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| Engel der Liebe |
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Ich schaut auf die Erde,
wie ich es sonst immer tu. Ken Trauer, keine Beschwerde, doch dann sah ich etwas anderem zu. Da traute ich meinen Augen nicht, ich merkte da war was richtig dumm. Hoffentlich war das nicht Absicht, denn das war wie ein Albtraum. Da saß ein Mädchen weinend, in dieser späten Zeit. sie wurde verlassen an diesem abend, und jetzt hat sie Ängstlichkeit. Ich helfe diesem armen Ding, es geht dann nach Haus und ruht sich aus. Zuletzt erfuhr ich, dass dieses Wesen von nichts abhing, und nun bitte ich um Applaus. |
| Heldentat |
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Die letzte Erzengelprüfüng stand mir vor der Tür. Ich bin ein achtsamer Engel und bin sogar Scheu bei den Gedanken die Regeln zu brechen. Eines Abends nach der Schule schlenderte ich heim. Auf dem Weg begegnete mir eine ältere Engelsdame, dessen Aussehen sehr negativ wirkte und ihr Gesichtsausdruck war sehr traurig. Mitleid stieg in mir auf. Ich sprach sie an. Nach unserem langen Gespräch stellte sich heraus, dass sie obdachlos und am verhungern ist, ich könnte heulen! Fast jeden Tag nach der Schule traf Ferry diese merkwürdige Dame und fing an die Prüfung zu verachten. An jenem Abend fragte die alte Frau: <Möchtest du nicht mitkommen zu einem wunderschönem Ort?> Ich willigte ein und dachte mir nichts dabei. Dort angekommen wunderte ich mich. Dieser Ort war nicht wunderschön. Es war der Rand des Engelwaldes, einer der grausamsten Orte überhaupt. Im Augenblick, als ich ein Wort aus mir bringen wollte, lachte die Dame auf, ein Hexenlachen.
Sie verwandelte sich in eine dermaßen hässliche Gestalt, dass ich sie kaum zu betrachten vermochte. Sie war eine Hexe! Worauf hab ich mich nur eingelassen? Das war eine Dummheit! Ich versuchte zu entfliehen, doch meine Beine rührten sich nicht ein mal einen mm. Ich stand wie angewurzelt da. Die Hexe sprach eine lateinische Zauberformel und……….. Müde rüttelte ich meinen Kopf. Ich bin in einer einsamen Hexenhütte mitten im Wald gelandet. Schon hörte ich auch das grässlich Hexenlachen. Neben meiner Zelle entdeckte ich meine alten Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Ah, jetzt verstand ich, wo all diese verschwundenen Leute abgeblieben sind. Laut schrie Die Hexe ihr vorhaben mit uns. Sie wollte all unsere Kräfte aus uns raussaugen, um an Macht zu gewinnen. Der erste war Ömer, ein Seraph, der lange vermisst wurde. Wie diese Hexe ihm demütigend die Kräfte entnahm, war schrecklich! Wut stieg in mir auf. Am liebsten würde ich sie schrumpfen lassen und zerquetschen. Das zweite Opfer war mein alter Lehrer, doch bevor er abgeführt wurde sagte er zu mir: <Nutze das, was du bei mir im Unterricht gelernt hast. Ich kenne dich gut, du bist sehr schlau und fähig dazu.> Zuerst kam es bei mir nicht an, doch dann leuchtete mir eine Lampe im Kopf auf. Ich schloss die Augen und rief laut: < Ihr bösen Mächte habt schon genug gemacht, bei uns wird darüber schon gelacht, der Spruch, den ihr habt angenagt, ist verloren und hat versagt! Mit einem Schnips ist alles weg. Ich meine die Hexe. Alle waren wieder bei Bewusstsein und bekamen ihre Kräfte zurück. An diesem Tage war ich der Held. Auch bestand ich meine Prüfung ohne Fehler. Als Dank für meine Tat hatte ich einen freien Tag und flog in das Ferryland. | |


