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Pets Heaven Quest

Gottesbeweise.


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 Mika-chan
Ob es einen Gott gibt? Die Frage ist durchaus schwer zu beantworten. Ich für meinen Teil gehe schon davon aus, dass es eine Art höhere Macht im Universum geben könnte. In wieweit sie jedoch die Geschicke der Menschen leitet und Lenkt oder ob und wenn ja wieweit diese Macht in unser alltägliches Leben eingreift, mag ich nicht zu beantworten.
Ich kann durchaus nachvollziehen, dass sie die Frage nach der Existenz eines liebenden, allgütigen und allmächtigen Vatergott auftut, wenn man all das Leid und die Verderbnis in der Welt sieht. Denn wenn Gott wirklich allgütig und allmächtig ist und die Menschen nach seinem Abbild geschaffen hat, wie kann er dann zulassen, dass sich Menschen gegenseitig ermorden, sie sündhaft leben und nicht an ihn glauben? Denn wenn der Mensch wirklich ein Abbild Gottes ist, dann könne man keinesfalls von einem allgütigen und allmächtigen Gott sprechen, denn das würde nicht das Abbild der Menschen sein.
Daher denke ich, dass jeder für sich selbst entscheiden muss ob und wenn ja in welchem Maße er an Gott glaubt. Schließlich ist dies eine sehr persönliche Angelegenheit und man steht in der Pflicht die Meinung von anderen zu respektieren und zu akzeptieren.

 Shika
Wieso lässt Gott so viel Leid zu? Mit dieser Frage quält man jeden Gläubigen, schließlich verstehen viele nicht, dass man an etwas glauben und jemand anbeten kann, der auch schlimme Dinge zulässt.
Meiner Meinung nach bestimmt Gott nicht alles, er hat uns schon immer eigenständig handeln lassen. Er greift nicht dauerhaft ins Geschehen ein und gibt jedem die Chance das Richtige zu tun. Wir wären nur Marionetten, wenn es anders wäre.
Gott liebt die Menschen und es ist menschlich Fehler zu machen.
Ich denke, dass es einen Gott gibt, sieht man an kleinen Dingen des Lebens. Sei es ein Regenbogen am Himmel oder eine Schneeflocke, die deine Nase kitzelt, alles kann ein kleines Wunder für uns sein. Gott ist für mich das Glück und Glück kann selten sein, aber auch immer wieder auftauchen. Glück kann man nicht anfassen, aber jeder weiß, dass es Glück gibt.
Du fällst hin - Pech gehabt... Dir hilft jemand hoch - welch glückliche Begegnung...
In diesem Augenblick sind wir Gott näher, als wir denken. Es spielt keine Rolle, ob du das Jahr über brav warst oder ein Miesepeter bist, Glück kann jeder erhalten. Und auch wenn man es nicht sieht, man kann es fühlen.

 Merve
Gibt es Gott?

Diese Frage beschäftigt die Gesellschaften durch alle Jahrhunderte. Das war so, das ist so und das wird auch immer so sein! Denn, auch wenn es Gott gibt, wird man es nie beweisen können. Wenn wir nach der Bibel gehen, so tretet man vor seinen Schöpfer nachdem man gestorben ist… und bis jetzt, konnte uns noch niemand davon überzeugend berichten, wie es nach dem Tode weiter geht… demnach kann auch ich diese Frage nicht klären…
Dennoch versuche ich mich gerne an ein paar Ansätzen:

Ich glaube an Engel, ich glaube ebenfalls an eine höhere Macht… heißt sie Gott… ich weiß es nicht… brauche ich eine Kirche um dieser Macht zu huldigen… nein… wozu… Wenn es sie gibt, die Macht, wenn sie Gott heißt… oder sonst wie… dann wird sie nicht pauschale Regel festlegen… dann wird jeder Mensch, sich selbst finden müssen um am Ende sein strengster Richter zu sein…

Zu den vorgeführten Aussagen…

„1. Gott ist vollkommen und das Größte. Wir können uns alle etwas Größtes vorstellen. Etwas, das real existiert, ist aber größer als bloß eine Vorstellung. Also muss Gott in Wirklichkeit existieren, weil alles Reale sonst größer wäre als die Vorstellung Gottes.“

Nette Formulierung, doch ich finde diese Aussage etwas plump… natürlich stimmt es, dass wir uns etwas Größtes vorstellen können… das größte Hause, der größte Baum, etc. doch ich bin davon überzeugt, das Glaube, Hoffnung und wahre Gefühle größer sind als eine bloße reale Existenz. Demnach, selbst wenn Gott existiert, wäre er nie größer als das was ein Mensch empfinden kann… ich glaube, dass wäre nicht im Sinne eines gläubigen Menschen…

„3. Der Mensch hat bestimmte Eigenschaften, wie Liebe, Güte und Weisheit, es fällt ihm aber schwer, das zu erkennen. Gott besitzt Liebe, Güte und Weisheit, er ist genauso wie die Menschen. Weil der Mensch seine guten Eigenschaften nicht richtig erkennt, schreibt er sie einem anderen Wesen zu, nämlich Gott. Und weil der Mensch in Wirklichkeit lebt, glaubt er, dass auch Gott in Wirklichkeit lebt. Gott ist also bloß eine Erfindung des Menschen.“

Eine sehr einleuchtende Umschreibung. Denn im Grunde ist es genau das, was ein Atheist sagen würde. Gott existiert nicht, er ist von den Menschen erschaffen um ihr Leid zu verlagern. So gesehen muss ich diesem Statement recht geben. Doch ich widerspreche der Aussage, dass der Mensch sich nicht eingestehen wollte, dass er Liebe, Güte und Weisheit besitzt.

„4. Wie könnte Gott zulassen, dass seine Schöpfung durch so viel Unvollkommenheit, Leiden und Sünden verunstaltet wird?“

Auch eine typische Atheisten Aussage… durchaus nachvollziehbar, dennoch nicht sehr weitgreifend und meiner Meinung nach zu pauschal. Jemand dem viel schlechtes widerfahren ist, der sucht oft Schutz im Schoße der Kirche, also bei Gott… wenn er diese dann nicht findet, dann stellt er sich die Frage, was will Gott, so es ihn gibt, damit erreichen… oder ähnliche Situationen… ich glaube, dass wenn es Gott gibt, dann hat er erkannt, dass seine Schöpfung, der Mensch, sehr unvollkommen ist und es verdient hat, sich selbst zu vernichten, er hat uns verlassen und wer sollte es ihm verübeln… das wir so lange durchhalten, hatte er dabei sicherlich nicht bedacht ^^

„2. Alles hat einen Ursprung. Es gibt das Haus, weil es von Menschen gebaut wurde, und dich gibt es, weil deine Eltern sich gezeugt haben. Es gibt die Welt, weil sie durch den Urknall entstanden ist, es gab den Urknall, weil es bestimmte Gase gegeben hat. Es gab die Gase, weil ... Dies kann man beliebig weit fortsetzen, doch man kommt zum Schluss, dass es etwas gegeben haben muss, dass keinen Auslöser für seine Existenz haben musste. Das ist Gott.“

Das ist meine liebste Aussage zu Gott… Die Wissenschaften haben Jahrhunderte gebraucht um auf die Geheimnisse unseres Daseins zu stoßen. Jedes Mal wenn sie etwas herausgefunden haben, für das bis Dato Gott verantwortlich war, so wurde Gott eine Stufe nach hinten gestellt. Nach dem Motto… ihr habt zwar was neues bewiesen, doch was davor war, dass wisst ihr nicht!... eine Interessante und durchaus logische Angelegenheit. Mittlerweile sind wir so weit, dass sich eigentlich alles mit Hilfe der Physik, Chemie, Biologie oä. beweisen lässt… doch dennoch gibt es Menschen, die an Gott glauben, ohne ihn in Frage zu stellen…

Ein guter Freund sagte neulich zu mir: „Nur weil ich an Gott glaube, heißt dass nicht, dass ich nicht auch an die Naturwissenschaften glaube. Es ist nur einfach so, dass Gott die Naturwissenschaften erschaffen hat. Danach ist alles logisch, physikalisch richtig und so weiter. Zugegeben es ist eine sehr faule Begründung, alles auf Gott zu schieben, aber dennoch eine elegante. Selbstverständlich könnte ich den Urknall und das was davor war, mit Hilfe der Physik erklären, doch warum sollte ich, wenn es wesentlich einfacher geht. Gott leitete alles ein und punkt. Faul, aber elegant und man muss sich keine Gedanken um etwas machen, was eigentlich total uninteressant ist.“

Ob der genaue Wortlaut stimmt, kann ich nicht mehr sagen, aber ich fand eine Aussage sehr schön… Gott hat es erschaffen ist eine faule, aber sehr elegante Aussage… und ich finde, er hat recht! Warum sollte man sich Gedanken darüber machen, ob jemand existiert, oder ob die Naturwissenschaften nun recht haben oder nicht… wenn man doch einfach hinnehmen kann, dass jeder seine Wahrheit für sich findet und man sich gegenseitig einfach akzeptieren und respektieren sollte, dann stellt sich die Frage nicht… ob es Gott gibt…

Solange niemand versucht, mir seinen Glauben aufzuzwingen, oder mir einzureden versucht, dass ich ohne Gott verdammt bin und niemals glücklich sein werde,… kann ich damit leben, dass es eventuell einen Gott gibt….

 VanaVanille
Niemand weiß, ob es Gott nun gibt, oder nicht. Wir können Vermutungen aufstellen und Thesen, aber wahres Wissen darüber, können wir einfach nicht erlangen. Denn, selbst wenn Gott existiert, soll er, wie Gläubige behaupten, viel klüger und vollkommener sein als wir. Da wir aber nur so weit denken können, wie vollkommen wir auch sind, können wir uns etwas wie Gott überhaupt nicht vorstellen. Wie viel gerechter soll Gott sein als der gerechteste Mensch? Wie viel klüger soll er sein, als der klügste Mensch? Wir können nur soweit denken, wie wir in der Lage sind, somit ist Gott für uns unvorstellbar. Wenn wir oberflächlich wären, könnten wir nun sagen, dass das der Beweis für Gottes Nichtexistenz ist.
Gott bleibt wahrscheinlich für alle Zeit nur eine Frage des Glaubens. Ich zu meinen Teil denke, dass Gott nur ein Sinnbild ist, ein Sinnbild des Trostes. Wer möchte schon sterben und dabei wissen, dass das ganze Leben überhaupt keinen Sinn hat? Gott spielt dabei die Rolle dieses Sinns. Wir leben um ihm zu zeigen, was für gute Menschen wir sind. Und so erfüllt er uns entweder den Weg ins Paradies, oder den hinunter in die Hölle. Aber dieser Glaube bzw. diese Hoffnung, lässt ihn nicht gleich existieren.

 Shiina
Es gibt viele Vorstellungen von Gott. Manche beschreiben ihn als allmächtig, manche nur als den, der die Sache ins Rollen gebracht hat, manche sogar nur als Lenker aber nicht als Erschaffer.
Wenn allerdings auch nur die machtloseste Variante davon zutrifft, selbst dann wäre mir ein Wesen wie Gott so derart hoch überlegen, dass mein Verstand nicht ausreichen würde, es zu erfassen. Sicher, wir können Parabeln erfinden um uns seine Macht bildlich vorstellen, wir können uns in Superlative ergehen, und einfach sagen es ist das Höchste, das Mächtigste, etc.. Aber wirklich erfassen, verstehen, nachvollziehen – wenn wir Menschen das könnten, dann wären wir selbst gottähnliche Wesen, und das ist wohl nicht im Sinn des Erfinders.
Meine Antwort auf die Frage \'gibt es Gott?\' kann also nur lauten: Wenn, dann kann ich es nicht wissen.
Aber genau das ist es, was den Umgang mit diesem Wesen speziell macht: Man kann nicht wissen, nur glauben. Man kann mit all seinen Träumen sich wünschen, dass Gott existieren möge, und daran glauben, dass es so sei.
Mir persönlich ist Wissen aber näher als Glauben, ich kann nicht in etwas vertrauen was ich mir erträume, deswegen weiss ich, dass Gott in den Wünschen, im Glauben anderer Menschen existiert – aber in meinem Erfahren wird Gott immer ein \'vielleicht\' bleiben. Ein hoffnungsvoller Trost vielleicht, oder eine damoklesschwert-artige Bedrohung – aber nicht etwas, wovon ich sicher bin dass es existiert.

 Lynn
Gibt es Gott? Als eine sehr starke Atheistin beantworte ich diese Frage sofort mit: Nein, es gibt keinen Gott. Weswegen ich diese starke Ablehung gegenüber der Gotteshypothese zeige, soll im Weiteren näher erläutert werden.
Der erste hier aufgeführte Beweis ist verwirrend und scheint nur dafür gemacht zu sein, eben jene Verwirrung als Grundlage für den Beweis zu nehmen. Was sagt der erste Punkt aus? Gott existiert, weil wir uns alle etwas Größeres vorstellen können. Aber nur, weil etwas in der Vorstellung der Menschen erwächst heißt es nicht, dass diese Sache auch wirklich sein muss. Dies ist mit einem einfachen Beispiel zu widerlegen.
Früher glauben die Menschen, die Erde sei eine Scheibe. Dies glaubten alle, die sich für gebildet hielten und das über eine ziemlich lange Zeit hinweg. Ebenso glaubten die Menschen, die Erde werde von der Sonne umkreist und nicht umgekehrt. Inzwischen haben wir herausgefunden, dass dem nicht so ist. Und das, obwohl so viele Menschen daran geglaubt haben. Warum sollte es mit Gott anders sein? Nur weil niemand beweisen kann, dass es nicht so ist? Behauptete ich, dass es eine grüne Giraffe mit rosa Punkten gibt, die um den Mars kreist, die aber so klein ist, dass niemand sie mit bloßem Augen erkennen kann und dass kein Teleskop der Welt sie erfassen könnte, so würde jeder behaupten, dies sei Unsinn, auch wenn niemand den Gegenbeweis antreten könnte. Und Gott?
Wenn alles einen Ursprung hat, so muss auch Gott einen Ursprung haben. Nichts hat die Möglichkeit sich selbst zu erschaffen. Alles, das existiert hat auch einmal nicht existiert. Alles hat einen ersten Anfang. So denkt man zumindest. Doch wenn alles einen ersten Anfang hat, wieso dann Gott? Das würde ja gleichzeitig bedeuten, dass dieser erste Anfang gar nicht der erste Anfang sein kann, weil auch er aus irgendetwas entstanden sein muss. Nichts entsteht aus dem Nichts heraus. Auch Gott nicht.
Dass die Menschen Gott erfunden haben um etwas zu haben, in dem sie alle Antworten sehen und zu dem sie aufblicken können und vor dem sie sich rechtfertigen müssen, wenn sie etwas schlechtes getan haben, ist auch die Meinung, die ich vertrete. Niemand hat jemals Moral gesehen, hat Liebe geschmeckt oder Güte gefühlt. All dies beruht auf Idealvorstellungen der Menschen. Um etwas zu haben, dass die Menschen zwingt, eben jenen Idealvorstellungen zu folgen, wurde ein Wesen erschaffen, dass sie bestraft, wenn sie es nicht tun. Das war Gott. Und eine Bemerkung am Rande: Der Gott des alten Testamentes war so ziemlich die unangenehmste Persönlichkeit, die man sich vorstellen könnte. Er war missgünstig, jähzornig, launisch, grausam, neidisch und hat seine Macht ausgenutzt. Von Liebe, Güte und Weisheit ist dabei nichts zu spüren.
Da es nicht Gott war, der geschaffen hat sondern die Natur, erübrigt sich die letzte Frage.
Ich würde sehr gerne noch mehrere tausend Wörter lang abhandeln, weswegen ich denke, dass Gott nicht existiert, aber ich möchte es gut sein lassen. Wer an ihn glaubt, der soll es tun. Genauso wie die Menschen, die an die grünfellige, rosagepunktete Giraffe glauben wollen, die um den Mars kreist. Jedem seinen Glauben. Solange diese Personen nicht versuchen, andere zu missionieren und zu ihrem Glauben zu zwingen.

 Anna
Es gibt viele Theorien. Einige behaupten Gott ist vollkommen und das Größte und andere wiederum behaupten, er sei nur erfunden. Ich bin mir in dieser hinsichet sehr unsicher. Die Wissenschaft hat noch keine Erklärung, wie alles entstanden ist. Jedoch die Religion schon eine Antwort gefunden hat. Gott war es. Irgendwie müssen ja die Menschen, Tiere und Pflanzen enstanden sein, aber wo ist der Beweis? Niemand weiß wie Gott aussieht. Niemand weiß etwas von ihr oder von ihn. Doch die Vorstellung alleineist schon bewältigen. Wie kann jemand so etwas schaffen? Ich bin geteilter Meinung. Einer Seits müssen wir entstanden sein,a ber niemand kennt Gott persönlich. Ich werde es noch früh genug heraus finden. Die 10 Gebote. Gott soll sie geschrieben haben. Von den 10 Geboten habe ich schon so viele gebrochen, aber ich glaube das Gott mir verzeihen wird, wenn es ihn wirklich gibt. Der Gedanke daran, dass es jemanden höheres gibt als meine Eltern ist auch wiederum erschreckend. Und wenn es ihn gibt, dass muss es auch den Teufel geben. Wo Licht ist, ist auch Schatten.

 Maxi
Gibt es Gott? Ich glaube nicht daran, das ein großer mächtiger Mann im Himmel sitzt und auf die Erde hinabguckt. Daran glaube ich jetzt nicht. Doch ich glaube, das es eine höhere Macht gibt. Irgendwie sind wir Menschen ja Entstanden. Viele Menschen beten und glauben an Gott. Owohl Gott im Leben nicht eingreift. Er rettet keine Unschuldigen und bewahrt Kinder nicht vor den Tod. Trotzdem glauben sie an ihn. Den meist ist der Glaube die einzigste Kraft, um sich nicht alleine zu fühlen. Oder es hilft bei schlimmen Schicksaeln. Ich besöhnlich glaube nur an einer höheren Macht, die mit den Schicksaln von allen verbunden ist. Nenne ich sie Gott? Vielleicht ein bisschen, manchmal bete ich auch zu ihr. Doch ich weiß trotzdem, dass das nichts bringt. Man lebt nicht besser oder länger, wenn man zu Gott betet und an ihm glaubt. Jeder Mensch hat ein Schicksal. Und daran kann man nichts ändern. Manche Menschen haben es besser und manche nicht. So ist das Leben. Jeder Mensch kann aus seinem Leben etwas machen. Heute ist Heiligabend. Wie jedes Jahr gehe ich mit meiner Familie in die Kirche. Sonst gehe ich nie. Ich frage mich öfters, warum gehe ich überhaupt in die Kirche? Das zu dieser Zeit Gott zuschaut oder so, daran denke ich nicht. Ich danke die höhere Macht und das Schicksal, das ich noch eine Familie habe.

 Lis-chen
Ich denke im Grunde glauben wir doch alle an eine gute, höhere Macht, die auf uns herab sieht und uns wohl gesonnen ist. Ich persönlich glaube an diese Macht und auch an ein Leben in Frieden und Freiheit nach dem Tod, wie auch immer dieses dann aussieht. Denn warum gibt es zum Beispiel so etwas wie Freundschaft? Freundschaft ist im Grunde nicht nützlich. Vorallem hat es nicht im geringesten was mit Instikt zu tun und in der Evolution ist es auch völlig sinnlos. Warum also gibt es so etwas. Da muss doch jemand dahinter sein, der solche Gefühle von Zugehörigkeit erschaffen hat. Oder Schuldbewusst sein. Das heißt ein schlechtes Gewissen haben. Tiere haben kein schlechtes Gewissen, auch wenn es vielleicht so aussieht, Tiere wissen nur, dass es, wenn sie etwas angestellt haben, Konsequenzen gibt und desswegen schauen sie "schludbewusst" drein. Ein Mensch jedoch, eine höhere, dankende Spezies hat ein solches Gewissen wie auch ein Unterbewusstsein und die Gabe der Erinnerung. All das muss von irgenwo her kommen. Außerdem ist es doch viel tröstender, wenn man denkt, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist. Dass man irgentwann mit seinen Liebsten wieder vereint ist. Das alles ist für uns Sterbliche jedoch leider so unverstellbar wie die Wörter "ewig" und "Ewigkeit" Lasst uns in zuversicht leben oder wenigstens zu hoffen.

 Sindbad
Meiner Meinung nach muss es einen Gott geben, denn sonst gebe es kein Universum. Ich weiß, dass es einen Uhrknall gab, aber den könnte es doch nicht geben, wenn ihn keiner auslösen könnte, also muss es auch einen Auslöser geben und für mich kann es nun mal nur Gott sein. Es stimmt schon, dass einige Menschen nicht verstehen warum Gott Sünden zulässt, die Menschen leiden lässt und seine Schöpfung zerstören lässt. Ich finde dass Gott mit diesem Verhalten den Menschen zutraut selbt zu entscheiden was richtig ist und was falsch ist. So können wir als Menschen sehen was wir falsch machen und unsere Fehler wieder gut machen und aus diesen Fehlern lernen. So kann Gott uns lehren unser Leben selbst zu bestimen. Wer an Gott glaubt wird immer Glück ihm Leben haben. Dies sehen wir an der Gaschichte von der Arche Noha. Ich finde, dass es doch auch Engel gibt und diese kann es nur geben, wenn es einen Gott gibt. Es gibt aber auch Menschen, die an die Wissenschaft mehr glauben als an Gott, denn sie bewieß, dass Menschen von Affen im Laufe der Zeit entwickelt haben. Ich findet es ist jedem selbst überlassen ob er an Gott glaubt oder nicht, denn der Mensch selbst soll seine Entscheidungen trefen.

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