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| Von Scarlett |
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Gier
Bald war Weihnachten und Liv machte sich auf in die Engelsstadt um dort die Einkäufe zu erledigen die noch vor ihr lagen. Außerdem war es ihr Job auf die Ausnahmen der Leute zu achten. Sie ging immer sehr sparsam mit ihrem Geld um, doch war sie nie zu gierig. Ihre Geschenke hatte sie auch bald ausgesucht, denn ihr viel es nicht sehr schwer. An einem Stand sah sie einen Mann. Er war sehr dünn und schon etwas älter. Liv konnte seine gierige Seele sehen. Er mochte es nicht Geld auszugeben, kaufte immer nur billige Sachen obwohl er eigentlich viel Geld hatte. Er war auch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken, doch sah es nicht gerade so aus als hätte er viele Freunde. Warum auch? Er war gierig, wahrscheinlich teilte er auch nicht gerne und solche Menschen mag man nicht. Das war ein job für Liv. Sie folgte ihm. Immer wieder sah sie ihn, wie er etwas hochnahm, auf den Preis schaute und dann gleich wieder weglegte. Sie dachte sich, wer so gierig war und nicht mal einen Cent für seine Liebsten übrig hatte, der konnte auch keine Liebe teilen. Sie musste einfach mit ihm sprechen und das in Engelsgestallt. Auch hatte sie schon einen Plan wie sie dies anstellen sollte. Sie nahm ein Godstück und befestigte es an ein Stück Faden. Sie schmiss in ca einen Meter vor die Füße des Mannes, der das Goldstück glich bemerkte. Er wollte es aufheben doch zog Liv es immer weiter zu sich hinter einen Baum. Der Mann aber ließ nicht locker und folgte dem Goldstück gierig. Bis er plötzlich vor Liv stand. In ihrer vollen Engelspracht zeigte sie sich vor ihm und sagte \"Du bist ein gieriger Mensch und so wie du bist liebt doich keiner!\" Der Mann schaute Liv böse an und sagte: \"Wer bist du und was willst du von mir? Woher willst du wissen, dass mich keiner magt?\" Liv schüttelte den kopf und sagte: \"Ich glaube nicht das du Liebe versenden kannst, w enn du nicht einmal deiner Familie etwas kaufen kannst, nur weil es Geld kostet. Deine Familie ist nicht auf die Geschenke aus, doch freut sie sich trotzdem immer wieder dich zu sehen. Mancher würde dies nicht verstehen, doch ich sag dir warum. Sie lieben dich und ich meine, du hast diese Liebe nicht verdient, weil du sie nicht einmal wirklich erwidern kannst.\" Liv sah das der Mann verstand und sie flog davon. Am Heiligen Abend flog Liv währed des Festes hinunter auf die erde. Sie wollte schauen ob der Mann sie erhört hatte. Sie schaute hinein in das Fenster seiner Familie, und sah ihn Geschenke verteilen. Er sah glücklich und zufireden aus und das war Liv auch. | |

