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Seraphim Schule

'Abenteuer der ersten Triade' aus den Seraphim Prüfungen.


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 -Karina- Seraphim Schule
Engelkämpfe

In der Nacht sah ein Engel ein rotes Licht,
Dieses Licht war erst klein wie ein Punkt,
So klein, dass er dachte es kümmert nicht,
Hinter ihm wurde dieses Licht groß und rund.

In der Mitte wurde es schwarz in Dunkelheit,
Es verschlingt alle Farben und das Leben,
Immer weiter auszubreitend wie eine Krankheit,
Der Engel wusste er muss Alarm geben.

Hoch oben im himmlischen Reich weit fern,
Eilte der Engel schnell um Hilfe zu rufen,
Er wusste genau wohin, zum Abendstern,
Die erste Triade war für diesen Tag berufen.

Die Dunkelheit war böses Gift der Welt,
Unnatürlich und magisch entstand sie,
Dieses aber nicht nur Menschen befällt
Es vernichtet für jeden die Fantasie.

Die Engel berieten sich nur Sekunden ,
Nicht das Dunkle sondern das Böse
muss verschwinden in wenigen Stunden,
Ein Kampf wird kommen mit Getöse.

Alle diese Engel versammelten sich,
Die Zeit des Kampfes war nun nah,
Denn das Böse ist nun sehr bedrohlich,
Dass sie siegen mussten war jedem klar.

Der erste Engel erhob sich elegant,
Die anderen folgten ihm durch die Nacht,
Diese Engelarmee war ein Gigant,
Mit einer unglaublichen starken Macht.

Doch hinter dem Schleier lauerte was,
Versteckt und noch völlig unentdeckt,
Viel zu spät sahen die Engel das,
Viel zu viele haben sich hier erschreckt.

Ranken mit tötlichen Stacheln schossen aus,
Sie schlugen die Engel zerstachen die Flügel,
Vergiftet fielen sie aus den Höhen heraus,
Hier übernahm das Böse die Zügel.

Schlecht sah es aus doch es war nich vorbei,
Nun machten sich die Engel ein Letztes auf,
Gutes Licht war für sie die rettende Arznei,
Entfesselte Kraft entsprang darauf.

Ein glocken Geschrei wie aus einem Munde,
Von Licht ausgestoßen mit federnem Wind,
Machte durch das Böse die Runde,
Und machte das Dunkle des Kampfes blind.

Jede Feder löste auf was einst hier war,
Doch nicht jede Feder wird zurück finden,
Der Verlust war hoch, doch leider klar,
Das Manche sich in Schmerzen winden.

So gewann keiner die Schlacht, es ist war,
Denn Blut, Schmerz und Tot ist unbezahlbar.