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| Engel der Liebe |
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Ich blick hinunter auf die Welt,
Ganz so, wie sie mir gefällt, Im Park da steht ein Menschenpaar, Ich seh sie weilen, wunderbar. Der Liebe Schwingen, weich und warm Tragen mich mit starkem Arm Hinunter in das satte Grün. Und dort seh ich die Blumen blühn. Ich als Engel schreite schnell, Und die Sonne scheinet grell Hinunter und ich schau mich um Und sehe, oh, wie war ich dumm! Das es auch andere Dinge gibt Angst und Hass, bei jedem Schritt denke ich, noch einmal mehr, Wie schwer es ohne Liebe wär. |
| Heldentat |
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Es war ein mal ein Engel. Er war ein Mädchen namens Vanille. Sie war noch nicht sehr lange ein Engel und desshalb hatte sie keinen sehr hohen Rang. Im Himmel herrschte eine Regel. Je länger man in der Engelsakademie lernte oder seinen Studien nach Beendung des 13 Semesters nachging, desto höher war der Rang. Und je höher der Rang, desto höher der Titel. Vanille war nur ein einfacher Engel, aber sie war auf dem besten Wege ein Erzengel zu werden. Dann würde sie viele Aufgaben bekommen, die eine ganz neue Herausforderung darstellen würden. Zum Beispiel wurde sie dann zu einem Schutzengel. Aber bis jetzt waren das alles nur Träume und nicht real. Jedenfalls, eines Tages, Vanille hatte gerade eine Geschichtsstunde in der Engelsakademie hinter sich, lief sie durch die Flure, als ihr plötzlich einige schrille Stimmen ins Ohr drangen. Ein ganzer Haufen Schüler rannte an ihr vorbei und als Vanille fragend die Augen zusammenkniff kam Mellony, ein anderer Engel aus Vanilles Jahrgang, schlitternd zum Stehen und sprach schnell, sodass Vanille sie kaum verstand. \'Schnell\',rief sie, \'komm mit! Die Direktorin hat zur Notfallbesprechung aufgerufen!\' Vanille runzelte die STirn. Es war ihr neu das einfache Engel überhaupt zu soetwas gerufen wurden. Das war eher Aufgabe der Erzengel. trotzdem folgte sie Mellony, die schon ein ganzes Stück weitergerannt war. Erst im Versammlungssaal kam sie wieder zum Stehen. Dort setzte sie sich auf eine Bank neben einen hübschen Engel mit blonden Zöpfen und schwarzen Strähnchen im Pony. Auf der anderen Seite ließ sich Mellony nieder. Schon betrat die Direktorin, wie üblich in ein feines Gewand gehüllt, das Podium weit vorn im Raum. Vanille hatte schon immer gefunden, dass dieser Raum etwas an sich hatte, das sie an ein Aphhietheater erinnerte. \'Seid gegrüßt werte Engel. Ich habe euch zusammengerufen, weil die Akkademie vor ein tiefgreifendes Problem gestellt wurde.\', riss sie die Stimme der Schulleiterin aus ihren Gedanken. Vanille schwahnte nichts Gutes. Es herrschte Momentan ein übles Chaos in der übernatürlichen Welt. Ein ganzes Heer Dämonen hatte den Engeln den Krieg erklärt. Vanille glaubte zu wissen, das dies das Thema der Versammlung war und sie sollte recht behalten. \'Keinem von uns sind die Angriffe dämonischen Ursprungs entgangen, die die gesammte Engelschaft in den letzten Monaten bedrohten.\', fing die Direktorin an, \'Doch die Sache ist eskaliert. Letzte Woche haben wir Erzengeltruppen ins geweihte Tal geschickt, um die feindlichen Heere aufzuhalten, die sich dort für einen Angriff sammelten. Fast die gesammten Erzengel wurden dort hingeschickt. Doch nur ein virtel von ihnen ist zurückgekehrt. Und davon ist fraglich ob die Hälfte von ihnen noch überlebt.\' Grauenerfülltes Schweigen breitete sich zwischen den Beteiligten aus. \'Ich denke uns ist der Ernst der Lage durchaus bewusst. Und mein Entschluss steht fest. Wir müssen diese Bedrohung umgehend stoppen. Der Rat hällt zeitweilig Versammlungen ab und bis auf weiteres verlässt kein Schüler die Akademie. Verstoß dieser Regel führt zur Verbannung.\' Und damit ging die Schulleiterin hinaus.
Tage vergingen. Weder Vanille noch irgendjemand sonst hörte etwas über die Versammlungen des Rates der Engel, soetwas wie ein Bündnis der mächtigsten Engel überhaupt. Irgendwann reichte es Vanille und sie schlich sich aus der Akademie. Ihr Weg fürhte in eine heilige Höhle. Dort zerstörte sie einen Kristallenen Schädel. Sie wusste selbst nicht was sie dazu gebracht hatte, doch sie tat es einfach, nach eiunem Bauchgefühl heraus. Mehrere Tage wandelte sie herum und als sie völlig ershöpft doch wieder zur Akademie zurückkehrte, wurde sie mit Jubel empfangen und sie erfuhr, dass sie mit dem Zerstören des Schäödels auch das Böse besiegt hatte. Vanille wurde umgehend zum Erzengel gekührt und so endet die Geschichte. | |
| Luzifer |
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Ich, der Engel Luzifer
Blicke nun zurück Zu einer Welt voll Frieden, Oh ja! Zu einer Welt voll Glück. Wie war mein Leben doch mal schön Doch jetzt wächst Elend und Leid Ich wollte eigne Wege gehn War zu allem bereit. Gott regiert hier diese Welt Mit all seiner Güte und Macht Ich sorg dafür das er bald fällt Wenns sein muss mit einer Schlacht. So säht ich Zwietracht und Wut Zwischen Engel und Gott Dacht am Ende wird alles gut Doch ich bekahm Hohn und Spott. Nun sitz ich hier, ganz allein Als Verbannter Mann Gelte nicht mehr als treu und rein Erstaunlich, wie alles enden kann. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Es war ein schöner Tag, die Vögel zwitscherten und die Sonne schien vom Himmel, als ein Mädchen die Straßen eines kleinen Dorfes, welches zwischen einem See und Wald gelegen war, ging. Die schulterlangen rot-braunen Haare des Mädchens kitzelten sie im Nacken und fielen auf ihre sonnengebräunte Haut. Sie sah sich mit ihren tiefblauen Augen um und grüßte jeden der ihr über den Weg lief, eben alle die sie kannte. Dieses Mädchen hieß Elena. Sie war uf dem Weg nach Haus, mit zwei großen Tüten voll Lebensmittel in den Armen. Auch wenn sie auf den ersten blick sorgenlos wirkte, das war sie bei weitem nicht. Jeder im Dorf wusste um ihre Vergangenheit und demnach auh über ihre Gegenwart. Elenenas Eltern waren vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen und sie hatte keinerlei Verwandte mehr, außer ihre beiden jüngeren Geschwister, um die sie sich nun allein kümmern musste. Die beiden hießen Aline, sieben Jahre alt, und Tobi, fünf. Elena selbst war sechzehn, gerade alt genug um für sich selbst zu sorgen, wie viele Dorfbewohner fanden. Desshalb wollten sie die Drei in ein Heim schicken und machten ihnen damit das Leben schwer. Doch es gab auch viele andere Menschen, die die kleine Familie unterstützten. Nun ging Elena also die Straßen entlang, zu dem kleinen Haus, das etwas abseits des Dorfes lag. Kaum war das Mädchen durch die Tür getreten, kamen Aline und Tobi schon auf sie zugerannt. \'Hallo Elena!\', rief Aline zuerst und umarmte ihre Schwester. Tobi kam kurz danach, stellte sich aber nur vor Elena und begrüßte sie ebenfalls. \'Hallo ihr beiden.\', sagte auch Elena und umarmte sie. Mit den Worten, dass Männer schließlich nicht umarmt wurden, befreite sich Tobi beleidigt aus der Umarmung. \'Natürlich, entschuldige vielmals.\', lachte Elena und nahm Aline huckepack. Dann ging sie, auch mit Tobi im Schlepptau, in die Küche um den beiden etwas zu Essen zu machen. So verging der Tag und am Abend brachte Elena ihre kleinen Geschwister zu Bett und legte sich schließlich selbst schlafen. Am nächsten Mogen, machte sich Elena auf den Weg zu dem kleinen Laden, in dem sie arbeitete. Schließlich musste sie für ihe Familie sorgen und dafür brauchte man nun einmal Geld. Am Nachmittag machte sie sich gerade auf den Heimweg, als ein paar Menschen sie überholten. Elena konnte ihre Worte verstehen: \'Hast du gehört? In dem kleinen Haus am Rande des Dorfes soll ein Feuer ausgebrochen sein!\' \'Ja, lasss uns nachsehen. Ist das nicht das HAus, in dem die drei Gescwister wohnen?\'
Elena traute ihren Ohren nicht. Ohne nachzudenken rannte sie los und tatsächlich! Loderne Flammen schlossen das Gebäude ein und schickte eine dicke Rauchsäule in den Himmel. Mehrere Menschen hatten sich bereits darum versammelt und starrten nun mit bleichen Gesichtern auf den sich bietenden Anblick. Elena rannte ins Haus, ignorierte die Leute die sie aufhalten wollten. Immer wieder rief sie die Namen Alines und Tobis. Schließlich erhielt sie Antwort und folgte den Rufen. Die beiden saßen auf dem Tisch im Wohnzimmer und hielten sich gegenseitig fest. Das Feuer war noch nicht zu ihnen vorgedrungen, also rannte Elena schnell zu ihnen und trug die Beiden hinaus. Etwas weiter vom Haus entfernt lies sie sich ins weiche Gras fallen. Sie hatte einige Verbrennungen erlitten, aber das machte ihr nichts, denn sie wusste, das ihre Familie in Sicherheit war. Das Mädchen nahm alles nur noch langsam um sich war. Die eintreffende Feuerwehr und die Menschen die sich nun um sie versammelt hatten und die Drei mit Fragen überhäuften. Sie drückte Aline und Tobi fest an sich. \'Was machhen wir denn jetzt?\', fragte Aline, als von dem Haus nur noch verkohlte Reste übriggeblieben waren und sich die Leute wieder in ihre Häuser zurückgezogen hatten. \'Wir haben kein Zuhause mehr! Wo soillen wir wohnen?\' \'Ich denke, es bleibt uns keine Wahl. Wir müssen wohl alle ins Heim.\', sagte Elena und gerade als sie geendigt hatte erleutete ein grelles Licht den Himmel. Eine Gestalt erschien vor den Dreien, in ein weißes Gewand gehüllt und auf seinem Rücken befanden sich weiche federne Schwingen. Seine Stimme war hell und klar als der Engel sprach: \'Seid gegrüßt Menschen. Ich bin gekommen um euch zu helfen.\' \'Aber\', stotterte Elena, \'Aber wieso?\' Der Engel lächelte. \'Ich weiß wohl über dein Leben bescheid ELena und es ist meine Aufgabe über dich und deine Geschwister zu wachen. Nun frage ich dich: Nimmst du meine Hilfe an?\' Elena konnte kaum glauben was passierte. \'Natürlich!\', rief sie aus und mit einem Nicken verschwand der Engel und mit ihm das grelle Licht. Als die Drei sich umsahen konnten sie es nicht fassen: Das Haus war unversehr und alles war dort wo es hingehörte. Elena schloss wieder ihre Geschwister in die Arme. Auch ihre Verletzungen waren verschwunden. Sie musste lächeln. Es gab also wirklich so etwas wie Schutzengel. |
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