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| Engel der Liebe |
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Die Liebe ist mal hier mal dort,
wenn man sie braucht ist sie weit fort. Die Liebe ist kein leichtes Spiel, von ihr gibts wenig und auch viel. Ein Mensch kann es oft nicht verstehn, wenn sein Partner muss von ihm gehen. Sein Kopf ist dann meist leer, er denkt, ein Weiterleben gibts nicht mehr. Doch dann, eine geringe Zeit später nur, findet er eine wichtige Spur. Vielleicht gibts doch einen Sinn, weswegen ich am Leben bin. Er überlegt was er nun tut, verliert dabei nicht seinen Mut: \"Wenn man seine Liebe einmal verliert, und dabei so viele Schmerzen kassiert, dann versuch dich zu binden und eine neue Liebe zu finden.\" So denk der Mensch es sich nun, er findet erst seine neue Liebe, und dann wird er ruhn. |
| Heldentat |
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Lara war der Engel der Freude. Sie liebte es Menschen lächeln zu sehen, oder sogar lachen. Eines Tages ging sie wieder einmal auf der Erde spazieren, als sie ein kleines Mädchen sah. Das kleine Mädchen weinte. Lara mochte keine Tränen und keine traurigen Gesichter, darum fragte sie das Mädchen: "Was ist denn los? Wieso weinst du so?" Das kleine Mädchen blickte auf und sagte. "Ich habe meine Puppe verloren. Ich hab sie schon überall gesucht, aber nicht gefunden." Lara legte den Arm um das Mädchen und sagte: "Komm, Kopf hoch. Ich wette ich finde deine Puppe wieder. Wie sieht sie denn aus?" Das kleine Mädchen wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und sagte: "Sie hat rote Haare und ein grünes Kleidchen an. Ihr Name ist Kora." "Und wo warst du als du sie das letzte mal gesehen hast?" fragte Lara. "Sie war die ganze Zeit hinten in meinem Rucksack und vorhin war ich auf dem Spielplatz und da hab ich bemerkt, dass sie nicht mehr im Rucksack war." Lara ging zum Spielplatz. Die Puppe musste ja irgendwo sein. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich. Sie sah in die Vergangenheit und konnte sehen wie das kleine Mädchen auf dem Spielplatz spielte. Lara bemerkte auch, das der ganze Körper der Puppe schon heraushing. Das kleine Mädchen rannte an einem Gebüsch vorbei, und da fiel die Puppe hinein. Lara öffnete die Augen wieder und rannte zu dem Busch. Dort lag die Puppe auch und Lara gab sie dem kleinen Mädchen. Das Mädchen freute sich sehr und find an zu lächeln. Dieses Lächeln machte Lara klar das sie etwas gutes, wenn es auch noch so klein war, getan hatte, und sie fühlte sich wie eine Heldin.
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| Luzifer |
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Gott bat mich auf die Erde,
um dort zu sehen was die Menschen treiben. Legte ihm vor keine Beschwerde, und wollt nun nicht länger im Himmel bleiben. Ich machte mich auf zu den Menschen, die dort unten ja lebten. Zuerst musste ich mich ziemlich durchkämpfen, weil die Menschen von Wut und Hass manchmal bebten. Diese Welt gefiel mir sehr, und ich zeigte den Menschen viele Sachen. Meine Anhänger wurden immer mehr, die mir immer mehr Freude machen. Doch auch von ihnen lernte ich was, das man sich selbst lieben soll. Auf der Welt regierte nicht Gott sondern Hass, und das stürzte mich in leichten Groll. Ich wollte nicht zu Gott zurück, lieber der Herrscher auf Erden sein. Gott liebte mich nun nicht mal ein einziges Stück, und ich sollte nun für immer auf Erden bleiben. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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\"Warum denn immer ich?\" fragte sich Mike der gerade aus dem Unterricht kam. Wieder hatte er eine glatte 5 in Mathe abgesahnt und wollte kaum nach Hause gehen. Dor erwartete ihn seien Mutter, die wiedermal rumschreien würde was er sich eigentlich erlaube. Er konnte doch nichts dafür. Mathe war nicht sein Fach und es war egal wie sehr er lernte. Das was sie gerade im Unterricht durchgingen verstand er kein bisschen. Nicht einmal John, sein bester Freund und ein wirkliches Matheass, konnte es ihm erklären. \"Was machst du nur immer?\" fragte John. \"Mathe ist doch einfach, ich versuch es dir schon seit Monaten zu erklären, aber du versuchst es doch gar nicht!\" \"Doch ich versuche es!\" er widerte Mike und schaute John böse an. \"Ich versuche es immer, aber Mathe ist meine große Schwäche.\" John rollte mit den Augen und gemeinsam gingen sie in den nächsten unterrichtsraum.
Nach der Schule verabschiedete sich mike von John und er ging nach Hause. Er malte sich schon aus wie seine Mutter auf die \"tolle\" Note reagieren würde. Doch plötzlich hörte er eine leise Stimme in seinem Ohr. Er konnte aber niemanden sehen. Die Straße war merkwürdig leer und dann fasste ihm jemand an den Schultern. Es war ein Junge, ganz normal gekleidet. Mike war erschreckt und konnte nichts sagen. Er konnte nur in die eisblauen Augen des Jungen schauen, die ihn komisch ansahen. Dann begann der juneg zu spreche: \"Mike, bitte, zu deinem eigenen Glück, lass das Leben nicht an dir vorbeiziehen und mach etwas. Versuche dich mehr einzubringen und bitte denke dran, dir sollte nicht alles egal sein. Deine Freunde versuchen dir zu helfen, aber sie könnn es nicht ohne dein Wollen schaffen. Ich bin hier um dir das klar zu machen. Bitte höre auf mich.\" Mike wusste nicht was er sagen sollte und er kannte diesen Jungen nicht, konnte also nicht nachvollziehen woher er seinen Namen kannte. Gerade als Mike ihn fragen wollte woher sie sich kannten, breite der Junge zwei Flügel aus und sagte: \"Bitte hör auf mich!\" Dann verschwand er in einem weißen Licht. Mike konnte es nicht glauben. Natürlich würde es ihm auch nie jemand anderes glauben. Er rannte nach Hause und rief John an: \"Hey John, kannst du zu mir kommen? Ich versuche Mathe zu verstehen, ich verspreche es dir. Diesmal will ich!\" John war sehr überrascht, aber sein Überraschen war positiv. Noch an diesem Tag begriff Mike Mathe und hatte von heute an auch bessere Noten. |
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