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 Mein Haustier
 Gottes Macht

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Er ist wieder da.
Der Tag der Liebe.
Der Valentienstag.
Ein Tag wo sich verliebte treffen und reich beschenken, entweder mit kleinen dingen oder mit der Liebe allein beschenken.
Sie zeigen ihre Gefühle das freut mich sehr, denn dann bekomm ich wieder Kraft und Liebe zu verbreiten.

  Heldentat  Heldentat
IMG
Es fängt alles damit an wo dieser schrecklicher Krieg zwischen den Engelreich und Lucifer war. Ich ein normaler Schutzengel wusste nicht was ich tuhen sollte. Denn ich war eigentlich ein ziehmlicher Angsthase. Ich hatte sowas ja noch nie durchgemacht ich wusste nicht ob wir sterben müssten oder ob wir über Luzifer sigen würden. Den es schien das sie gleich stark waren.
Aber ich wurde mit dem ALLER schwersten beauftrag, nämlich Gott den heiligen Vater der Erde zu schützen, wenn es sein müsste mit meinem Leben.Also ich macht mich daher an die Arbeit und versuchte mir gute Fallen gegen Luzifer einfallen zu lassen, da vielen mir auch einige, nicht schlechte,fallen ein. Ich baute sie auf ich sah immer noch wie es Gott ging und wie weit Luzifer schon vorgedrungen sei. Ich hatte nicht mehr viel Zeit also beeielte ich mich. \" so ich bin fertig\" sprach ich zu Gott erleichtert, und klopfte mir die hände ab. Auf einmal gab es ein schrei und ein erzengel brach in zwei. er wurde aufgeschlitz von Luzifer den unbarmherzigen. Mir standt der schweis auf der stirn und ich hatte panische Angst. Aber gott sagte zu mir \" mein junge habe keine angst du musst nur an dich und deine innere stärke glauben dann schaffst du es\" er sagte es, weil er nicht kämpfen konnte er war schon zu geschwächt, also stürmte ich auf Luzifer mit meinen schwert. Es war ein schwerer und hartet kampf da und hier hat ich eine wunde und überall fehlten mit meine Federn. doch dann war Luzifer einen moment nicht aufmerksam und ich stach zu, obwohl es gegen meine natur und meinen gesetz ist vernichtete ich ihn. und Gott war zum glück unversährt und konnte sich erholen und so gewannen wir diesen heiligen krieg der jahrhunderte gedauert hatte.

  Luzifer  Luzifer
Leiden sollen sie, ja die Menschen.
Das Dunkle soll sich verbreiten in den
Herzen ihrer.
Über die ganze Welt soll schmerz und leid, qualen und einsamkeit verbreitet werden. Ja leidet und wein ihr Menschen, ich bin der Luzifer ich komme schon ganz bald.
Dann hilft er euch nicht mehr, der Gott der guten.
Verdammt sei er, der der liebe und freude verbreitet seie verdammt dazu auf ewig zu verbleiben.
Nie eine pause von dem was ich anstelle.Auf ewig keine pause von der Welt.

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Es war wie jeder andere Tag, ich sass wieder am Pc und ging meinen Aufgaben nach.Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch und fragte meine Freundin, die zu dieser Zeit bei mir war, ob sie etwas gesagt hätte. Aber das hatte sie nicht. Ich höre eine kleine schwache Stimme sagen \"Komm her Marron, komm zu mir\". Ich sah mich hektisch um \"hey Sahra, du willst mich doch veräppeln oder du hast doch gerade eben etwas zu mir gesagt.\" Darauf erwiderte sie etwas angesäuert \"Nein das hab ich nicht, ich habe gerade etwas gelesen. Also kann ich es gar nicht gewesen sein.\" Ich sah Sahra an und zog eine nachdenkende Schnute. Ich macht mich an meinen Aufgaben am Pc bis ich plötzlich etwas kleines klitzerndes vor mein Auge flogen sah.Aber so schnell es da war, war es auch wieder verschwunden.Oo \"Heeee sach mal seh ich noch ganz richtig oder war da gerade soetwas in der Art einer Elfe vor meinen Augen geflogen?\" \"Mhh Marron kann es sein, dass du zu wenig geschlafen hast, oder hast du dir doch zu viele Animes dir in der Nacht reingezogen?\" fragte meine Freundin mich etwas verwirrt. \"Mhh, was nein hab ich nicht, wieso siehst du mich denn so komisch an?\" Und hatte einen etwas dummen Blick drauf.\"Mhh wird wohl nur eine Haluzination gewesen sein, Sahra\" lächelte ich. Aber es war keine, was ich bis dahin nicht wusste. Nachdem Sahra um 22 Uhr nach Hause ging, war ich eigentlich schon sehr müde, was bei mir eigentlich eher selten war. Ich machte mich Bett fein putze mir die Zähne und zog mein Schlafanzug an und fiel erschöpft und müde in mein schönes weiches Bett und pennte auch sofort ein. \"Marron....? Marron aufwachen!\" rief eine unbekannte Stimme in meinem Zimmer. \"hehehe was was? Ich bin wach ich bin wach!\" rief ich erschrocken, doch was ich dann sehen musste, war das schönste Erlebnis in meinen noch kurzem Leben. \"Aaaa......aber das kann doch nicht sein.\" Ich sah tatsächlich einen Engel vor mir, einen waschechten Engel. Ich rieb mir die Augen und kniff mich und sagte mir \"Wenn ich bin 3 gezählt habe ist er!
weg. 1........2...........3.\" Bei drei öffnete ich wieder meine Augen, doch der Engel war zu meinen Entsetzen immer noch da und lächelte wie vorhin. \" Wer oder was bist du?\" fragte ich erschrocken. \"Ich? Ich bin ein Engel. Nein, nicht nur ein Engel, sondern ein Engel der dir gesandt wurde.\" \"Heeeee also auf Drogen bin ich doch nicht? Aber wieso bist du hier? Bist du den wirklich echt oder muss ich sterben? Oder bin ich schon tot?\" fragte ich ängstlich und eingeschüchtert. \"Mhh tja ich bin dir gesandt worden um zu sagen, du sollst deine Begabung nutzen, du weisst welche ich meine, nicht wahr Marron?\" Und so verstummte der Engel. \"Mhh meinst du mein Vorraussehen oder meinen Sinn, übersinnliches zu sehen und es zu spüren?\" Der Engel nickte nur. \" Aha also doch.\" Ich wurde leise und senkte mein Kopf. \"Jaa Marron es ist Zeit meine Zeit auf der Erde ist leider schon vorbei, aber zum Abschied will ich dir diese Feder da lassen, dass du immer daran denkst, weswegen ich hier war. Du bist so intelligent und deine Begabung ist ein Geschenk Gottes, nutze sie gut.\" Ich nickte und lächelte fröhlich, und dann flog der Engel hinaus in den Himmel und ich rief ihm noch hinterher \"wie ist eigentlich dein Name?\" \" Ich heise Finn.\" Und dann war er auch schon wieder weg. Ich betrachtete mir die Feder und legte mich wieder in mein Bett und dachte bei mir das ich ab jetz meine Begabung nicht mehr unterdrücken werde und werde den Menschen helfen, aber dies ist eine andere Geschichte.