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 Mein Haustier
 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Liebe soll Er spüren
Liebe soll Sie geben
Er blickt zu Ihr auf
Aber aus den falschen Gründen
Sie gibt Ihm ein Dach über dem Kopf
Etwas Warmes zu Essen
Ein paar liebe Worte am Tag,
Doch ihr Klang ist ohne Gefühl
Warum tut Sie nichts?
Warum sagt Er nichts?
Warum lieben sie sich nicht?
Verdammt! Ihr seid EIN Blut.
Mutter und Sohn


  Heldentat  Heldentat
IMG
Es war ein Scheißtag. Mein Freund hatte mal wieder gesoffen und ist ausgerastet. Wieder und wieder hatte er mit seinem Gürtel auf mich eingeschlagen. Irgendwann ist er eingeschlafen und ich hab mich aus der Wohnung gestohlen. Solche Schmerzen hatte ich noch nie! Ich sollte ihn verlassen, aber ich liebe ihn und er liebt mich. Wir bekommen ein Kind. Mittlerweile sass ich auf einer Parkbank im nahen Stadtpark. Weiter habe ich es nicht geschafft. Meine Beine wollten einfach nicht mehr weiter und ich musste immer wieder unter Schmerzen stehen bleiben. Es war mittlerweile November und nachts sehr kalt. Ein Blick auf die Rathausuhr sagte mir das es 23.37 Uhr war. Viel hatte ich nicht an. Ich wollte ja auch nicht weg, sondern nur warten bis mein Freund seinen Rausch ausgeschlafen hatte. Frierend sank ich auf der Bank immer weiter in mich zusammen. Die Schmerzen in meinem Unterbauch wurden immer schlimmer. Auf dem Kiesweg vor mir hörte ich Schritte, hatte aber mehr mit meinen Schmerzen zu tun als wirklich Angst zu haben. Die Schritte kam näher. Mein Freund stand vor mir. Wut stand in seinen Augen. Er schien nicht zu bemerken das ich Schmerzen hatte. Er schrie nur, schlug auf mich ein. Ich konnte mich gar nicht wehren! Ich betete das es bald vorbei wäre, dass der Schmerz aufhört.... da nahm ich einen leichten Lichtschein hinter ihm war. Eine Person stand keine drei Meter von uns. Ich sah dieses Wesen wie durch einen Schleier. Ich nahm eine Bewegung in dem Lichtschein war. Es sah aus als würde es Flügel ausbreiten und Hände in Richtung meines Peinigers strecken. Keine Ahnung warum, aber er ließ von mir ab. Er sah mich geistesabwesend an und ging fort. Die Schmerzen wurden unerträglich, Krämpfe durchzuckten meinen Körper. Die Gestalt kam heran und blickte aus gütigen, goldenen Augen zu mir herab. Als ich in diese Augen sah wurden die Pein weniger. Ich fühlte mich geborgen, beschützt, spürte Liebe wie ich sie noch nie empfunden habe. Dann löste sich das Wesen aus meinem Gesichtsfeld und ich hörte in der Ferne einen Krankenwagen. Kurze Zeit später lag ich in einem Krankenhausbett und hatte meine kleine Tocher Eressea im Arm. ER ließ sich ein paar Tage später Blicken. Er war wie ausgewechselt, sagte er wolle eine Therapie machen und die Beziehung beenden, aber für seine Tochter da sein. Er hoffe das ich ihm noch eine Chance geben könne. An erster Stelle steht jetzt meine Tochter. Ich will nicht das sie mit Gewalt aufwächst. Ich werde ihr von dem Engel erzählen der uns das Leben gerettet hat

  Luzifer  Luzifer
Gedanken der Dunkelheit

Verlassen wurde ich!
Verraten wurde ich!
Verlassen wurde ich!
Warum?
Warum, Vater liebst du mich nicht?
Du liebst nur SIE
und meinesgleichen verachtest du.
Doch du hast mich einst geliebt,
wusstest bei meiner Erschaffung was geschieht.
Du wusstest es würde geschehen.
Und doch hast du mir eine Chance gegeben
und ich habe es versaut.
Jetzt bin ich DUNKELHEIT.
Jetzt gebe ich mein bestes um dich nicht zu enttäuschen!


  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
„Nie wieder Alkohol *kopffesthalt* “

Ihr werdet es nicht glauben, aber die Story die ich hier erzähle ist wahr. Und ich habe sie selbst erlebt.

Ich bin 21 Jahre alt und dachte ich hätte schon viel erlebt. Aber ich kann es bis jetzt immer noch nicht glauben. MEIN FREUND IST EIN ENGEL! Um nicht zu sagen DER Engel. Ja, mein Liebster ist Metatron. Ich wollte es gar nicht glauben als ich es rausfand, aber es entspricht der Wahrheit. Ihr wollt wissen wie es dazu kam? OK... * düdelütdüdelütdüdelüt*

# # # # Rückblende# # # #

Ein sonniger Tag. Es war April und der Frühling hatte das Land fest im Griff. Ich lag im Park und genoss meinen freien Nachmittag.
~ Oh man, ich hab gar keine Lust auf diese Gala heute Abend ~
Mein Boss feierte seinen fünfzigsten Geburtstag. Ein Spektakel mit Buffett, Sektempfang und Prominenz in pikfeinen Klamotten. Aus jeder Abteilung wurden die besten Mitarbeiter eingeladen. Zur Erläuterung, ich arbeitete damals in einer Werbeagentur als Texterin. Auch auf meinem Schreibtisch fand sich unter verdammt viel Arbeit eine Einladung zu diesem Ereignis. In Anbetracht auf einen langen Abend hatte ich mich also mit einem Buch in die Sonne verzogen. Während ich in meinem ‚Vampirismus’ versank, hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Allerdings sah ich nichts auffälliges als ich mich umsah. Nach zwei Stunden voller Sonne, vielen Buchstaben und Softeis ging ich nach Hause um mich für die Gala vorzubereiten. Ich hatte immer noch das Gefühl beobachtet zu werden.
Für meinen Boss war die Feier ein voller Erfolg. Da keiner meiner Freunde anwesend war, war mir so langweilig das ich mich betrank. Hauptsächlich mit Wodka. Gegen halb vier morgens machte ich mich langsam auf den Heimweg. Die Betonung liegt auf LANGSAM. Da ich meistens Turnschuhe trage war es sowieso nicht einfach auf HighHeels durch den Park zu spazieren. Der Alkohol tat sein übriges. Wie immer wenn ich zuviel getrunken hatte wurde ich an der frischen Luft unsagbar müde und die nächste Parkbank sah aus wie das weichste, weißeste Himmelbett weit und breit.
~ Ein Nickerchen schadet schon nicht! ~
Kaum sass ich auf der Bank, sank ich auch schon zur Seite und war eingeschlafen.
„Hey Du. Findest du es nicht ein bisschen leichtsinnig so mutterseelenallein hier zu schlafen? Es könnte anfangen zu regnen.“
~ Welcher Depp... ~
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen als ich in die blausten Augen sah die es je gab. Der Rest Blut im Alkohol (Wortwitz) tat seine Wirkung. Mein Kopf krampfte sich zusammen und mein Magen brummte... oder doch anders rum? Egal. Ich weiß nur noch das ich Schmetterlinge im Bauch spürte und schon übergab ich mich auf die hochglanzpolierten Lederschuhe des Blau-Auges. Danach fehlt alles. Ich kann mich erst wieder daran erinnern das ich in meinem Bett wach wurde.
~ Oh man, was ein bekloppter Traum. ~
Ich versuchte mich aufzusetzen, aber das Brummen in meinem Kopf verhinderte es zuverlässig. Auch mein Magen rebellierte wieder. So schloss ich die Augen und fragte mich wie ich in meine Wohnung gekommen war?! Auch tauchten wieder die Augen vor mir auf und mit ihnen das Kribbeln der Verliebtheit. Kennt ihr dieses Gefühl im Bauch wenn die ersten Gefühle aufkommen und man sie nicht einordnen kann? Dieses unangenehme und doch atemberaubende schöne Kribbeln? Tja, genau so war das!
„Oh man, sind die blau“, murmelte ich leise vor mich hin.
„Vielen Dank für das Kompliment. Deine sind auch wunderschön.“
Erschrocken stellte ich fest das ich nicht alleine war und direkt in dieses tiefe blau blickte. „Äh...Was... Wer sind sie?...Und was machen sie in meiner Wohnung?...“
„Warten bis du aufwachst. Schließlich kann ich dich ja nicht deinem Kater überlassen oder?“ mit einem entwaffnenden Lächeln setzte er sich auf die Bettkante. Als ich endlich meine Bewegungsfreiheit wieder hatte, die war ziemlich eingeschränkt als er sich über mich gebeugt hatte, versuchte ich wieder mich aufzusetzen. Was auch ziemlich mühsam und unter extremen Kopfschmerzen gelang. Kaum hatte ich mich und meinen Kater wieder im Griff fing das Blau-Auge an zu erzählen.
„Sag mal, schläfst du immer in Abendgarderobe auf Parkbänken? Da hättest du dir den Tod oder sonst was holen können. Mal von den komischen Typen ganz abgesehen. Ach ja, deine Zahnpasta ist alle.Hab schon Neue besorgt.“
Damit war er aufgestanden und trocknete seine Haare fertig. Immer noch total perplex durch seine Anwesenheit und den Redefluss war mir gar nicht aufgefallen das er nur mit einer schwarzen Hüftjeans bekleidet war. Auch die letzten Wassertropfen auf seinem muskulösen Oberkörper glänzten in der Morgensonne die... . Aber, ich schweife ab. Der Typ sah echt verteufelt gut aus. Und hinter ihm wehte ein Duft von Wolken und Freiheit her.
„Ich weiß immer noch nicht wer sie sind“ rief ich ihm ins Bad hinterher. Ich bereute es gleich wieder *meinkopf*.
„Ich heiße Matthes“ kam es aus dem Bad „Übrigens, lass das ‚Sie’ bitte weg. Schließlich bin ich schon seit zwei Tagen hier und ich denke das ich dich von deinem versauten Kleid befreit habe ist Grund genug das wir uns Duzen.“
Entsetzt stellte ich fest das ich wirklich ein T-Shirt trug und bei näherer Betrachtung stellte ich fest das ich frische Unterwäsche trug.
~ OK... das REICHT... und was zum Teufel soll bedeuten das er schon zwei Tage hier ist? ~ Noch bevor ich ihm das alles an den Kopf werfen konnte, stand er mit einem bezaubernden Lächeln und einem Tablett in der Zimmertür.
Nun ja, sagen wir so. Nicht lange und wir waren ein Paar. Matthes war gleich eingezogen beziehungsweise er blieb einfach. Seltsam fand ich es schon. Vor allem weil er nur nachts zu arbeiten schien. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich legte mich auf die Lauer. Als er ging hatte ich das Gefühl zwei Löcher in seinem Jackett zusehen. Dort wo unter den Stoff seine Schulterblätter zu sehen waren.
~ Okay, JETZT bin ich verwirrt! Warum zieht er kaputte Jacketts zur Arbeit an? ~
Er hatte mir gesagt das er bei einer Securityfirma arbeiten würde.
~ Na dann bin ich ja mal gespannt. ~
Mit einem Buch und meiner Bettdecke macht ich es mir im Wohnzimmer gemütlich. Nach vier Stunden warten und dem zweiten Buch wurde ich müde und dachte daran ins Bett zu gehen. Ein Geräusch vor dem Schlafzimmerfenster hielt mich allerdings von diesem Vorhaben ab. Vorsichtig schlich ich im Dunkeln auf das Fenster zu. Durch die Vorhänge sah ich das sich jemand auf dem Balkon befand. Was an sich schon ungewöhnlich genug war, da Matthes und ich das Penthouse eines fünfzehnstöckigen Mietshauses bewohnten.
„Was zur Hölle ist das?“ flüsterte ich verwirrt, denn ich glaubte zu wissen wie die Person auf den Balkon kam. Sie war geflogen. Zwei weiße, prächtige Flügel bedeckten seinen Rücken. Genüsslich streckte sich der Geflügelte noch mal und drehte sich zum Fenster um. Wie vom Donner gerührt stand ich in meinem Schlafzimmer und traute meinen Augen nicht. Nicht nur das ein Engel im fünfzehnten Stock auf MEINEM Balkon stand und die warme Luft genoss, nein er öffnete einfach ein GESCHLOSSENES SICHERHEITSFENSTER von AUSSEN!!! Und das war nicht genug. Der Engel war Matthes. Als er im Zimmer war hatte er seine Flügel wieder ‚weggepackt’. Mich bemerkte er erst als er unmittelbar vor mir stand. In seinen Augen konnte ich Entsetzten, Verwirrung und Erleichterung erkennen. Letzteres irritierte mich zu tiefst.
„Hast du mich gesehen?“ fragte er leise mit zitternder Stimme.
Ich konnte nur nicken. Seufzend nahm er mich in seine Arme und küsste mich lange und intensiv. Danach gingen wir in die Küche und er ‚beichtete’ mir alles.
Er sei Metatron und nicht Matthes. Als Schutzengel sei er auf die Erde gekommen. Bei einem Auftrag in der Agentur habe er mich gesehen und sich sofort in mich verliebt. Seither habe er mich immer beobachtet, sofern er Zeit hatte. Bis zum Gala-Abend. Ich fragte ihn ob Metatron nicht der höchste Engel nach Gott sei und ob ein Schutzengeljob nicht zu niedrig sei.
„Tja, wette nie mit Gott. ‚Welcher Film wird erfolgreicher, E.T. oder Crush Groove?!’. Na ja, ich hab auf den zweiten getippt. Da wir keinen festen Einsatz hatten, musste ich vor zwei Jahren als Schutzengel bei einem echt harten Fall einspringen. Eigentlich ging es bisher gut. Bis zu der Nacht als wir uns kennen lernten. Damals hätte ich bei meinen Jungs sein sollen, aber ich dachte ER wird es schon schaffen. ER ist bisher nie weich geworden. Dieser blöde Telepath!“ Die letzten Worte hatte er geflüstert. Ich ließ ihm einen Augenblick Ruhe und fragte wen er schützte und was passiert sei.
„Die Hälfte weißt du eh schon. Ich schütze vier Auftragskiller. Sie nennen sich ‚Schwarz’. Zwei von ihnen sollten einen Bombenanschlag auf eine Ladenkette verüben. Die Besitzer sollten sterben. Allerdings waren durch die Nachrichten die Kinder der Eigentümer alarmiert worden. Bei der Explosion wurde die Tochter schwer verletzt und liegt seitdem im Koma. Der ältere Bruder hat wie durch ein Wunder überlebt. Schuldig hätte ihn töten sollen. Er ist weich geworden. Ran´s Schutzengel hatte da seine Finger im Spiel. War ja auch nicht schwer, nachdem ich nicht da war. Seitdem habe ich echt einen Knochenjob. Ran ist im Namen seiner Schwester Aya bei der Gegnergruppe eingetreten. Sie nennen sich ‚Weiß’ und waren schon vor Ran ein starker Gegner.“
Wir unterhielten uns noch lange über ‚Weiß’ und vor allem über ‚Schwarz’. Aber wirklich interessierte mich nur Matthes, wie ich ihn immer noch nenne. Ich wusste schon immer das er etwas Besonderes war. Aber bis heute hat nur mein Herz die Wahrheit verstanden. Er hat sich mir nie wieder als Engel gezeigt, aber ich weiß was und wer er ist. Matthes weiß das sein ‚Geheimnis’ bei mir sicher ist und das er immer Mein Engel sein wird.


  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Vampire - Sie lauern überall<br>Vanessa und Christopher kannten sich seit über zehn Jahren und in der Zeit gab es nicht nur schöne Ereignisse. Chris war beruflich zwar sehr erfolgreich, doch anstatt dafür gefördert oder gelobt zu werden, wurden andere an seiner Stelle befördert und er musste immer mehr Überstunden schieben. Langsam aber sicher schien der Job jedes bisschen Lebensfreude und Energie aus ihm zu saugen. Das ging so lange bis Vanessa ihrem Liebsten ein Ultimatum stellte. Da Chris seine Freundin über alles liebte und auf keinen Fall verlieren wollte, schmiss er den Job und wechselte die Firma. Als er sich dort eingelebt hatte stellte er seiner Vanessa die Frage aller Fragen.<br>Mittlerweile waren sie seit zwei Jahren verheiratet und seit zwei Wochen genossen sie das Elternglück. Nach neun Monaten voller Vorfreude hatte Vanessa ihrem Mann eine gesunde Tochter geboren.Alles lief hervorragend. Die kleine Laura entwickelte sich ausgesprochen gut und machte ihren Eltern bisher keine Sorgen.<br>Doch etwa in der dritten Lebenswoche von Laura fiel ihrem Vater Christopher auf, dass seine geliebte Vanessa zu bestimmten Zeiten am Tage sehr müde wurde und sich recht unwohl fühlte. Er äußerte den Verdacht, dass seine Frau zu viel selbst mache, was ihre gemeinsame Tochter anging.<br>Was beiden nicht auffiel war die Tatsache, dass Vanessa immer dann so müde wurde, wenn sie Laura gerade gestillt hatte. Durch das Aussaugen der Muttermilch verlor Vanessa Energie und 'Lebenssaft', den sich ihre kleine, unschuldige Tochter einverleibte. Aber nicht erst hier stossen wir auf Vampire. Auch schon während der Schwangerschaft hatte Laura ihrer Mutter Nahrung und Energie entzogen. Aber auch schon Jahre zuvor erlebte Christopher wie es ist, wenn der job zum Vampir wird. <br> Alldessen sind sich die wenigsten bewusst und noch weniger bringen es mit dem richtigen Wort in Verbindung.<br><br>VAMPIRE

  Krieg der Engel
Krieg der Engel

Blut
Blut glitzert
auf meinem Gesicht
auf meinem Bihänder
tropft auf den Himmel
doch all das kümmert mich nicht
all das Blut, der Tod und die Schreie
denn ich habe einen anderen Kampf zu bestehen

nur Er und ich stehen noch
stehen uns gegenüber
Liebe und Hass durchfluten mich
Liebe - für den Bruder, den Zwilling
Hass - für das Greul, den Frevel den Er begangen

'Luzifel, warum schlägst du diese Schlacht?
Warum wendest du dich ab?'

nur Lachen dröhnt aus seinem Mund
ein erschreckendes, tiefes Lachen

'Mein Bruder,
erkennst du nicht die Süße des Hasses?
Das Verlocken der Arroganz?
Oder gar die Verführung des Fleisches?
Nein, verstehen kannst du das nicht.
Wo du Liebe empfindest
fühle ich Hass.
Wo du Verehrung empfindest
fühle ich Verachtung.

Wir sind Tag und Nacht
Liebe und Hass
Zwillinge
getrennt durch unsere Gefühle
verbunden in unserem Existieren.

Leb wohl, Feuerengel'

Und der fiel
doch nicht durch mein Schwert
sondern durch seine Worte
hinab in die Hölle,
wo er fortan regiert