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Gewalten Schule

'Der Krieg der Engel' aus der sechten Prüfung.


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VanaVanille Krieg? 1 Stimmen  
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 Sylmeria Gewalten Schule
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Einst vor ein paar Ewigkeiten
wollte Luzifer einen anderen Weg beschreiten

Er fochte Gottes Vertrauen an,
wollte kein Schicksal, der Krieg begann

Millionen von Engeln, ob Groß oder Klein,
stellten sich Fragen, Ja oder nein,

Was ist es was sie wollten?
Führung oder Freiheit?

Das ist es was sie entscheiden sollten,
Wer übernimmt das Geleit?

Chaos und Vernichtung nahmen ihren Lauf
Verderben und Tod nahmen viele im Kauf

Trümmer und Blut überall
schmerzhaft ist des Sünders Qual

Nun standen sie da, die Zwillingsbrüder
Michael und Luzifer, im Kampf gegenüber

Michael wollte nicht verstehen,
lässt seinen Bruder nicht ausreden

Die Kraft lässt nach, Luzifer kniet
\"Nimm das Schicksal an, was du verdienst\"!

Drum fiel Luzifer in ein tiefes Loch
Der Krieg beendet, Luzifer lebt noch

Fortan in der Höhle des Feuers
lebt Luzifer, frei in seinen Gemäuern.

 Xenia Xarifa Curya II Gewalten Schule
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Gespräch mit dem Fremden

\"Weine nicht, Mädchen, und komm zu mir,
die Engel werden folgen dir.
Sie werden dich tragen auf deinen Wegen
und dir den nötigen Segen geben.\"

\"Die Engel, sie kämpfen ohne Ende,
komm zu mir, weil ich\'s besser fände.\"

\"Ach, darum weinst du, der Krieg der Engel?
Glaub mir, auch Engel haben Mängel.
Sie sind nicht allmächtig, wie alle sagen
und schweigen, wenn wir sie danach fragen.\"

\"Wie ist er denn so, der Engel krieg?
Wer denkst du, bekommt zum Schluss den Sieg?\"

\"Ich rede nicht gerne über Dinge wie Siegen,
denn Siege gibt es nur nach Kriegen.
Sie sind ein Resultat von diesen,
obwohl sie doch alle Verlierer hießen.\"

\"Dann komm doch zu mir, wenn du fürchtest die Krieger,
komm zu mir, dann sind wir beide Sieger.\"

\"Mädchen, du sollst nicht weinen um mich,
denn Wer ist wie Gott? Wer ist wie ich?\"

 Shika Gewalten Schule
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Krieg der Engel

Kleines Mädchen, weine nicht.
Siehe auf, in mein Gesicht.
Komm in meine Arme, Kind.
Lass uns verschwinden, ganz geschwind.

Kleines Mädchen, sie dich an.
Was haben sie nur mit dir getan?
Aus deinem Körper strömt das Blut.
Erlöschen wird die kleine Glut.

Sie haben dich gekratz und gebissen,
selbst die Flügel rausgerissen.
Vor deinen Augen die Eltern verbrannt.
Denn ihr alle wurdet zum Feind ernannt.

Sie haben dich gequält, wie schlimme.
Bis sie erlisch, deine Stimme.
Wieviel Tränen hast du vergossen?
Wieviel Engel haben sie erschossen?

Mein Kind, komm schlafe ein.
Schlafe in den Armen mein.
Du bist hier im Schutze, sieh nur auf mich.
Sterbe in Frieden, Gott segne dich.


 Sirena Gewalten Schule
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Er entfachte einen Krieg,
er, der Teufel, wollte den Sieg.

Seine Gedanken kreisten um die Vision,
er, anstelle Gottes, auf dem Thron.

Seitdem er den Himmel entzweite,
schlugen sich viele Engel auf seine Seite.

Sie sind mit dem Blut anderer benetzt,
Gefallene Engel heißen sie jetzt.

Zusammen zogen sie gegen Gott los,
doch das Heer des Allmächtigen ist groß.

Sogar viel größer noch als ihr eigen,
dass sie nie eine Chance hatten wird sich noch zeigen.

Der Kampf war verbittert und voller Groll,
denn für jeden war er sehr bedeutungsvoll.

Beide Seiten wollten herrschen im Licht,
am besten noch bevor der nächste Tag anbricht.

Doch als der Bruder des Teufels diesen selbst besiegt,
wird deutlich, dass das Böse bei diesem Kampfe unterliegt.

Verbannt wurden die Gefallenen alle zusammen,
leiden sollten sie nun in der Hölle Flammen.

 Merve Gewalten Schule
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Ein Volk, Zwei Ansichten

Entzweit das Himmelreich,
Missverständnisse ließen Blut fließen,
Geschwister bekämpfen sich,
Freunde töten sich,
nur weil sie zwei Herrschern folgen.

Der Morgenstern ist gefallen,
Gott wollte ihn nicht mehr,
voller Verdruss wurde er verbannt,
voller Kummer, brach das Band.

Unschuldig Blut,
nur um das Gleichgewicht zu gewahren.
Licht und Schatten,
doch alles nur Engel.

Dämonen und Engel,
eigentlich ein Volk,
unterschiedlich entwickelt,
wie bei den Menschen.

Doch wie bei den Menschen,
haben auch die Himmelswesen,
Streit, Eitelkeit, andere Fehler,
endend im Blutbad des Krieges.

Der Morgenstern fängt Sünder auf,
nimmt schützend die Hand,
über jene, die zu „schlecht“ für Gottes Reich,
doch jene Unterteilung, schien schon damals überholt.

So kämpfen sie,
seit Jahrhunderten,
und werden es immer tun,
bis wir begreifen…

… wir sind ein Volk,
… wir sind kaum Unterschiedlich,
… wir sollten miteinander,
… nicht gegeneinander Leben.

 Losaria Gewalten Schule
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~Krieg~

Stolzen Hauptes
geht ihr in die Welt,
das Schwert fest in der Hand zum Kampf bereit,
das Schild zum Schutz dabei.

Ihr seid für alles bereit,
trotzt jeder Gefahr,
schwankende Gefühle schwächen euch,
alles zehrt und begräbt den Mut...

Das Schild scheint geschwächt,
der Wille gebeugt,
doch das Schwert wird erneut erhoben,
der Sieg scheint greifbar nah.

Auf dem Feld herrscht Stille
eure Hoffnung hat die Freude geschürt.
Wiegt euch in Sicherheit,
doch aus dem Hinterhalt...

... er trifft,
das Schild zerbarst.
Du siehst sie fallen
und es bricht dein Herz.

Der Morgenstern er lacht,
zum Sieg, so scheint’s
ist er gemacht…
voller Kraft erhoben zum letzten Schlag.

Gefallene Engel, Dämonen…
Auf ewig sollen sie herrschen?
Niemals kann dein geschundenes Herz,
solch Pein, solch Schmach ertragen.

Der letzte Kampf,
nur du und er… auf Teufelsklinge,
gewiss wär dies nur ein Sieg auf Zeit,
doch ein Sieg, welcher geschichtsträchtig wäre.

So zögert man…
So hofft man…
So bangt man…
Um des Verlaufes der himmlischen Schlacht.

 Meriva Gewalten Schule
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Auf der einen Seite Gott bei den Guten,
doch was soll man ihm zu muten.
Auf der anderen der Teufel names Luzifer,
mit seinem gefallenen Engelsheer.
Die beiden Fronten waren feindlich gesinnt,
womit die große Himmelschlacht beginnt.
Es herrschte Krieg über lange Zeit,
niemand war zu Aufgeben bereicht.
Alles nur weil ernst ein hoher Engel,
sich herrausstellte als großer Bengel.
Luzifer Gabriels Bruder war,
doch er stellt die Böse seite dar.
War neidisch auf Gottes Macht,
worüber der gute Gott nur lacht.
Sein Neid zerfraß in fast vor Wut,
drum faste Luzifer allen Mut.
Verstoßen von Gott gründert der die Truppe,
der gefallenen Engel mit Teufelschuppe.
Rafft sich auf gegen den Höchsten der Guten,
mit Feuer und Flammen und Ketten und Ruten.

 VanaVanille Gewalten Schule
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Krieg?
Krieg im heil’gen Himmelreich?
Wie kams dazu?
Wie kams doch gleich?
Dämonen!
Dämonen kam‘ vors Himmelstor!
Sie standen dort
Meter davor.
Kampf.
Zum Kampf kam es Minuten später,
weiße Engel,
schwarze Verräter.
Untergang.
So viele mussten untergehn,
auch Gute
musst man sterben sehn.
Verzweiflung.
Gott, verzweifelte auf seinem Thron,
litt unter Sorge,
litt unter Hohn.
Rettung.
Wie sollt er retten seine Lieben,
vom Glauben an ihn
angetrieben.
Macht.
Mit all seiner göttlichen Macht
konnte er stoppen,
was Hass entfacht.
Verbannung.
Die Feinde, verbannt auf alle Zeit,
für heut und immer,
in Ewigkeit.
Klarheit.
Der Himmel wird nun wieder klar,
strahlt voll in Weiß,
strahlt wunderbar.
Gewohnheit.
Gewohnt fliegen sie ihre Runden,
endlich geschafft,
mit Gott verbunden.

 Annabel Gewalten Schule
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Die engel machten grig . Der grieg war nicht schön sie brachten sich gegen seitig um mit messern mit speren und mit pfeil und bogen. Sie dachten wen man das land von der anderen manschaft befreit ist man gut aber das stümte nicht sie waren da dürch mörder und keiner mag möder. Sie kampften und kämpften immer starb einer und es war schlüm . wen der grieg vor bei ist dachten sich manche sind sie gut besser als die die tot sind aber die toten waren arm und die mörder waren noch erme. Einer nach dem anderen viel um und erfeute sie der auf dem boden ferblutte und starb werend der andere weiter känpfte und sich freute.

 Kyra Gewalten Schule
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Wahnsinn

Engel schreien,
Engel weinen,
Engel fallen,
Engel knallen,
Feuer lodern,
Flammen Wand,
Leichen modern,
Zerstörtes Land,
Chaos und Vernichtung,
Verderben und Tod,
Eine schwarze Dichtung,
Wurde durch Blut Rot
Ein Krieg brach aus,
Brüder fingen an zu hassen,
So entstand das graus,
so sterben sie in Massen.
Federn flogen,
ferner Realität,
Zungen logen,
entstand Brutalität.
Meeren gleich das Blut,
aus Angst und Mut,
fingen sie an zu spinnen,
verfielen dem Wahnsinn.

Wahnsinn

Engel schreien,
Engel weinen,
Engel fallen,
Engel knallen,

Feuer lodern,
Flammen Wand,
Leichen modern,
Zerstörtes Land,

Chaos und Vernichtung,
Verderben und Tod,
Eine schwarze Dichtung,
Wurde durch Blut Rot

Ein Krieg brach aus,
Brüder fingen an zu hassen,
So entstand das graus,
so sterben sie in Massen.

Federn flogen,
ferner Realität,
Zungen logen,
entstand Brutalität.

Meeren gleich das Blut,
aus Angst und Mut,
fingen sie an zu spinnen,
verfielen dem Wahnsinn.

So kreuzen sich die mächtgen Klingen,
beide Seiten wolln den Sieg erzwingen,
und in diesem Moment, in dieser Nacht,
beginnt die apokalyptische Schlacht...

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