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| Gedicht |
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Das Wasser glitzert auf der Haut,
sie ist so wunderschön, zu ihr schreit die See so laut, sie will sie wieder sehn. Meine liebe Peophin, allerliebste Charleene, wenn du möchtest, so geh, ich werd dich nicht aufhalten zu fliehn, auch wenn ich dann allein dasteh. Ich hab dich so gern mein liebes Tier, niemals würd ich dich vergessen, es liegt mir so viel an dir, ich werd dich nie vergessen! Doch du drehst dich zu mir, du möchtest bei mir bleiben, die Freude umhüllt mich schier, für immer zusammen bleiben! |
| Fire Faerie Quest |
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Ich glaube, dass der einzige Sinn des Lebens darin besteht, dass man Kinder bekommt. Denn der Mensch strebt immer nach der Unendlichkeit und nach einem nicht endlichen Leben. Und das kann er im Grunde nur erhalten, wenn er ein Kind bekommt, das seine Gene und seine Verhaltensweisen weiterträgt. Ich weiß selbst noch nicht, was wahr ist und was nicht. Ob wir nicht alle nur kleine Wesen sind, die irgendwie kontrolliert werden und eigentlich gar kein eigenes Leben fürhren. Und wir merken dann erst sehr viel später, was wir die ganze Zeit getan haben, im Namen der Kontrolleure. Wer weiß, vielleicht ist dies tatsächlich die MAtrix, vielleicht ist dies die Bibel, der Koran, vielleicht ist dies die Naturwissenschaft. Oder vielleicht ist dies einfach auch nur das Leben, das wir bekommen haben, weil wir nichts besonderes sind, sondern einfach nur ein Block von Zufällen in der Natur. Vieleicht ist das Leben in uns der Gott, den wir so dringend suchen und zu benötigen scheinen. Ich weiß, dass wir nicht alleine sind, aber ich weiß noch nicht, was das für eine Form der Unendlichkeit ist, die da im Leben des endlichen Menschen liegt. Danke, Fans, danke! Ich liebe euch alle!
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| Water Faerie Quest |
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Wasser, überall ist das Wasser,
nirgends gibt es mehr Leben. Wir sind die letzten,die es gibt, wozu das ganze Elend? Im Ozean treiben grüne Gestalten, die Geister der Angst, des Elends, die Leichen reißen die Augen auf, wo nur wohin, in diesem Elend? Es regnet und regnet, es hört einfach nicht auf, was soll es geben, außer Wasser? Hier lebt nichts mehr, hier gibt es kein Zurück. Wozu dieses Leiden? Gott sprach, das Böse muss vernichtet sein, also schickte er meinen Vater an, eine Arche zu bauen, doch wo nur wohin sollen wir ziehn? Erneut schickt er die Tauben aus, kehren sie Heim? Oder verlieren sie sich in den unendlichen Weiten des Wassers? Leichen sind überall, das Wasser schlägt gegen die Arche, die Tiere sind unruhig. Wann endet diese Fahrt? |
