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| Engel der Liebe |
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Angel of Love
Verloren in Liebe, bin ich der Engel derer, Ich leite die Triebe, hab viele verehrer. Denn Liebe macht glücklich, und traurig zugleich, denn es bedrückt dich, das ist kein Vergleich. Die wahre Liebe kommt wenn, man sie am wenigsten erwartet. Da ist es so weit denn, dann kann das leben neugestartet. (werden) Des gedicht ist doch schon länger als 10 zeilen was soll das, so macht die sache doch gar keinen spass! |
| Heldentat |
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Einst vor ca. 300 Jahren war ein Mädchen, noch unausgebildet und unerfahren. Jung und hübsch wie sie einst war hatte sie viele Verehrer. Doch die junge Chao Lee bildete sich nichts darauf und wollte keinen von ihnen. Denn sie war eine Kriegerin die keine Liebe spüren durfte, wie sie selbst zu sagen pflegte. Sie trainierte hart um besser zu werden, die Waffenlose Kampfkunst sowie den Schwertkampf. Täglich trainierte sie bis in die Nacht hinein und wurde immer besser. Sie kämpfte mittlerweile wie ein richtiger Profi was sie auch langsam wurde. Sie war eines Tages wieder unterwegs mit ihrem Samurai Schwert und trainierte im dichten Bambus Gestrübb. Sie fetzte alles nieder was sie erwischen konnte. Und als sie versuchte sich zu beruhigen und etwas zu meditieren hörte sie ein Geräusch. Dieses kam immer und immer näher. Sie blieb still sitzen. Konzentrierte sich voll und ganz auf das Geräusch. Es kam näher und näher. Und plötzlich wurde es still… Sie stand blitzschnell auf hüpfte empor in den Bambus. Sie blickte durch die dürren Äste nach unten. Da stand ein Mann, ein Ninja, er blickte sich um. Er sah sich um als würde er nach etwas suchen oder nach jemanden Ausschau halten …
Nach IHR… Sie merkte das er wegen IHR gekommen ist. Er wollte gegen sie kämpfen, das spürte sie, tief unter der Haut. Also sprang sie runter. Sie stellte sich ihm gegenüber, sagte jedoch kein Wort und sah zu Boden. Er sprach zu ihr: Ich habe halb China nach dir abgesucht. Ich habe gehört du bist gut. Sehr gut. Arbeitest für den Kaiser. Ich möchte sehen was du kannst. Sie sagte nichts und bewegte sich auch nicht. Sie sah langsam zu ihm auf und nickte ihm zu, zog ihr Schwert und begab sich in Position. Er tat nichts und blickte nur starr auf sie. Jetzt konnte sie endlich beweisen was sie in all den Jahren gelernt hatte. Nu musste sie alles unter Beweis stellen was sie sich hart erarbeitet hatte. Und sie würde alles geben. Denn dieser Gegner sah gefährlich aus… Würde sie es schaffen? Keine Zeit zum überlegen sie legten los. Sie fechteten erst etwas auf Distanz und dann wurde es immer schneller und härter, sie war schon richtig außer Puste. Gut trainiert meinte der Fremde, gut aber für diese lange Zeit fragwürdig.. Das hätte er nicht sagen dürfen. Sie wurde zornig, die Wut stieg ihm aus dem Bauch. Sie wurde aggressiv und griff jetzt mit aller Kraft an. Sie gab alles was sie konnte. Er wich geschickt und flink wie ein Tiger jedem Angriff an und blockte, ging zum Angriff über, führte sie in die Irre. Doch sie fand schnell wieder raus, sie machte es schließlich nicht zum ersten mal. Sie kämpften ewig bis zum Sonnenuntergang und weiter. Den ganzen Kampf über schien sie im Nachteil zu sein doch das Blatt wendete sich als Sein Schwert in 2 Teile brach. So fair wie sie war hat sie ihres auch weggelegt und sie kämpften ohne Waffen weiter. Das war unsere süße wieder im Vorteil. Denn sie konnte mehr Waffenlose Techniken üben weil sie ja keinen Partner hatte der gegen sie fechten würde. Also machte sie den Fremden fertig. Als er am Boden lag gab er auf. Sie hatte es geschafft. Sie hatte ihn geschlagen. Ihr erster Gegner und sie hatte ihn besiegt. Er stand auf und nahm seine Maskerade ab. Woha ist der süß, dachte Chao Lee, aber ich darf nicht in Versuchung geraten, ich bin eine Kämpferin, keine Liebe, sie macht nur Schwierigkeiten. Sagte sich die 16 Jährige. Der hübsche, fremde Ninja sprach zu ihr: Lass mich dir vorstellen, ich heiße Limo Bai ich bin im Auftrag des Kaisers hier. Chao Lee ich habe gesehen wie du kämpfst und du hast dich wirklich sehr entwickelt. Ich möchte das du mit mir kommst ich will dich trainieren. Sie war begeistert und stimmte sofort zu ohne nach zu denken. Sie begleitete ihn zum Kaiser und erklärte ihm das er mit ihr trainieren werde, tief in den Bergen Chinas. Der Kaiser stimmte ein und wünschte den beiden Glück. So zogen sie los. Auf dem Weg ins tiefe Gebirge kamen sie an wunderschönen Landschaften voller Kirschblütenbäume vorbei, auf der chinesischen Mauer angekommen war Lee müde. Sie wollte eine Pause machen doch Limo Bai lies sie nicht. Du willst eine würdige Kriegerin sein? Das ich nicht lache! Er wollte sie nur etwas anscheuchen aber sie wurde traurig. Zum weiteren Male zog er sie zu unrecht auf. Sie hatte hart trainiert und war wirklich stark geworden und da wurde sie von so jemanden aufgezogen. Sie war sauer, stand wütend auf und rannte los. Aber einem Ninja entkommt man nicht schon gar nicht auf der großen Mauer. Also gab sie schnell auf und stoppte. Er stellte sie zur Rede. Doch sie schwieg. Sie konnte seinen Anblick nicht weiter erdulden denn sie hatte sich in ihn verliebt. Und so jemand ist dauernd schlecht zu ihr und beleidigte sie auch noch. Sie war verzweifelt. Und Bai wusste nichts davon da er sie ja nur stärken wollte. Das ist wohl nach hinten losgegangen. Sie war total enttäuscht. Ich hab ja gleich gesagt Liebe macht einen nur Verrückt, wieso habe ich mich darauf eingelassen…, dachte sie schweren Herzens. Er brauchte etwas um zu merken dass er sie verletzt hatte, nicht mit dem Schwert aber mit dem Wort. Als er es dann doch endlich geschnallt hatte, entschuldigte er sich bei ihr und gestand ihr das auch er Gefühle für sie habe. Aber da war es schon zu spät. Denn sie wollte nie wieder einem Mann trauen. Also blieb es in diesen 3 Jahren bei hartem, eisernen Training. Als dieses Training zu ende ging, saß Chao Lee am Berg und beobachteten den Sonnenuntergang, da kam Bai zu ihr setze sich neben ihr und klärte sie auf. Weiß du wieso wir dieses Training machen? fragte er sie, doch sie antwortete nicht. Sie hat in den letzten Jahren kaum mal ein Wort gesprochen. Ich habe vom Kaiser den Auftrag dich zu trainieren damit du gegen den großen Qing Mao antreten kannst. Weißt du wer das ist? Er wartete gar nicht auf eine Antwort, das ist der mächtigste Krieger im Land, der Kaiser will schauen ob du das Talent hast ihn zu besiegen, und ich soll dich dafür trainieren. Er ist in diesen Jahren sicher etwas eingerostet da er Gerüchten zu folge nicht mehr so viel trainieren kann. Er hat Probleme mit dem linken Bein, merk dir das. Das ist seine Schwachstelle. Also der Kampf findet in 3 Tagen im Hofe des Kaisers statt. Bis dahin musst du fit sein hörst du ? Ich denke du hast viel gelernt und viel Ausdauer bekommen. Sie nickte kurz und stand auf. Sie sah in herausfordernd an. Er nickte ihr zu stellte sich ihr gegenüber und nahm Stellung. Er testete sie nur. Sie stand ruhig da und wartete darauf das er den Angriff startet. Er griff an so wie sie es vorher sah. Sie weichte ihm geschickt aus, blitze um ihn rum und griff mit einem schnellen schlag auf das Genick an. Er verlor fast das Bewusstsein und fiel zu Boden. Er erhob sich und sich beugte sich runter zu ihm um ihm aufzuhelfen, dabei flüsterte er ihr ins Ohr: Das war super du wirst das locker schaffen meinen Segen hast du… 3 Tage später waren sie bereits im Hof des Kaisers und sie warteten auf deren Ankunft. Chao Lee war nicht nervös im Gegenteil, sie war richtig entschlossen. Sie wollte endlich beweisen was sie mit ihren 19 Jahren alles gelernt hatte. Nun war es soweit, der Kaiser traf ein. Er begrüßte sie herzlich. Er war glücklich sie zu sehn. Nach all den Jahren harten Trainings. Stolz hinter ihr der angesehene Ninja Limo Bai und Sie inmitten tiefer Entschlossenheit auf der Kampffläche, wartend auf ihren lang ersehnten Gegner. Ein schöner Anblick. Auf jeden Fall für den Kaiser. Und für Limo Bai. Seine Schülerin, war über die Jahre nicht einfach eine Schülerin geblieben, sie ist mehr als das. Aber nun war ihr großer Tag gekommen. Sie war bereit alles zu geben, was Bai ihr beigebracht hatte. So ging das nu los. Der gefürchtete Krieger Qing Mao betrat die Kampffläche. So groß ist der Kerl gar nicht, dachte sich Lee. Und da schlug der Schiedsrichter den Gong und es ging los. Sie wartete, so wie sie es immer tat, sie wartete bist er angriff. Und das tat er auch. Er sprach kein Wort. Sie wich ihm konzentriert aus und blitzschnell, wie sie es geübt hatte, war sie hinter ihm – wollte zuschlagen auf das Genick aber er griff ihre Hand und schmiss sie zu Boden. Damit hat sie nicht gerechnet. Von wegen eingerostet, dachte sie sich. Sie musste schnell handeln und den Gegenangriff starten. Das linke Bein, er hatte Probleme mit dem linken Bein! Das ist es, seine Schwachstelle. Sie wollte nicht sofort dahin angreifen sonst würde er sie schnell durchschauen. Sie kämpfte eine Zeit lang mit aller Konzentration und Kraft die sie besaß. Dann konnte sie nicht mehr sie war deutlich im Nachteil. Sie musste in die Offensive starten und sein linkes Bein angreifen. Sie ließ sich zu Boden fallen und versuchte einen Feger. Doch blitzschnell reagierte ihr Gegner und sprang in die Luft. Als er wieder zu Boden kam setze sie noch einen Feger drauf – diesmal traf sie ihn, voll ins schwarze. Er fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr. Der Schiedsrichter zählte an - eins, zwei, drei – er hob sich langsam empor, fiel jedoch wieder zurück- vier, fünf, sechs – plötzlich ging von Qing Mao eine mysteriöse Energie aus, sie umfasste das gesamte Schloss. Es war ziemlich unheimlich diese Energie umfasste Chao Lee und sie hatte ein seltsames Gefühl in den Knochen. Mao war ein DÄMON!! Diese Energie konnte nur von einem Dämonen ausgehen, das ist nicht normal. Darum wollte der Kaiser dass sie trainiert, Jahrelang. Sie sollte China von dieser dunklen Macht befreien. Und das musste sie nun. Sie musste ihn K.O. schlagen, aber wie? Er stand auf und grinste sie fies an. Sie war verzweifelt. Das linke Bein Lee das linke!!! schrie Limo Bai ihr zu. Du musst es richtig erwischen! Richtig erwischen… leichter gesagt als getan, was heißt richtig? Sie hatte ihn doch schon einmal erwischt… Hahahaha glaubst du du mickriges Mädchen kannst mich besiegen? Ich glaub dich hat ein Panda getreten! MUHAHAHAHHAHA!!!! Jetzt reichts, nun war sie richtig böse. Wenn sich einer über sie lustig macht ist das nicht auszuhalten. Sie rastet aus! Sie schafft es, sie schafft es!!, freute sich Bai, Sie kommt zum Höhepunkt der Energie! Man muss sie nur richtig wütend machen, dann kommt ihre Macht erst zum Vorschein! Sie kämpfte gegen den Dämon wie nie zuvor, sie schlug ihn schon nach 4 Schlägen K.O. und traf dabei nicht mal die Schwachstelle. Doch zur Sicherheit und ihn ihrer übergroßen Wut nahm sie ihr altes, aber scharfes, Samurai Schwert und hackte Mao das linke Bein ab. Blut floss. Aber kein normales Blut. Es hatte eine violette Färbung und der Dämon Stoss einen furchtbaren Schrei aus. Er löste sich auf ! Sie hatte es geschafft, sie waren gerettet!!! Sie ging zum Dämon und sah sich das Blut genauer an. Sie ging näher hin und das Blut kroch an ihr hoch wie eine Schlange, eine Seuche. Sie schreckte zurück, und versuchte sich das violette Zeug abzuwischen. Nun war der Dämon völlig verschwunden er hatte sich aufgelöst. Alles schien toll und gut. Der Schein trügt. Chao Lee und Limo Bai wurden zur kaiserlichen Garde berufen und durften ab nun im Schloss des Kaisers leben. Bai und Lee verliebten sich in einander und wurden schließlich doch ein Paar. Ein paar Tage später erkrankte Lee. Sie wurde ganz schwach, könnte nicht mehr aufstehen und wurde ganz bleich im Gesicht. Bai war jeden Tag bei ihr und weichte ihr nicht von der Seite. Doch eines Abends, etwa 7 Tage nach Beseitigung des Dämons, lag Lee in Bai's Armen. Sie fing an sich in Glitzernden Staub aufzulösen!! Aus ihrer Wunde am Arm, die sie sich beim Kampf zuzog, kam Blut…violettes B lut! SIE WAR VERFLUCHT! Sie sprach zu Bai mit zitternder Stimme: Mein Liebling weine nicht um mich, ich habe China befreit aber einen Dämon getötet. Und wer das tut wird verflucht. Doch keine Angst ich sterbe nur meine Seele bleibt erhalten und ich werde als Engel dir erscheinen…. Mit diesen Worte löste sie sich völlig auf und Bai weinte Tage nach ihrem Tod immer noch. Ein Jahr später genau an dem Todestag von Chao Lee, konnte Bai nicht schlafen, er ging im Vollmondlicht spazieren und trauerte um seine verblichene Liebe. Dann plötzlich hörte er eine Stimme. Sie flüsterte ihm leise zu mein Liebster ich bin hier, schau zum Himmel, ich sagt doch ich werde im Herzen immer bei dir sein… Ein starker Wind kam auf und er blickte in den Sternenhimmel - da war sie, seine Liebe, sie war ein Engel und die Kirschblüten wehten an ihm vorbei … | |
| Luzifer |
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Luzifer der gefallene Engel
Rache, Tot, Habsucht, Neid, Verderben. Die moderne Welt liegt im Sterben. Draußen auf den Zinnen in der Nacht, sitze ich, Luzifer der Grausam lacht. All dies ist mein Böses Werk, mir gehört alles Baum, Tier, Mensch und Berg. Alles Tanzt nach meiner Pfeife alles geschieht wie ich es mag, denn niemand ist mehr da der mir es verbat. Gott ist verschollen Gott hat mir nie Einhalt geboten, den Engeln wurde das Existieren verboten. Ich und die Dämonen regieren die Welt, wir formen alles wie es uns gefällt. Rache, Tot, Habsucht, Neid, Verderben… Alles Leben wird heute noch sterben… |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Als Mensch habe ich mir immer nichts sehnlicher gewünscht, als einen Engel in Wirklichkeit zu sehen. Dieser Wunsch wurde mir erst erfüllt, als ich bereits selbst auf dem Weg war Engel zu werden. Da traf ich auf Esther den Engel der Blumen. Während meiner Ausbildung zum Erzengel, hatte ich bereits mehrere Aufgaben auf der Erde zu erfüllen gehabt. Einmal war ich an einem schönen Abend bei Vollmondlicht am Rande eines kleinen Dorfes tief in den Bergen unterwegs, natürlich nicht als Engel, sondern getarnt als Menschenfrau, groß, mit langem schwarzem Haar in einem strahlend weißem Kimono. Ich hatte in diesem Dorf noch eine Aufgabe zu erfüllen die ich nicht als Engel machen konnte, denn es handelte sich um ein junges Mädchen, das ihren Unfug trieb. Es war ein warmer Sommer Abend, in dem kleinen Fluss, nähe des Dorfes, spiegelte sich der strahlend weiße Mond im Wasser. Ein leichter Wind wehte an mir vorbei und ließ mein Gewand schweben. Ich ging den Fluss entlang bis ich an einen Waldrand kam, dort stand ein verlassenes Haus. Doch irgendjemand war darin, ich spürte es. Ich ging hinein und sah mich um, doch entdeckte niemanden. Das Haus war von innen total verrottet, als wäre hier Jahrzehnte niemand drin gewesen. Hallo? Ist hier jemand?, fragte ich. Ohne eine Antwort ab zu warten ging ich in das letzte Zimmer am Ende des leer stehenden Flurs. Ich erschrak leicht als ich jemanden zitternd in der Ecken sitzen sah. Ein kleines Mädchen, es war das Mädchen das von den Dorfbewohnern gesucht wurde. Sie klaute am Markt immer etwas zu essen, als ich es sah wusste ich auch wieso. Sie lebte ganz alleine in diesem schmutzigen Haus. Es war ein Wunder dass sie bei diesen Bedingungen überhaupt noch lebte. Ich ging näher an sie heran, doch sie schaute mich nur mit ängstlichen Augen an. Tu mir nichts! Bitte lass mich am Leben! Ich werde auch nie wieder klauen, versprochen!, sagte sie mit zittriger Stimme. Hey du brauchst keine Angst zu haben kleine, ich tu dir nichts. Ich will dir helfen beruhigte ich sie. Ich wusste sie hätte ihr Versprechen eh nicht halten können, weil sie sonst verhungern würde. Doch dann entdeckte ich dass sie sich krampfhaft am linken Oberarm festhielt. Was hast du da? Darf ich das mal sehen? Ich bin Medizinerin keine Angst ich will dir nur helfen, sagte ich zu ihr damit sie ihre Hand vom Oberarm nahm. Sie bibberte am ganzen Körper. Dann nahm sie jedoch die Hand weg und seufzte leicht auf vor Schmerz. Was ich da sah war nicht mehr normal. Ihr halber Arm war blau und inmitten des Oberarmes war ein großes Loch. Oh mein Gott, kleine was hast du nur gemacht?. Das waren die Soldaten, die haben mich angeschossen. Ein Pfeil traf mich mitten in den Arm. Ich hab ihn rausgerissen doch anscheinend war etwas ätzendes an der Spitze. Es frisst immer mehr meinen Arm auf. Sagte das kleine Mädchen zu mir. Ich sah mir die Wunde genauer an und erkannte sofort, dass es Gift war. Sie würde nicht mehr lange leben. Und das wusste sie auch. Ich nahm sie mit zu mir nach Hause. Nach ein paar Stunden jedoch, fing sie laut das jammern an. Sie schrie schon halb vor Schmerz. Ich rannte schnell zu ihr und fragte was los ist. Doch da war es schon zu spät. Sie löste sich auf! Doch aus den Partikeln entstand sie neu als Engelwesen. Danke Avril, du hast mir gezeigt dass es auch gute Menschen gibt. Obwohl du ein Engel bist, hast du mir das Gefühl gegeben gemocht zu werden, ich danke dir! sagte sie zu mir. Es tut mir Leid, ich konnte dir nicht helfen. Aber komm nimm meine Hand ich fliege dich in den Himmel sagte ich, nahm ihre Hand und wir flogen gemeinsam zum großen Tor.
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