. Es wollte mit mir ziehen und ich freute mich einen neuen Kameraden zu haben. Die Queen erholte sich und das Paradies wurde wieder zu dem was es war.


 Sophitia
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Sophitia ging mit Püppy und Puschel spazieren, da es ein wunderschöner sonniger Tag war und sie den auf keinen fall verpassen wollte und in der wohnung rumgammelt, den tag muss man geniessen sate Sophitia zu Püppy und Puschel. Sie packten sich ein Picknick Korb voll mit leckereinen, wie zum beispiel. Bananen,Äpfel, Butter Brote und so weiter. Sie freuten sich sehr auf diesen Tag. Also gingen sie los. Zu dieser Lagune die so wunderschön ist. Als erstes gingen sie durch den Wald, danach durch ein kleines Stückchen land, und dann ein bisschen den Berg hinauf und dann waren sie da, die Lagune war zwischen den Berggletschern. Sie schüttelten die Decke aus und legten sie aufs Gras. Stellten den Picknick Korb auf die decke und holten das essen raus. Sie aßen ihr essen bis Sophitia ein großes schloß auf der Bergspitze auffiel, Püppy das war doch früher noch nicht hier oder??? Nein Sophitia war es nicht. Lass uns der sache mal nachhgehen, sagte Sophitia. Okay, los. Sie gingen den Berg noch weiter hinauf. Bis sie an der Spitze angekommen waren. Sophitia schaute leicht verwirrt, da bei dem Schloß Haustiere dich wachen waren. Haustiere sind doch keine Wachen sagte sie, hier ist irgendwas faul. Sie ging weiter und ein Uni griff sie an. Sie erschreckte sich und versuchte das Uni zu beruhigen, aber keine Chance es wollte einfach nicht von ihr lassen. Bis sie ihr schwert zog. Da lief das Uni weg und war von einem auf den anderen moment verschwunden. Sophitia ging an den Wachen vorbei und ging ins Schloß hinein, immer gefolgt von Püppy und Puschel. Als die drei drinne waren sah Sophitia eine Frau die nur in Schwarz gekleidet war. Das muss die Black Faerie sein, von der wurden wir immer gewarnt, sie soll sehr gefährlich sein, sagte Püppy zu Sophitia. Hmm.... sagte Sophitia kann schon sein, aber das können wir nicht durchgehen lassen, ds sie hier die armen kleinen unschuldigen Haustiere zu Ihren Sklaven macht. So Püppy du schleichst dich von der seite an, Puschel du kommst von hinten und ich greife sie direkt von vorne an. Okay Sophitia, sagte Puschel, aber pass auf dich auf. Ja mach ich mein kleiner Liebling. Sophitia ging los und zog ihr schwert aus dem halter und sprang vor die Black Faerie, die sich sehr erschrack und sofort anfing Zaubersprüche vor sich hin zu murmeln. Da kam auch schon Püppy von der seite und bis ihr in den arm. Sie schrie und sagte nur du mistvieh. Da wurde Sophitia sauer und sagte, Keiner nennt meine kleine Püppy mistvieh, und griff sie an. Da biss auch schon Puschel der Black Faerie in den Po. Sie sprang zur seite und Sophitia hielt ihr schwert vor die Kele der Black Faerie. Die sagte Okay, ihr habt gewonnen ich gebe auf. Sophitia und Ihre Haustiere fesselten sie und nahmen sie mit zur Queen Faerie, die , die Black Faerie auch gleich in den Kerker speerte. Sophitia ist gar nicht aufgefallen das ihr das Uni von vorhin die ganze Zeit gefolgt ist, und nun an ihrem bein rumkuschelte. Sophitia sagte zu dem Uni wenn du möchtest kannst du bei mir bleiben als mein Haustier, möchtest du das??? fragte Sophitia das Uni. Das Uni nickte und freute sich, und so hat Sophitia ihr drittes Haustier bekommen.

 Sunny
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Es war ein sehr sonniger Tag in Cloud City. Sunny wollte schwimmen gehen in dem wunderschönen Teich der gleich um der ecke war, also packte sie sich Handtücher, Badeanzug ein, bis ihr einfiel das sie ja auch ein bisschen zu essen brauchte. Doch auf einmal kamen Aaliyah und Ginger und wollten umbedingt mit. Also nahm Sunny Aayliah und Ginger mit und packte natürlich noch viel mehr hinein. Sie gingen zusammen zu dem wunderschönen Teich, das Wasser war soo schön blau und kein bisschen verdreckt. Also zog Sunny sich um und schüttelte die decke aus damit sie sich darauf setzen konnten, gesagt getan. Sunny ging ins Wasser ein bisschen schwimmen, Aaliyah und Ginger hüpften auch hinein. Die drei hatten sehr viel Spaß. Sunny ging raus weil sie hunger bekommen hatte von dem ganzen schwimmen. Also aßen die drei Ihre Brote und Äpfel. Doch da nahm Ginger anlauf und sprang wieder ins das Wasser. Sunny schrie vor angst und sagte Ginger komm raus, man darf erst eine stunde nach dem Essen wieder ins Wasser. Ginger guckte traurig und sagte okay tut mir leid wenn ich dir angst gemacht habe. Ist schon Okay mein kleiner aber mach das nicht nochmal okay??? Okay mach ich nie wieder. Sunny seuftze und setzte sich wieder auf die decke. Sie sah aufs Wasser und bemerkte, das es immer dreckiger wurde. IHH rief sie und zeigte auf das Wasser, Aaliyah und Ginger guckten sofort hin und sahen auch leicht angeeckelt aus. Wie kann es passieren das , dass Wasser hier dreckig wird. Ginger guckte sie an und sagte das muss was mit diesem Schwarzen Schloss da oben was zu tun haben oder meint ihr nicht??? Ja da oben auf dem Berg, sagte Sunny. Mein Gott packt die sachen wir gehen jetzt dahin, kann ja nicht angehen das sowas schreckliches passiert. Als sie oben auf den Berg angekommen, waren staunten sie nicht schlecht, überall die lieben kleinen Haustiere, sind zu schrecklichen Monstern geworden, wer macht sowas schreckliches??. Sunny sah Aaliyah und Ginger an, die beiden schauten sie an und bekamen tränen im gesicht. Ach meine kleinen das schaffen wir schon keine angst meine lieblinge. Sunny ging ins Schloß, nahe gefolgt von Aaliyah und Ginger. Sunny sah eine Treppe lief hinauf und schaute sich um, sie sah eine Frau die sehr böse aussah. Das muss die Black Faerie sein von der ich schon so viel gehört habe, die man nur besiegen kann wenn man ein reines Herz hat und sein Schwert perfekt beheerscht. Sunny lief zu der Black Faerie und stellte sich neben sie und sagte: Du bist also die Gefürchtete Black Faerie vor dir habe ich keine Angst, sie zog Ihr Schwert und hielt die klinge unter die nase der Black Faerie. Sie sprang zurück zog ihr Schwert und sie liefterten sich einen Genialen Kampf. Aayliah biss der Black Faerie ins bein, die dadurch stolpferte und auf den hintern landete. Ginger griff sie von der seite an und biss in Ihren Arm, dadurch lies sie das Schwert fallen und Sunny stand über Ihr und sagte ich habe Gewonnen. Komm wir nehmen die Black Faerie mit und die Queen Faerie soll entscheiden was mit Ihr passiert. Sie kamen im Schloß an, übergaben die Black Faerie an die Queen Faerie und, sie schloß die Black Faerie in den Kerker, zugeknebelt damit die Black Faerie ja nichts mehr machen kann und so lebten sie bis ans ende Ihrer Tage und die Black Faerie hat niemals wieder unheil angerichtet.

 Scarlett
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Gott hatte mich zu sich gerufen. Ich hatte noch keine Ahnung warum nur schienen mich alle leute auf dem Weg zu Gott anzuschauen und über mich zu flüstern. Was hatte ich getan? Gesündigt? Würde er mich berstrafen wollen? Bevor ich den großen Gottes Saal ging, hielt mich jemand am Arm fest. Es war Brenda, eine gute Engelsfreundin von mir. \"Scarlett weißt du was du bei Gott sollst?\" fragte sie mich mit einem panischen Blick. Ich schluckte und antwortete: \"Nein, was denn?\" Brenda schaute noch entsetzter und schubbste mich zur riesigen Tür: \"Er will, dass du gegen die Dark Faerie im Höllenreich kämpfst!\" Ich schaute sie mit großen Augen an, konnte jedoch nichts mehr sagen, da sich das Tor zum Saal öffnete. Ich betrat ihn und schon schloss sich das Tor hinter mir wieder. Als es zuknallte zuckte sich mein ganzer Körper zusammen. Warum denn gerade ich? Wa sollte der Engel der Romantik denn gegen die Dark Faerie ausrichten. Sie war gefürchtet im ganzen Himmelsreich. Es hies, früher einmal war sie eine Begleiterin, doch verriet sie Gott und wurde so ein gefallener Begleiter. Es hörte sich komisch an, doch dies erzählten sich die Leute. Wärend ich so weiter überlegte ging ich immer wieder ein paar Schritte in Richtung Tron. Niemand saß dort, was mich nicht wunderte, denn Gott erschien immer nur dann, wenn ein Engel genau vor seinem Trohn stand. Er hatte ja viel zu tun und konnte nicht immer dort sitzen. Ich verbeugte mich vor Gottes Sitz und rief: \"Ja mein Herrscher, ich bin gekommen, weil sie mich gerufen haben. Was kann ich tun?\" Der Tron leuchtete udn Gott erschien. Man kann ihn nicht in Worten beschreiben, darum werde ich es auch nicht versuchen. Er schaute zufrieden zu mir hinab und sprach zu mirL: \" Oh meine liebe Scarlett. Du bist mir schon lange eine treue Dienerin gewesen und schon lange wollte ich dir eine so wichtige Aufgabe wie diese geben. Ich weiß dass du sie kennst und ich weiß auch dass du die beste für diesen Job bist. Auch wenn du zweifelst, glaube mir, ich weiß es!\" Ich schaute zu ihm auf und fragte mich was er meinte. Warum sollte ich die Richtige für diesen Job sein. Es gab doch so viele starke Engelskrieger, die es in einem großen Trupp mit der Dark Faerie hätten aufnehmen können, doch was sollte ich denn Großes vollbringen. Ich machte meine Arbeit, hielt zu Gott und lebte mein Dasein, doch nun gab mir Gott diese Aufgabe ohne dass ich den Grund für seine Wahl kannte. Langsam erhob ich mich: \"Es tut mir Leid mein Gebieter, aber ich weiß nicht von was ihr sprecht. Ich soll gegen die Black Faerie kämpfen, aber warum denn ich?\" Gott nickte verständnisvoll und sagte: \"Lange Zeit ließ uns die Black Faerie in Ruhe, doch nun treibt sie ihr Unwesen im Paradies. Viele Dinge werden zerstört und immer mehr Hasuteire bringt sie in ihre Gewalt. Es sieht so aus als würde sie eine große Armee aus Tierchen bauen. Warum ich dich auserwählt habe? Deine Frage ist berechtigt, doch werde ich hier und jetzt nicht antworten. Sobald du bei der Black faerie bist, wirst du es sehen. Nun frage ich dich, nimmst du an und versuchst die Black Faerie zu stoppen, oder soll ich einen anderen auswählen bei dem ich mir aber sicher bin, dass er es nicht schaffen wird?\" Gottes Blick wurde ernster und ich schaute auf den Boden. Natürlich nahm ich an wie konnte er das nur in Frage stellen. Ich war Gott treu doch immer noch zweifelte ich. Warum nur ich? \"Ich nehme an, Herr!\" Nun bildete sich auf Gottes Gesicht wieder ein Lächeln: \"Vielen Dank meine so treue Scarlett. Ich und das ganze Himmelsvolk sind die dankbar. Nun mach dich auf den Weg! Sie treibt sich in der Nähe der paradiesischen Wälder rum, dort wirst du sie finden!\" Ich nickte, drehte mich um und rannte in Richtung Tor. Dieses öffnete sich und ich konnte wieder hinaus. Ich breitete meine Flügel aus und flog los, gefolgt von den Blicken der anderen Engel. Ich hörte wie Brenda in meine Gedanken ein \"Viel Glück\" flüsterte. Dies konnte ich nun wirklich gebrauchen. Ich hatte noch nicht mal einen Plan wie ich die Black Faerie überhaupt besiegen sollte. Ich war ganz allein, nichteinmal Neo stand mir zur Seite. Es war eine lange Strecke bis zu den paradiesischen Wäldern, doch schon auf der Strecke konnte man die wüste Zerstörung der Black Faerie sehen. Überall brannten Häuser und Leute schrien. Ich schloss die Augen, wie konnte so etwas nur im Paradies passieren. Ich kam den Wäldern immer näher und bald sah ich auch schon das Schloss der Queen Faerie unter mir. Ich flog gen
Schloss in dem die Queen Faerie schona auf mich wartete. \"Oh Scarlett pass auf was du tust. Ich glaube die Dark Faerie ist sich ihrer Taten nicht bewusst. Es scheint mir als stehe sie in Hypnose. Sie rast vor Wut und schreit immer so etwas wie \"Wie konntest du mir das antun?\". Wir wissen nicht was sie damit meint, aber ich weiß warum Gott dich geschickt hat.\" Entsetzt schaute ich sie an: \"Warum hat er mich geschickt, bitte sagen sie es mir!\" Sie drückte mir ein Bild in die Hand. Ich erschrak. Nun wusste ich wer die Queen faerie war und dass die Erzählungen stimmten. Sie war wirklich früher eine Begleiterin gewesen. Sie war Oscura, die frühere beste Freundin von Neo. Damals kam sie oft zu uns und aß ein Stück Kuchen, doch irgendwann wurde ihre Besitzerin zu einem gefallenen Engel, es hieß, sie hätte sich Luzifer angeschlossen. Oscura konnte dies nicht vergraften und flüchtete, so hieß es. Wohin wusste keiner. Aber ich wusste es nun. Nur, wie sollte ich sie aufhalten? Plötzlich zog etwas an meinem Rock und hinter mir standen Neo, Lupin und Pingu. Alle drei mit einem festentschlossenen Blick. \"Wir haben gehört was passiert ist und wir helfen dir Scarlett!\" sagte Neo und ballte die Fäuste. Kaum zeigte ich ihr das Foto schon kamen ihr Tränen in die Augen. Sie flog los. Ich wollte sie noch fassen doch es war zu spät. Schnell flog ich ihr hinterher und Pingu setzte sich auf Lupins Rücken so das dieser losrannte. Neo und ich bauten uns vor der dark Faerie auf. \"Erkennst du mich noch?\" schrie Neo mit Tränen in den Augen. Ich schaute sie traurig an, sie tat mir schrecklich leid. Die Dark Faerie schaute Neo entsetzt an, doch nickte sie: \"Hallo Neo!\" Auch sie schien gerührt. \"Warum zerstörst du das paradies, warum tust du das? Du warst doch mal meine beste Freundin und plötzlich warst du weg. Jetzt muss ich erfahren dass du die gefürchtete Dark Faerie bist.\" sagte Neo und senkte den Kopf. \"Es tut mir ja alles so leid, ich weiß nicht mehr was ich tue, ich komm einfach nicht drüber hinweg. Als meine Besitzerin ein gefallener Engel wurde, da wusste cih nicht mehr wo ich hin sollte. Ich war ganz allein und darum flüchtete ich ins Höllenreich. Dort wuchs meine Kraft, natürlich wurde sie dunkel, aber sie wurde größer. Ich fühlte mich mächtiger denn je doch immernoch fehlte mir etwas. So kam ich zurück isn Paradies machte die hasutere zu meinen Sklaven und zerstörte diese Welt. Ich wollte nicht, dass alle anderen glücklicher sind als ich. Es ist so gemein, so unfair, warum tut mir Gott so etwas an?\" Ich wollte sie trösten, versuchen ihr vielleicht zu helfen, doch Neo ergriff das Wort und sie war wütend, so wütend das ich mich nicht einmal traute ihr zu widersprechen. immer noch kämpfte sie mit den Tränen doch scheinbar wusste sie was sie sagte:\" Gott tut dir das nicht an, das tust du dir alles selbst an. Gott steht nicht mehr hinter dir, du bist so gut wie verloren. Geh zurück in dein Höllenreich und komm nie, niemals wieder!\" Lupin und Pingu die gerade angekommen waren erschraken. Sie versteckten sich hinter einen Baum und ich hätte es am liebsten auch getan. Ich glaubte, dass die Dark Faerie nun noch wütender war und machte mich für einen Kampf bereit, doch alles kam ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Die Dark Faerie nickte und verschwand in einer dunklen Wolke. Das einzige was wir noch hörten war: \"Es tut mir leid Neo!\" Neo aber drehte sich um, rannte zu mir und weinte sich aus. Ich nahm sie auf den Arm und zusammen gingen wir zurück ins Schloss. Auch Lupin und Pingu folgten uns die sich von diesem Schock wieder erholt hatten. Die Queen faerie dankte uns und wollte dass wir noch blieben für ein großes Festmal, doch Ich dankte ab und gemeinsam flog ich mit Neo und meinen Haustierchen zurück zu Gott. Dieser erwartete uns schon. Das Gespräch dauerte nich lange und auch das Gejubel bakm ich nciht wirklich mit. Ich wollte nur nach Hause. Die Dark Faerie würde niemals wiederkommen, das war mir klar, doch die Trauer in Neos Herzen blieb wohl für immer.

 mishuri
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Als ich hörte, was die böse Black Faerie mit den armen Haustieren tat, wusste ich sofort, dass ich irgendwie versuchen müsste, die Pets zu retten. Nur alleine hatte ich natürlich keine Chance. So erklärte ich meinen Haustieren die Situation und sie wollten mir mit aller Kraft helfen. Wir packten alles Nötigste ein und gingen los. Der Weg war lang und ich konnte nicht fliegen, da ich Lupina unmöglich tragen hätte können. Also gingen und gingen wir. Als wir das Schloss der Black Faerie sahen, dachten wir, dass es nicht mehr weit sein konnte, aber wir täuschten uns gewaltig. Der Weg war lang und das Schloss nur ziemlich groß. Schon jetzt machte ich mir Gedanken, wie wir die armen Pets nur aus einem solchen großen Schloss nur retten sollten, trotzdem gingen wir weiter. Als wir das Schloss erreichten, versteckten wir alle unsere Sachen im Wald und gingen vorsichtig auf das Schloss zu. Da wir nicht direkt den Vordereingang benutzen wollten, suchten wir nach einen Kellerfenster. Nach einer Weile hatten wir Glück. Wir zwängten uns da durch, wo ich die meisten Schwierigkeiten hatte. ;-)
So machten wir uns auf die Suche. Es war sehr ruhig. Zweimal mussten wir uns verstecken, weil die Soldaten von Black Faerie uns sonst entdeckt hätten. Endlich fanden wir die Pets. Sie waren in einem Kerker eingesperrt und hatten eine Leere in den Augen, dass wir sofort wussten, dass sie hypnotisiert waren. Doch wir fanden schnell raus wie wir das aufheben konnten: man musste einfach nur mir der Hand vor ihren Augen rumschwenken. Wie der Zufall es so wollte, hangen die Schlüssel direkt daneben. Im Keller angekommen, wo wir auch reingekommen sind, halfen wir allen Pets, aus dem Fenster zu kommen. Als nur noch Lupina, Flippie und ich übrig waren, stand plötzlich die Black Faerie persönlich hinter uns. Sie sah mich hasserfüllt an und ich musste ihr irgendwie in die Augen schauen. Schon merkte ich, wie ich meinen eigenen Willen verlor. Doch Lupina und Flippie ließen mich nicht in Stich. Sie sprangen die Black Faerie an, die zu erschreckt war, dass sie meine Haustiere hypnotisieren konnte. Als wir sie gefesselt hatten, mussten wir immer noch damit rechnen, dass sie uns eventuell wieder hypnotisiert, aber das Problem war schnell gelöst. Ich nahm ihr ihre Krone ab und ich hatte Recht: In diesem Diadem war all ihre Macht drin. Um sicher zu sein verbanden wir auch noch ihre Augen. Alle Pets sind nun glücklich, dass wir sie befreit haben und wir feierten die ganze Nacht durch.


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