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Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

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 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Zwei Seelen, verbunden durch ein Band,
voll mit Gefühlen bis an den Rand.
Ich habe dieses Band geknüpft deser Leute,
gestehe Euch meine Taten heute.
Denn wer fähig ist zu lieben,
den werd ich heraussieben.
Und ihm geben, was und wen er begehrt,
auf das er sich weiter vermehrt.
Drum nennt man mich den Engel der Liebe,
weil ich Hass und Leid verschiebe

  Heldentat  Heldentat
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Es schien aussichtslos. Der Erfolg hatte sich gewendet. Die guten Engel lagen auf dem Schlachtfeld. In der Ferne hörte man das Gebrüll heran stürmender feindlicher Truppen. Sie waren in der Überzahl. Es waren nicht mehr viele Engel übrig, die auf der Seite des guten standen und noch kampf fähig waren. Lis-chen sank neben Meriva auf die Knie. Tränen liefen ihr über ihr hübsches Gesicht, in dem sich Verzweiflung wiederspiegelte. SeraNoctem sammelte ihre letzten Kräfte und versuchte sich uf zu rappeln, um dem Feind gegenüber zu treten. Doch sie schaffte es nur mit Müh und Not auf zu stehen, da sie eine große, blutende Wunde am Oberschenkel hatte. "Was sollen wir tun?" jammert Lis-chen "sie werden uns vernichten, die Abgesannten des Teufels, und unsere Seelen für immer zerstören. Dann werden unsere Körper leblos auf ewig auf diesem Schlachtfeld bei unseren gefallenen Freunden liegen" Sie vergrub das Gesicht in die Hände. Da stand Meriva auf und rief: "ihr Engel des Guten, Vertreter Gottes. Sammelt Eure Kräfe für den letzten Kampf. Zeigen wir ihnen mit wem sie es zu tun haben. Wir sind die stärksten und mächtigsten Engel des Himmels." und dann begann sie zu singen. Eine alte Kriegerhymmne und ihre stimme hallte über die Verletzten hinweg. Lis-chen blickte sie an, und stimmte dann in den Gesang mitein. Bald sangen alle Engel im Chor und sammelten ihre letzten Kräfte. Mit einer Kraft, die sie selbst nicht erwartet hatten, prallten sie gegen die Schar der Bösen Engel und besiegten sie mit Leichtigkeit, denn sie hatten unverhoffte Kräfte im Körper und eine Melodie der Gemeinschaft im Ohr.

  Luzifer  Luzifer
Gebannt, gehasst, verboten, vertrieben,
einst konnte ich gerecht sein und Lieben,
doch Scheinheilig ist unsere Welt,
und das ist jenes, was mir nicht gefällt
Mit Fasten und Verzicht zu leben,
konnte mir nicht das wahre geben
Drum erfand ich Sünden sieben,
die mich in die Hölle trieben.
Ich bin ihr Gebieter bin ihr Wächter,
bin ein Mörder, Ketzer, Schlächter
Nur die meinesgleichen sind,
rufe ich zu mir geschwind
Zu richten über ihre Seelen,
es wird ihnen an gar nichts fehlen.
Ein Heer das keine Gnade kennt,
kämpft bis der ganze Himmel brennt.
Knie nieder und verdeck dein Haupt,
man hat dir den Verstand geraubt.
Sklaven, sie sind mit untertarn,
mögen sie zur Hölle fahrn!

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Es war ein lauer Sommerabend, die Bäume tanzten im Wind und die Sonne schenkte der Welt gerade ihr letztes Lächeln, bevor sie in die Ewigkeit verschwand um dem König der Nacht Platz zu machen. Von den Häusern im Dorf stieg Rauch auf. Doch die Idylle trügte. Das Dorf war Schutt und Asche. Ein Chaos war ausgebrochen. Überall lagen Tote Menschen und dazwischen weinten jene, die überlebt hatte um ihre Toten. Ein junges Mädchen rannte zwischen den Trümmern umher. Sie schrie und weinte, versuchte Trümmer aus dem Weg zu schaffen und sich einen Weg durch das Feuer zu bahnen. Sie war in ein schönes, weißes Tuch gehüllte, welches die Asche und das Blut. schwarz und rot gefärbt hatten. Ihr Name war Calliothe. Sie hatte den Überfall der Barbaren gesehen, sie hatte gesehen wie ihr Vater im Kampf fiel und wie ihre Mutter getötet worden war. Sie hatte das Suchen aufgegeben und fiel auf die Knie. Schluchtzend barg sie ihr hübsches jedoch tränenverschmietes Gesicht in ihrem Händen. Wo war sie nur? "Talim!" schrie sie erneut. Doch niemand antwortete ihr. Sie blickte auf und plötzlich sah sie vor sich im Feuer eine Gestalt. Diese schritt durch das Feuer ohne geringesten Schaden zu nehmen. Die braunen Augen der Gestalt, welche sich ebenfalls als junges Mädchen herausstellte, blickten sie an. Da bemerkte Calliothe ein Bündel in ihren Armen. "Da ist sie, deine Talim, unversehrt! Nehmt sie bei der Hand und flüchtet von hier. Lauft schnell und schaut nicht zurück. Das Leben hier ist für Euch zu Ende!" sagte die Erscheinung. Calliphe nahm ihre kleine Schwester in den Arm und rannte los. Ein letztes man wendete sie sich nocheinmal um "Danke" wollte sie sagen doch das Mädchen war nicht mehr da. Sie sah zum Himmel hoch, und sah eine Gestalt in die Nacht davon fliegen. Nie würde sie diese Nacht veregessen. Weder den Überfall, noch den Engel, der sie gerettet hatte.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Es war einmal in einem kleinen Ort im Norden des Landes. Die Menschen waren träge und taten nur das wichtigste. Ein kleiner Junge jedoch wollte unbedingt das Kämpfen lernen um sein Dorf im Falle eines Überfalles verteidigen zu können. Die Leute des Dorfes lachen ihn aus und verspotteten ihn. /Du kleiner 10-jähriger Junge, was willst du eigentlich? Wir sind in Frieden mit allen unseren Nachbardörfern und sonst haben wir auch keine Feinde. Und außerdem was solle es bringen wenn du uns verteidigst? Du kannst ja noch nicht mal einer Fliege etwas zu leide tun./ Doch der Junge war jeden Tag motiviert. Er trainierte hart, er lernte mit Pfeil und Bogen und einem Schwert um zu gehen. Er rannte viel um seine Kondition zu trainieren und er kletterte auf die höchsten Bäume um seine Arme zu trainieren. So kam es, dass die Jahre vergingen und als der Junge gerade 17 Jahre alt wurde, wurde das Dorf von einer Bande Banditen und Räuber überfallen. Die Männer versuchten sich mit Mistgabeln zu verteidigen und die Frauen und Kinder versteckten sich in den Häusern. Es sah nicht gut aus für das kleine Dorf. Die große Scheune stand bereits in Flammen. Doch da kam der Junge angeritten und er strotze vor Motivation. Er nahm sich den Anführer der Bande vor und tötete ihn zugleich. Die anderen Männer flohen und das Dorf war gerettet. Jene die den Jungen eins verspottet hatten sagten /Wären wir nur so motiviert gewesen hätten wir die letzten 7 Jahre so einiges mehr geschafft. Seht euch den Jungen an, er soll unser aller Beispiel sein./

  Krieg der Engel
Auf der einen Seite Gott bei den Guten,
doch was soll man ihm zu muten.
Auf der anderen der Teufel names Luzifer,
mit seinem gefallenen Engelsheer.
Die beiden Fronten waren feindlich gesinnt,
womit die große Himmelschlacht beginnt.
Es herrschte Krieg über lange Zeit,
niemand war zu Aufgeben bereicht.
Alles nur weil ernst ein hoher Engel,
sich herrausstellte als großer Bengel.
Luzifer Gabriels Bruder war,
doch er stellt die Böse seite dar.
War neidisch auf Gottes Macht,
worüber der gute Gott nur lacht.
Sein Neid zerfraß in fast vor Wut,
drum faste Luzifer allen Mut.
Verstoßen von Gott gründert der die Truppe,
der gefallenen Engel mit Teufelschuppe.
Rafft sich auf gegen den Höchsten der Guten,
mit Feuer und Flammen und Ketten und Ruten.