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 Mein Haustier
 Gottes Macht

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Die Liebe ist eine Blühte,
voller freundschaft und gutmühte.
Sie besteht aus freundschaft, gutmühte und schönheit,
so das sie ewig bleibt.
Nur wenige finden die wahre Liebe,
es kommen nur einige durch die Siebe.
Die Siebe sind klein,
und ganz fein.
Nur einer von zehn,
kann durch die Liebe gehn.
Deswegen such ich die bessten heraus,
dann wird besstimmt auch was draus.


  Heldentat  Heldentat
IMG
Carolin wollte mit ihrer Freundin Jule auf eine Party gehen. Es sollte die Party des Jahres werden. Sie setzten sich ins Auto und fuhren los. Als auf halber Strecke auf einer Landstraße es plötzlich auging zu regnen und zu hageln, mussten sie für ca. eine Stunde Anhalten und darauf warten das sich das Wetter besserte.Als sie dann endlich weiter fahren konnten, ging ihnen nach ca. einem Kilometer der Sprit aus. Die zwei ärgerten sich furchtbar, aber Carolin hatte ja noch Sprit im Kofferraum. Also füllte Jule den Tank auf. Nun fuhren sie weiter.
Auf der Fahrt untehielten sie sich über alles Mögliche
aber am meisten über Jungen.
Jule erzählte am meisten über ihren Schwarm Schino. Sie war so in ihn verknallt, dass sie in seiner Gegenwart nicht einen Ton raus bekam.
Aber heute auf der Party würde sie ihn fragen, ob er mit ihr gehen würde. Das hatte sie sich fest vor genommen.
Plötzlich sahen sie vor ihnen auf der Straße ein helles Licht. Es blendete so doll, das Carolin ausversehen nach Links abbog. Sie fuhren diesen Weg weiter und weiter. Bis sie plötzlich wieder vor ihrem Haus standen. Sie stiegen aus und gingen ins Haus. Sie sagten sich, dann gehen wir eben nicht auf die Party. Am nächsten morgen erfuhren sie, dass auf der Party eine Bombe explodiert war.
Sie waren so froh, dass sie doch nicht auf der Party waren.
Aber überwiegent waren sie traurig, das viele ihrer Freunde und auch Schino gestorben waren. Sie weinten und weinten. Sie könnten gar nicht mehr aufhören. Bis plötzlich wieder das helle Licht kam, und alle die, die umgekommen waren vor ihnen standen. Dann verschwand das Licht wieder. Carolin und Jule begriffen das alle ihre Pannen kein Zufall waren. Sie verstanden das es ein Engel gewesen sein musste.
Und es war auch einer ! Dieser Engel war ich, Cora, der Engel des Himmlischen Schutzes. Ich habe alle diese Sachen getan. Und nur um sie zu retten. Am Ende fragte Jule ,Schino ob er mit ihr gehen würde, und zu ihrem erstaunen sagte er ja. So wurde aus ihnen ein wunderbarres Paar.

  Luzifer  Luzifer
Ich war schon immer wunderschön
und alle wollten mich gerne sehen,
eines Tages sprach Gott zu mir
versprich mir,
pass auf meinen Trohn auf
ich geh auf diesen Berg dort drauf,
ich versprach es ihm sofort
und er ging zu jenem Ort,
ich ging um den Trohn, und ups, schon saß ich drauf
und schon stieg es mir zum Kopf herauf,
Doch dies gefiehl einigen nicht, sie führten nun einen Kampfe, GEGEN MICH !!!
Ich verlor und Michael gewann,
was war denn nur so falsch daran ,
Michael verbannte mich
dieser Bösewicht ... !
Nun wieder geboren,
doch ncith als Lebewesen auf der Erde,
nein , in der Hölle
so das ich verschmoren werde !
Nun war es aus mit dem Spaß
und es begann die Zeit voller Hass !

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Glück im doppeltem Unglück

Es war an einem schönen Sommertag als Coras Telephon klingelte ... . Sie ging dran, am anderen Ende war Lars ihr Freund. Er fragte ob sie sich nicht heute treffen könnten, er hätte ihr was wichtiges zu sagen. So kam es das sie sich um 17.00 Uhr im Parkt trafen. Auf dem Weg dorthin fragte sich Cora die ganze Zeit was wohl das Wichtige sein würde was er ihr sagen wollte. Als sie ankam wollte sie Lars einen Kuss geben, aber der drehte den Kopf weg. Dann sagte er :,, Es tut mir leid, aber ich liebe dich nicht mehr. Du bist zwar ein wunderhübsches Mädchen und total beliebt, aber ich liebe dich nicht mehr, bitte ankzeptier das ... . " Dann ging er fort. Mit Tränen in den Augen stand sie da und sah ihm hinterher. Dann schländerte sie noch zwei Stunden durch den Park um wieder einen klaren Kopf bekommen. Doch dies gelang ihr nicht. Dann setzte sie sich auf eine Bank. So saß sie da eine ganze Weile, ganz in ihren Gedanken vertieft merkte sie nicht das sie ein komischer Typ mit braunen, kurzen Haaren und einer kleinen Narbe im Gesciht anstarte. Der Mann war etwa Anfang 40 trug eine dunkle Sonnenbrille und war sowieso nicht grade der Größte. Nach langer Zeit setzte er sich neben Cora auf die Bank, sie bemerkte es nicht, weil sie nur noch an Lars und seine Worte denken konnte. Der Mann rutschte immer näher und näher aber Cora bekam davon nichts mit. Plötzlich schubste er sie ins Gebüsch und riss ihr die schöne rosa Bluse auf, dann zog er ihr den blauen Jeans-rock aus. Klara versuchte zu schreien doch sie konnte nicht, der Mann drückte ihr die Hand so fest auf den Mund das sie kaum atmen konnte. Sie versuchte auch sich zu währen, doch der Mann war zu stark. Niemand bemerkte dies´ da es schon zu dunkel war und die Leute so spät nicht mehr durch den Park gingen. Doch da, ein Lichtstrahl viel durch die Büsche hindurch. der man erschrak und lies die Hand von Coras Mund locker. Cora konnte sich von seinem starken Griff lösen und schrie aus Leibeskräften. Der Mann schnautzte sie an und hielt ihr wieder den Mund zu. Doch es war zu spät für ihn und der Lichtstrahl kam immer nächer nd näher. Plötzlich stand eine Gestallt vor ihnen, es war ein Junge, etwa in Coras alter, so 13 oder 14 . Er hatte dunkel braune Haare und wunderschöne braune Augen. Er sah was der Mann vorhatte und handelte sofort. Er zerte den Mann von Cora weg und schmiss ihr ein Handy zu und sagte :,, schnell zieh dich an und ruf die Polizei ! Beeil dich !" Das tat Cora, die Polizei war schon nach wenigen Minuten da und nahm den Mann fest. Als die Polizei weg war ging Cora zu dem Jungen und sagte :,, Hallo, ich bin Cora, wir hatten ja noch keine Zeit uns kennen zu lernen. Wie heißt du ?" ,, Stimmt, wir hatten wirklich noch keine Zeit. Aber geh jetzt lieber nach Hause, um diese Uhrzeit sollten so hübsche Mädchen wie du nicht allein im Park sein." antwortete der Junge. darauf sagte Cora :,, Ja gut, vielleicht sehn wir uns bald mal wieder. " Cora gab dem Jungen einen kleinen zusammen gefallteten Zettel ,, Bis bald, bye ! " Sie wollte grade weg gehen da drückte der Junge, Cora einen Kuss auf die Wange. Cora wurde rot und und ginste ... ! Der Junge brachte sie noch bis zur Ecke kurz vor Coras Haus. Cora wendete ihren Blick nur kurz von ihm ab und wollte sich grade für die Rettung bedanken, da war er auch schon im schatten der Nacht verschwunden. Sie sah ihn nie wieder.
Erst später begriff sie, das dies ein Engel gewesen sein musste.