Fürst der magischen Unsterblichkeit Fürst der magischen Unsterblichkeit
Name EllyEnders IMG
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Letzter Besuch 21.05.2009 22:45 Uhr
 
Elbenkönig/in in Gilde "Elbenparadies"
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Ich bin der Engel der magischen Unsterblichkeit.

Meine Aufgabe ist es, die Vergangenheit der unsterblichen Wesen zu erhalten und dafür zu sorgen, dass sie nie in Vergessenheit gerät. Ich achte auch darauf, dass die toten Menschen nicht vergessen werden.

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  Aufstiege und Zauber

Marry, Marrianna, Elli Ela und ich – Freunde oder Feinde?

Marry und ich gingen mal wieder im Paradies entlang, als wir hörten, dass jemand um Hilfe schrie. Woher der Schrei kam, wussten wir nicht. Wir wussten nur, dass jemand Hilfe brauchte – unsere Hilfe.
Wir rannten um unser Leben, um es rechtzeitig zu schaffen, da zu sein. Es ertönte ein erneuter Schrei, doch diesmal aus einer vollkommen anderen Richtung. Wir wandten uns um und liefen den Schreien nach. Doch dann wurde wieder geschrieen.
„Was ist denn los?“, brüllte ich und lief noch schneller, sodass mich Marry zurückhalten musste.
„Da dürfen wir nicht lang, Elly. Es ist der verbotene Garten, aus dem die Schreie tönen.“
Der verbotene Garten. Ich habe viele Geschichten über ihn gehört, doch keine ist angenehm. Gar keine erzählt von Engeln, die als Helden zurückkamen, nicht einmal von Engeln, die überlebten.
„Aber dort ist jemand in Not! Wir müssen dorthin!“, wies ich Marry und meine Bedenken zugleich zurück. Ob es richtig ist, dachte ich, werden wir noch sehen.
Marry, die erst vor kurzem verletzt worden war, weil sie keine Waffe besaß, sah mich skeptisch an und nuschelte ein „Jetzt geht das wieder los“ vor sich hin. Doch dann sah sich mich entschlossen an und sagte: „Elly, du darfst dich nicht überstrapazieren. Ich werde vorgehen, damit keiner deine Wunde aufreißt.“
„Is doch ejal, wer voaget“, brummte ich und schritt durch das Tor, das wir mühsam aufstießen.
Wieder ein Schrei. Ich lief los und Marry folgte mir solange, bis wir in einen Wald gerieten. „Elly, es ist keine gute Idee weiterzugehen.“, flüsterte Marry und ging einen Schritt zurück.
„Ja, vielleicht. Doch die Person, die Hilfe braucht, werde ich vorher noch retten.“
Festen Schritts ging ich in den bedrohlichen Schlund des Waldes, wobei Marry ein paar Schritte hinter mir ging. Wenig später hörte ich, dass Marry mir nicht mehr folgte und drehte mich um.
Das Lachen werde ich nie wieder vergessen. Ein Lachen so grausam wie die Grausamkeit selbst.
„Froh mich zu sehen, Schwesterchen?“, meinte Marrianna zu Marry, die die Augen weit aufriss und mit ihnen hinter mich deutete. Ich verstand und duckte mich zur Seite, sodass Elli Elas Schwert mich nur knapp verfiel.
„Halt deinen Mund… deine Augen still, Marry!“, wies Marrianna ihre Zwillingsschwester an und legte ihr eine Hand um die Augen.
„Was wollt ihr?“, fragte ich benommen. Ich konnte mir schon vorstellen, was sie wollten.
„Euch! Egal ob lebendig oder tot!“
Ich griff an, allerdings nach einigen Sekunden, sodass es aussah, als ob ich nie angreifen werde. Ich hatte mein Schwert dabei, eines mit blauem Griff, und schlug auf meine Schwester nieder, nachdem ich Marrianna verwundet hatte. Ela hielt sich sehr gut und zwang mich in die Abwehrpose, obwohl ich die Nahkampfkunst erlernt hatte und sie nicht. „Ich bin der Dämon des unfairen Kampfes!“, sagte meine Schwester zu mir, als ich in den Knien unter ihr stand. „Und meistens gewinnen die Unfairen Kämpfe!“
Sie sprang über mich hinweg zu Marry, die sich zur Seite geschoben hatte und verwundete sie so stark, dass sie sofort medizinische Hilfe brauchte. Marrianna und sie sprangen auf, riefen mir „Entscheide dich für sie oder für uns!“ zu und liefen davon. Ich stand da wie ein begossener Pudel. Ich steckte mein Schwert in die Schneide zurück und hob Marry auf, ging aus dem Garten und trug sie zu dem obersten Richter.

„Elly, es war nicht klug von die, den verbotenen Garten zu betreten.“
Gott sprach mit ernster Stimme zu mir, als er mich zu sich rief.
„Ich weiß. Und es tut mir sehr leid, dass Marry verletzt ist.“
„Marry? Jetzt geht es Marry gut. Und das ist, weil du da warst. Du hast ihr das Leben gerettet, obwohl du genauso gut die beiden gefährlichsten Dämonen, die die das Leben zur Hölle machen, fangen könntest. Das war sehr klug und mutig, sie laufen zu lassen.“
„Wie? Ich werde nicht verbannt?“
„Nein, um Himmels Willen! Du wirst wegen deines Handelns ein Erzengel!“
Diese Nachricht war sehr erstaunlich, sodass ich nur mit offenem Mund dastand, als Gott mich zum Erzengel machte und wegtreten ließ.

Greif bitte nicht nach mir,
denn ich bin nicht bereit.
Ich bin bald ein Himmelstier
und helf dir weit und breit.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Es war der 24. Dezember, als ich zum Engel wurde.
Der Tag begann wie immer im Winter – aufstehen, essen, aufräumen und alles in der Art. Keiner dachte, dass sich das ganz schnell ändern sollte…

Endlich Weihnachten, dachte ich, als ich aufstand und zum Tannenbaum lief. Als ich dort war, sah ich, dass nur die Geschenke, die ich hingelegt hatte, dort waren. War ja wieder typisch. Ach, was soll’s.
Plötzlich legten sich zwei weiche Hände von hinten über meine Augen und eine Stimme forderte mich auf, zu raten wer das sei. „Tim!“, antwortete ich gezielt.
„Nein, das bin ich nicht!“, antwortete eben dieser mit verstellter Stimme.
„Ich kenn dich doch.“
„Wir brauchen noch etwas Zeit, sind eben Langschläfer. Lass bitte noch einen Moment die Augen geschlossen.“ Dies war nun Barbaras Stimme. Barbara und Helena waren meine besten Freundinnen.
„Okay, okay, Leute. Keine Panik!“, versuchte ich sie zu besänftigen und schob sanft Tims Hände weg. Geduldig wartete ich, bis ich Helena, Dick und Bruce: „Wir sind soweit!“, hören sagte und öffnete die Augen. Und auch den Mund.
Unter dem Tannenbaum lagen geschätzte zwei Millionen (ehrlich gesagt, etwas weniger) Geschenke, auf denen mein Name stand.
„Seid ihr völlig durchgeknallt?“, fragte ich halb schockiert, halb froh und fiel allen um den Hals. „Weihnachten wir nun doch klasse!!!“
„Na ja, da du immer daran denkst, wollten wir dir auch mal eine Freude machen und den Tag nicht vergessen…“, erklärte Tim das Verhalten meiner Freunde.
„Hey, danke. Oh mein Gott, wie spät ist es?“
„Oh, oh, es ist halb eins…“, meinte Helena nach einem kritischen Blick auf die Uhr. „Los, los, wir haben ein Konzert!“

Wir kamen an Heiligabend zu spät zu einem Konzert in der Kathedrale. Super.
Völlig außer Puste bauten wir auf und setzten uns an unsere Instrumente: Bruce ans Schlagzeug, Barbara ans Keyboard, Dick an den Bass, Helena an den Synthesizer, Tim an die zweite Gitarre und ich an die erste Gitarre vorm Mikro.
Das Konzert sollte zweieinhalb Stunden dauern, wobei wir eine halbe Stunde Pause haben durften. In der ersten Stunde geschah nichts außer tosender Begeisterung(wir sind die „Superheros“) und in der Pause war auch nichts zu erkennen. Doch in der zweiten Stunde geschah das Unbegreifliche: Es knallte ein gut gezielter Schuss durch den Saal, der mich am Arm traf. Ich fiel mit einem Aufschrei zu Boden und blieb dort liegen, bis ein fremder Junge neben mir Stand. „Ah, die Elbin Elly. Komm mit mir.“
Er nahm meine Hand und hob mich auf. Ich konnte die schockierten Gesichter meiner Freunde erst erkennen, als es zu spät war: Der Junge zog meine Seele von meinem Körper davon, bis dieser ohne die Stütze zusammenbrach und starb. Dann ließ er mich los und ich fiel in eine brodelnde Tiefe…

Ich erwachte, weil mir lange, rote Haare ins Gesicht fielen und mich kitzelten.
„Hey Neue, wach auf. Du bist in Sicherheit.“
Im ersten Moment begriff ich nicht, wo ich war, doch dann kehrte meine Erinnerung zurück.
„TIM!“, schrie ich und wollte wegrennen, doch das rothaarige Mädchen hielt mich fest.
„Du siehst ihn nicht mehr, Kleine. Das Problem ist: Er lebt, du nicht. Willkommen im Paradies. Mein Name ist Marry.“
Ich fiel auf die Knie, doch Marry zog mich hoch. „Es ist alles okay, verstanden? Du bist in Sicherheit.“
Da ich sowieso tot war, folgte ich meiner zukünftigen besten Freundin einfach und entdeckte eine für mich bis dahin unbekannte Welt.
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ich glaube an Engel, weil es etwas höheres auf dieser Welt geben muss, das uns vor den alltäglichen Gefahren schützr und immer bei uns ist. Dieses höhere sind für mich Engel, die uns beschützen, über uns wachen und im Himmel auf alles Acht geben.

Engel sind Wesen, die normale Sterbliche nicht erkennen können. Sie strahlen eine Art von Macht aus, die aber nicht von allen gesehen wird. Ich denke, dass Engel ein anderes Leben führen als wir Menschen, da Engel höher sind und auch mehr erreicht haben als wir. Sie sind meiner Meinung nach Wesen, die den ganzen Tag arbeiten müssen. Sie müssen Gott helfen, haben ein Patenkind, das sie beschützen, sie sind weise und müssen Taten vollbringen, die für uns Menschen gefährlich sind.

Engel sind tote Menschen, die Gott davon überzeugt haben, dass sie nichts Schlimmes verbrochen haben und die er somit zu sich aufnahm. Engel sind weise, intelligent und zuverlässig, da sie bei Gott sitzen und ihm helfen, über die Lebenden zu regieren. Allerdings können nach meiner Vorstellung nicht alle Menschen zu Helfern Gottes werden, da jeder schon mindestens einmal gelogen hat, irgendetwas kaputt gemacht hat, jemanden verletzt hat oder sonst etwas getan hat. Nur ganz kleine Kinder oder völlig reine Leute können Seraphime oder Cherubime werden, da es die höchsten sind, die den „normalen“ Engeln auch etwas vorschreiben können.

Ich finde, dass es Engel geben sollte(ich weiß nicht, ob es sie gibt), da sie den Menschen nichts Böses, sondern im Gegenteil nur Gutes tun. Sie helfen uns, mögen uns, sind immer nett zu uns und beschützen uns vor denen, die uns Böses antun wollen.
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