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Kurz bevor ich zum Engel wurde, hörte ich die Geschichte von Aryn, dem Frostweber, hoch über Mirraw Thur liegt sein Hort, in den eisigen Klüften einer vergessenen Welt. Es heißt, das unter einen Schwingen die Welt zu Eis gefrohr, und nur das Lied einer Elfenkönigen konnten sein vereistes Herz erwärmen. Er gab den Elfen die Macht des Winter, aufdas sie ewig in seinem kaltem Hort singen mögen. Bis in dieses Jahrhundert soll der Pakt gehalten haben, dann haben die Elfen selbst ihm die Königin geraubt. Warum? Fragte ich mich, doch es fiel mir selbst ein. Die Elfen hatten ja jetzt die Macht des Winters und wenn Aryn, der Frostweber, wieder über die Welt flog und sie in den kristallernen Mantel aus Eis hüllen würde, würden sie überleben und somit die Herrschaft an sich reißen. Ich war so fasziniert von dieser Geschichte, das sie mir nicht mehr aus dem Kopf ging und ich pausenlos über sie nachdachte. Der Bote des Winters, Aryn, war in unserer Welt nichts anders als der Wind selbst, ein ganz bestimmter Wind, der die Kälte und den Schnee zu uns brachte, Grashalme erfrieren und jedem lebenden Geschöpf einen eisigen Schauer überlaufen lies. Ich war sowieso schon immer Windverbunden, manchmal konnte ich ihn zu mir rufen, manchmal war er aber so stur, das er mich einfach ignorierte und an mir vorbeizog und so beschloss ich, mich nochmahr um seine Aufmerksamkeit zu bemühen und eines Tages, ich war grade aufgestanden, stand eine Art Engel vor mir, ich kontne das helle Lichtwesen nicht wirklich sehen, weil es so grell leuchtete, das ich geblendet war und nur seine melodische, wunderschöne Stimmer vernehmen konnte. Sie flüsterte wie der Wind, genauso wenn er durch die Blätter rauscht und man sich vorkommt als würde es überall um einen herum wispern und jeden moment könnte eine kleine Fee auftauchen.Sie setzte sich nach einer weile neben mich und erzählte wie es wäre, der Wind zu sein, und wie schön es ist über die Wolken zu gleiten und mit ihnen zu fliegen sie erzählte auch vom Winterwind, der nur Winteratem genannt wurde under den Elementarwesen und das er einen manchmal ziemlich fürchterlich vorkommt, obwohl er doch der gehorsamste von allen sei. Tja, das kann ich nicht sagen, weil ich nicht die anderen Elementare kenne, aber er IST ziemlich stur wenn ich ihm etwas sage. Dann klärte mich dieses Wesen endlich über seine Herkunft auf, es war eine leichte Sommerbrise und er Winderatem hätte sie schon oft geärgert, doch tortzdem konnte sie ihn gut leiden. Sie sah mich kurz an, dann fragte sie mich, ob ich ihm, dem Wind, nicht herlfen wolle. Ich nickte eifrig und im nächsten moment fand ich mich auf einer Wolke wieder, mit zwei Ausbildungsflügelchen und da stande er, in einem hellblauem Ton leuchtete er, seine Haut war ganz blass und er hatte langes silbernes Haar, meine Augen weiten sich immer mehr, je länger ich ihn ansah, dann drehte er sich so aprubt um, das ich total erschrak. "Du bist Isabelle?", fragte er mich. Ich sah ihn erfürchtig an und nickte, schließlich war Isabelle mein liebster Name, von den vieren die ich habe. "Willst du mir helfen, wenn du ein Engel bist?" "Engel? Ich?!" Ich war so erstaunt darüber, das ich ein Engel werden sollte, das ich erstmal nach Luft schnappen musste. Er setzte sich neben mich und fing an zu erklären und zu erzählen. Ich fand heraus, das er ein Teil von Aryn war und er sah mich verdutzt an, als ich sagte, das ich Aryn geschichte kenne, aber er erzählte mir nicht wie er in diese Welt gekommen war. Ich verstand mich gut mit ihm, also versprach ich fleißig zu sein und so schnell wie möglich ein Engel zu werden um ihm helfen zu können.
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