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| Engel der Liebe |
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Liebesengel dichten gern,
weil sie lieben. Wir sollen auch das können, aber wir müssen es ja nicht erlernen. Alle wollen verliebt mal sein, wie die Engel klein. Doch jeder findet jeden, jeder findet seine große liebe. Niemand muss weinen, weil jeder einmal den Partner findet. jder wird mit jemanden alt, aber jeder liebt sich so wie er ist. Die Kinder werden jemanden finde, dann lieben ie sich. Doch da hat man sich versehn, schon alt ist man geworden. |
| Heldentat |
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Ich bin mit leo, also meion tier rausgegangen. Wir sind in den Wald gegangen und da ist Leo vorraus gelaufen.
Er war schnell und so habe ich ihn nicht mehr gesehen. Ich rufte so laut wie ich konnte:"Leo...wo bist du!" Da dachte ich, es musste doch jemand in der nähe sein, dem Leo gefallen hat und jetztz mit ihm spielen will. Aber es war nicht so, Leo war weg. Ich suchte rat bei Omega, denn da wo ich gesucht hatte war er nicht. Omega sagte:"Hab keine angst, wir werden ihn finden." Am nächsten morgen klingelte das Telefon und ich dachte der anrufer wollte fragen ob ich vieleicht ein Haustier vermisse, aber ganz im gegenteil. Diseer Anrufer wollte nur Geld, dann wollte er mir Leo zurück geben.Und er sagte:"Morgen um 5.00 Uhr, am Rosienenberg 15, sollst du mir 1000000€ geben, dann könntest du dein Haustier bekommen. So lief ich so schnell wie ich konnte wieder zu Omega. Nun war ich verzweifelt. Aber Omega sagte: " Dui sollst keine angst haben, ich werde mich versteckten in deiner nähe und dann brauchst du keine angst mehr zu haben. Ich hollte das Geld und ging zum treffprunkt. Nun kam er mit Leo und Omega hielt ihn fest und ich rief die Polizei. Schon war sie da und hat uns eine Auszeichnung gegeben, weil es war ein schwer Verbrecher. Ich war richtig stoltz auf Omega. Sie war wie eine Lebensretterin für mich und leo sprang auf omega und leckte sie, dass sollte bestimmt danke heißen, denn sie war dei Lebensretterin von Leo. Somit ist Omega einer meiner besten Freundinin geworden. Wir sind heute noch glücklich. | |
| Luzifer |
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Gott, der Allmächtige, der Herrscher,
den soll ich verehren? Was denkt er sich dabei, mich zu verbannen! Ich könnt vertreten, die Sonne, nur ich habe so eine strahlende Wonne. Ich sollte der ehrwürdige Gott sein, und Gott sollte ich sein. Ich bin der Größte und kann alles tun, habe ich immer gedacht, Dabei konnte er alles tun und verbannt mich, seine Macht. Ich bin nicht der Schwächere, Gott ist der Schwächere! Gott hält mich für einen Täter, dabei bin ich kein Verräter. Ich sollte Gott sein, und Gott sollte ich sein. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Die 10 Gebote. Wenn ich mir das so anhöre werde ich doch gleich Satanist! Man darf echt gar nichts. Obwohl doch lieber nicht. Aber wieso darf ich nicht lügen? Macht doch eh jeder andauernd. Ich frag meine Freundin ob sie Lust hätte mit mir ins Kino zu gehen. Da meinte sie sie hätte keine Zeit, Training. Dann sehe ich sie auch noch im Center! Tolles Training. Geld ausgeben. Das muss man ja üben. Endlich abgeschlossen. Die ersten 10 Minuten sind endlich vorbei. Nur noch 35 Minuten. „Das dürfte erst mal reichen. Ihr lernt die 10 Gebote bis nächste Woche auswendig. Nun kommen wir zu den Engeln. Was wisst ihr darüber? Stella?!“, sagte sie in einen ruhigen Ton, doch bei meinen Namen hob sie ihre Stimme etwas an. „Engel gibt es gar nicht. Ich spreche gar nicht erst Gott an. Alles nur Aberglaube.“, dass gefiel ihr gar nicht. Das konnte man sofort an ihren Gesichtsausdruck erkennen: „Warum glaubst du das denn nicht?“ Ich holte noch mal tief Luft: „Weil ich hier sitzt und kein Wunder passiert?“ Alle mussten lachten. Denn sie wussten genau was ich meine. Das gab ärger! Nein. Ich bin so dumm. „Wieso bist du dann hier?“, fragte sie und versuchte sich selbst zu beruhigen. Immerhin war sie sehr gläubig und hasste alles und jeden, der etwas gegen die Bibel sprach. „Gut wenn ich dann gehen kann. Tschau! Wir sehen und dann irgendwann einmal.“, sagte ich in einen aufmüpfigen Ton und ging nach draußen. Die Treppen rannte ich schnell nach unten, öffnete die Tür vom Haupteingang und rannte schnell in den Park. Das konnte echt nicht wahr sein. Wieso hab ich das gesagt? Sie hatte ja Recht. Wieso bin ich hier. Es macht ja auch keinen Sinn zu existieren. Da könnte ich mich ja auch gleich umbringen. Dann hätte ich den beweis. Wenn ich Tot wäre, würde ich doch sehen, ob es Gott gebe. Ach was rede ich schon wieder für Unsinn. Engel, Gott, Bibel, Jesus. Aberglaube. Ich weiß gar nicht was ich denken soll. Ich habe so lange über Engel nachgedacht und nachgeforscht. Es gibt eine Hierarchie. Jeder Engel hat seine eigene Aufgabe. Es gibt Engel, Erzengel, Fürst, Gewalt, Mächte, Herrschaften, Throne, Cherubim und Seraphim. Dann die erste, zweite und dritte Triade. Und so weiter. Wieso ich das alles gelesen habe, weiß ich auch nicht. Bis jetzt hat es mir nichts gebracht. Einen Engel zu sehen? Unmöglich. Höchstens einen Schutzengel, aber auch nur wenn man in Not ist. Bin ich aber nicht. Ich bin im Tierschutzverein und helfe den Tieren. Bete für sie und was passiert. Sie sterben oder laufen weg. Ich bin zu nichts zu gebrauchen. Die meisten haben auch Angst vor mir. Alle Anderen haben kein Problem mit Tieren umzugehen, aber bei mir ist es anders. Heute rede ich wirklich nur Unsinn. Zuerst denk ich über das Gebot nach, man soll nicht lügen und dann komme ich zum Punkt, Gott und Engel gibt es nicht, dann geh ich einfach und merke dass es keinen Sinn hat weiter Bücher über Engel zu lesen und nun steh ich hier und hab mich verlaufen? Verdammt! Als Engel könnte ich nun mit Tieren sprechen und hätten keine Angst mehr vor mir. Ich liebe Tiere und Engel über alles, aber nichts von beiden klappt einfach! Kein Wunder, dass niemand mehr was mit mir zu tun haben will. Ich bin als Ökotusse bekannt und als Engel des Unsinns ausgelacht! Echt toll. Ein Einzelgänger wollte ich wirklich nicht werden. Meine einigste Freundin will nichts mehr mit mir zu tun haben. „Du bist etwas besonderes.“, hörte ich eine Stimme sagen. Wo war sie aber nur? Ich schaute mich um. Hier war nichts. Nur tote Bäume. Kein Vogel war zu hören. Schon unheimlich. „Hab keine Angst. Ich bin der Engel der Bestimmung.“, sofort lachte ich und dachte an diesen einen Text, den ich im Internet gelesen habe. Engelbegegnung. Es haben wirklich einige einen Engel gesehen, aber Wissenschaftler meinten wieder, es wäre Einbildung oder eine Spiegelung gewesen. Aber Stimmen hören? Ich bin verrückt! Ich gehöre in einer Heilanstalt. Vor mir war ein Eichhörnchen. Vor mir?! Es sah mich mit seinen Kulleraugen an und es hatte den Anschein, dass es mir sagen wollte, folge mir. Nun rannte es etwas nach vorn und wartete auf mich. Dann geh ich mal hinterher! Viel passieren kann ja nichts. Schon wieder diese bezaubernde Stimme. Sie klang so rein und lieblich, wie von einem Engel. Was dachte ich denn da! Hab ich nicht selbst gesagt, dass es sie nicht gibt? „Höre auf dein Herz.“, schon wieder. Höre auf dein Herz? Was sollte das bedeuten. Ich lies mich von meinen Gedanken tragen. In meinen Herzen weiß ich genau, dass es sie gibt und mich ein Engel beschützt. Als Kind sah ich einen Engel. Niemand glaubte mir. Es seien Hirngespinste. Man dachte es wäre Fantasy. Damals sagte mir er ich soll dieses Buch lesen und verstehen. Am nächsten tag lag eine Bibel auf mein Bett. Ich las es immer wieder. Es faszinierte mich. Was damals vor 2000 Jahren passierte. Was? Das kann nicht sein. Dieselbe Stimme! Ich schaute mich erneut um. Überall Tiere. Sie s
ahen so vertraut aus. Als ob sie mich verstehen würden und ich sie schon immer kannte. „Ich bin der Engel der Bestimmung.“ Engel der Bestimmung? Der Bestimmung? Was sollte das denn heißen. „Du brauchst nicht länger suchen. Ich habe dich in deiner Not gesehen und nun möchte ich dir helfen.“ Mir helfen? Bei was denn helfen. Ich folgte unbewusst den Eichhörnchen und die anderen Tiere kamen mit. Wir kamen in einer Lichtung an. Vor mir stand derselbe Engel wie damals. „Ich werde dir helfen deine Bestimmung zu finden.“ Ein Licht erstrahlte und es war so friedlich. Keine düstere Stimmung, nein. Ein warmes und beruhigendes Gefühl umhüllte mich und plötzlich verstand ich die Tiere. Im nächsten Moment wachte ich in meinem Bett auf. Was war passiert? Ich sah auf meine Hände. Sie waren etwas dreckig. Es klebte Erde daran. Es war also wahr. Ich sah nun den Engel zum zweiten Mal und wusste nun, was meine Bestimmung war. |
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