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| Engel der Liebe |
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Wenn Menschen sich verlieben,
glauben sie, sie könnten mit ihrer Liebe alles kriegen. Sie wollen Tag und Nacht zusammen sein und aktzeptieren dazu kein Nein. Sie lieben sich aus ganzem Herzen und wenn es mal nicht so ist, bereitet es ihnen meist ganz große Schmerzen. Sie hoffen es wird für immer so bleiben und sie glauben sie werden sich nie aneinander reiben. |
| Heldentat |
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An einem schönen, sonnigen Tag ging eine junge Frau mit ihren drei Hundewelpen spazieren. An dem selben schönen, sonnigen Tag war auch Mika-chan auf der Erde unterwegs. Sie sah auch die junge Frau ( namens Simone; Mika-chan kante sie aus ihrem Leben als Mensch und freute sich sehr sie wiederzusehen) mit ihren Hunden und freute sich sehr darüber, denn sie liebte Hunde. Simone machte gerade die Hunde von der Leine los, damit sie auf der Wiese- die leider direkt an der Hauptstraße lag- spielen konnten, als auch der Kleinste (namens Laila) von allen über die Straße lief, weil er auf der anderen Straßenseite eine Katze entdeckt hatte. Laila, bleib sofort stehen!, rief sie, doch es half nichts. Laila war schon im Gebüsch verschwunden. Laila ich komm dich jetzt holen und dann gibts ordentlich Ärger!, rief Simone gerade. Dieses große Durcheinander beobachtete Mika-chan innerhalb einer Minute. Zum Glück sah sie auch das ziemlich schnelle Auto, das in dem Moment angerast kam, als Simone gerade über die Straße laufen wollte. Mika-chan dachte nicht lange nach und flog runter zu Simone und trat sie kräftig gegen das Bein. Simone blieb vor Schmerz stehen, gerade als das Auto an ihr vorbeiraste. Sie merkte was gerade geschehen war und scherzte: Da hab ich aber einen guten Schutzengel gehabt. Dann pfiff sie Laila zurück, die auf einmal hörte (wahrscheinlich war die Katze weggelaufen), nahm die beiden anderen Hunde an die Leine und ging vor sich hinmurmelnd nach Hause.
So hatte Mika-chan das Leben ihrer alten Freundin gerettet, worauf sie sehr stolz war. Als sie dann im Himmel ankam erzählte sie direkt allen die es hören wollten was geschehen war und sie wurde tüchtig gefeiert. | |
| Luzifer |
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"Ich", sprach Luzifer, "bin ein richtiger Engel und kein Bengel. Ich bringe den Menschen bei zu geben; und nicht zu leben. Ich bin der, den die Leute Teufel nennen und alle werden mich bald kennen. Gott will die Menschen nur züchten! Sie sollten besser vor ihm flüchten. Ich zeige den Leuten wie man Gott besiegt und wie ich ihn mied. Ich konnte ihn nie leiden, den er wollte mich kleiden wie ich es nicht wollte. Deshalb ballte ich die Hände und kämpfte gegen ihn, doch ich verlor und wurde zur Erde verbannt wo man mich früher den Teufel nannt."
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| Begegnung mit einem Engel |
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Es war an einem stürmischen Herbsttag, als ich meine erste Begegnung mit einem Engel hatte.
Ich war allein daheim mit meiner Katze und meinem Hund, die beide am Schlafen waren und saß gemütlich auf meiner Couch, las ein Buch und guckte mir auch einen Film im Fernseher an. Das Buch war sehr interessant, deshalb machte ich nach kurzer Zeit den Fernseher wieder aus, um mich voll und ganz auf das Buch konzentrieren zu können. Ich war gerade an einer ziemlich spannenden Stelle, als ich ein Geräusch aus unserer Garage hörte. Das fand ich ziemlich unheimlich und traute mich zuerst nicht aufzustehen. Doch nach einiger Zeit, als das Geräusch wieder zu hören war ging ich leise in unsere Abstellkammer, nahm mir einen Golfschläger von meinem Vater und schlich mit klopfendem Herzen auf die Garagentür zu. Zuerst blieb ich einige Sekunden vor der Tür stehen und lauschte, ob ich noch etwas anderes, außer das Geräusch hören konnte, eine Stimme vielleicht, aber es war nur dieses Geschepper zu hören, so als würde jemand einen Haufen von Metall und von Blech zusammenschlagen oder hineinlaufen. Ich drückte vorsichtig die Klinke hinunter, um ja kein Geräusch zu erzeugen und ging auf Zehenspitzen in die Garage hinein. Es war komplett dunkel. Aus einer der hintersten Ecken kam das Geräusch. Ich glaubte, der Einbrecher oder was es auch war hatte mich noch nicht gehört, doch plötzlich ging das Licht an. Ich bekam einen riesigen Schock! Dort stand ein Wesen vor mir, was kein Mensch sein konnte. Es strahlte so eine Atmosphäre aus, als ob alles auf der Welt gut wäre und es überall nur Frieden gäbe. Ich war wie gelähmt und wollte meinen Augen nicht trauen. Das musste ein Engel sein! Dieses Wesen hatte auch Flügel! Es musste also ein Engel sein. Der Engel machte eine komische Handbewegung und ich schloss meine Augen, weil plötzlich ein helles, leuchtend blaues Licht meine Augen blendete. Als ich meine Augen wieder öffnete saß ich wieder auf der Couch vor dem warmen Ofen. Die Katze und der Hund lagen auf ihren Plätzen und schliefen. Ich las gerade ein sehr interessantes Buch. Komischerweise lag ein Golfschläger von meinem Vater neben mir. Ich wunderte mich wo dieser herkam und brachte ihn in die Abstellkammer zurück. Ich konnte mich an nichts mehr erinnern. |
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