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 Mein Haustier
 Gottes Macht

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Die Lieb
ja die hat viele Triebe
Das weis jeder
sogar der Eber
Der weiß wie ich
Sie befindet sich
in jedem Hort,
In jedem Ort
In jedem Raum
Und auf jeden Baum
Man kann auf der Welt
un im Himmelszelt
nicht auf sie verzichten,
wir so wenig wie die Nichsen.

  Heldentat  Heldentat
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Barkiel : Engel der Fröhlichkeit. ( auch Ý Uriel hat diesen Titel gehabt .) Barkiel ist auch ein Engel des Monats Februar, und er wird als einer der Erzengel zitiert. Der Engel der Fröhlichkeit soll als einziger Engel erfolgreich sein im Bekämpfen des teuflischen Neids.
Über all wo Barkiel hin kommt herrscht Heiterkeit und Spaß. Doch irgendwann muss es auch mal eine Niederlage für ihn geben. Gott Sah an einem tage auf der erde einen Menschen wandeln, sein Name war *** (dieser wird hier nicht genannt) er wandelte auf der erde umher und überall wo er hin kam herrschte Traurigkeit, Neid und eine sehr bedrückte Stimmung alles Stritt sich wenn er nur vorbei ging. Seine Aura, die ihn umgab war schwarz, wenn nicht rabenschwarz. Gott beobachtete ihn schon eine ganze Weile doch jeden Engel den er bis jetzt geschickt hatte um *** umzustimmen kam verletzt und sehr erschöpft wieder doch *** blieb immer gleich stark, was Gott sehr wunderte. Also lies Gott Barkiel kommen und zeigte ihm seinen neuen Auftrag, doch die Vermutung, dass *** von einem Dämon besessen war, sprach er nicht aus, dazu war es noch viel zu ungewiss.
Barkiel machte sich also auf den Weg zu den Menschen als er dort an kam machte er sich erst ein mal auf den Weg *** aufzuspüren doch dazu brauchte er nicht lange denn er musste nur den traurigen und neidvollen Menschen folgen, denn durch diese Spur würde er auf *** treffen.
Barkiel beobachtete *** eine ganze Weile studierte seine Angewohnheiten seine Unterkunft und alles andere. Bald merkte er, dass *** entweder von einem Dämonen besessen sein musste.
An einem wunderschönen Nachmittag mitten im Sommer entschied sich Barkiel sich *** zu stellen und ihn mit Fröhlichkeit und Glück zu besiegen und zu beglücken. *** saß wie so oft im dunklen Schatten der einzigsten Trauerweide in der Stadt und hatte wieder eine sehr dunkle Aura um sich. Barkiel stolzierte auf ihn zu (Mann muss dazu sagen das niemand ihn sehen konnte.) und lies seine Macht der Fröhlichkeit und des Glücks auf ihn nieder. Doch das half nichts denn *** wehrte sich dagegen. Also erschien Barkiel ihm und fing an mit *** zu reden. Langsam kamen sie dessen Problem und weshalb diese schwarze Aura da war immer näher und je mehr *** über sein Problem sprach desto heller wurde es in dem Schatten und die Aura wurde geschwächt. Nach einem langen, langen Gespräch, in einem Raum den es nur für Barkiel und *** gab, und nach dem der Raum sich von einem tiefen Pechschwarz in einen weißen unberührten Raum verwandelt hatte war auch die Aura weg.
Nach diesem Gespräch konnte sich *** zwar an nichts mehr erinnern doch er war wie ausgewechselt über all wo er hin kam hörte er den Menschen zu und nahm so denen ein Stück ihrer Trauer und Last. Seit dem wusste *** auch besser mit sich umzugehen und nahm jeden tag so hin wie er war und war froh das dieser eine tag an den er sich nicht mehr erinnern konnte alles zum positiven geändert hat.
Seit diesem Tag wurde Barkiel eine zweite Aufgabe gegeben, nämlich er wurde zum Schutzengel von *** ernannt. Und tief im inneren scheint *** zu wissen das er einen Guten Schutzengel hat dem er sein besseres Leben zu verdanken hat.

  Luzifer  Luzifer
Ich hier in der Hölle ich sitze
Auf meinem Trohn in der Hitze
Hier unten spielt kein Flötenliedlein
Hier unten zieht der grausamste Rock ein
Viel zulange ich verharrte
Viel zulange ich wartete
Doch nun soll miene Rache kommen
Aus meinem tiefsten inneren entnommen
Ich flehte um meine Ehre
Doch sie verflog in alle Meere
Dort nahm man sie auf
Und teilt sie bald wieder aus
Das feuer wird sprühen
Und Gott und die Menschen fühlen
Mit meiner Macht
Bekommt die die mich geschändet eine Prügel Tracht
Um meine Schmerzen
Zu teilen in ihren Herzen

  Begegnung mit einem Engel  Begegnung mit einem Engel
Ich war damals glaube ich 16 Jahre alt, als ich die erfahrung machen musste wie schwer es ist wenn sich die Eltern trennen. Meine Angewonheit war es eben dass ich meine Gefühle und Probleme für mich behalten habe. So kam es dazu, dass ich irgendwann einmal unter einer alten Eiche sahs und weinte. Ich war mit meiner Kraft am Ende und totla leer, ich hätte nie gedacht das es so weit kommt. Es war ein warmer Sommer Tag und es wehte eine kleine Briese und die Blätter der Weide raschelten leise im Wind. Ich starte auf die Landschaft um mich herrum als es mir vorkam als würde eine Stimme mich fragen was ich habe. Es war eine wunderschöne sanfte Stimme aber ich konnte nicht einordnen ob es vom Wind oder von den Blättern der Weide kam also schaute ich mich um und fragte wer dort sei, doch cih bekam nur die Antwort, dass es keine Rolle spielen würde, und das ich mich endlich mal jemanden anvertrauen sollte, aber ich wollte meine freunde nciht belabern mit irgend etwas was sie nicht interessiert erwiederte ich der Stimme, sie kam nahe an mein Ohr und flüsterte das nciht immer alles so sein wieich es denke. Das war der Anfang eines langen Gesprächs, in dem ich mir meine Last und meine Schemrzen fast bis auf den letzten Funken mir von der Seele redete. Als es langsam anfing zu dämmern verabschiedete ich mich von der unbekannten stimme und machete mich auf den weg nach hause. Als ich auf der anderen seite des feldes ankam schaute ich zurück und sah einen hellen schimmer aufleuchten der aussah wie ein menschliche Gestallt mit Flügeln. Ich lag abends noch lange wach und überlegte was das geswesen sien könnte, und ob es nur eine Ilossuion von mir war oder ob es wirklich in realität dort ein Engel gestanden hat. Ich kam noch öffters zu dem Baum und hoffte die Stimme wieder zu treffen doch nach dem ersten und letzten gespräch kam sie nicht wieder, doch ich lernte alles der Natur zu beachten und auf es rücksicht zu nehmen und ich habe seid dem tag einen neuen Stand bei meinen freunden gehabt, denn ich habe erfahren am eige!
nen Leib, dass es besser ist wenn man mit jemanden einfach mal reden kann über seine Probleme auch wennd er andere ncihts dazu sagt es hilf einfach. Und so kamen meine freunde mit ihren Problemen zu mir und erzählten mir was ihnen auf dem herzen lag egal ob sie eine Antwort wollten doer nciht und cih bin wieter hin zur Weide gegenagen udn habe wenn mir danach war mit ihr geredet und manchmal kam es mir so vor als wäre wieder der engel da und würde mir zuhören.