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| Von olena |
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"Nicht nochmal!" sagte Amélie, denn ihre Familie zog schon wieder um. "Ich kann dich verstehen", sagte ihre Mutter, "aber du
wolltest doch schon immer, dass wir besser leben können". "Das will ich auch! Bloß ich verlasse sehr ungern meine Freunde." "Glaub mir, es wird gut gehen!" beruhiegte ihre Mutter sie. Nach den Sommerferien zogen sie weg und auch Amélie hatte drunter zu leiden. Als sie ihr neues zuhause sah, hat sie ihre Meinung geändert. Doch als sie in die neue Klasse kam, änderte sich das: Sie war nämlich ein sehr schönes und gutes Mädchen, was die anderen natürlich ausnutzen wollten. Das wurde so schlimm, dass sie sich Hilfe von einem Engel holen musste. Als Amélie in die neue Klasse kam, war alles noch normal, doch dann hingen sich ein Paar Mädchen an sie, mit denen sie auch Freundschaft schloss. Je mehr sie sich kannten, desto mehr erzählte Amélie über sich. Machmal lachten ihre Mitschüler über sie. Als sie eine Freundin frage warum sie über sie lachen, dann sagte sie: "alle Lachen mit dir, denn für sie Lachst du immer, egal wie du gelaunt bist." Sie wusste Amélies Ausstrahlung und Charme zu schätzen, sie war sogar neidisch, denn sie wusste, dass Amélie so schnell einen Modelvertrag bekommt. Eigendlich waren viele neidisch auf sie, denn in coolen Klamotten sah SIE am besten aus, einen Schönheitswettbewerb konnte SIE gewinnen, und und und... . Aber sie hatte keinen Freund, weil sie verraten wurde und das nicht merkte, denn hätte sie es gemerkt, dann hätte sie was dagegen getan. Eines tages hörte sie, wie über sie getuschelt wurde und fragte sich warum. Könnten ihre Freundinnen was damit zutun haben? Sie war sich ziemlich sicher, dass es ungewiss war, denn zu einem Teil waren sie wie echte Freundinnen, aber zum anderen Teil lachten sie manchmal über sie. Als einmal Amélie doch erzählte, dass sie ihre Fotos an eine Modelagentur schicken will, wollten ihre Freunde aus neid Lügen über sie verbreiten. Natürlich lachten ihre Mitschüler noch mehr und zudem wollten ihre Freundinnen das gleiche tun. Später merkte sie, wie über sie getuschelt und gelacht wurde. Sie konnte es nicht fassen: Die Freundinnen, die sie wie eine Freundin behandelten, haben alles weitererzählt und dabei noch manches gelogen. So konnte sich Amélie nicht in der Schule blicken lassen. Nach der Schule am Freitag erschien ein Engel, der ihr half indem er dafür sorgte, dass niemandd mehr tuschelte und ihre "Freundinnen" sich nicht in ihrer nähe blicken ließen. Es gab noch ein Grund zur Freude: SIe bekam diesen Modelvertrag und hatte bald ein Fotoshooting. Manchmal nahm dieser Engel sie in sein Haus, um sie vor dem Gelächter zu schützen, denn der Zauber war manchmal nicht stark genug. Als Sommerferien waren, dann musste Amélie schon wieder umziehen. Diesmal war sie nicht so traurig, denn sie hatte noch ihren Modelvertrag und hatte hier sowieso keine Freunde. Vor dem Umzug sagte der Engel noch: "Falls du meine Hilfe brauchst, bin ich zur Stelle." In der Neuen Schule war es viel besser, denn da war niemand, der sie Ausnutzen wollte. <p align=right>olena</p> | |

