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  Von Anna  Von Anna
>>Endlich ist dieser Tag vorbei. Ich habe gedacht der geht niemals vorbei! Ein falsches Wort und sie hasst mich! Seit dem kann ich nichts mehr in ihrer Gegenwart sagen, ohne das irgendetwas daran falsch ist! Da ist sie ja. Oh nein. Ich hoffe mal, sie seiht mich nicht. Nein! Und ein netter böser Blick und schon bleibt sie stehen mit ihren Freundinnen auch noch. Bitte, nicht doch! <<"Na wie geht es denn uns heute. Was du mal wieder erzählt hast. Manchmal sollte man mal seine Klappe halten, wenn man es nicht kann!", sagte Alena. Ihre Freundinnen darauf:"Wie siehst du denn aus. Lächel doch mal!" Was für Zicken. "Lasst mich doch einmal in Ruhe. Ich muss nach Hause und noch was machen.", versuchte ich mal weider irgendwie aus dieser Situation heraus zu kommen. "verzieh dich doch!", schrie mir Alena ins Gesicht und ging mit einem typischen Abgang wieder. "Endlich zu Hause! Puh...was ist das? Eriku!? Wo bist du? Sammy!? Ich befürchte schlimmes. Was ist das bloß. Also los in die Küche. Ach nein! Warum habt ihr den Kühlschrank geplündert! Wie es hier bloß aussieht!" Eriku und Sammy kamen mit einer ängstlichen Haltung. "Entschuldigt. Mir geht es heute nicht so gut." >>Nun einkaufen? Das ist nicht wahr. Diesen Montag hab ich so wenig Geld. Etwas hab ich noch da. Es muss noch für heute reichen. Morgen geh ich einkaufen,aber ich glaube, ich muss etwas ausleihen.
>>Hab ich hunger! Ein wunder das ich überlebt habe. Stella wird schon was übrig haben, obwohl...<< Ach, wen haben wir denn da. Siehst ja ganz mager aus.",sprach sie und machte sich mal wieder lustig über mich.Zum Glück kommt Stella. "Hallo Anna", rief Stella mir entgegen,"Früher war Alena ganz anders. Bis sich Maren gedacht hat,wir könnten sie ja aufnehmen, Alena stieg diese Ehre über den Kopf, stieß Maren vom Thron. Somit hatte sie sich verändert." Am nächsten morgen war Alena ganz alleine. Die anderen waren nicht da. Angeblich Krankheit. Sie ist ganz anders. >>Ich und ansprechen. Nachdem sie mich so fertig gemacht hat! Nein! Sie sieht nicht gerade gut aus. OK! Ich werde nun ihr zeigen, dass ich nichts böses von ihr will.<< "Hi, was ist denn los? Keine Bemerkung? Nichts zu sagen?", fragte ich sie. Alena antwortete:"Entschuldige. Sie schwänzen heute. eine kleine Mutprobe. Aber das kann ich mir nicht leisten und nun bin ich ausgeschlossen, ohne Freunde." >>Sie ist gut zu mir! Hallo! Sie ist ja wirklich nciht so shclimm!<< "Brauchst du Hilfe?", fragte ich sie. "Mathe, wie so oft, hab ich Probleme. Du kannst das doch, oder? Könntest du mir es erklären?", fragte sie mich zurück und das ganz höflich. Ich überlegte es mir gut. Aber wenn ich das nicht mache, dann wäre ich nicht besser als sie.