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| Engel der Liebe |
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Engel in der Liebe,
wähle keine Diebe! Er verpasst dir eine hiebe, diese Diebe! Liebe ist rot der tot nicht! aber wenn dein herz bricht, dann komm zu mir und sprich! Ich mache dich bunt, und wieder munter! sprechen tut gut, ich mache dir mut! Ist alles wieder gut, und hast du wieder mut dann ist alles super! Du weißt es nun, und ich kann etwas tun! Ich hoffe du weißt das auch das du mich auch brauchst so wie ich dich brauch! eine sicht in der liebe, verpasst keine hiebe! Bist du mal traurig, das ist wirklich schaurig! Doch komm zu mir, ich helfe dir und du hilfst mir! |
| Heldentat |
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Sie hatte einen Garten, den sie täglich pflegte und eine Hängematte unter einem Apfelbaum in der sie stundenlang las. Ihre Familie wohnte nur ein paar Staßen weiter. Sehr praktisch! Mona hatte viele Freunde und sie war sehr hilfsbereit. Sie half alten Leuten, z.B.: Oma Schulze ging sie immer einkaufen und Herrn Opirt´s Hund führte sie auch Gassi. Eine
s Tages wollte sie mal nur spazieren gehn und schlenderte herum. Schaute sich Auslagen an, plauderte mit Leuten und ging in das eine oder andere Geschäft hinein. Eigentlich führte sie ein normales Leben, doch sie hatte eine Berufung! Sie war Engel. Und nicht allein weil sie hilfsbereit war, nein, sie hatte eine Gabe, eine ganz besondere. Sie konnte so zuhören, dass am Ende alles wieder gut war. So zuhören, dass alle glücklich und zufrieden waren, so zuhören, dass es scheint es wäre nie etwas ge wesen.- Es klingt ein wenig wie Momo, aber es ist anders, auch schön. Und hätte man die beiden bekannt gemacht, wären sie sicher Freunde geworden und hätten sich gut verstanden.- Und als sie bei einem Spielplatz vorbei kam saß dort ein kleines dunkelhäutiges, fast schwarzes Mädchen und weinte. Mona setzte sich zu ihr und sagte nichts. Doch auf einmal fing die kleine an zu reden und reden. Erzählte über ihre Probleme, über ihre Familie. Über Erlebnisse die ihr auf einmal einfielen. Ganz sonderba r! Und am Ende sagte sie:,,Danke! Du hast mir geholfen!\" Mona war glücklich darüber. Spendierte Jenny ( so stellte sich herau, hieß sie) noch ein Eis und ging nachhaus. Jetzt fühlte sie sich erfüllt- wie eine kleine Heldin. | |
| Luzifer |
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verstoßen von allen
vom himmelstron oben verjagt aus dem paradies ich fühlte mich verloren ich war sauer ich war verdutzt ich weiß, was ich sage, das macht dich verdutzt. ich weiß, ich war ein bengel doch sonst war ich ein engel. meine schönheit und mein ruhm hat mich zu dem gamcht, was ich bin: verwirrt und gar nicht mehr schön. Ich wollte die macht ergreifen Wieder der alte sein. Doch ich konnts nicht. Ich bin ein bösewicht. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Es war mal wieder Mittwoch und ich musste wie jeden Mittwoch für meine Mutter einkaufen gehen, wie ich das hasste! Doch was tut man nicht alles für sein Taschengeld. Also machte ich mich auf den Weg, ich lief die Straße hinunter bis zur Kreuzung, überquerte diese und gelangte zum Zebrastreifen, dort wartete schon meine beste Freundin Miriam . " Hi Lisa! Na mal wieder einkaufen? Ich begleite dich wenn du nichts dagegen hast!", sie lächelte mich an. " na klar! Warum nicht!", ich war froh das sie
da war. Also gingen wir zum Supermarkt. Dort musste ich erst zur Fleischtheke 800 Gramm Gehacktes holen, dann zur Käsetheke frischen Landliebe-Käse holen. Danach noch zum Suppenregal. Ganz unten auf meiner Liste standen dann noch 200 Gramm Erdbeeren und in Druckbuchstaben Kartoffeln. Ich wollte schon grade zur Kasse gehen, als mir einfiel das meine Mutter mir erlaubt hatte mir noch was für 2 Euro kaufen dürfte. Also übergab ich Miriam meine Einkaufsartikel und ging zum Süßigkeitenhäuschen. Ich trat in das Häuschen ein und schaute mich um. Überall hingen Bonbons! Alles nur Bonbons, Bonbons hier und Bonbons da! Ich griff die Tüte mit der Aufschrift " Süße Kirschen ohne Kerne- mit Gelatine!", drehte mich um und wollte schon wieder herausgehen. Doch die Tür war zu und jemand stand von innen vor der Tür. " Bitte lass mich durch, ich muss nach Hause!", ich bekam Angst. " Nehme dich in acht! Du wirst bewacht! Nehme dich in acht, du wirst bewacht! Denn der Teufel ist hier!", sie schaute mic h traurig an. " Was? Ich habe keine Zeit für solche Spielchen! Lass mich durch!", ich wollte einfach an ihr vorbei gehen, doch sie versperrte mir den Weg. " Ich bin ein Engel, ich werde dir nun eine kleine Zauberwolke in einen Kettenanhänger geben, dieser ist aus Glas! Bewache ihn gut, denn wenn du ihn verlierst wird der Teufel dich holen!", sie übergab mir die Kette mit dem Anhänger und der kleinen Wolke darin. Ich nahm in und zog mir die Kette an. Dann verschwand der Engel. Ich trat aus dem H äuschen und ging mit meiner Freundin bezah len. Seitdem ich diese Kette mit der Wolke hatte passierte mir nichts, außer als ich die Kette verlor und zum Engel wurde, aber das ist eine andere Geschichte... |
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