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Pets Heaven Poetry Contest 5
Schwere Zeiten Schwere Zeiten brechen ein, allein ist dieses Tier, zum Glück ist es nicht hier, sonst würde es uns nämlich, zerfleischen, das wäre ziemlich dämlich. Wüste. Sand und Sturm, Fressen hat höstens ein Wurm. Trotzdem hat der Tiger, immer wieder, was zu fressen, wie kein Jeder, denn der Sieger ist der Tiger! |
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TCG Fanfic Wettbewerb 5
Der feurige Traum An einem schönen, sonnigen Tag lag Buffy , das Unitier von Phoebe , am See und schaute zufrieden auf ihre Hufen und freute sich das diese so sauber waren und glänzten. Da es so schön warm und mollig war schlief Buffy auch sofort auf ihrer Decke ein... ... Sie sprang von Wolke zu Wolke, hüpfte auf und ab. Sie lachte über beide Pegasuswangen. Doch was war das?! Sie schaute auf ihre sonst so wunderbaren Flügel, doch sie brannten! Sie wollte stehen bleiben und zu Phoebe rennen. Jedoch konnte sie nicht! Dann schaute sie besorgt auf ihre Hufen, diese hatten auf einmal Feuerschweife am Ende. Sie schaute wieder nach vorne. Da! Ein riesiger Vulkan. Obwohl Buffy ein Feuertier war, mochte sie kein Feuer. Sie lag lieber am See. Doch genau jetzt raste sie genau auf einen Vulkan zu. Sie schwitzte , dicke Schweißperlen rannten ihr Gesicht hinunter. Nun war sie direkt über dem Vulkan, sie konnte nicht fliegen , da ihre Flügel brannten, und klettern auch nicht. Jetzt war es soweit, jetzt ist es aus mit mir! Dachte sie . Sie fiel und fiel und fiel und kam der Lava immer näher, doch auf einmal wachte sie auf und sah ihre Freunde die sie mit einem Eimer Wasser übergossen hatten. " Komm schon Buffy! Das Picknick beginnt gleich, wir haben sogar extra für den Grill heiße Lava aus dem kleinen Vulkan in der Nähe geholt!", sagte Spike. " La La Lav Lava?!", fragte Buffy und fiel in Ohnmacht. "Ich glaube ihr ist die Sonne nicht bekommen! Komm wir bringen sie in den Schatten" Und so ging der Tag zu Ende. TCG Fanfic Wettbewerb 5 Es war ein ganz normaler Tag und Jukima, Engel der Hexen, lief getarnt als Mensch durch die Berliner Einkaufsstraßen. Jedoch war es heute dort tierisch voll und Jukima hatte kaum noch Luft zum atmen. Sie ärgerte sich, weil sie sich extra für heute freigenommen hatte und sie sich jetzt doch nicht entspannen konnte da fast zweite Mensch sie anrempelte! Also quetschte sie sich weiter durch die Menschenmassen, als sie eine kleine Seitengasse entdeckte. Schnell flutschte sie aus den Menschenstrom und bog in die kleine Gasse ein. Sie lehnte sich an eine Hauswand und ruhte sich erst mal etwas aus. Nach ein paar Minuten atmete sie noch einmal tief ein und nahm dann wieder ihre Taschen in die Hand, als plötzlich 6 Menschen kamen. Jedoch waren diese keine Freunde, 5 der Typen schnauzten den anderen an. Es war ein noch kleiner Junge. Jukima versteckte sich schnell hinter eine Mülltonne die dort herum stand. Die Menschen stritten sich und stritten sich. Plötzlich machte es kling! Jukima war ein Ohrring runtergefallen! Sie schauten zu ihr. " Was machst du hier?! Hau ab!", schrie einer der 5 Typen. Jukima stand auf. Jedoch hielt eine Hand sie an der Schulter fest. " Nein! Du bleibst hier! Denn der kleine Tobi, will doch nicht das ein unschuldiger Mensch wegen seinen Schulden bei mir stirbt, oder Tobi?", er schaut zu Tobi, dann zu Jukima. Er holte ein Messer aus seiner Hosentasche und hielt es Jukima an die Kehle! So, wenn morgen die 1000 Euro nicht da sind, kannst du schon mal einen Grabkranz bestellen!", der Anführer lachte höllisch. Die 5 Typen gingen mit Jukima weiter in die Gasse bis zu einem alten Haus. Dort schlossen sie die Tür auf und stoßen Jukima hinein. Dort wurde sie gefässelt und geknebelt. Am nächsten Tag wurde Jukima wieder befreit und wieder mit nach draußen gezerrt. Der kleine Junge Tobi stand schon da. " So, so. Hast du das Geld?", fragte der Anführer. " Ich habe 50 Euro! Mehr konnte ich nicht auftreiben!", der kleine Junge war kurz vorm heulen. " Schau dir dieses junge Mädel an! Es wird jetzt sterben!", Jukima wurde nach vorne geschupst. Sie fiel auf den Boden. Jetzt oder nie! Dachte sie. Denn als Engel der Hexen hatte sie die Fähigkeit die Zeit anzuhalten. Das tat sie auch. Sie nahm den Anführer die Pistole weg, die er grade zücken wollte. Sie rief die Polizei, wartete bis sie kam und regelte alles. Dann ging sie erst mal richtig shoppen! Denn heute war fast nichts los! Die 5 Typen wurden eingesperrt und der Junge glücklich. Aber am Besten hatte es Jukima. Denn heute hatten alle Geschäfte bis zu 50% reduziert! Sie hatte sich selber das Leben gerettet und den Jungen geholfen, jetzt war sie richtig happy! TCG Fanfic Wettbewerb 1 Luzifer in der Hölle Tja, da war er nun, Luzifer war in der Hölle. Er wurde dorthin verbannt damit er im Himmel nichts mehr böses und unrechtes anstellen könne. Doch er wollte und hörte nicht auf Pläne zu schmieden . . . "Paul?! Nun komm schon! Was hältst du davon? Ich ziehe einen Engel, der ein immer tüchtiger Engel war und nie gegen ein Gebot verstoßen hat in meinen Bann. Er befreit mich und ich bin wieder frei! Was denkst du über den grandiosen Plan?" , fragte Luzifer. " Na ja. 1. Hast du das schon mal versucht und 2. würde dieser grandiose Engel sofort alles verpetzten." , sagte Paul. " Ja ja! Hast ja auch wieder recht!", maulte Luzifer rum. Doch er überlegte weiter. Sekunden vergingen, Minuten vergingen, Stunden vergingen sogar Tage vergingen. Da schrie er auf einmal los wie von einer Biene gestochen. " Ich habe es!", schrie er. " Was? Was denn Boss?!", fragte Paul. " Du kennst doch dieses " Schwarze Himmelloch" das zurück zum Himmel führt! Jedoch kommen dort nur diese Boten herein und heraus! Und du weißt doch das wir einmal in der Woche uns etwas aus den Himmel bestellen können, zwar gegen ziemlich viel Engelcent aber das ist es mir wert!", er grinste. " Ja und?", fragte Paul erstaunt. " Oh mein Teufel! Da fragst du noch! Wir schnappen uns so einen Boten bringen ihn um und schlüpfen in seinen Körper. Besser gesagt ich . Dann fliege ich hinaus mit den Flügeln vom Boten und knacke den Code der Sicherheitsanlage so dass alle die in die Hölle verbannt wurden hinaus können." , nun lachte Luzifer höllisch. Nach einigen Monaten waren alle Vorbereitungen fertig. Der Code wurde entschlüsselt, der Bote bestellt mit eine Packung Wolkenschaum und die Engecent zusammen gespart. Jedoch dann, Luzifer rastete fast aus, wurde das Wolkenschaumpacket gebeamt mit einen Zettel dabei.: Liebe Höllenschmorer! Damit wir sicherer vor euch sind haben wir das Beamen erfunden! So kann niemand irgendetwas anstellen. " Das kann ich nicht glauben!", schrie Luzifer. Und so vergingen Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Monate, Jahre. Doch diesmal fiel ihm nichts mehr ein . . . TCG Fanfic Wettbewerb 5 Chilas Urlaub in den Bergen Ach, es war mal wieder richtig schön Urlaub zu machen! Und das auch noch an meinem Lieblingsort den Engelbergen. Am ersten Tag flog ich schon morgens um 7.00Uhr los, um auch rechtzeitig da zu sein. Ich hatte zwar ein Zimmer schon reserviert, aber je früher um so besser. Gegen halb Zehn war ich endlich da. Der erste Tag verlief ganz normal, ich packte meine Sachen aus, machte mein Zimmer wohnlich, und ging erst mal essen. Nach dem Leckeren Mittagessen ging ich los um zu shoppen. Am Abend verbrachte ich die ganze Zeit in der Wolken-Berg-Disco. Ich finde diese Disco ist die Beste im ganzen Universum. Am zweiten Tag wanderte ich auf den Wolkenberg. Und dieses mal wollte ich mich nicht von diesem blöden Unwetter abschrecken lassen! Ich stiefelte und stiefelte, höher und höher. Endlich war ich oben. Die Aussicht war so schön, das ich es gar nicht beschreiben könnte. Ich konnte alles sehen, das ganze Himmelreich, die Erde , den Mond, die Sonne, den Jupiter, den Mars, und alle andere Planeten und alle Sterne. Die Milchstraße konnte man sogar auch noch erblicken. Es war wunderschön. Schon letztes mal als ich hier war wollte ich hier herunter springen und fliegen. Doch auf einmal erblickte ich ein Schild. " Springen und Fliegen VERBOTEN!" Doch das war mir im Augenblick egal. Ich sprang! Der Wind pfiff durch meine Anziehsachen. Ich sah alles näher kommen. Ich flog durch Wolken hindurch. Die Sonne war schön warm. Erst Kurz bevor das Himmelreich anfing fing ich an zu fliegen. Es war einer meiner schönsten Momente meines unaufhörbaren Lebens. Zum Glück bin ich unsterblich und kann es deshalb immer wieder erleben. |
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