Prüfungen Zurück  
Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs

  Bilder
 Mein Haustier
 Gottes Macht
 Abgemaltes Bild

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Ich bin Engel der Liebe

Ich weiß, wie ihr euch alle fühlt,
wie die Welt sich um euch zu drehen scheint.
Ich helfe euch daraus hinaus
und die Welt sieht besser aus.

Verzweifelt nicht,
glaubt an mich.
Denn ich bin da, um euch zu retten,
um euch zu zeigen die groben und die neten.

Denn ich bin immer für euch da,
ich bin der Engel der Liebe, ja.

  Heldentat  Heldentat
IMG
Elly und Elli Ela – Tims Geheimnis

Es schien ein ganz normaler Tag zu sein wie jeder andere auch. Keiner schien Verdacht zu schöpfen, dass es sich ganz schnell ändern wird …

Marry und Elly saßen beide auf Steinen in der Nähe vom Jungfernbrunnen und sonnten sich. Marry schaute in den Spiegel und kontrollierte, ob ihr Haar auch richtig saß, während Elly über Tim nachdachte.
„Denkst du wieder an Tim, Süße?“, fragte Marry, die dieses Gesicht in- und auswendig kannte.
„Ja. Ich kann ihn nicht vergessen! Und das Problem ist, dass er ein Mensch ist. Okay, unsterblich, aber ein Mensch.“
„Ach komm schon, es gibt Schlimmeres. Hey, hör mal, was ich dir sage: Du kannst ja zum Vater gehen und fragen, ob du Tim als Patenkind haben darfst!“
„Wie? Das geht?“
„Aber klar doch!!! Los, los, beweg dich, Elly Enders!“ Lachend schubste Marry Elly auf und zog sie fort von dem warmen Stein.
Zusammen gingen sie zum Vater und stellten diesen eigentümlichen Antrag.

„Es hat geklappt! Mannomann, du hattest Recht, Marry!!“
„Gibt es Tage, an denen ich nicht Recht habe, Elly?“
Lachend bogen die beiden in eine Seitenstraße von Cloud City ein. Dabei übersahen sie einen Hinweis, der auf Gefahr deutete …

Elli Ela bog in die Second Street von Gotham ein und sah sich um. Ihre Schwester ist ja dümmer als sie vorher gedacht hatte!
Da ist das Fenster, dachte Elli Ela und flog mit ihren pechschwarzen Dämonenflügeln hoch zu Tim Darkes Appartement in der Villa.

Ellys innere Stimme sendete ein Signal an ihren Kopf. ALARM!
„Marry, mit Tim stimmt etwas nicht. Ich muss sofort hin und nachsehen, was los ist!“
„Dann mal los, Süße!“

Elly war noch weit entfernt von der Second Street als sie die Flammen sah, die aus ihrer ehemaligen Villa stiegen. „Mist!“, rief sie aus und gab Vollgas, um noch rechzeitig da zu sein, bevor es Tote gab. Es war Elli Ela, dachte sie, während sie in der 15. Street war. Warum machte ihr ihre Zwillingsschwester das Leben denn immer zur Hölle?!
„TIM!“, schrie Elly, als sie Elli Ela mit Tim auf dem Arm zum Fenster hinausfliegen sah.
Elli Ela drehte sich um, starrte sie einen Moment lang an und drehte dann bei.
„Lass ihn los, Ela!“
„Wie du willst…“ Elli Ela öffnete die Arme und ließ Tim in Richtung Erdboden fallen.
Elly bekam Elli Elas Lachen nicht mehr bewusst mit, da sie sich darauf konzentrierte, ihren Ex-Freund zu retten. Sie flog geschickt unter ihn, fing ihn auf und wollte ihn absetzten, als sie ein Blitz traf.
Sie ließ Tim fallen und musste wieder unter ihn fliegen und ihn auffangen, um ihn nicht sterben zu sehen. Doch wieder wurde sie von einem Blitz getroffen.
Ach so ist das, dachte Elly und starrte Elli Ela finster an. Wenn du ein Spiel willst, kriegst du eins!
Elly warf Tim so hoch in die Luft, dass ihr noch Zeit blieb einen Lichtblitz auf Elli Ela zu schicken, sie anzugreifen und auf den wortwörtlichen Boden zurückzuholen.
Anschließend flog sie wieder unter Tim, fing ihn auf und stellte geschockt fest, dass er bei Bewusstsein war.
„Hallo Elly. Schön dich wieder zu sehen, mein Schatz!“
Elly schrie auf, ließ Tim erneut fallen und musste ihn wieder retten, bevor sie ihn absetzen konnte.
„Ich kann Engel sehen.“
Elly war zwar ein Held, doch das war zu viel. Sie gab Tim einen gehauchten Kuss und folg hinauf in den Himmel, um sich sofort ins Bett zu schmeißen und darüber nachzudenken, was geschehen war.

  Luzifer  Luzifer
Was die anderen Engel dürfen und ich nicht

Wenn all die andren Engel weiterfliegen,
wenn sie weiter in der Sonne liegen,
muss ich, Luzifer, andre Sachen tun,
hab keine Zeit um mich auszuruhn.

Wenn all die andren an Gottes Seite sitzen,
und wenn sie dort oben die Ohren spitzen,
muss ich, Luzifer, die Bösen der Erde erwachen
bevor sie zu bösem Leben erwachen.

Wenn all die andren Engel etwas sagen können.
wenn sie sich dürfen mit allen versöhnen,
muss ich, Luzifer, alleine weiterziehn
und den ganzen Wind verdrehn.

Alle andren dürfen über mich und die Welt bestimmen,
doch ich bin nur Luzifer und muss gehorchen.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Begegnung mit einem Engel

Es war an einem Tag, an dem ich es nie erwartet hätte. Es war der Geburtstag einer meiner besten Freundinnen – der von Barbara Gordon. Ich war eingeladen, so wie jedes Jahr.

Ich ging gemächlich eine Straße in den Vereinigten Staaten entlang, da ich damals in den USA wohnte, eher gesagt in LA. Barbara hatte mich eingeladen, in die Gotham Street zu kommen und dort zu feiern. Gesagt, getan. Es war ihr 15. Geburtstag, der um 15 Uhr beginnen sollte.

An einer Biegung an dem Highway blieb ich stehen, um mich zu orientieren und wieder zu Kräften zu kommen. Hätte ich nur mein Moped gehabt!
Aber dieses stand in meiner Garage und wartete darauf, gestartet zu werden. Menno.

Ich ging weiter, um rechtzeitig da zu sein, da die Veranstaltung in 10 Minuten begann. Da sah ich etwas eigenartiges, auf das ich zuging, um es mir genauer anzusehen. Es glänzte wunderschön und wartete darauf, aufgehoben zu werden. Es war eine Kette mit einem runden Anhänger, der an einer Stelle geöffnet war.

Ich bestaunte das kleine Wunder, da es mir nicht bekannt war. Ich bin zwar kein richtiger Mensch und habe vieles gesehen, doch diese Art von Metall war mir vollkommen neu. Ich hob die Kette auf und legte sie mir um den Hals. Plötzlich rastete der Verschluss ein und erschreckte mich fast zu Tode. Ich versuchte den Verschluss zu öffnen, doch es ging nicht.

Da sah ich, dass ich es nicht abmachen sollte. Es ging zwar nicht ab, doch meine Elbensinne spürten keine Gefahr, was darauf hinwies, dass das Ding nicht gefährlich war. Ich nahm den Handspiegel aus der Tasche und besah mir das schöne Stück, auf dem plötzlich „Elbin Elly Enders – magische Unsterblichkeit“ eingraviert war. Aha, dachte ich und wollte den Spiegel zurücklegen, als mein Blick auf meine Handuhr fiel. 15:15 Uhr!!!

So schnell mich meine Beine trugen rannte ich den Weg entlang, bis ich den Highway überqueren musste. Ohne lang zu zögern (eher gar nicht) lief ich über die rote Ampel – und sah die Scheinwerfer zu spät. Als ich meinen Kopf nach rechts wandte, sah ich gigantische Augen… die Scheinwerfer eines LKW…

Mit rasender Geschwindigkeit kamen sie auf mich zu und drohten mich zu überrollen, doch ich konnte mich nur sehr langsam vom Fleck bewegen. Auf einmal erschien eine Gestalt vor dem Wagen, die sich vor den LKW schmiss und mir somit Zeit ließ, um in Sicherheit zu springen. Ich brauchte nur einen Satz, mit dem ich mich aus der Gefahrenzone warf.

Nachdem ich außer Gefahr war, sah ich auf die Straße. Die Gestalt… die kam mir bekannt vor. Es war wie in einem Kinderbuch – ein Engel! Ich lief zu dem Engel, nahm ihn auf die Arme und trug ihn an den Rand. Ich drehte ihn so, dass ich das Gesicht erkennen konnte – und ließ ihn sofort wieder fallen. Es war meine verstorbene Zwillingsschwester.

Ich bemerkte, wie ein weiterer Engel kam und sie hochhob, mich ansah und sprach: „Ich weiß, dass du mich sehen kannst. Ich bin Marrianna und die beste Freundin deiner Schwester. Doch es war ein Fehler von ihr, sich dir zu zeigen. Nun sind wir für dich sichtbar und deine Schwester wird verstoßen. Sie wird fallen und zu einem Dämon.“

Mit diesen Worten verließ Marianna den Platz, Elli Ela auf den Armen tragend und ließ mich so lange allein, bis Barbara mich suchte, fand und mitnahm. Seit diesem Augenblick hatte sich mein ganzes Leben verändert.

  Parabel des Elements  Parabel des Elements
Begegnung mit den Elben meines alten Volkes

Es muss wohl Jahrhunderte her sein, als ich das letzte Mal bei meinen Elben war. Ja, sehr viele Jahrhunderte. Doch ich wundere mich, weshalb sie heute einen Brief an mich schrieben, adressiert an das Paradies. Mir blieb der Mund offen stehen, als mich Omega darauf ansprach und mir persönlich den Brief reichte. „Ist an dich.“, war ihre knapp gehaltene Bemerkung.

Als sie wieder ging, riss ich die rosa Packung (ROSA PACKUNG!!!!) auf und las, was ich zu lesen hatte. Meine alten Untertanen wollten mit mir reden um herauszufinden, was los ist und wen sie umbringen müssen.

Einige Tage später nahm ich einen einsamen Pfad am Rande des Himmels, um mich mit meinen unsterblichen Freunden zu treffen. Eine Parabel!! Das war soooooooo aufregend für mich. Ich bin der Fürst der magischen Unsterblichkeit und durfte endlich Unsterbliche treffen und somit für eine Parabel zwischen „Menschen-“Welt und den Himmelspforten schaffen. Es erfüllte mich mit stolz, mich zu präsentieren. Ich kam in Sarahon, dem Elbenreich an und machte mich für sie sichtbar. Ausrufe der Freude und der Überraschung waren zu hören, doch alle – einschließlich mir – freuten sich sehr. Wir feierten, tanzten und redeten, wobei ich sie überzeugen konnte, keinen umzubringen. Am Ende des Tages kam mein Vater – König Lusotrolas – mit meiner Mutter – Königin Petagora – zu mir und setzten mir eine Krone auf.
„Damit unsere Götter mit deinem in Kontakt stehen.“, erklärten sie. Am Ende des Tages flog ich zurück zum Paradies und musste tausende Fragen bezüglich der Elben und meiner Krone beantworten.

Müde, aber dennoch mit stolz erfüllt fiel ich am Abend in mein Bett und ruhte mich aus. Das war ein Tag gewesen!!!

  Krieg der Engel
Mein Gedicht über den Krieg der Engel

Engel sind hier und da und dort,
man kann sagen an jedem freien Ort.

Stets haben sie uns unterstützt,
unsere Sorgen nicht benützt.

Doch nun, da die Dämonen kommen,
sehen alle so verschwommen.

Keiner sieht von ihnen klar,
das ist alles andere als wunderbar.

Sie fallen übereinander her,
verletzen sich alle so sehr.

Stets haben sie nichts Besseres zu tun
als sich zu lassen keine Ruh.

Immer weiter treiben sie voran,
denken hieran, denken dortran.

Schwerter, Klingen, Messer, ja,
leider sind sie alle da.

Und ich auch hier mittendrin
Und ich verstehe nicht warum.

Denn schließlich hab ich ja nichts getan.
Sieht mich doch bitte einmal an!

verfasst und bearbeitet von EllyEnders