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| Engel der Liebe |
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Liebe so voller Leben und Lust,
ich hatte dabei noch nie einen Verlust. Die Liebe ich den Menschen bring, ich leise an ihnen vorbei ging. Menschen die sich gegenseitig Liebe geben, gaben Engel wie ich den Segen. Der Himmel sich hat aufgetan, ab nun für immer der Frieden begann. Dann ein Lied vom Himmel erklang, es war leise von den Vögeln der Gesang. |
| Heldentat |
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Es war in einer dunklen Winternacht, der Himmel war bedeckt mit schwarzen Wolken und der Mond leuchtete Blutrot hinter den Wolken hervor. Kein Tier war mehr auf der Straße, auch kein Laut war zu hören. Die Welt schien wie ausgestorben und leer. Nur ein einziges dunkles Wesen war auf der verlassenen Straße. Es war ein Engel, ein gefallener Engel mit schwarzen, messerscharfen, zerfetzten Flügeln. Seine Augen leuchteten purpurn rot und er stand dort als würde er auf etwas warten. Sein schwarzes Haar wehte wie Spinnenweben im Wind. Mit bösem Blick schaute er ohne den Kopf zu regen abwechselnd nach links und rechts. Doch dann festigte sich sein Blick. Ein weiterer Engel war erschienen, jedoch war dieser das genaue Gegenteil seines Gegenübers. Er hatte schneeweiße Flügel, geschwungen und voller Pracht ausgebreitet. Die Haare des Engels waren hellbraun und schimmerten leicht rot im Mondlicht. Die Beiden sahen sich finster an, dann plötzlich rasten sie aufeinander zu, die Schwerter die sie zuvor gezogen hatten knallen mit lautem klirren aufeinander. Es entfachte ein heißblütiger Kampf um Leben und Tot, jeder von ihnen erlitt tiefe Schnittwunden und blaue Flecke. Die Klingen kreuzten sich immer wieder und gleichstark verkeilten sie sich bis die Engel nach hinten Sprangen um wieder auf einander los zu gehen. Der Kampf stoppte für eine Sekunde und sie sahen sich mit Häme und Hass an. Dann sank der schwarze Engel zu Bode er schien zu sehr geschwächt um noch stehen zu können. Der weiße Engel ging langsam auf ihn zu und richtete langsam sein Schwert auf sein Gegenüber. ‚Los töt mich sagte der schwarze Engel mit zischelnder Stimme. Der weiße Engel sah ihn nur spöttisch an und drehte sich auf dem Absatz um. Der andere Engel schnellte hoch doch bevor er sein Schwert in des guten Engels Körper rammen konnte hatte er das Schwert von ihm in seinem Herzen stecken. ‚Ich hätte dich verschont, wärst du nicht so hinterlistig gewesen! und der gute Engel verließ das Geschehen.
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| Luzifer |
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Ich ward einst der Morgenstern genannt,
der Himmel war mein allerschönstes Gewand. Ich Gott habe geholfen und gedient, doch irgendwann ich war bedient. Ich hab mich gegen ihn gestellt, einen großen Krieg, ja den habe ich bestellt. Die Schlacht hat begonnen, doch ich hatte nicht gewonnen. Gott mich aus dem Himmel verbannt, meine Seele hat voller Qualen gebrannt. Ich mir dafür die Hölle erschuf, ich kam ganz nahe meinem höllischen Ruf. Menschen ich quälte voller hass, ich auch einige tötete in Maß. Fortan mich alle fürchten, den ich bin Satan der Höllenfürst. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Es war Abenddämmerung und ich hatte mich mit meinen Freund am See verabredet. Ich zog mir eine blaue Bluse an und einen langen weißen Rock, dann ging ich zur Türe und schnürte mir meine Stiefel zu. Als ich mich auf den Weg machte merkte ich nicht, dass mir einer hinterher schlich. Ich ging die Straßen entlang, nur ab und an kam mir einer entgegen. Heiter ging ich weiter und kam um die Ecke an der man den See schon erkennen konnte. Plötzlich vernahm ich ein Geräusch gleich hinter mir, ich drehte mich auf dem Absatz um. Doch, dort war niemand, nur die Blätter wurden vom Wind davon geweht. Ich wand mich wieder dem See zu und erschrak aufs fürchterlichste. Jemand stand nun genau vor mir. Blutrote Augen zeichneten das Gesicht des Fremden. Ich ging langsam einige Schritte zurück. Der Fremde regte sich nicht. Er musterte mich nur eindringlich. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und lief an ihm vorbei Richtung See. Ich vernahm Flügelschlagen, aber ich wagte nicht nach Hinten zu Blicken. Ich wollte zu meinen Freund er müsste doch irgendwo am See sein. Als ich keuchend am See stehen geblieben war, vernahm ich ein zweites Mal das Flügelschlagen. Auf einmal griff mir jemand an die Schulter und dreht mich mit solch einer Wucht um das mir schwindelig wurde. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte sah ich, dass es der Fremde von eben war. Ich erschrak ein weiteres mal, als ich sah von was die Flügelschläge kamen. Der Fremde, er hatte gewaltige Dämonenflügel hinter sich aufgespreizt und auf seinem Gesicht zeigten sich, nun im Mondlicht, Narben von vergangen Schlachten. Er sah mich herablassend an, als er auf einmal eine Hand erhob. Bevor ich auch nur im Ansatz wusste was geschah hatte er mich mit solcher Kraft geschlagen das ich bis an den Seerand geschleudert wurde. Um mich drehte sich alles. Das letzte was ich mitbekam war das der Dämon über mir gestanden hatte und ein heller Strahl ihn erfasst hatte. Als ich wieder zu mir kam, blendete mich ein Licht. Meine Augen gewöhnten sich daran und ich sah mich um und ich erschrak ein weiteres mal. Vor mir Stand ein Engel vollkommen in blau. Ich sah ihn nur dankend an, denn ich wusste, dieser Engel hatte mich gerettet.
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| Parabel des Elements |
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Es wa ein ruhiger und sonniger Nachmittag als Andrina sich auf den Weg machte um in der Stadt Atlanta einkaufen zu gehen. Überall sah man lachende Gesichter und freundliche Meeresbewohner. Andrina wollte gerade in das Früchtegeschäft hineingehen als eine Innere Stimme sie rief Hilf uns, hilf uns! Sie schreckte auf sie versuchte die Hilferufe zu Orten. Sie kamen aus einer Meeresstadt in der Nähe eines Standes. Andrina schwomm so schnell sie konnte zu dieser Stadt, als sie dort angekommen war erschrack sie förmlich. Das Wasser war mit Öl verschmutzt und einige Meeresbewohner legen reglos auf dem Meeresgrund. Andrina versuchte die Quelle des Übels zu finden und schwomm an die Meeresobefläche. Dort sah sie es ein riesiges Tankschiff war gegen ein Riff gelaufen. Sie überlegte hin und her was sie tun könnte. Sie beschloss, was sie eigentlich nicht durfte, ihre Zauberkräfte als Engel zu gebrauchen. Sie beschwörte das Wasser und sprach leise einen Zauberspruch: Fische im Meer ihr seit bewahrt, kommt herbei ich pflanze die Saat. Nimmer wieder wird euch was geschehen, glaubt mir dies ruhig ihr werdet es sehen!
Ihre Augen wurden strahlend hell und mit einer riesigen Welle schwemte das Öl gen Himmel wo es mit einem Lichtstrahl verschwand. Andrina war nun ausgepowert doch die musste noch nachsehen ob in dem Schiff Verletzte waren. Im Schiff gab es keine Verletzte die Menschen an Bord waren wohl auf. Sie schwamm zum Ufer und suchte eine Funkstation. Nach einigen Metern die sie gelaufen war fand sie eine. Sie rannte hin und erzählte dem Herren der dort saß was sie gefunden hatte. Dieser rief sofort die Küstenwache. Andrina war unterdessen wieder zurück ins Meer gegangen um sich wieder ihren Altag zu widmen. |
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| Krieg der Engel | |
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Weißer Nebel schwebt über dem Feld,
verdeckt die da liegenden Toden. Ging es doch wieder um Macht und Geld, von Blut getränkt - der heilige Boden. Bei Vollmond sich die Klingen trafen, Rösser reiten durch die helle Nacht. Krieger nun auf gehts zu den Waffen, der Feind kommt aus dem Höllenschacht. Lanzenspitzen durchstoßen böse Herzen, ein Schwert den Kopf vom Hals abtrennt. Viele Leiden heute furchtbare schmerzen, wenn auf der Wiese der Tod verbrennt. Vertrocknetes Blut auf dem Metall, Wappenschild im Dreck da liegt. Von der Ferne hört man einen Schall, jeder weiß der Feind ist nun besiegt. Weißer Nebel schwebt über dem Feld, verdeckt die da liegenden Toden. Manch einer von Ihnen war ein Held, in Liedern wird man sie später Loben. Doch am nächsten Tag die Frauen wehklagen, weil Ihre Männer in dieser Nacht starben. |
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