| Prüfungen | Zurück |
| Über unsere Engel | Pets Heaven Abenteuer | Wettbewerbe | Nebenjobs | |
| Bilder | ||||
|
|
|||
| Engel der Liebe |
|
Nichts ahnend ohne Sog und Müh kam ich zurück auf die Erde.
Da sah ich dich im Walde stehn. Mit ihr in deinen Armen.Ich sah euch eine Weile zu. stand hinter einem Baum.Ich sah betrübt zu Boden. Mein Herz wurde schwer. Ich wollte weinen. wollte wegrennen. Mir hattest du die ewige Liebe geschworen. Mir. Einem Engel. Und keinem Menschen. Doch da sah ich sie gehen. Ich trat hinter dem Baum hervor. und sah dir uns gesicht.Dein Blick traf mich und blieb an mir hängen. du schautest traurig an.Ich machte kehrt und ging fort.Zurück in den himmel.mein Herzw ar so schwer. Ich lag in Sorgen gebettet und konnte nicht von ihr fliehen.Ich lag auf einer Wolke udn weinte vermisste dioch so sehr. Ich hatte Angst dich nie wieder zu sehen.Und mein Herz blieb fast stehen. Ich wollte zu dir doch ich konnte nicht. Ich musste meine strafe hier verüben. Ich sollte von nun an jedem menschen die liebe schenken. Doch was ist schon die Liebe, wenn man ein gebrochenes Herz hat. Und so wart ich allein in meinem schmerz und. Gab den Menschen die Liebe, den Menshen die mir meinen Geliebten nahmen. Doch er war nur ein Mensch. Menschen machen fehler.Es war kalr das diese Liebe nicht von dauer sein konnte. Und so überwannt ich den schmerz. Mir wurde bewusst. Ich gab den Menschen Liebe. Das kostbarste Geschenk, was einem zuteil werden kann. |
| Heldentat |
||
|
Es war wiedermal einer dieser langweiligen Tage im Himmel. Das Wetter war trübe und niemand war in den himmlischen Parks zu sehen. Alle Engel sind zu Hause.Nur einer nicht. Ein kleiner Engel streifte noch durch die verlassenen Parks. WArum war dieser kleine Engel an einem so trüben Tag wie diesen noch untewegs, wo doch alle anderen Engel zu Hause sind? Nun dieser Engel war ein ganz besonderer Engel. Er war der Engel der nicht fliegen konnte.Dieser Engel war häufig alleine, wirkliche Freunde hatte er nicht. Alle verachteten ihn, weil er anders war. Er war in dem Sinne anders, weil er nicht die Fähigkeit besaß zu Fliegen und Menschen zu Hlefen. Er hatte es schon oft versucht, doch er ist jedesmal kläglich gescheitert. Gott spach zu ihm, er solle sich mehr anstrengen. Doch wie soll man mit so kleinen Flügeln fliegen? Dann sprach Gott, dann ist es dir wohl nicht bestimmt zu fliegen. Es ist dir bestimmt, deine Aufgabe von hier oben zu erledigen. Das machte den kleinen engel sehr traurig. Auch er wollte ein richtiger Engel sein, doch wie sollte man mit kleinen stummel Flügeln fliegen? Und wenn man nicht fliegen kann ist man auch kein richtiger Engel. Der kleine Engel sonderte sich immer mehr von den anderen ab. Doch an diesem grauen und trüben Tag war etwas anders. Etwas unruhiges lag im Himmelsreich.Der kleine Engel spürte soetwas immer sofort. Er spürte eine dunkle Energie, die sich über die ganze Erde ausbreitete. Er kannte diese Energie nicht. Das einzige was er wusste war, dass es böse war. Die ganze Erde war schon damit bedeckt. Merkte denn keiner der anderen Engel diese böse Energie? Er musste schnell etwas unternehmen. Er rannte aus dem Park. Zurück in die Stadt. Dort rief er laut heraus:Gefahr Gefahr! Schnell eine böse Energie hat sich über die Erde verteilt. Schnell ihr müsst Handeln! Gefahr Gefahr! Alle Engel in der Statd hörten die. Doch keiner wollte ihm glauben schenken. Doch da sagte einer der Engel:Schaut zur Erde. der kleine Engel hat recht. Es ist überall dunkel. Schnell, Schnell.Und alle Eng!
el schwirrte aus, um das dunkle von der Erde zu vertreiben. Hätte der kleine Engel der nicht fliegen kann sie nicht gewarnt, dann wäre die ganze Erde in der dunkelheit unter gegannge. Zur Behlohnung bekam er von Gott neue Flügel. Flügel mit denen er auch richtig fliegen konnte. Von nun an war er nicht mehr der Engel der nicht fliegen konnte. Nein. Von nun an war er der Engel des Glaubens. Er hatte immer an sich geglaubt und nie die Hoffnung aufgegeben eines Tages einmal den Menschen richtig zu helfen. Dieser Glaube sollte von nun an ihn zum Engel machen. | |
| Luzifer |
|
|
Endloser Kampf
Einst war die Zeit. Die Zeit des Glückes und des Friedens. Doch einst kam der Tag der Abrechnung. Was hatte ich getan? Wie konnte ich bloß? Ich hatte seine Güte nicht verdient. Ich musste fort von hier. Der Weg war lang und beschwerlich. Beschwerlich wie der Tod selbst. Tod zu sein wäre besser gewesen. Besser als das was ich nun ertragen muss. Doch ich hatte es so gewollt. Ich hätte deine Güte niemals missbrauchen dürfen. Mein Herz zwang mich dazu. Mein herz ist nun kalt und leer. Keine Liebe findet dort mehr Platz. Was habe ich getan? Ich werde niemals wieder neben dir sein können. Ich bin an allem Schuld. Der gefallene Engel ist nun wirklich gefallen. Gefallen im Glauben und in der Liebe. Ich Lucifer bin verloren. |
|
| Begegnung mit einem Engel |
|
|
Ich merkte, wie mir die Augen immer schwerer wurden. Mühsam blinzelte ich ein paar Mal, während ich gähnte. Dass die Fahrt nach München derartig anstrengend werden könnte, hätte ich nie gedacht. Vielleicht sollte ich doch von der Autobahn fahren und irgendwo eine Schlafgelegenheit suchen. Vor mir lagen noch gut und gerne fünf Fahrtstunden. Das würde ich wahrscheinlich nicht durchhalten, wenn ich weiter fuhr.
Seufzend betätigte ich den Blinker und fuhr an der nächsten Ausfahrt ab. Links oder rechts? - Ich entschied mich für rechts. Dort standen ein paar Häuser, vielleicht auch ein kleines Hotel, oder Motel? Hauptsache ein Bett. Mehr wünschte ich mir gar nicht. Die paar kleinen Häuser in dem Dörfchen sahen nicht so aus, als ob sie hier eine Übernachtungsmöglichkeit finden könnte. Ich fuhr also weiter. Dunkel war es hier und ganz schön einsam. Ich sollte doch lieber das Fenster wieder hochkurbeln. Obwohl meiner Müdigkeit die frische Luft sehr gut tat. Ich fuhr und fuhr; Minutenlang, Kilometerweit; und es kam keine Ortschaft mehr in Sichtweite. Überhaupt nichts - seit mindestens zehn Minuten hatte ich keinerlei Lichter mehr gesehnen, geschweige denn Häuser oder gar Menschen. Ich merkte langsam, wie mir die Müdigkeit wieder in die Knochen kroch und mir die Augen wieder und wieder zu fielen. Nachher wusste ich nicht mehr, warum sich aus dem Sekundenschlaf hoch geschreckt war, aber ich musste irgendetwas gesehen haben. Den Schemen eines Menschen, der direkt im Licht meiner Scheinwerfer stand. Vom Schock wie gelähmt, wusste ich in der ersten Sekunde nicht einmal mehr, wo die Bremse war - dann hatte ich es geschafft. Der Wagen stand und es hatte keinen Zusammenprall gegeben. Trotzdem zitterte ich am ganzen Körper, als ich die Tür öffnete und ausstieg. Im ersten Moment konnte ich nicht erkennen, was da vor mir auf der Straße war. Angestrengt starrte ich in die Dunkelheit, bis meine Augen sich langsam an das Licht gewöhnten. Ich starrte ungläubig, auf das Bild, was sich mir bot. Vor meinem Auto saß ein - ein Engel auf der Straße. Ich starrte das Wesen mit offenem Mund an. Engel? Seit wann gab es eigentlich Engel? - Waren sie nicht nur ein Produkt der Menschlichen Fantasie? Ich schüttelte den Kopf und wandte den Blick kurz ab. Aber als ich erneut hinsah, war das Wesen leider immer noch da. Fast erschrocken registrierte ich, dass das Wesen mich auch erstaunt ansah. Fast, als wenn es nicht geplant gewesen wäre, dass ich es jetzt und hier sah. Schließlich konnte ich mich einfach nicht mehr zurück halten. Ich trat vorsichtig ein wenig näher und murmelte ein \"Wow\" vor mich hin. Fluchend stand der Engel, wie ich ihn in Gedanken einfach nannte, auf. \"Ähm. Ich weiß nicht, wie ich\'s Dir sagen soll, aber könntest Du mir einen Gefallen tun?\" Er sprach weiter, als ich ihn völlig verständnislos ansah. \"Ach weißt du - es ist eigentlich ganz einfach - aber eben auch wieder nicht.\" Er holte einmal tief Luft und schrie dann fast: \" Du musst vergessen, dass du mich hier gesehen hast. Du hättest mich eigentlich noch gar nicht sehen dürfen, verstehst du?\" Wenige Minuten später glaubte ich zumindest das Gröbste verstanden zu haben. Das Wesen vor mir, war tatsächlich ein Engel. Engel waren eigentlich nur dazu da, um die Menschen in den Tod zu begleiten, und genau deshalb war dieser Engel nun hier. Er musste in ein paar Stunden in München sein und dort einem Menschen bei stehen. Und nun hatte ich ihn angefahren, weil er zu tief geflogen war. Einer von Gabriels - so hieß der Engel - Flügeln schien gebrochen zu sein und nun konnte er nicht mehr fliegen. Ich fand das ganze durchaus irreal und dachte, ich träumte, aber irgendwie machte es schon Spaß, darauf einzugehen. Schließlich bot ich Gabriel sogar an, ihn ein Stück weit mit zu nehmen. Gabriel nahm das Angebot natürlich an - er hatte keine Wahl. Obwohl ich es schon seltsam fast. Erst bat er mich, zu vergessen, dass wir uns jemals begegnet waren - und nun blieb er bei mir. Innerlich zuckte ich mit den Schultern. So sind Träume nun mal, dachte ich, ein wenig unrealistisch, aber durchaus amüsant. Wir stiegen ein und fuhren los. Eine Weile herrschte Schweigen - bis wir plötzlich beide anfingen zu reden. Wir lächelten uns an - und es war, als ob wir uns ohne Worte verstanden. Schließlich erzählten wir beide ein wenig aus unserem Leben, oder besser unserem Dasein. Gabriel erzählte von den Schicksalen der Menschen, die er begleitet, von dem Leid, dem Unglück, der Trauer, aber auch der Freude. Der Freude, dass da nach dem Leben noch etwas kam, dass die Menschen noch eine Chance erhielten. Am Ende standen mir die Tränen in den Augen. Wir waren in München angekommen und er musste gehen. Obwohl mir klar war, dass ich entweder träumte oder halluzinierte - war ich traurig, dass er mich so schnell wieder verließ. Da war etwas an Gabriel, was mich ungeheuer faszinierte. Und nun blickte er mich ein letztes Mal mit seinen wahnsinnig schönen blauen Augen an - nahm meine Hand, und verschwand dann so schnell aus meinem Leben, wie er gekommen war. Ich spürte, wie mir die Tränen in die Augen schossen und schloss sie kurz. Sekunden später - so schien es mir - als ich sie wieder öffnete, stand ihr Auto wieder an dem Ort, wo ich Gabriel kennen gelernt hatte. Verwirrt sah ich mich um. War es doch ein Traum gewesen? Traurig blickte ich zu Boden und dann wie aus einem Reflex auf. Dort war immerhin endlich ein Schild, ein Hotel. Ich startete den Motor und fuhr auf das Haus zu. Ich seufzte noch einmal tief und stieg dann aus. Ich drückte auf die Klingel und wartete, dass sich die Tür öffnete. Ich sagte noch \"Entschuldigen Sie die späte Störung\", als sich die Tür öffnete. Dann konnte ich nichts mehr sagen, als ich hoch - und in diese wahnsinnig blauen Augen sah. |
|



