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Cherubim Schule

'Cherubim über die Menschen' aus der vierten Prüfung.


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 SeraNoctem Cherubim Schule
Ich sitze hier auf meiner Wolke,
schau hinab zum Erdentreiben,
weiß nicht mal mehr, was das hier sollte.
Konnte die noch nie gut leiden.

Doch, ich soll hier warten auf was auch immer,
schauen und beonachten nur,
ich glaub das geht hier nicht mehr schlimmer.
Das ist eine blöde Tour.

Doch Gott hat gesagt ich soll hier sitzen,
die Menschen beobachten bei ihrem Tun,
soll hier in der Sonne schwitzen,
und meine Augen dürfen nicht ruhn.

Was soll das bringen, sie zu sehen,
sie laufen und wieseln die ganze Zeit.
Keiner von ihnen bleibt mal stehen,
keiner von ihnen nimmt sich die Zeit.

Und ich, ich armer Tropf hier nur,
bin verdammt nur aufzupassen,
von Mitleid heut mal keine Spur,
ich könnte einen drauf hier lassen.

Aber Engel sein ist hart, ich weiß,
doch Cherub macht keinen Spaß,
manchmal ist es viel zu heiß,
die Federn fallen einem ab.

Und so sitz ich wart geduldig,
bis Gott meinen Jammer hört.
Sich vielleicht fühlt selber schuldig,
und sich an meinem Klagen stört.

Dann sitzen wir zusammen hier,
beobachten und lauschen leis,
spielen vielleicht 17 und 4 ,
und nichts ist besser als Himmeleis.





 Anna Cherubim Schule
Was ist dort unten los?
die Menschenmasse ist so groß.
Aufstände und Unzufriedenheit breiten sich aus,
da hilft nicht mal ein nett gemeinter Blumenstrauß.
Wir müssen handeln,
die Situation aufhalten.
Das Schlechte in Gutes wandeln,
sie müssen nur noch etwas aushalten.
Die Angst vor Krieg wird größer,
Anscheiunend werden die menshcne imemr böser.
Eine Sinnflut wird gebraucht,
da hilft kein fauchen.
Geld sorgen sind an der Tagesordnung,
Kinder brauchen Förderung.
An jeden Ort sollte es eine Schule geben,
auch Gottes Segen.
Die Engelein singen,
Auch Gnade sollen sie bringen.
Die Natur ist zerstörrt,
Lebewesen verhungern und die Menshcen bohren weiter.
Der teufel treibt sein unwesen,
Da hilft kein erschießen.
Der Glaube muss gestärkt werden,
Das müssen docha uch die Anderen merken.
Hilfe naht,
ihr bruacht nicht mehr zu bangen.

 keshia Cherubim Schule
Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein hochmütiges Volk.
Da sagt ein Mann zum anderen ein Wort.
Und da sagt der andere dem einen Mann ein Wort zurück.
Und sie gehen ihrer Wege.
Kein Wort verlässt mehr ihren Mund.

Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein neidisches Volk.
Da hat ein Mann eine Sache.
Und da will sie der andere dem einen Mann wegnehmen.
Und sie gehen ihrer Wege.
Kein Gleichgewicht herrscht mehr zwischen ihnen.

Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein zorniges Volk.
Da schlägt ein Mann auf den anderen ein.
Und da schlägt der andere mit 10facher Kraft zurück.
Und sie gehen ihrer Wege.
Kein Frieden herrscht mehr zwischen ihnen.

Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein wollüstiges Volk.
Da erliegt ein Mann der Verlockung.
Und der andere tut es ihm gleich..
Und sie gehen ihrer Wege.
Keiner hat davon abgelassen.

Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein geiziges Volk.
Da hat ein Mann viele Sachen.
Und ein anderer hat das Bedürfnis nach einer Sache.
Und sie gehen ihrer Wege.
Keine Sache wurde geteilt.

Bisweilen halte ich das Volk der Menschen für ein maßloses Volk.
Da hat ein Mann eine Sache.
Und ein anderer hat sie auch und beide wollen noch mehr davon.
Und sie gehen ihrer Wege.
Keiner hat einen Nutzen daraus.

Aber eigentlich halte ich das Volk der Menschen bisweilen für ein einsames Volk.
Da ist ein Mann auf der Welt.
Und ein anderer mit den gleichen Lastern.
Und trotzdem gehen sie ihrer Wege.
Keiner will seine Untaten teilen.

 Miru Cherubim Schule
Sie laufen herrum,
sind alle im Gegensatz zu unsrer Rasse dumm,
wolln uns gerne sehn,
doch sie könntens nicht verstehn.

Wir können sie nicht treffen,
sie könn uns niemals sehn,
zu weit steht das Band,
das so weit zwischen uns scheint zu stehn.

Alles doch so traurig,
doch auch alles schön,
auch ich würde gern ein mal,
die Menschen dort unten richtig sehn.

Will sie verstehen,
will mit ihn reden,
will einfach so Leben,
wie sie es anstreben.

Das Leben als Cherub so schwer,
da kann man kaum noch mehr,
ist so gar nicht leicht,
doch das wird es noch vielleicht!

Ich würd euch so gern treffen,
würd gern mit euch singen,
würd gern mit euch sprechen,
doch keiner kann mir euch bringen.

Alles so schwarz,
alles so weiß,
alles so grau,
alles so ungenau.

Wieso ist es so?
Kanns nicht anders sein?
Wieso willst du so?
Oh Gott bitte änder doch mein,
nein nicht nur mein,
sondern aller Leben schon!

 Phoebe Cherubim Schule
Ich sitz allein hier oben,
darf nur schauen und betrachten,
außer mal loben,
wird man mich nicht in der Bibel beachten!
Doch ich bin auch ein Wesen,
das dort unten teilhaben will!
Doch ich sitzt allein hier oben!
Und bin auch immer so still.
Die Menschen dort unten,
wie sie in einem Ameisenhaufen rennen,
von dem Geschäft zu dem,
alles in Hektik!
Aber nein, ich bin hier und nicht dort!
Ich sitzt allein hier oben,
darf nur schauen und betrachten.
Darf nicht eine Ameise sein,
auch nicht in Hektik,
darf nur preisen und loben!
Gottes edlen Thron schleppen.
Und danach sitzt ich dann hier oben,
Allein, jeden Tag, jede Woche, jeder Monat,
wie schon immer und ewig.
Aber eines weiß ich auch.
Es wird immer mein Leben sein!


 -Karina- Cherubim Schule
Zeit der Menschen

Vor einer Ewichkeit sah sie auf die Erde
Die Menschen lebten in Höllen
Sie jagen und basteln was sie brauchen
Sie fand sie sehr interessant

Vor langer Zeit sah sie auf die Erde
Die Menschen lebten in Hütten
Sie fangen an, an uns zu glauben
Sie fing an, sie zu m?gen

Vor einiger Zeit sah sie auf die Erde
Die Menschel lebten in Schlößern
Sie ritten und führten Krieg
Sie fing an, für sie zu beten

Eben gerade sah sie auf die Erde
Die Menschen leben in H?usern
Sie kämpfen noch immer
Sie will ihnen helfen

In Zukunft wird sie auf die Erde sehen
Die Menschen leben auf Schiffen
Sie fahren ohne Ziel umher
Sie hat die Hoffnung aufgegeben


 Puffy Cherubim Schule
Ich schaue auf euch hinunter,
Will euch schützen,
will euch unterstützen,
dann werdet ihr auch munter.

Der Krieg auf Erden
soll nicht mehr lange währen.

Doch ohne eure Hilfe klappt es nicht,
da bin ich nur ein kleiner Wicht.
Meine Hoffnung im Herz
bedeutet für euch nur Schmerz.

Doch gute Taten gibt es viele hier
Gemeinsam schaffen es nur wir.
Ich helfe euch mit meinem Schutz,
doch zieht es nicht in den Schmutz.

Viele Kriege sind vergangen,
da wird euch Angst und Bange.

Oh ja vergessen möchtet ihr so sehr,
doch verdrängen klappt nicht mehr.
Stellt euch euren Ängsten und dem Fluch,
niemals ihr kommt zur Ruh.

Gottes Werk zu helfen und zu binden,
soll nicht dahinschwinden.

So verliert den Glauben nicht,
das am Ende des Tunnels bestehende Licht.




 Kassy Cherubim Schule
Ein Blick auf die Erde

Hier oben sitze ich und bin gefesselt.
Als Cherub muss ich bleiben bei Gottes Thron.
Doch kann ich hinunter schauen,
Auf die Erde und Geschehen beobachten.

Ich sehe Hass, Leid und Kummer.
Warum tun sie sich so weh?
Ich verstehe die Menschen nicht.
Gott schrieb die Gebote nicht umsonst.

Alles was verboten ist hat seinen Grund.
Denn die Verbote erschaffen nur Kummer.
Auch Leid und Hass sind dabei.
Doch töten und hassen die Menschen sich.

Warum nur? Ich versteh es nicht.
Ihr Leben ist so schön und sie,
Sie machen es zu Nichte.
Und ich kann nichts dagegen tun.

Ich würde hinunter fliegen und lehren,
Die Gebote zu ehren un zu befolgen.
Ich würde erklären warum,
Doch kann ich hier nicht weg.

Und ich löse mich vom Thron und fliege,
Fliege auf die Erde um zu helfen.
Doch sind die Menschen stur,
Und lassen mich nicht reden.

Gott ist böse auf mich,
Ich bekomme Ärger.
Doch der Ärger ist es wer,
Schließlich habe ich es versucht.

 NaomiNaoe Cherubim Schule
Verlassen sitze ich hierneben dir
Sehe die Erde so weit unter mir
Sie ist so winzig klein

Die Menschen scheinen Ameisen gleich
Wirken so krank und bleich
Denken sie seien wichtig und reich
Oder auch nutzlos, bettelarm

Sie leiden jeden Tag so sehr
Ich kann einfach nicht mehr
Es ist schon so lange her
Das ich sie einmal lachen sah

Menschlich war ich auch einmal
Welche scheinbar sinnlose Qual
Hab ich denn gar keine Wahl
Endlich vergessen zu können?

Mit jedem neuen Blick nach unten
Weiß ich, ich bin verbunden
Es vergehen scheinbar endlose Stunden
Bis ich meinen Blick abwende

Ich ertrage es nicht sie leiden zu sehn
Wird das den nie vergehn
Bleibt die Zeit denn nie stehn
Um sie endlich zu erlösen

Der Menschen Schicksal ist so traurig
Das ich weinen muss und es doch nicht kann


 Deslane Cherubim Schule
Gedanken eines Cherub

Trauer erfasst mein Herz, wenn ich das seh,
meine Augen füllen sich mit Pein,
meine Flügel färben sich rot, nicht mehr weiß wie Schnee,
wie kann man nur so elendig sein?

Herr, wieso leben die so?
Du gabst dir Mühe ohne Unterlass,
es machte dich froh,
brachte dir eine Menge Spass.

ICh steh zu dir geliebter Vater mein,
doch versteh ich das nicht,
so viele wollen nicht deine Kinder sein,
treten dir ins Gesicht.

Wie kannst du ruhig sitzen,
sie schaden der Welt,
wollen mit Reichtum nur glitzen,
töten für Geld.

Bin einer der deinen,
lebe wie es dir gefällt
sollte man sie nicht einen,
dann wärst du der Held.

ICh sehe ise zappeln,
sie schrein und tun,
wollen nur Kabbeln,
alles für Ruhm.

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