| Erzengel der Tierfreundschaft |
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Meine Aufgabe ist es Tiere zu pflegen, zu heilen und zu beschützen.
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| Aufstiege und Zauber | |
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Es ist wirklich nichts in den letzten Tagen passiert. Ich fasse es nicht. Immer kommt etwas in den Medien. Aber anscheinend ist es ja nicht mal halb so schlimm. Vielleicht liegt es daran dass ich am falschen Ort bin. Also beschloss ich mich umzusehen. Kleine Taten sind auch Taten. Nichts los. Sie gehen mit ihren Hunden spazieren, beobachten die Vögel und erfreuen sich an das Miezen ihrer Katzen. Es scheint alles so harmonisch. Was bin ich nur für ein Engel. Ich hoffe das jemanden etwas passiert, nur um helfen zu können und gut dazustehen. Langsam verfalle ich wieder in meiner Menschlichkeit und vergesse, was ich nun bin und sein sollte. Nun bin ich in der Stadt. Hier ist alles anders. Die Menschen gehen schnell an einem vorbei, schauen kaum zu den Anderen und Tiere gibt es hier kaum. Nur Stadttauben und ein paar Spatzen. Läden gibt es hier genug, auf denen die Natur dargestellt ist. Hier scheinen alle sie vergessen zu haben. Nur kranke Bäume stehen an den Straßen und wollten am liebsten fliehen. Gewalt und Missgunst herrscht hier. Jetzt verstehe ich, wieso die meisten Gott vergessen haben. Eine Kirche in denen nur Menschen gehen, die ein schlechtes Gewissen haben und ein paar Laute die ihre Traktate verteilen. Diese meinen ihr lebt alle falsch und dennoch tun sie es genauso. Aufklärung über Gott ist vergebens. Aber den Tieren helfen kann ich immer noch. Schon nach wenigen Minuten entdeckte ich Kätzchen in einer Kiste. Wie kann man nur so etwas tun? Sie strahlten mich mit ihren Kulleraugen an. Diese wirkten so unschuldig und sehr verspielt. Anscheinend hatte sich eine Familie sich angeschafft und irgendwo ausgesetzt. Auch kleinen Katzen werden groß, machen arbeit und müssen unterhalten werden. Sie sind kein Kinderspielzeug zur Beschäftigung. Ich beschloss sie mitzunehmen und sie aufzuziehen. Heute sind sie groß. Zuerst waren sie vier jetzt nur noch drei. So ist die Natur. Nicht alle können überleben. Aber immer noch keine Tat. Manchmal hilft auch was ganz einfaches. Um mich in der Gesellschaft einzubringen ging ich in eine Küche für Leute die sich frisches Essen kaum leisten können. Sie warne glücklich und dennoch bedrückt. Ich habe mit ihnen gesprochen. Den meisten ist Gott sehr wichtig. Den Glauben kann sich jeder leisten. Diese gibt einen Kraft und Mut. Wir erzählten uns Geschichten und lasen etwas aus der Bibel. Der Gesang war nicht immer perfekt, aber Spaß hatten wir alle. Mit kleinen Taten kann man vieles schaffen.
Tiere versammelt euch,
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Die Schule begann ganz normal. Die Lehrer quatschen mich mit Jahreszahlen, Daten über irgendwelche Personen und wie gehe ich mit Chemikalien um, voll. Ich starrte zum Fenster hinaus und wünschten die ganze Quälerei wäre endlich zu ende und ich könnte nach Hause gehen. Es musste so kommen. Frau Bauer stand hinter mir. Genüsslich hatte ich den Bleistift in der Hand und zeichnete eine Mangafigur auf meinen Blatt. Besonders bei den Haaren gab ich mir viel mühe. Sie fragte mich, ob es mir Spaß macht. Ich antworte plump, natürlich, der Unterricht ist ja nicht gerade spannend. Naja. Die Ohrringe von ihr sind ja jetzt nicht der hit. Plötzlich bemerkte ich meinen Fehler. Langsam wendeten meine Augen sich zu Lisa, die neben mir sitzt. Erschöpft sah sie mich an. Ihr Blick sagte mir, der Direktor wartet schon auf dich. Eine Laute Stimme von hinten bestätigte meine Situation. Verängstigt und enttäuscht von mir selbst stand ich auf und legte den Bleistift nieder. Die Erkenntnis, dass ich schon wieder nicht aufgepasst hatte, versprach mir sogleich, ich würde rießen ärger bekommen und das nicht nur von Lehrern. Auch zu Hause würde ich stress bekommen. Ich fühlte mich seltsam. Als ob ich nicht in den Körper stecken würde, sondern nur von außen die Situation beobachten würde. Meine Finger waren kalt und meine Beine zitterten, obwohl ich nicht aufgeregt war. Vielleicht lag es daran, dass meine Ohren noch von den Schrei schmerzten. Nun wünschte ich mir ein kleines Zimmer, in dem ich ganz alleine bin und mich beruhigen könnte. Ohne dass ich irgendetwas getan habe, bewegten sich meine Beine. Als ob eine Hexe meinen Körper übernommen hätte. Seit ein paar Tagen fühlte ich mich beobachtet und meine Gedanken, nur diese Kleinigkeit, schien frei zu sein. Mein Bücherregal zu hause ist voll mit Büchern über Hexen. Ich weiß alles über sie. Typisches Aussehen, Verhalten und Kräfte sind mir bekannt. Nur ich glaube, dass das Aussehen nicht eine große Rolle spielt. Als ich nach oben schaute stand ich schon vor dieser schrecklichen großen Tür. Hinter ihr lauerte eine wütende und genervte Person. Bevor meine Hand sich selbstständig machen würde, wanden sich meine Augen noch einmal zu einen Fenster. Was war das?? Ein merkwürdiges Ding fliegt am Himmel. Ich konnte nicht ganz erkennen was es war, es sieht aber so aus, als etwas Großes am Himmel fliegt. Flugzeug, unmöglich, zu langsam und man es könnte nicht so schnell wenden. Vogel? Nein viel zu klein. Etwas anders vielleicht. Es kam plötzlich näher. Dieses Etwas hatte ein prächtiges Kleid an und wunderschöne Flügel. Nein, nein, nein. Ich bilde es mir ein. Wahrscheinlich, weil ich von der Situation ablenken möchte und es nicht wahr haben will. ich öffnete das Fenster, um einen klaren Kopf zu bekommen. Es flog auf mich zu. Ich sprang zu Seite. Es, war wirklich ein Engel!\"Wah! oh...nein, wieder mal passiert es mir. warum kann ich einfach nicht klar denken.\" Ihr Blick richtete sich auf mich...
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| Persönliches Statement |
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Engel sind für mich wie Geschwister. Ich fühle ob sie mich beschützen wollten.
Der glaube an Engel ist doch was Wunderbares. Sie strahlen vor Schönheit. Ich denke ob sie mich beschützten wollten das mir nichts passiert. Gott und Jesus beschützten mich auch. Das weiß ich ganz genau, aber ich kann sie noch nicht sehen. Deswegen glaub ich zur Zeit mehr an Engel. |
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Engel leben im paradies und leben auch in meinen Herzen. Sie spielen, lachen, singen,
tanzen und gehorchen Gott.Sie leben aber auch im Himmel, dort wo die fernen Wolken auch sind. Diese Engel leben, weil ich das einfach weiß. Das Leben als Engel ist bestimmt wunder schön. Sie werden wohl den ganzen Tag fliegen dürfen. Die Flügel von ihnen sind bestimmt weiß und wunder schön. Die Engel werden am Tag bestimmt ganz viele Botschaften bekommen, und müssebn sie dann weiter leitern an Gott ich weiß dass sie leben, weil ich spürche sie wenn ich schlafen gehe, wenn ich baden gehe, wenn ich esse, trinken spiele und wenn ich etwas tu. Sie könnten in Frieden, geborgenheit und freude leben.Engel waren vieleicht Menschen und sind später Engel geworden Am Anfang sahen sie alles andere als schön aus, sie stanken, aber später waren sie fabel haffte Wesen. Die Menschen die im inerin die brauchen später keine angst zu haben. Gott liebt alle, ob groß oder klein, ob dumm oder qlug sportlich oder nicht sportlich und oder ist egal, Gott liebt alle das gibs nur einmal. Engel leben in unsere herzen dafür stehe ich.Niemand kann mich zwingen damit auf zuhören, dass ist für mich klar. |
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