Engel der Farben Engel der Farben
Name Neijoba IMG
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Letzter Besuch 18.04.2010 09:29 Uhr
 
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ich bin der engel der farben. ich lasse sie leuchten und sorge dafür das die welt und die gedanken nicht trist und grau sind.


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  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Wie ich ein Engel wurde.
Regen. Mal wieder. Die ganze Welt schien aus grauen Flächen, aus Regen zu bestehen. Auch Langeweile zog dieses Grau mit sich. Ich hasste Langweile, Regen und Grau. Also begann ich zu malen. Ich malte oft. Bilder mit Bleistift meistens. Doch dieses Bild sollte anders werden. Erst skizzierte ich die Landschaft draußen. Dann nahm ich meine Stifte zur Hand und malte sie aus. Aber die Farben wollten einfach nicht lebendig werden. Seufzend legte ich die Farben beiseite. Die Langeweile übermannte mich.
Weiter starrte ich nach draußen. Die Hände an die Stirn gelegt hoffte ich, dass der Regen sich bald bessern würde, doch im Gegenteil: es wurde schlimmer. Nun gesellte sich Hagel zu dem Regen. Schnee. Und das mitten im Sommer. Gern hätte ich vor Wut geschrieen, aber damit hätte ich meine kleine Schwester geweckt. So schrie ich innerlich. Verzweifelt und lange.
Schließlich hörte ich auf, weil es eh nichts nützte. Konnte irgendjemand etwas an diesem Wetter ändern? Irgendein ,Gott' vielleicht? Oder sogar schon einer seiner Untergebenen? Schließlich war ich ein Engel. Konnte ich nicht einfach versuchen, es anders zu machen?
Ich entspannte mich, geistig und auch körperlich, ließ meinen Körper ruhen und suchte in meinem Geist alle glücklichen und Farbenfrohen Erinnerungen zusammen.
Dann raffte ich mich auf, starrte das Bild an. Nichts geschah. Warum bloß? Abermals versuchte ich es, mit dem gleichen Ergebnis. Aber was hatte ich auch erwartet? Das Farbe vom Himmel fallen würde. Enttäuscht nahm ich wieder meinen Pinsel in die Hand. und erstarrte: er hatte sich verändert. Die Spitze bestand nicht mehr aus den braunen Plastikhaaren, sondern sah aus, als hätte jemand mit großer Sorgfalt jede einzelne Faser in einer anderen Farbe gefärbt. Noch eine Weile starrte ich ihn an, dann überwog meine Neugier. Ich riss die Zeichnung vom Block und legte sie zur Seite, dann setzte ich zu einem neuen Bild an. Fröhlich sollte es werden, bunt. Ein anti- langweile Bild.
Und tatsächlich: Kaum hatte ich den Pinsel auf das Papier gesetzt floss die Farbe heraus. Ich malte einen Schmetterling, Blumen, ganze Gärten von Rosen, Hyazinthen, Nelken, Tulpen und anderen Blumen, Malte einen von Sternen übersäten Himmel, einen Fluss, gesäumt von weiß blühenden Büschen, zwischen denen das frische Grün des Sommers hindurchschimmerte. Und während ich malte schien sich auch die Landschaft draußen zu verändern.
Zuerst war es nur langsam, doch dann ging es immer schneller und offensichtlicher. Der Himmel klärte sich auf, Sonne schien auf die gerade noch mit regen bedeckten Felder, ließ kleine Tröpfchen als Nebel verdampfen, stieg auf in die Luft. Alles begann zu leuchten, die Vögel sangen wieder. Ich fühlte mich im Frieden mit mir selbst, als sei gerade etwas sehr großes, gewaltiges geschehen, etwas, dass ich mir zuvor nicht einmal hatte vorstellen können.
Durch die Wolken schien auf einmal ein Licht. Der Strahl der nur zu mir zu leuchten schien, brachte Wärme: "Neijoba!" rief eine sanfte Stimme. Fast schien es, als sänge ein Chor im Hintergrund, rein und wunderbar. "Neijoba, du hast heute die Welt ein wenig verändert. Ab heute darfst du dich der Engel der Farben nennen und bist offiziell in den Himmel aufgenommen." "Danke!" flüsterte ich in Gedanken. Mir traten Freudentränen in die Augen.
Endlich war ich auch in den Himmel aufgenommen. Wunderschöne, Schmetterlingshafte Flügel bildeten sich auf meinem Rücken, trugen mich mit sich in die Luft.
Ich warf einen letzten Blick auf die Stadt zurück, dann flog ich fort, der Sonne entgegen.
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  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Ja ich muss sagen ich glaube an Engel. Früher war es nicht so, denn ich war allein und hatte keine freunde. Ich hatte schon aufgehört an Gutes zu glauben. Doch dann ist Jana aufgetaucht, meine beste freundin. Sie hat mir mit ihrem glauben an mich neue hoffnung gegeben. Ich glaube seitdem ganz fest an engel. denn sie muss mein Engel sein. Und wenn sie keiner ist...ich wüsste keinen andren beweis für ihre freidvolle kraftgebende aura. ich glaube, es muss engel geben: Jana ist der lebende Beweis.
(ich weis das hört sich kitschig an, aber ichs ehe es so :o) )

Mein leben als Engel stelle ich mir sehr schön vor. Ich werde wohl früh aufstehen und hier und da aushelfen müssen, doch im Großen und Ganzen wird es wohl sehr freidlich sein. Ich werde in einer welt wohnen, dem himmel gleich und doch verborgen vor den blicken der menschen. Ich werde hoffentlich nie zuviel und nie zuwenig zu tun haben, sodass ich am abend beruhigt ins bett gehen kann, was eine wolke sein wird und ruhig schlafen kann. Im himmel sollte kein lärm herrschen, bloß leise musik wenn man sie braucht. Man sollte auch trost erfahren und schützen wenn es nötig ist. Niemand sollte dort auf andre böse sein, auch wenn ich das gefühl wahrscheinlich etwas vermissen werde. Diese welt darf zwar auch nicht perfesckt sein, weil sich unser geist dann gegen sie wehren würde, aber sie darf auch nicht so sein, wie das leben das ich verlassen habe. Ich möchte auch in verscheidenen körpern und personen auf die erde zurückkehren könne, noch einmal leben(wiedergeburt) und mir wieder ein neues bild dessen machen. Ich glaube schon das engel existieren, nur das sie unds, gehindert durch die unsichtbarkeit, nicht erscheinen können. Nur im traum. Im traum funktioniert ja eh alles. Ich hoffe auch das engel fliegen können. Ich will auch einmal fleigen können. Das ist mein ganz großer traum.Und ich glaube es gibt engel zu unserem schutz und trost und um mut und hoffnung zu geben. damit wir auch durch sie ein wenig himmel erfahren können.
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