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| Engel der Liebe |
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Einen einsamen Ort
gibt es nicht denn du bist überall und in meinem Herzen du bist ein Teil von mir wir sind eins dein Lächeln ein Hauch von Liebe ein Stück des Glückes erkenn ich in meinem wieder du wurdest geboren um zu lieben und hier bin ich um dich zu schützen denn ich werde warten... ...auf dich |
| Heldentat |
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\"ach wie schön mal wieder am abgrund zu sein\", seufzte ich. \"warum sind wir nicht schon eher hierhergekommen!\" \"keine ahnung...aber jetzt sind wir ja hier.\" elie und ich saßen seit langem endlich wieder vereint im gras neben dem abgrund. ich träumte glücklich vor mich hin. \"und diese aussicht...\", schwärmte ich weiter. \"warum ist die uns eigentlich nicht früher aufgefallen?\" fragend wandte ich mich zu elie um. die zuckte nur mit den schultern und sagte: \"was weiß ich...vielleicht waren wir einfach nur zu sehr mit uns beschäftigt.\" bei ihren worten war ich aufgestanden und leif durch das kräftige, saftige gras, beobachtete die tiere um mich herum, die vögel und hörte nur noch einen aufschrei. doch zu spät! der boden wurde mir unter den füßen weggerissen und ich fiel, und ich schrie. ich fiel tiefer und tiefer in den abgrund hinein. ich bemerkte den schatten über mir erst im letzten augenblick. ich spürte einen kräftigen ruck und ich blieb in der luft hängen. ich wagte einen blick unter mich und erstarrte. nur wenige meter von mir entfernt ragten spitze stacheln drohend herauf. eine welle der dankbarkeit überflutete mich. ich bemerkte ein leises flattern neben meinen ohren und drehte mein gesicht. ich sah kleine seidig schimmernde engelsflügel die schnel schlugen. ich erkannte das gesicht des engels der mich gerettet hatte: elie! \"aber, aber...deine flügel!\" stotterte ich. wir waren inzwischen wieder oben angekommen und elie setzte mich ab. zusammen liefen wir ein ganzes stück vom abgrund weg. \"ich dachte deine flügel sind noch nciht ganz ausgebildet!?\" betreten sah elie zu boden. \"stimmt ja auch...meine flügel können eigentlich keine engel durch die gegend fliegen, aber irgendjemand musste dich doch dort unten wieder rausholen.\" dann sah sie mich an und grinste breit. \"obwohl, wenn ich dich nicht gerettet hätte dann gebe es jetzt einen plaggeist weniger!\" lachend rannte sie davon und ich laut rufend hinterher. doch ich wusste, dass sie wusste, das ich es nicht ernst meinte. sie hat mei!
n leben im einsatz des ihren gerettet un ddafür werde ich ihr ewig dankbar sein. | |
| Luzifer |
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ich war das gute ich bin das böse hab mich gegen gott gewand will zeigen das ich auch ohne ihn kann will mich beweisen und die dunklen künste studieren ich will macht und die ehrfurcht der anderen, gott soll sich ängstigen er soll verstehen wer er ist, wer ich bin einst war ich sein treuer diener doch nun ist es vorbei ich habe die augen aufgemacht mit eigenen augen gesehen ich bin mein eigener herr geworden denn ich bin der wahre herr ich habe die macht ich bin der herr des bösen... |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Meine Begegnung mit einem Engel als ich noch Mensch war, ist schon zeimlich lange her. Ich kann mich jedoch noch ganz genau erinnern, wie es war, so, als wäre es gestern gewesen. Ich war damals noch sehr jung, konnte mich gerade so auf den Beinen halten. Meine Kindheit war nicht gerade das, was man als schön ansieht. So wuchs ich als Problemkind heran. Meine Eltern waren oft kurz vorm verzeifeln. Sollte ich erwähnen, dass wenn meine Eltern fast verzeifelten, das ich dannschon fast vor dem Zusammenbruch stand? Wie schon gesagt, meine Kindheit war nicht sehr schön. Eines Tages lief ich von der Schule nach Hause. Ich weiß noch das ich eine für mich überdurschnittlich gute Arbeit geschrieben hatte. Ich war total stolz auf mich und ging so schnell, das ich öfters über meine eigenen Füße stolperte. Das wurde mir dann natürlich auch zum Verhängnis. Auf meinem Heimweg traf ich jedesmal auf die Stufen, welche nicht wenige waren. In meinem kindlichen Leichtsinn rannte ich an diesem Tag die Treppenstufen nur so herunter. Bei den letzten achtzehn Stufen verzettelte ich mich. Ich nahm zu viele Stufen auf einmal, geriet ins Wanken und stolperte die restlichen Treppenstufen hinunter. Das nächste was ich spürte war ein brennender, übel stechender Schmerz der meinen Körper durchfuhr. Ich öffnete vorsichtig die Augen un sah zunächst meine zerfetzte Arbeit, auf die ich so stolz gewesen war. Man konnte nur noch herzlich wenig von ihr erkennen. Alles drehte sich in meinem Kopf. Ich würde Ärger kriegen, obwohl ich gar nichts absichtlich böses getan hatte. Mir wurde schon wieder alles zuviel. Ich war schon fast am zusammensacken, als mich von hinten zwei angenehm warme hände packten und mich festhielten. Leise wisperte mir die Gestalt aufmunterndde Worte zu. Ich drehte meinen Kopf und sah in die meerblauen Augen eines Engels, welcher schwarze Schwingen trug. Was der Engel sonst noch an hatte, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber ich heulte mich bei diesem Engel aus, erzählte ihm was mich belastete, erzählte ihm auch von dem Ereignis, das zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht so lange her war. Der Engel hörte mir aufmerksam zu, versprach mir, das er mich irgendwann holen würde, doch das ich mich erst beweisen müsste. Dann schloss er meine Augen, berührte mein Gesicht und als ich meine Augen wieder öffnete, war er schon verschwunden. Ich lief ein wenig verwirrt heim und ließ den Ärger wegen meiner zerissenen Arbeit über mich ergehen. Diesmal aber ohne Wiederworte, denn ich erinnerte mich an die Worte des Engel: "Ich komme dich irgendwann holen, doch bis es soweit ist, musst du dich erst beweisen."
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