| Erzengel der Kinder |
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Ich bin ein Schutzengel der sich umd die benachteiligte, unbeachtete und ohne Liebe aufgezogene Kinder auf der Welt kümmert und ihnen etwas Freude und Liebe gibt. Ich beschütze sie vor allem Bösen.
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| Aufstiege und Zauber | |
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Ich habe mehrer Kinder aus aus einem brennenden Schulgebäude gerettet und durch meine Heilkräfte von Ihren Schmerzen befreit. Auch die Lehrerin natürlich
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| Als ich zum Engel wurde... |
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Gott hatte mich gerade erschaffen, aber ich wußte noch nicht was meine Aufgabe sein sollte. Erstmal ging ich in die Grundausbildung und lernt alles über die Himmels - , Höllen und Menschenwelt. Außerdem wurden mir meine Tugenden und Verpflichtungen klar gemacht. Aber immer noch nicht, wußte ich, was meine Bestimmung war. Aber von Anfang an faszinierten mich die Menschen auf der Erde. Man steckte mich zu den Verkündungsengeln, doch schnell merkte ich, das ich viel zu schüchtern war, um Gottes Botschaft zu verkünden. Darüber war ich so traurig, das ich mich auf die Menschenwelt begab. Als ich so am Himmel flog, sah ich auf einmal ein weinendes Mädchen. Ich konnte ihre Traurigkeit nicht ertragen und obwohl es mir verboten war, schon mit Menschen zu reden. Oder gar mich ihnen zu zeigen. Aber ich konnte ein Kind nicht leiden sehen. So setzte ich mich neben das Mädchen und fragte sie nach Ihren Problemen. Sie erzählte, das sie traurig wäre, da ihre Mutter gestorben wäre und sie so einsam sei, da ihr Vater eine neue Mami geheiratet hatte. Sie würde sich nicht mit ihr verstehen und sich ungeliebt vorkommen. Ich erzählte ihr, das Ihre Mutter jetzt bei Gott im Himmel wäre und über sie wache. Und im Herzen und im Geist immer bei ihr sei. Außerdem machte ich ihr Mut und erklärte ihr, das Ihre Stiefmutter sie bestimmt lieben und genauso viel Angst vor der neuen Situation hätte wie sie. Und das ihre Mutter sicherlich einverstanden wäre, mit der neuen Mami.
Das Mädchen war glücklich und ich flog ins Himmelsreich zurück. Oben erwartete mich Gott und ich bedankte mich dafür, das mir meine Bestimmung gezeigt wurde. Ich wollte das Leiden der Kinder beenden und sie Beschützen. Und so wurde ich der Engel der Kinder |
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| Persönliches Statement |
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Ja ich glaube an Engel. Ich denke es sind oft Personen die man im Leben gekannt hat und die gestorben sind. Sie beschützen einen, wie z.B. mein Opi. Vor allem glaube ich aber an Schutzengel. Ich und meine Freundin hatten in letzter Zeit je einen schweren Unfall und sind ohne große Verletzungen davon gekommen. Ich denke mich haben sie einfach beschützt. Auch gibt es für mich neue Engel, das sind für mich Seelen, die darauf warten bereit für die Erde ( Leben als Mensch) zu sein. |
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Wie ich mir mein Leben als Engel vorstelle, ist ganz einfach. Ich würde mich voll und ganz den benachteiligten, missbrauchten und ungeliebten Kindern dieser Welt widmen. Den jedes Kind hat ein Anrecht auf Liebe und Geborgenheit. Ich würde in ihrem Schlaf über sie wachen und sie auch im Alltag mit allem versorgen. Ich würde vielleicht in menschlicher Gestalt auf der Erde leben und sobald das Kind außer Haus ist, ihm wie ein Schutzengel überall hin folgen. Da ich Kinder überalles liebe, wäre es mein Wunsch so zu leben.
Ich denke die Engel leben in einer Zwischenwelt genauso in Häusern und mit anderen Engel zusammen, wie wir hier. Sie unterscheiden sich nur in der Sache von uns, das sie die Hauptaufgaben haben, sich um die Menschheit zu kümmern. Jeder Engel hat seine bestimmte Aufgabe, die es zu erfüllen gilt.Einige bleiben auch für immer, bzw. außer wenn Gott sie ruft auf der Erde, andere können ihre Aufgaben hauptsächlich vom Himmel aus bewachen. Die Engel wurden noch vor den Menschen geschaffen, um die Herrlichkeit Gottes zu verheißen, den Menschen, den Tieren, der Natur Schutz und Liebe zu geben.Sie wurden auf der Liebe Gottes geboren und tragen alle einen kleinen Teil von ihm in sich. Es muß Engel geben, ansonsten würde uns Menschen noch viel mehr passieren. Sie sind unser Beschützer. Sie halten das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse, bzw. Gott und Satan. Sie verbreiten den Glauben in der Welt, und ohne ihn wären wir doch verloren. |
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