| Fürst der Intelligenz |
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Ich bin der Engel der Intelligenz. Meine Aufgabe ist es,das die Intelligenz geschützt und an jeden Menschen weitergegeben wird. Die Menschen sind noch in der "Entwicklungsphase" und erfinden,versuchen und erforschen neue Dinge. Deshalb darf ich ihnen noch nicht ihr ganzes Wissen geben,sondern immer nur Stückchen für Stückchen,denn sie sollen es sich erarbeiten.
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| Aufstiege und Zauber | |
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Es waren gerade Hauptprüfungen in meiner alten schule und weil ich einfach nicht anders konnte, schaute ich meinen alten Mitschülern zu, wie sie die Prüfungen schrieben. Mein eigentlicher Grund für meine Anwesenheit bei den Prüfungen war, das Gott mir gesagt hatte, das ich nun ein paar Aufgaben zu erfüllen hätte, da ich nun ein richtiger Engel wäre. Meine Aufgabe war es, das jeder die Prüfung bestand.
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Es war eine dieser kalten langen Winternächte. Ich saß alleine in dem Haus meiner Eltern, die heute Abend mit meinen Geschwistern weggefahren waren, vor dem prasselten Kamin im Wohnzimmer, der mich nun schon seit Stunden wärmte und las, wie immer um diese Zeit, eines von meinen tausenden von Büchern. Es war eines meine Lieblingsbücher und ich hatte es schon einige Male, ich glaube es müssten so um die 10-20 Mal, gelesen haben. Ich kannte das Buch in und auswendig.
In dem Buch ging es um ein Waisenmädchen. Das eines Tages urplötzlich verstarb und zu einem Engel wurde. Die Geschichte des Engels wurde aber nur ansatzweise erzählt. Das Mädchen verstarb in einer Winternacht und die Polizei, die in diesem Fall ermittelte, stellte fest, dass das Mädchen, ihr Name war – soweit ich mich noch erinnern kann – Lilly, an keiner aussergewöhlichen Krankheit oder an äußeren Einwirkungen verstarb. An ihrem Alter lag es auch nicht, denn sie war erst in diesem Frühling 16 geworden. Bei der Geschichte kamen mir immer Tränen in die Augen und obwohl ich dies wusste las ich sie immer und immer wieder. Als der Sturm, der mittlerweile draußen herrschte, immer extremer wurde, wurde eines der Fenster vom Wind aufgestoßen. Ich stand aus meinem gemütlichen Sessel auf, lag das Buch beiseite und ging zum Fenster um es zu schließen. Ich schaute mir den Sturm eine Weile an. Draußen war alles Schneeweiß und man konnte kaum etwas durch das Schneegestöber erkennen. Mir wurde es jedoch zu kalt und ich ging zum Sessel zurück, setze und deckte mich mit einer Decke zu und las weiter. Mit der Zeit wurde ich müde und das Buch fiel mir aus der Hand. Ich hörte nur noch einen dumpfen Aufschlag des Buches und das Feuer weiter prasseln und dann verstummte alles. Als ich dann die Augen wieder öffnete stand ich in einem hell erleuchteten Raum und eine Stimme sagte zu mir, dass ich nun tot sei und dank meiner Intelligenz zum Engel der Intelligenz ernannt worden wäre. Ich war sprachlos. Die Stimme sagte weiter, das es für mich eine große Ehre sei ein Engel geworden zu sein und ich würde ab sofort, wie alle anderen Engel auch, im Himmel leben, wo ich bestimmt viele Freunde finden würde. Während ich zum Himmel aufstieg, musste ich an Lilly aus dem Buch denken. Denn ich starb genau wie sie. Alleine während einer Winternacht und auf geheimnisvolle Weise. Als ich so aufstieg musste ich schmunzeln, denn ich dachte mir, das Lilly ja auch zum Engel wurde und ich sie vielleicht treffen würde. |
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| Persönliches Statement |
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Ich stelle mir das Leben als Engel paradesich vor. Ich glaube, das sie - also jeder Engel für sich alleine oder nicht - eine kleine Wolke im Himmel hat und dort zusammen mit seinen Haustieren und seinem Begleiter und vielleicht zusammen mit seiner Familie oder Freunden lebt. Sie gehen den Tag über arbeiten, genau wie Menschen. Sie treffen sich mit Freunden und gehen aus, oder bleiben vielleicht Zuhause und kümmern sich um ihre Haustiere und den Haushalt. Die jüngeren Engel gehen in die Schule, um dort alles zu lernen, was man als Engel wissen muss.
Ich vermute, das Gott die Engel geschaffen hat, damit er nicht alleine im Himmel ist und damit er jemanden hat, der ihm etwas Arbeit abnehmen kann. Diese Arbeit kann zum Beispiel sein, das ein Engel auf einen Menschen aufpassen muss, also sein Schutzengel ist. Vielleicht gibt es ja auch so etwas, wie ein Büro, wo die Engel dann arbeiten und vielleicht zu jedem Menschen eine Akte, ähnlich wie Schulakten, führen. Es sollte Engel geben, weil viele Menschen an sie glauben und sie stärken. Natürlich nicht alle Menschen, denn es gibt sehr wahrscheinlich auch Menschen, die glauben, das Engel nichts weiter als Einbildung und Einredung sind. Daher kann man nicht richtig sagen, warum es Engel gibt, oder warum es sie nicht gibt, denn jeder Mensch hat seine eigene Meinung und niemand darf diese verbieten, nur weil sie ihm nicht gefällt. |
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Ich stelle mir das Leben als Engel paradesiech vor. Ich glaube, das sie - also jeder Engel für sich alleine oder nicht - eine kleine Wolke im Himmel hat und dort zusammen mit seinen Haustieren und seinem Begleiter und vielleicht zusammen mit seiner Familie oder Freunden lebt. Sie gehen den Tag über arbeiten, genau wie Menschen. Sie treffen sich mit Freunden und gehen aus, oder bleiben vielleicht Zuhause und kümmern sich um ihre Haustiere und den Haushalt. Die jüngeren Engel gehen in die Schule, um dort alles zu lernen, was man als Engel wissen muss.
Ich vermute, das Gott die Engel geschaffen hat, damit er nicht alleine im Himmel ist und damit er jemanden hat, der ihm etwas Arbeit abnehmen kann. Diese Arbeit kann zum Beispiel sein, das ein Engel auf einen Menschen aufpassen muss, also sein Schutzengel ist. Vielleicht gibt es ja auch so etwas, wie ein Büro, wo die Engel dann arbeiten und vielleicht zu jedem Menschen eine Akte – ähnlich die Schulakten der Engelschule– führen. Es sollte Engel geben, weil viele Menschen an sie glauben und sie stärken. Natürlich nicht alle Menschen, denn es gibt sehr wahrscheinlich auch Menschen, die glauben, das Engel nichts weiter als Einbildung und Einredung sind. Daher kann man nicht richtig sagen, warum es Engel gibt, oder warum es sie nicht gibt, denn jeder Mensch hat seine eigene Meinung und niemand darf diese verbieten, nur weil sie ihm nicht gefällt. |
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