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| Engel der Liebe |
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Engel
Wenn Du einen Engel triffst, Du wirst ihn stets erkennen keine anderes Wesen kann wie er, der Liebe Namen nennen! Kein andrer sieht Dich strahlend an schaust Du auch noch so düster drein hat er Dich einmal angelacht kannst Du auch nicht mehr sauer sein. Er hält die Hand stets gebend auf, wo andere wollen nehmen und nimmt an Kummer viel in Kauf tut sich für Bosheit schämen! Die Flügel Du vergebens suchst, und er ist immer ausgebucht, ist immer sehr in Eile an vielen Orten stets gebraucht hat er nie Langeweile. Willst Du einmal einen Engel sehn dann musst Du lernen mit dem Herzen zu verstehn es sind so viele glaube es mir gib mir Deine Hand, ich zeig sie Dir |
| Heldentat |
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Es war einmal ein Liebesengel namens Sarah. Eines Tag ging Sarah durch einen Park spazieren als sie auf einer Parkbank ein Mädchen das weinte sah. Sarah ging zu dem Mädchen und fragte:" Hallo ich bin Sarah. Wie heißt du denn? Und warum weinst du???" Da antwortete das Mädchen:" Ich bin Julia. Und ich habe ganz schrecklichen Liebeskummer. Mein Freund und ich haben uns gestritten und jetzt vermiss ich ihn aber so! Kannst du mir helfen?" Sarah dachte nach und meinte dann:" Natürlich helfe ich dir. Wo finde ich den deinen Freund jetzt? Und wie heißt er?" Da antworte Julia:" Er ist im Eiscafe an der Ecke. Er heißt William." Da stand Sarah auf, winkte dem Mädchen und lief zum Eiscafe. Auf dem Weg dachte sie:" Hoffentlich kann ich den beiden helfen." Als sie das Cafe betrat sah sie sofort einen Jungen der auch sehr weinte. Sie setzte sich zu ihm und fragte:" Bist du William???" Der Junge antwortete:" Ja. Aber was willst du?" Da meinte Sarah:" Ich will dir und deiner Freundin helfen wieder zueinander zu finden. Ich mag es nicht wenn sich Leute streiten. Und du liebst sie doch noch oder?" Da meinte William:" Ja natürlich. Sie ist so wundervoll." Und dann erzählte William Sarah die ganze Geschichte über den Streit der beiden. Dann nahm Sarah William mit zu Park und meinte:" Du schaffst das. Ihr seid ein Traumpaar." Und plötzlich stand Julia vor ihnen. William nahm Julia in die Arme und sagte: Es tut mir leid. Ich wollte das nicht. Ich liebe dich!" Auch Julia entschuldigte sich und die beiden gaben sich einen Kuss. Dann sagte Julia zu Sarah: " Danke Sarah. Du musst ein Engel sein. Wir sind jetzt wieder so glücklich miteinander und das haben wir nur dir zu verdanken." Sarah nickte mit dem Kopf und dann verschwand sie. Aber Julia und William waren ein Leben lang glücklich miteinander!
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| Begegnung mit einem Engel |
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Es war ein verregneter Tag. Eigentlich sollte heute mein schönster Tag des Jahres werden. Doch das wurde es nicht. Mein Freund aus Amerika sollte eigentlich mich besuchen kommen. Doch sein Flug wurde kurzfristig gestrichen. Da saß ich also. Total verheult und tot traurig. Und in 5 Minuten kam meine Freundin Ricarda um meine Freund kennen zu lernen. Doch der war ja leider nicht da. Es klingte an der Tür. Freudestrahlend stand Ricarda vor der Tür. " Wo ist er?" fragte sie. "Nicht hier!" sagte ich verheult und erzählte ihr was passiert sei. Sie tröstet mich liebevoll. Und sie versprach mir, dass sie bei mir übernachten würde. Also guckten wir noch einen Film im Fernsehen und gingen dann ins Bett. Wir laberten noch eine ganze Zeit über alles Mögliche bis uns die Augen zu fielen. Doch in der Nacht wachte ich auf. Eine seltsam leuchtende Gestalt kam in mein Zimmer. Sie lachte mich mit ihrem wunderhübschen Gesicht an. Ich fragte leise:" Bist du ein Engel?" Ja, das war sie. Sie meinte:" Julia, sein nicht traurig wegen deinem Freund. Er wird kommen. Schon sehr bald. Und jetzt schlaf wieder. Denn er wird kommen." Mit diesen Worten verschwand sie wieder. Ich schlief sehr schnell ein.
Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Alle waren schon angezogen und so zog ich mich schnell an und wusch mich. Dann ging ich zu Frühstück. Meine Eltern erzählten mir und Ricarda, dass wir in die Stadt ins Kino fahren würden. Ich freute mich schon sehr. Also fuhren wir los. Doch wir fuhren nicht zum Kino sondern zu Flughafen. Ich konnte es nicht glauben. Als wir in der großen Ankunftshalle standen und auf der Anzeigetafel ein Flug aus Amerika angezeigt wurde. Und da gingen die Türen auf. Ein Junge kam raus. Ich konnte nicht erkennen ob mein Freund es war. Aber ich hatte so ein Gefühl. Und es war richtig. Er kam direkt auf mich zu. Ich fiel im um den Hals. Das war er doch noch: Mein glücklichster Tag. |
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| Parabel des Elements |
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Eines Tages, ich saß an meinem Lieblingsplatz am Fluss, da kam eine Horde kleiner Engelkinder auf mich zu. Einer schrie:“ Ey guck mal das ist Julia der Engel Fürst der Amerikaner. Sie hat uns doch soviel unheil geschafft.“ Ich schüttelte den Kopf. Nein… diese Geschichte war zu lange her. Ich war doch noch in der Ausbildung und hatte 2 Minuten lang nicht aufgepasst. Aber ich hatte doch alles in Ordnung wieder gebracht. Da kam einen kleines Mädchen auf mich zu und sagt:“ Du Julia. Warum mögen dich die Amerikaner nicht mehr so sehr? Du hast doch so viel Gutes getan bist auf das eine Mal und da hast du doch auch alles wieder in Ordnung gebracht oder?“ Ich blickte auf. „ Weißt du, kleine. Nicht jeder Mensch will dass ihm geholfen wird. Ich will euch nur helfen doch euer Präsident dachte ich will ihm beim Krieg führen helfen. Doch als er kapiert was ich wollte stoß er mich weg. Nun er kann mir nicht mehr meinen Posten als Engel Fürst der Amerikaner wegnehmen aber….“ Ich schwieg. „ Was denn?“ „ Nun ja er … er kann jedem erzählen was ich für ein schlechter Engel Fürst bin.“ „ Was???? Aber das ist doch so gemein. Das darf er doch gar nicht. Ich glaube ihm nicht!!! Und meine Familie auch nicht!“ „ Das ist nett. Es gibt auch nur noch wenig Menschen die an mich glauben!“
„ Dann ändern wir das jetzt“ sagte das kleine Mädchen entschlossen und nahm mich an die Hand. So flogen wir nach Amerika und sie mache jedem klar dass ich einen guter Engel Fürst bin. So glauben die Menschen wieder an mich! Eines Tages, ich saß an meinem Lieblingsplatz am Fluss, da kam eine Horde kleiner Engelkinder auf mich zu. Einer schrie:“ Ey guck mal das ist Julia der Engel Fürst der Amerikaner. Sie hat uns doch soviel unheil geschafft.“ Ich schüttelte den Kopf. Nein… diese Geschichte war zu lange her. Ich war doch noch in der Ausbildung und hatte 2 Minuten lang nicht aufgepasst. Aber ich hatte doch alles in Ordnung wieder gebracht. Da kam einen kleines Mädchen auf mich zu und sagt:“ Du Julia. Warum mögen dich die Amerikaner nicht mehr so sehr? Du hast doch so viel Gutes getan bist auf das eine Mal und da hast du doch auch alles wieder in Ordnung gebracht oder?“ Ich blickte auf. „ Weißt du, kleine. Nicht jeder Mensch will dass ihm geholfen wird. Ich will euch nur helfen doch euer Präsident dachte ich will ihm beim Krieg führen helfen. Doch als er kapiert was ich wollte stoß er mich weg. Nun er kann mir nicht mehr meinen Posten als Engel Fürst der Amerikaner wegnehmen aber….“ Ich schwieg. „ Was denn?“ „ Nun ja er … er kann jedem erzählen was ich für ein schlechter Engel Fürst bin.“ „ Was???? Aber das ist doch so gemein. Das darf er doch gar nicht. Ich glaube ihm nicht!!! Und meine Familie auch nicht!“ „ Das ist nett. Es gibt auch nur noch wenig Menschen die an mich glauben!“ „ Dann ändern wir das jetzt“ sagte das kleine Mädchen entschlossen und nahm mich an die Hand. So flogen wir nach Amerika und sie mache jedem klar dass ich einen guter Engel Fürst bin. So glauben die Menschen wieder an mich! Eines Tages, ich saß an meinem Lieblingsplatz am Fluss, da kam eine Horde kleiner Engelkinder auf mich zu. Einer schrie:“ Ey guck mal das ist Julia der Engel Fürst der Amerikaner. Sie hat uns doch soviel unheil geschafft.“ Ich schüttelte den Kopf. Nein… diese Geschichte war zu lange her. Ich war doch noch in der Ausbildung und hatte 2 Minuten lang nicht aufgepasst. Aber ich hatte doch alles in Ordnung wieder gebracht. Da kam einen kleines Mädchen auf mich zu und sagt:“ Du Julia. Warum mögen dich die Amerikaner nicht mehr so sehr? Du hast doch so viel Gutes getan bist auf das eine Mal und da hast du doch auch alles wieder in Ordnung gebracht oder?“ Ich blickte auf. „ Weißt du, kleine. Nicht jeder Mensch will dass ihm geholfen wird. Ich will euch nur helfen doch euer Präsident dachte ich will ihm beim Krieg führen helfen. Doch als er kapiert was ich wollte stoß er mich weg. Nun er kann mir nicht mehr meinen Posten als Engel Fürst der Amerikaner wegnehmen aber….“ Ich schwieg. „ Was denn?“ „ Nun ja er … er kann jedem erzählen was ich für ein schlechter Engel Fürst bin.“ „ Was???? Aber das ist doch so gemein. Das darf er doch gar nicht. Ich glaube ihm nicht!!! Und meine Familie auch nicht!“ „ Das ist nett. Es gibt auch nur noch wenig Menschen die an mich glauben!“ „ Dann ändern wir das jetzt“ sagte das kleine Mädchen entschlossen und nahm mich an die Hand. So flogen wir nach Amerika und sie mache jedem klar dass ich einen guter Engel Fürst bin. So glauben die Menschen wieder an mich! |
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| Krieg der Engel |
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Es war
schrecklicher den je über alle das blut der gegner unsere blut und deren blut vereint engel gegen engel tot sind wir alle doch sterben wollen wir nicht ausserlöser war lucifer doch michael besiegt seinen eigenen bruder lucifer die guten engel gewann doch dieser schreckliche kampf wird immer wieder in unsern gedanken bleiben gedanken des schreckens und geschrieben in den büchern unserer zeit verbrennt die bücher aber die gedanken verbrennen? nein so wird es nicht weiter gehen. doch wir müssen leben. egal wie. wir können nur hoffen das wir geschützt sind vor einem zweiten angriff frieden auf erden und im himmel | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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MEIN ABENTEUER MIT FAR-RAHIEN-ALANTAR
Es war einmal wieder ein sonniger Samstagnachmittag und ich schlenderte ueber den Engelmarkt. Wie immer war es sehr voll. Ich stolperte und fiel gegen ein Engelmaedchen. Sie hatte blonde lange Haare. Doch ihre Kleidung war schwarz wie die Verdammnis. Aber ja das war Far-rahien-alantar. Der Engel der Verdammnis. Ich erkannte sie. \"Entschuldigung\",stammelte ich. \"Ist schon okay\" Sie laechelte mich an. \"Ich bin Far. Engel der Verdammnis.\" \"Hi Far.Ich bin AngelofAmerica. Engel der Amerikaner. Kannst mich aber Angel nennen.\" Ich grinste. \"Hast du Lust ein bisschen ueber dem Markt zu laufen?\" fragte ich. \"Sicher doch. Komm ich zeig dir meinen Lieblingsstaende.\" Wir liefen ueber den Platz und kamen an einen Stand mit lautet kleinen niedlichen Pets. \"Wie suess. \" meinte ich und hielt ein kleines Acara hoch. \" Ja. Acara sind meine Lieblingspets.\" sagte Far. Auf einem hoerten wir laute Schreie. Kurz drauf stand 5 Engeljungen neben uns. \" Hey Far.\" meinte der eine. \"Na wen willst du denn heute wieder in die Verdammnis schicken he?\" Far wurde knallrot. \"Du Idiot du du du...\" Doch bevor der Junge noch etwas sagen koennte knallt Far ihm eine. \"Das das das wirst du bereuen.\" schrei der Junge und schlug gegen den Tisch voller kleiner Pets. Die sprangen vor schrecken in die Luft und rannten davon. \"Oh nein\" schrie Far.\" Die kreigen wir nie wieder\" Doch der Verkauefer schrie\" Die krigt ihr wieder sonst zeig ich euch an\" Far guckte mich an. Doch ich rannte los hinter den Pets her. Far hetzte hinter mir her. \"Wir muessen sie kriegen \"schrie ich.Ich schlug meine Fluegel auf. So muessten wir eigentlich schneller sein. Ich flog hinter den Pets her. Auch Far hatte ihre Fluegel aufgeschlagen und ueberholten mich. \"ich hab ein Netz\" schrie sie. Und schmiss es nach den Pets. Aber erst bei dritten Versuch klappte es. Sie hatte sie alle auf einmal gefangen. \"Juhhhu\" schreien wir beide und brachten die pets zurueck zu ihrem Stand. \"Wir sind ein echt gutes Team\" sagte Far. \"ja das sind wir\" sagte ich und drueckte sie so fest ich koennte. Diese freundin moechte ich nie verlieren. |
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