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 Mein Haustier

  Engel der Liebe  Engel der Liebe
Die Liebe ist die Frucht des Lebens,
Sie ist der Ertrage des Menschen und der Schlüssel des Vergebens.
An sie kann man fortwährend denken oder an Andere verschenken.
Die Liebe ist ein zerbrechlicher Kristall, der beim geringsten Lufthauch gerät zu Fall. Dann gleitet er wie ein undurchdringlicher Schleier hinab, weit weg von der Wirklichkeit in das Tiefe vornab.
Kostbar wie der frische Morgentau das ist die Vereinegung von Mann und Frau. Sie, die einen Menschen trübt,
sie, die such Spannungen ausübt.
Doch dann wieder weise und lehrend, noch dazu wieder in sich kehrend.
Die Liebe, hoffnungslos ohne Erwiederung,
wie ein in die Freiheit gewagter Sprung.
Verwickelt in einem Chaos von Gefühlen, muss man sich für die Liebe bemühen.
Sie, die wie ein Gift zu wirken beginnt, wie ein Gebräu, das den Menschen beschwingt.
Die Liebe Das Symbol der Freude und Trauer,
die Liebe, das Zeichen von Sonne und Schauer.
Langsam und doch schnell hat sie dich erfasst, wie ein unerwünschter Gast.
Ehrfurcht und Unbesiegbarkeit wird sie genannt,
Liebe , die sich entfaltet wie ein unlösbares Band.
Wie ein Schmetterling flatert sie zu dir! So nah zum Anfassen und doch so weit weg von hier.
Sanfte Bewegungen, so talentiert und galant,
schlängelnde Haken wie eine Schlange im Sand.
Ohne Liebe wäre der Mensch gleich eines Jemanden ohne Verstand, ohne Gefühle, ein Gemisch aus Wut, Hass und Angst.
Ferngesteuert desgleichen eines Roboters, in sich hineingekehrt und zu nichts parat.
Einfältig und langweilig, fehlerlos, perfekt,
der Richtung des Menschen entgegengesetzt.
Ohne die Liebe wäre das Leben ein Schmach,
wie in einem Gefängnis mit einem großen Gemach,
wie eine Welt ohne Freiheit und Wahl,
dafür aber mit Kummer und Qual.
Wie in einem ritterlosen Gefecht, so würde bleiben die Liebe unentdeckt.

  Heldentat  Heldentat
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Vor langer Zeit, im ferne Osten gab es einen sehr alte Mann . Er war schon sehr alt und man munkelte deswegen dass er ein Zauberer war . Er lebte in einem kleine Holzhaus, abgelegen vom dorf. er hatte weiße Haare und seine Haara waren so hellblau, dass sie schon fast durchsichtig waren. Seine weiße Toga hing ihm bis zu den Knien. Keiner traute sich zu ihm. Er ist ein böser Schuft hörte man von allen Seiten sagen. In einer heissen Sommernacht fanden die Dorfbewohner einen Jungen auf der Strasse. keiner wusste von wem er wahr und wegem seines Aussehen( er sah anders aus als die anderen jungen) versammelte sich rasch eine große menschentraube um ihn. Er hatte helblaue Augen, fast durchsichtig und im Miondenschein schimmerte sein Haar weiss. Doch nicht nur das ereignete sich in dieser Nacht. man fand ein paar Meter entfernt von dem jungen den alten mann. Tot. Die Dorfbewohner wollten den alten mann in dessen Holzhaus begraben, doch als sie im wald ankamen fanden sie statt des Hauses nur einen großen Baum, wie sie ihn noch nie gesehen hatten.
Auch der kleine Junge war den Dorfbewohnern gefolgt. Als das Kind den baum anfasste, verwandelte sich dieser in eine Kirche. Die Leute betraten in der Kirche und legten den mann in das Grab, welches am Altar stand. Als sie dies getan hatten, hörten sie eine Stimme. lasset den mann in Frieden ruhen. Er ist ein engel und war der beschützer eures Volkes. durch euren spott, ihm gegenüber, wurde er jeden Tag schwächer. Eines Tages marschierte er in den wald und sammelte dort Stöcke, weiche Erdee. danach zupfte er sich ein paar Haare aus und knetete aus all deisen dingen einen Jungen . Zum Schluss tupfte er auf den leblosen Körper ein paar Tränen und der Junge erwachte zum leben. kaum das sie am Dorf angekommen waren viel der Mann tot um. der kleine Junge ist der neue Beschützer dieses Dorfes. Doch spottet nie wieder über irgendwen oder ihr und das Dorf werdet für immer verflucht sein. Widmet dem mann als Dank diese Kirche und schenket ihm jeden Tag Opfergaben. So geschah es und die leute lebten mit ihrem neuen Beschützer glücklich bis an ihr lebensende.