Erzengel der Individualität Erzengel der Individualität
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Als Engel der Individualität ist es meine Aufgabe, Menschen zu helfen nach der Eigenheit zu streben. Der Mensch wird als ein besonderes Wesen bezeichnet, also sollte er auch persönlich, genauer, einzigartig sein. Die Individualität ist ein wichtiges Merkmal des Menschen. Als ein intelligentes Wesen, also sollte der Mensch originell sein und sich von anderen Menschen unterscheiden. So biete ich ihnen die Freiheit zum Individualismus an. Das heißt, der Mensch ist fähig, seine eigenen Ansichten zu haben und durch seine Ideen Neues zu schaffen, was das Leben der Menschen erleichtern oder zum Guten ausprägen kann. Im Grunde genommen wird es durch die Individualität nicht langweilig, denn diese schafft ein neues Leben.


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  Aufstiege und Zauber

Dass eines Tages ein Bote Gottes vor mir stand und mir berichtete, Gott wollte mich zu einem Erzengel machen, war für mich völlig unerwartet.
Alles begann mit der Schwierigkeit, manche Wesen der Erde von der Individualität zu überzeugen. Ich hatte ständig Probleme mit diesen persönlich darüber zu sprechen, da sie niemanden an sich ranlassen wollten. Ich konnte sie einfach nicht überzeugen, weil ich ihren wirklichen Charakter nicht kannte. Oft besuchte ich diese Geschöpfe heimlich und beobachtete sie tagelang, jedoch konnte ich ihre Seele immer noch nicht erfassen. Ich grübelte lange nach und schließlich kam ich zum Entschluss, die Träume dieser Wesen zu besuchen, denn schließlich spiegelt sich die Seele in unseren Träumen wider. Es war natürlich nicht einfach und es kostete mich viel Kraft in ihre Träume einzudringen und sie zu finden. Nach mehreren Versuchen gelang es mir immer besser und besser und schließlich lernte ich die Wesen kennen. Fast bei allen Fällen war Angst die Ursache dafür, seinen Chrakter nicht zeigen zu wollen. Diese Wesen verstellten sich, um bloß nich Schwäche zu zeigen. Andere hatten so etwas wie einen ,,eigenen' Charakter nicht. Es war sehr komisch, denn sie lebten in einer völlig anderen Welt. Man sprach hierbei von Autismus und da konnte ich nicht weiter helfen. Den ,,gesunden' Wesen gelang es mir aber nun gegenüberzutreten, da ich ihre Seele nun kannte. Ich wusste nun, wie ich mit ihnen umgehen sollte und sie ließen sich überzeugen. Anderfalls musste ich weiterhin in ihren Träumen umherschwirren und sie auf diese Weise sie dazu zu bringen sich in der Realität zu öffnen. Dies war natürlich die schwierigere Weise, aber es hat sich meistens gelohnt. Dadurch habe ich es geschafft, viele Wesen dazu zu bringen, ihren wirklichen Charakter zu zeigen, aber auch zu entwickeln; Nämlich so, dass man eine eigene Meinung und eigene Ideen hat.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Damals war ich 16 Jahre alt: Ich kann mich erinnern, dass es eine sehr schöne Zeit gewesen ist, denn ich hatte viele Freunde, war zufriedenstellend in der Schule und habe mich hervorragend mit meinen Eltern verstanden. Es war einfach perfekt! Oft wurde ich als ,,außergewöhnlich' bezeichnet, denn ich war tatsächlich anders, als alle anderen; Ich änderte immer wieder meinen Stil, meine Haare hatten abwechelnd immer sehr auffällige Farben, die kaum jemand hatte. Mal war ich schick angezogen, ein anderes mal wiederrum sehr sportlich. Keiner wusste, was mein eigentlicher Sttil war. Ich war ebenso der Auffassung, man sollte sich für andere Menschen nicht ändern und originell sein. Jedoch gab es einen Menschen, der meine Meinung nicht vertreten konnte; Es war meine beste Freundin Tina. Sie war ein sehr schüchternes, aber ein sehr liebreizendes Mädchen, das einem nicht wirklich böse sein konnte, wenn man etwas Böses angestellt hat. Das war allerdings ein gewaltiger Fehler, denn viele Mitschüler aus unserer Schule nutzen ihre Freundlichkeit aus.
In unserer Parallel- Klasse gab es eine Mädchen- Clique; Die Mädchen waren sehr auffällig, laut, selbstbewusst (ja, sogar sehr eingebildet) und wechselten ihre Freunde wie Socken. In der Pause rauchten sie immer außerhalb des Schulhofes und wurden oft von den Lehrern erwischt. Trotzdem galten sie als ,,cool', da sie nie den Mut verloren haben und es ebenso wagten, den Lehrern gegenüber frech zu sein. Auch Tina fand diese Mädchen sehr toll.
Eines Tages, nach der Schule, gingen wir wie immer zusammen nach Hause. Da erfuhr ich von Tina, dass sie sich gern der Mädchen- Clique anschließen würde und ich mitkommen solle. Ich verstand zuerst den Sinn nicht, aber im Nachinein wurde mir klar, dass Tina ihre Schüchternheit und Freundlichkeit kaschieren wollte, um genauso angesehen wie diese Mädchen zu sein. Ich war wütend und erklärte ihr, dass sie so etwas nicht brauche. Sie hörte mir jedoch nicht zu und schwärmte, ach, wie cool diese Gören doch seien.
Am nächsten Tag in der Schule war Tina in den Pausen nicht mehr in meiner Nähe, denn sofort eilte sie zu den Mädchen, ohne mich zu beachten. Immer, wenn ich versucht habe, sie zu Hause anzurufen, war sie nie da, weil sie mit der Clique unterwegs war. Es tat mir weh meine beste Freundin verloren zu haben, aber ich musste mich damit zufrieden stellen und schnell trat ich mit den anderen Leuten aus meiner Klasse in Kontakt.
Im Laufe von 5 Monaten schwänzte sie öfter die Schule. Außerdem hat sie angefangen zu rauchen, zu stehlen und ihr Äußeres veränderte sich gewaltig. Sie sah genauso aus, wie die Mädchen in der Clique.
Als ich an einem Freitag zu Hause Fernsehen geguckt habe, klingelte das Telefon. Ich nahm ab und hörte ein Seufzen am anderen Ende der Leitung; Es war Tina! Sie war furchbar am Weinen und erklärte, wie unglücklich sie sei, da sie sich immer wieder verstellen müsse und sie mit keiner der Mädchen über ihre Probleme sprechen könne. Sie bat mich darum, sie am Montag in der Schule zu sprechen, weil sie jemanden zum Reden brauche. Ich war sofort einverstanden.
In der Schule war Tina aber nicht da. Ich dachte, sie würde wieder schwänzen und so war ich verärgert und machte keinerlei Anstalten, sie anzurufen.
Nach einer Woche hat es mir jedoch völlig gereicht und ich rief sie zu Hause an. Die Mutter nahm ab und erklärte niedergeschlagen, dass Tina an dem Wochenende, als sie mich angerufen hat, gestorben sei. Nach diesem Anruf war ich völlig entsetzt! Ich weinte tagelang und konnte es nicht fassen. Es stellte sich heraus, dass Tina wegen einer verkehrten- und Überdodis von Drogen gestorben ist.
Ab da an habe ich mir fest vorgenommen, normalen Menschen wie mir oder Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen zu helfen und ihnen zu verdeutlichen, dass es am besten ist, man selbst zu bleiben, weil jeder einzelne Mensch nur dann etwas Besonderes ist. Es war jedoch sehr schwer, bis zu meinem Tod mit 87 Jahren.
Als ich zum Engel geworden bin, hat mich Gott zu dem Engel der Individualität gemacht, weil ich schon als Mensch für die Individualität gekämpft habe. Und als Engel ist es für mich nun sehr viel leichter, meinem Ziel nachzugehen.
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ja, ich glaube erst seit einpaar Jahren an Engel.
Als ich mich eines Tages mit ca. 10 Jahren ins Bett gelegt habe, habe ich Schritte in meinem Zimmer gehört, die ich immer deutlicher gehört habe. Als ich mich aufgerichtet habe, habe ich niemanden gesehen und doch konnten es meine Eltern nicht gewesen sein, da sie im Wohnzimmer saßen und geredet haben. Ich habe weiterhin versucht einzuschlafen, aber die Schritte kamen näher und näher, bis ich laut aufschrie und meine Eltern ins Zimmer kamen... Plötzlich war es weg... Und es kam nie wieder...
Ich habe das Gefühl, dass mein Bruder, der kurz nach der Geburt gestorben ist, mich besucht hat. Da er als unschuldiges Baby gestorben ist, muss er wohl als Engel zu mir gekommen sein, wie merkwürdig dies auch klingt.

Nach meinen Vorstellungen fangen Engel an zu existieren, wenn es Hoffnung gibt oder wenn man sich etwas vom ganzen Herzen wünscht. Ich glaube, sie existieren nicht schon zu Beginn, sondern erst dann, wenn sie wirklich gebraucht werden. Sie haben besondere Begabungen in bestimmten Gebieten und sie konzentrieren sich generell auf ein Gebiet, um eine Lage zu verbessern oder aufrechtzuerhalten. Ist ein Engel beispielsweise der Engel der Gesundheit, ist dieser sozusagen der Wächter dieses Gebietes. Er versucht, möglichst viele Wesen vor Krankheiten zu bewahren oder sie zu heilen, wenn sie schon krank sind.
Außerdem sind Engel wahre Boten. Oft ist es passiert, dass sie bei Sterblichen aufgetaucht sind, um diese vor Gefahren zu warnen oder um ihnen von Missionen zu berichten, die ihnen Gott erteilt hat.
Engel leben eindeutig im Himmel. Dort können sie genauso ihre Freizeit genießen, denn das Leben besteht nicht nur aus Pflichten und Verantwortung. Lange bleiben sie jedoch auf der Erde, um den Menschen, Tieren und Pflanzen zu helfen.
Meiner Meinung nach, sollte es Engel auf jeden Fall geben! Ohne sie könnte die Erde gar nicht existieren, weil dort so viele Gefahren lauern, die die Wesen auf der Erde nicht alleine aufhalten könnten, da sie sterblich sind. Schließlich brauchen sie jemanden, der sie bis zu ihrem Tode in die ,,richtige Richtung’’ führt.

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