Galerie - Geschichten Zurück  
Bilder | Geschichten | Gedichte

 
Es war ein tag vor meinem 200 Geburtstag und Gott sagte zu mir:" Lieber Engel ale, heute ist die Feier der Fröhlichkeit und es möge zwar streng klingen aber da du noch keine 200 Jahre alt bist darf ich dir nicht erlauben hin zu gehen." Er sagte noch zu mir, dass 3 Wochen lang kein neues Buch kriegen würde (um mich in meiner Weisheit zu bilden) und das ich für eine ganze weile lang nicht mehr auf die Erde gehen durfte. Ich wollte aber unbedingt zu diesem Fest, weil alle dahin gingen. Ich musste da unbedingt hin, denn ich wusste, dass ALLE die nächsten Tage von nichts anderem mehr redeten außer von dieser rießigen Feier. Als es langsam dunkel wurde, wurde ich immer nervöser. Den ganzen Tag schon überlegte ich wie ich da hin gehen konnte ohne das es Gott bemerkte. Als es schon fast 11 Uhr war entschloss ich mich, mich auf den Weg zu machen. Es klappte auch alles ganz super ich ging rein, sang, aß und hatte die ganze Nacht spaß. Als ich dann aber in der Früh aufstand ging ein Licht in meinem Zimmer auf und das hieße das man zu Gott gehen musste....2 Stunden später...Nachdem ich mir ein rießen ärger einkassiert habe grinste mich Gott an und meinte...soll ich dir was sagen? Ich schaute ihn an und sagte nichts...Er zwinkerte mir zu und sagte zu mir..du bist erst nach mitternacht rein...also war des alles um sonst ;)

  Von Shia  Von Shia
~Feuerrote Katzen und andere Dilemma~

Mina war wuetend. Wie konnte Amanda ihr das nur antun? Warum musste sie Brenda - ausgerechnet Brenda!!! - zu ihrer Geburtstagsfeier einladen?! Mina und Amanda waren Zwillingsschwestern und feierten ihren geburtstag jedes Jahr mit den gleichen coolen Leuten in dem garten ihres Hauses. Doch dieses Jahr hatte Amanda Brenda eingeladen, welche -mit Abstand - das uncoolste Maedchen der ganzen Schule war. Mina hatte ihr gesagt, dass sie nicht wolle, dass Brenda kommt, doch Amanda war es egal gewesen, ja, sie hatte sogar gedroht, dann eben mit Brenda allein zu feiern und ihre grosse Party fuer ihren 16. Geburtstag sausen zu lassen! Das konnte Mina ja nun nicht verantworten und daher hatte sie missmuterigerweise zugestimmt.
Am naechsten Morgen liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren, aber Mina fand nicht wirklich Spass daran. Jedes Mal musste sie an Brenda denken. Amanda schien es gar nicht zu bemerken, dass sie mit ihren Gedanken ganz woanders war. Schliesslich bat ihre Mutter sie, doch mit dem Fahrrad zum naechsten Getraenkeladen zu fahren und alles zu kaufen, was sie benoetigte. Obwohl sie dazu nun absolut keine Lust hatte, machte Mina sich auf den Weg. Sie kaufte Kirschbrause, Limonade sowie Apfle- und Kirschsaft.
Auf dem Rueckweg war sie wieder so in Gedanken vertieft, dass sie das Kaetzchen gar nicht bemerkte, welches ihr da in den Weg spang. Im letzten Moment wich sie aus, gerat dabei jedoch ins Schleudern und stuerzte. Die Flaschen fielen klirrend auf den Boden und zerbrachen. "na toll!", maulte Mina. "Das ist alles Brendas Schuld!" Sie wollte sie erheben, als sie das Kaetzchen neben sich bemerkte. Er hatte feuerrotes Fell. "Starr mich nicht so an", fauchte sie. Sie stand auf und schaute wieder zu dem Kaetzchen, doch anstelle der Katze stand dort eine junge Frau vor ihr mit feuerroten Haaren. Sie trug ein schwarzes, schief geschnittenes T-Shirt und Jeans. Mina schaute verwirrt. Waren das Fluegel auf ihrem Ruecken? "Mina", sprach sie leise. "Woher kennst du meinen namen?", fragte Mina verdutzt. Sie laechelte. "Ich bin Alena", stellte sie sich vor, "und der Engel der Toleranz. Glaubst du nicht, dass du etwas unfair gegenueber Amanda und Brenda bist? Lerne sie erst einmal kennen, bevor du urteilst! Selbst, wenn du sie nicht leiden kannst, toleriere den Entschluss deiner Schwester, denn Brenda ist ihre beste Freundin." "Aber", Mina blinzelte und auf einmal war Alena verschwunden. Mina schuettelte den Kopf. Hatte sie sich das eingebildet. Sie wandte sich ihrem Fahrrad zu und sah zu ihrem Erstaunen, dass alle Flaschen heile waren und an ihrem rechtmaessigen Platz. Den Kopf voller Gedanken fuhr sie nach Hause.
An nachsten Tag war es dann soweit. Die Party des Jahres! Mina jedoch wusste nicht wirklich,w as sie tun sollte. Sie entschloss sich, Alenas Rat zu folgen. Brenda und Amanda waren nicht weit von ihr, also gesellte sie sich zu ihnen und sie unterhielten sich. Nach einer Weile stellte sich heraus, dass Brenda war uncool, aber sehr, sehr freundlich war. Mina laechlte. Es wurde doch die beste Party ihres Lebens!

<p align=right>Shia</p>