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| Engel der Liebe |
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Engel der Liebe
Manchmal habe auch ich es schwer. Möchte weinen, will nicht mehr. Sehe euch und falle hin. Sehe, es hat keinen Sinn. Man gab euch die Liebe, do was soll`s. Ihr tragt keine Liebe, nur den eigenen Stolz. Und dann am Abend fällt es euch ein... Ihr braucht die Liebe, sonst seit ihr allein. So nehmt sie an, es ist nicht schwer. Dann könnt ihr lieben immer mehr. Ich schnke euch die Liebe, so wahr das Herz rot. Ich kämpfe dafür bis in den Tod. |
| Heldentat |
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Es war eine Nacht, wie jeden Abend. Kalt, dunkel...doch irgendwie auch warm und gemütlich. Dennoch wusste ich, dass etwas auf mich zukommt Wie immer verfolge ich meinen Schatz und beschütze ihn vor allem, was passieren könnte. Es ist nicht leicht für mich als Engel des Geliebten, doch bisher habe ich es immer geschafft. Wenn mein Schatz nur wüsste, dass ich immer bei ihm bin und ihn zuschauhe, wenn er schläft. Doch ich bin hier oben und er dort unten. Langsam wird mir müde, doch er läuft weiter umher. Was hat er nur vor? Doch, oh mein Gott! Schnell hinunter zu ihm und ihn auf die andere Seite der Straße bringen...Puh! Geschafft... Ein GLück...Sonst hätte ihn der Truck erwischt... Oh! schnell auf den Gehweg...Puh! Sonst wäre er in einer Pfütze gelaufen... Weiter gehts...immer weiter und weiter... Was machst du nur hier? Warum so weit laufen? Was hast du vor? Manchmal frage ich mich, warum ich diese Aufgabe nur bekommen habe. Ich liebe dich zu sehr um dich zu beschützen...Ich bin zu traurig, um hier zu sein...
Viel lieber würde ich in der Hölle verbrennen und gequält werden, als dir zuzusehen. Wieso musste ich sterben? Doch was bleibt mir übrig? Gott gab mir diese Aufgabe und ich muss sie erfüllen, bis du endlich bei mir bist. Ich sehe dein schwarzes Haar...ich sehe deine grünen Augen...Ich sehe deine dunkle Jacke...Ich sehe...Ich bin nicht bei dir... Doch vielleicht ist es das, was Gott dazu gebracht hat, mir diese Aufgabe zu geben... Ich soll stark werden, damit, wenn du wieder bei mir bist, ich dich weiterhin zu beschützen....Und damit ich noch stärker werden kann, damit wir unser späteres Kind beschützen können. Weiter und weiter läufst du...Durch einen Wald übers Feld und langsam auf einen großen Hügel... Du kniest dich nieder und betest, doch ich höre nicht zu und schweige mit dir...Irgendwie fühle ich mich dir heute so nahe. Als wüsstest du ich bin bei dir und hättest akzeptiert, dass ich nie von dir getrennt bin. Du legst einen Brief hin und wolltest gerade gehen, als ich bemerkte, in welcher Situation du stehst... Eine graue Gestalt rennt auf dich zu mit einer Waffe....Will er dich töten? Ich handle sofort und versuche dich zum rennen zu bringen, in dem ich dir einen kleinen Tritt gab. Dann stellte ich mich vor der grauen Gestalt und er schoss los. Zum Glück konnte ich die Kugel aufhalten. Ich drehte mich kurz zu dir und blickte wieder zurück, als die graue Gestalt auf einmal fort war. Wohin ist sie wohl gegangen? Egal! Ich musste zu dir zurück und dich finden. Da standest du. Ich flog zu dir und du lächelst süss mich an. Dann sagtest du: \"Geh auf den Hügel, Ellis. Ich liebe dich!\" Und ranntest los. Ich flog schnell zum Hügel und las den Brief: \"Dies war der Test für den ich gebeten habe bei Gott. Ich wusste du bist bei mir, war mir nur nicht sicher. Nun weiss ich es. Ich liebe dich zu sehr, meine Heldin. Wir treffen uns bei mir. Michi\" War ich nun wirklich eine Heldin für ihn geworden? War das wirklich nur ein Test? Vielleicht hatte ich damals keine Antworten auf diese Fragen. Heute ist es mir egal. Ich warte nur auf den Tag, wo wir uns wiedersehen....... | |
| Luzifer |
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Luzifers Gedanken
Verstoßen hat er mich, der Hund. Nun zeig ich ihm, ich treib es bunt. Deine Menschen, hast sie lieb. Doch vergiss mich nicht, ich bin der Dieb. Du gabst den Menschen liebe ich nehm sie weg. Du nahmst mir meine Schönheit und meinen schönen Fleck. Doch ich werde mich rächen, das schwöre ich. Ich bin der Teufel, vernichte dich. Ich nehm dem Mensch, die Seele, die du gabst ihn. Da ich dich hasse, da ich dir nicht mehr verziehn. Und selbst, wenn du mir nimmst meine Macht. Werd ich dich weiter bekämpfen bis es kracht. Ich, Luzifer, der König der Welt. Weil ich es mag und es mir gefällt. Meine Wut ist die größte, das Böse bin ich. Ich schwöre dir, ich zerstöre dich. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Wie immer hatte ich keine Lust mehr auf den ganzen Müll und wollte nur noch nach Hause. \"Ständig diese dumnmen Kerle, ich hasse sie ja doch!\". Und so ging ich wieder mal allein nach Hause mit mieser Laune und versuche keine Angst zu haben in dieser dunklen Nacht. Ich war wieder in der Disco gewesen und wollte wieder versuchen einen Freund zu haben. Mal wieder vergebens. Entweder sind sie scheiße oder haben schon eine Freundin. Doch als ich merkte, dass nun keiner mehr in der Nähe ist und ich alleine auf den Weg nach Hause war, war mir nicht mehr nach meckern, sondern eher nach rennen. Ich versuchte so schnell zu laufen, wie es geht. Es war nur laufen. Kein rennen! Schließlich will man ja dennoch einen guten Eindruck machen, aber wie mal wieder, muss irgendetwas passieren und so kam es auch. Es war Winter hier in dieser Stadt und überall lag Eis und Schnee. Da sollte man aufpassen, dass man nicht vom Weg abkam und in einen Graben fällt. Ich passte sehr wohl auf und war mir sicher, dass schon nichts geschehen wird, doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Ich trat auf Eis und rutschte so aus, dass ich einen kleinen Hügel herunterfiehl und ich kurz weg war. Als ich zur Besinnung kam, war mir total Schwindelig und konnte vor Schmerzen im Bein nicht aufstehen. Was war geschehen? Habe ich mein Bein gebrochen? Ich hatte keine Ahnung und wusste, dass ich heute nicht nach Hause kommen würde und wusste, dass hier keiner vorbei kommt und ich wusste, dass ich kein Handy mit hatte, um einen Krankenwagen zu holen. Ich muss einige Stunden da gelegen haben, denn meine Hände wurden schon blau und das Zittern wollte nicht mehr aufhören. Ich wusste: \"Heute werde ich sterben!\". Doch was ist das? Ein heller Schein stand auf den Hügel und kam langsam zu mir. Ich hatte solche Angst, dass mein Herz stehn blieb und meine Stimme weg war vor Schreck. Ein Engel zeigt sich aus dem leuchtenen Schein und er begibt sich auf den Weg zu mir und beugt sich über mich. Dann spricht er: \"Ich bin der Engel des Schicksals. Hab keine Angst, ich tue dir nichts, denn dein Schicksal ist es nicht zu sterben. Noch nicht. Du musst aufhören zu suchen, sonst kann der Junge, den du suchst, dich nicht finden! Du wirst ihn bald kennenlernen und endlich lieben können. Du musst nur Geduld haben.\" Der Engel nahm meine Hand und mir wurde so warm und ich war auf einmal so glücklich, bis ich auf einmal einschlief.
Als ich am nächsten Tag aufwachte, lag ich in meinen Bett und konnte wieder alles bewegen. Meine Eltern sagten, ich sei normal nach Hause gekommen, doch ich verstand das nicht. Heute aber habe ich es verstanden! Ich habe das getan, was der Engel mir sagte und so bin ich heute mit Michi zusammen, den ich nun als Engel beschützen darf. Ich danke dir heute noch Shine, Engel des Schicksals, für deine Weisheit und deiner Liebe. |
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| Parabel des Elements |
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Liebe ist schwer!
Ich erinnere mich noch genau, als ich als Engel der Liebe meine Prüfung bekam zwei Vögeln zu helfen. Ich dachte es sei sehr einfach und war froh über solch eine Aufgabe, doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt und so geschah es.... Ich Flog zum Wald der Liebe und fand den ersten Vogel auf einen Baum, der wie ein Herz aussah. \"He, Vogel, bist du der, den ich suche? Soll ich dir helfen?\", fragte ich und blickte ihn an. \"Ja, der bin ich. Mein Name ist Alfonso und ich habe mich verliebt in Leila, doch ich traue mich nicht sie anzusprechen, da wir uns beim ersten Treffen gestritten haben.\", sprach die Turteltaube Alfonso und blickte traurig zurück. \"Ich werde sehn, was sich machen lässt. Doch vorher werde ich nun deine Leila aufsuchen.\". Gesagt getan. Ich suchte Leila auf und fand eine wunderschöne Turteltaube auf einen Tempel sitzend. \"So musst du Leila sein.\", sprach ich und wartete auf ihre Antwort. \"Ja, die bin ich, was willst du?\", antwortete Leila und so redeten wir über Alfonso, bis sie endlich zugab: \"Ja, ich war Schuld an den Streit. Damals war ich noch nicht bereit zu lieben und versuchte alles, um keinen Freund zu haben. Bis Alfonso kam war alles OK. Aber das Blett hat sich gewendet und dieser wunderschöne Vogel trat in mein Leben und es erwischte mich!\". Sie fing an zu weinen und ihre Federn wurden etwas nass, bis sie aufblickte und zu mir flog. \"Kannst du mir helfen, kleiner Engel?\", fragte sie und ich fing an zu lächeln. \"Natürlich will ich dir helfen, doch du musst erst lernen, dass man sich vorher entschuldigen sollte und nicht streiten sollte!\". Ich wirkte ernst und selbstsicher und schon bald redeten wir noch darüber, was wir nun machen sollten. Es wurde später und später und schon bald Abend, bis ich Alfonso wieder besuchte und mit ihm sprach. Er war sehr müde auf wollte schon fast ins Bett, doch ich hielt ihn auf und fing an zu sprechen. \"Ich habe mit leila gesprochen und ich will nun, dass du mit ihr redest.\". \"Ich? Mit ihr sprechen? Nein! Vergiss es! Ich kann und will das nicht. Ich will nicht noch einmal streiten. Es tut so weh...\", weinte Alfonso und flog zu Boden. \"So tötet mich lieber, als das ich nochmals mit ihr sprechen sollte, um zu streiten.!\". Aufeinmal erklang ein wunderschönes Lied und man konnte kaum glauben, dass jemand so schön singen kann. Alfonso drehte sich um und konnte seinen Augen nicht glauben. Es war Leila, die hinter ihm stand und ein Lied sang nur für ihn. \"Es tut mir leid, Alfonso! Ich wollte es nicht. Verzeih mir...\", waren die letzten Worte von Leila, als sie mit Alfonso einschlief. Sie hatten sich endlich gefunden und miteinander gesprochen, so wie es bestimmt war. So rate ich euch allen: Traut euch einfach den jenigen anzusprechen, den ihr liebt und wartet nicht zu lange, denn nicht immer kann ein Engel da sein in der Not und irgendwann hätte es zu spät sein können. |
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| Krieg der Engel |
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Krieg der Engel
Engel, Engel warum denn blos? Sehe einen Krieg gar groß. Seit doch nicht ihr, die hier streiten? Wollt ihr etwa Hass verbreiten? Denkt doch an den Mensch, der euch liebt. Der euch nun kämpfen und sterben sieht. Engel, Engel warum denn blos? Sehe Mord und Tränen groß. Selbst Gott kann nun nichts mehr tun. Sollt von euch aus für immer ruhn. Hat das wirklich hier einen Sinn? Ob ich selbst bald ein Mörder bin? Denn ich wollte ein Engel werden. Doch ich sah euch noch nie so auf Erden. Ich seit nun böse, seit doch nicht blind. Vorher war eure Seele so rein wie ein Kind. Nun ist euer Hass so groß. Engel, Engel warum denn blos? Eines Tages geh ich durch diese Gassen. Seh es mir an und muss es lassen. Ein Engel bin ich wirklich geworden, doch bin ich an Traurigkeit im Himmel gestorben. Ihr Menschen werdet es nie verstehn. Warum die Engel Amok gehn. Warum ist nun mein Schmerz so groß? Engel, Engel warum denn blos? | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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\"Boah, Mann! Ich hasse es!\" sprach ich, als ich gerade wieder eine neue Prüfung bekommen habe. Eines Tages musste es ja so kommen, dass das passierte. Ich wusste, irgendwann würde ich mit meiner größten Erzfeindin zusammen stossen und das würde sicherlich nicht gut sein. Die Prüfung sah volgendermasen aus: Ich muss mit Ihr den Berg der Freundschaft bezwingen ohne meine Engelskräfte zu benutzen. Es klingt einfach, aber man sagte mir, dass es kaum zu schaffen ist. Tja, ich werde wohl sehen, was passieren wird und stürze mich in dieses Abenteuer... Doch mit Ihr wird das wohl sehr schwer...
Da die Prüfung erst am nächsten Tag war, ging ich erst einmal nach Hause und legte mich auf\'s Ohr. \"He, Stickbirne!\" schrie mich jemand an und ich erwachte. Als ich ein Gesicht vor mir sah wollte ich am liebsten sterben, doch ich war ja schon tot. \"Was willst du denn hier, du blöde Assel? Mach dich raus hier!\". Es war meine Erzfeindin, die in meinen Haus stand und mich anbrüllte. \"Sorry, dass wir heute eine Prüfung haben, aber ich hoffe dir ist bewusst, dass du Schlafmütze gerade fast verpennt hast. Deswegen bin ich hier eingestiegen und wecke dich, Hohlkopf!\" Da es mir zu dumm war mit diesem Miststück zu reden, habe ich ncihts mehr zu ihr gesagt und so gingen wir zum Berg der Freundschaft.\"Also dann, gehn wir los und beeilen uns, sonst komme ich nie von dir weg!\", sagte ich und blickte sie böse an. \"He, wer sagt, dass ich gerne mit dir zusammen bin, Trollkopf?\", kam zurück und ich hätte sie am liebsten verprügelt. Doch ich bin ein Engel und so darf ich es nicht... Wir stritten noch eine ganze Weile und merkten nicht, was vor uns lag so fielen wir fast vom Berg. Eine riesige Spalte war vor uns und ich schrie ohne nachzudenken: \"Vorsicht, fall nicht runter!\" \"Das weis ich selbst du blöde Kuh! Also, was machen wir?\" Ich denke wir sollten eine Leiter bauen oder so und dann hinüber gehen.\" antwortete ich und mir war klar, dass ein \"Du spinnst doch!\" zurück kommt. Also ging jeder getrennte Wege, um etwas zu finden, womit wir hinüber kommen. Irgendwann fanden wir dann einen so starken Ast, den wir benutzten und so ging der Weg witer. Wir stritten die ganze Zeit und kamen höher und höher, bis wir merkten, dass wir nun wirklich etwas zu zweit machen müssen. \"Diese Wand schaffen wir nicht einfach so, wir machen Räuberleiter. Hock dich hin!\", sagte sie und ich tat es einfach. Als sie oben war, war es das erste mal, dass sie mir die Hand gab und als ich oben war dankte ich ihr und ich glaube, wir freuten uns beide einmal nicht zu streiten. \"Na los, ich will endlich fertig werden.\" sprach sie und wir gingen weiter. \"Sag mal, warum streiten wir eigentlich immer? Ich meine, warum haben wir damit angefangen. Wir waren doch mal Freunde...\" \"Ja schon, aber du hast doch hinter meinen Rücken gelästert, also brauchst du dich nicht wundern.\", kam zurück und mir wurde etwas klar, was ich vorher nie verstand. \"Das stimmt doch gar nicht! ich habe gehört, dass du hinter meinen Rücken lästerst.\" \"Was????...\" \"Ahh...\" Ich fiel fast vom Berg, weil ich nicht auf den Weg aufpasste ich fiel tief, bis ich mich an den Berg festhalten konnte und froh war, dass dieser Stein da war. \"Ich will nicht sterben!\", schrie ich und fing fast an zu weinen. \"Du bist doch schon tot! Aber halte dich daran gut fest, ich werde dir helfen. Ich muss nur einen Ast finden oder am besten ein Seil...\" \"Beeil dich, ich kann mich nicht länger halten!\", schrie ich und hatte große Angst. Ich wusste nicht, wie lang sie weg war, aber es waren für mich wie Stunden. Tränen flossen über mein Gesicht und ich merkte, dass ich Bluten musste, da etwas über mein Gesicht floss und meine Hände auch schon Bluteten. Irgendwie wurde mir schlecht von den Gedanken und meine Arme fielen mir fast ab. \"Ich hab etwas! warte, ich versuche an dich heran zu kommen!\" schrie sie von oben und versuchte mit einem Ast an mich heran zu kommen, damit ich ihn schnappen kann und mich hochziehen kann. Aufeinmal passierte das, was wir nicht gedacht hätten. Ich versuchte den Ast zu greifen, doch fiel hinunter. Mein Herz raste und ich dachte mir nur noch, dass das nun sehr weh tun würde ich schloss meine Augen, bis ich auf einmal merkte, wie mich jemand auffing und ich traute meinen Augen nicht, wer es war. \"Aber... Du...\" stotterte ich und konnte kaum noch sprechen. \"Ich weis, aber ich habe gemerkt, wie dumm unser Streit doch ist.\", sprach sie und wir flogen nach oben und liefen weiter nach oben ohne was zu sagen und waren schon bald waren wir am Ziel und setzten uns hin. \"Warum hast du das getan?\" fragte ich sie. \"Ich wusste nicht, dass du nicht über mich gelästert hast, aber ich war es auch nicht. Hör zu, wir hören auf zu streiten und tragen uns noch in das Buch ein.\" Wir lächelten uns an und ich umarmte sie. seitdem habe ich keine Feinde mehr und wir wurden die besten Freunde. Noch hute erzähle ich diese Geschichte gerne Kindern und jedes mal, wenn ich erzähle, was heute noch in den Buch steht, sehen sich die Kinder an und merken, wie schön doch Freundschaft eigentlich sein kann. Und so schrieben wir ins Buch \"Von verlorener Freundschaft und gewonnenen besten Freunden.\" .... |
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| Vergangenheit |
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Ich übernachtete heute bei meiner Freundin und es war eigentlich ein langweiliger Tag. Es war schon ziemlich spät, aber wir schauten noch in Ruhe einen Film an. \"Das war ein toller Geburtstag...endlich 17!\", sagte ich und scheute weiter in Richtung Fernseher. \"Fand ich auch!\", sprach Stoff und zündete sich eine Zigarette an. Plötzlich fiehl mir ein, dass ich Stoff\'s Geschenk noch nicht bekommen habe und so schaute ich sie lieb an und bat sie darum. \"Nein,\", kam zurück, \"du bekommst es erst später. Du bist so ungeduldig...Du wirst es schon noch sehn.\" Ich wurde abgewiesen...So etwas gemeines. Wozu ist ein Geburtstag da, wenn man nicht seine Geschenke sofort bekommt? Ich nahm einen großen Schluck Bier und mein Handy begann zu klingeln. Es war Michi, der mich anrief und fragte, ob er nicht vorbei kommen könnte. Natürlich sagte ich ja und so warteten wir auch nicht lange, bis er kam. \"Happy Birthday, Kleine! Schönen Geburtstag gehabt?\", fragte er mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. \"Ja, aber du hast
gefehlt.\", antwortete ich und wurde rot im Gesicht. Michi und ich waren da noch nicht zusammen und so könnt ihr ja verstehen, wie ich mich gefühlt habe. Ich war ja so verliebt in ihn... \"Und? Wo ist mein Geschenk?\", rief ich und öffnete ein Bier für Michi. \"Geschenk? Wieso? Glaubst du, dass du es jetzt bekommst... Warte lieber noch etwas ab.\", war die Antwort und ich wurde etwas sauer. Ich will mein Geschenk! So etwas gemeines! warum darf ich es noch nicht sehen. Wir schauten weiter den Film und es wurde dunkler und dunkler drausen. Die ersten Sterne waren schon zu sehen und ich ging ohne etwas zu sagen nach drausen, setzte mich eine Bank, zündete mir eine Zigarette an und blickte in den Himmel. Wie schön doch diese Sterne sind... Wie frei sie doch sind...Warum sind wir nicht alle so frei wie sie? Plötzlich bemerkte ich, wie etwas mein Haar streichelte und sah Michi, der mich lieb angrinste. \"Siehst du die Sterne? Sie sind so schön wie du selbst!\" Ich wurde rot und blieb weiterhin still. Michi setzte sich neben mich und nahm meine Hand. Wäre ich in diesem Augenblick gestorben, es wäre mir egal gewesen...Plötzlich hörte ich einen großen Knall und zuckte zusammen, bis ich sah, dass es eine Rakete war. Überall waren nun wunderschöne Lichter und Figuren zu sehen. So etwas schönes habe ich noch nie gesehen... Als es vorbei war funkelten meine Augen immer noch. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind, dass zum ersten mal Silvester feierte. \"Happy Birthday, Kleine.\", sagte Stoff und Michi und ich umarmte sie voller Liebe. Ich glaube das war wirklich der schönste Geburtstag meines Lebens und wie gerne erinnere ich mich zurück daran! Danke ihr zwei! | |
| Engel des Hasses |
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Ich hasse euch alle,
so nehmt das hier. Das ist eine Falle, Kommt, sterbt mit mir. Ich hasse alles, ja, auch euch. So weg mit euch Engeln, weg mit dem Zeug. Ich mag euch nicht. Alle sind dumm. Ich hasse das Licht. Ich bring euch gleich um. Ihr fragt euch, warum ich das tu? Kommt geht nach Hause und lasst mich in Ruh\'! Gott, verzieh dich! Bist du noch da? Ich will dich nicht! Warum bist du mir so nah? Willst du, dass ich kämpfe mit dir? Ich werde siegen, das schwöre ich dir! Ich bin der Engel des Hasses. Du willst Liebe? Nein, lass es! Ich hasse alles und jeden noch mehr! Und dich hasse ich auch so sehr. Warum ich das tue, frage nicht mich. Dann schau doch ersteinmal auf dich! Ihr wart es doch, die mich verstoßen. Habt mir runtergezogen die Hosen. Nun spürt ihr mal wie das ist. Wenn ich euch stecke in diesen Mist. Ihr brachtet mich zum hassen, habt mich verfolgt. Ich wolltet es nicht lassen, habt dein Fels angerollt. Ich zahle es nun endlich Heim. Ich will der einzige Hasser sein. |
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| Gottes Engel |
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Gott fült sich einsam und allein,
wollte dies jedoch nicht sein, so erschuf er die Menschen voller Freud, was er jedoch schon bald bereut. Sie waren böse, nicht so wie er, wollten Macht immer mehr, so musste er sich helfen irgendwie, erschuf nun des Menschen Vieh. Doch auch dieses war nicht gar gerecht, war wie die Menschen, einfach schlecht. Und Gott merkte es war zu viel. Jemand der ihn half, war nun sein Ziel. Er überlegte, bastelte daran, bis es endlich fertig getan. Ein Engel kam nun auf die Welt, welcher Gott sehr gefällt. So erschuf er mehr und mehr, und liebte sie alle sehr. Sie halfen ihn nun mit Mensch und Tier, Blieben wahrlich für immer hier. Gott ist nun nicht mehr allein, möchte nur noch bei den Engeln sein. Sie sind so schön, haben das Feuer entfacht, so leben sie im Paradies und haben die Macht. |
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| Gott und die Welt |
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Ein Frosch hüpfte die Straße entlang...Omega hatte ich schon lange beobachtet, als auf einmal Ellis vorbei rannte und auf den Frosch zu sprang. "Ich rette dich, Kleiner!",schrie sie und Omega wurde wütend. Ellis packte den Kleinen und brachte ihn schnell auf die andere Straßenseite. "Haha! Ich bin ein Retter!", sprach sie weiter und Amy kam angeflogen. "Hallo, Omi!",sprach sie und klopfte Omega auf die Schulter. Omega wurde noch wütender, doch blieb still. "Ich habe einen Frosch gerettet!", rief Ellis zu Amy und lief zu ihnen. "Ui, wie toll! Du bist echt ein Engel!", antwortete Amy und setzte sie neben Omega auf die Bank. "Und was machen wir heute, Omi?", fragte Amy und man konnte die grenzenlose Wut in Omegas Gesicht erkennen, doch sie blieb still. "Omi!", lachte Ellis. "Oh ja, dass is sie...unsere Omi!", lachte sie weiter. Jetzt reichts! Das wars! Omega platzte vor Wut und konnte nicht mehr anders. "Ihr zwei! Ich bringe euch um! Ich wollte doch nur einmal meine Ruhe!!!!", schrie sie vor entsetzen und
schaute beide böse an. Ellis und Amy waren ruhig, zogen die Köpfe ein und liefen lieber wieder weg. Was war wohl mit Omega los? Sonst war sie doch gar nicht so! Normaler Weise wäre sie sofort aufgestanden, wenn ihr nicht was gepasst hätte und hätte gemeckert, aber heute. Es war wohl an der Zeit die anderen Engel zu fragen. "Hey Sango, hast du Zeit?", fragte Ellis undlief zu ihr. "Ja? Was ist denn?" "Mit Omega stimmt was nicht. Weißt du was sie hat?" "Hm... Ich wüsste nicht was, aber wir könnten ja Scarlett fragen.", antwortete sie und die drei gingen los, um sie zu fragen. "Nein tut mir leid. Ich kann nicht sagen, was los ist, aber es stimmt...es klingt sehr komisch", sprach Scarlett, als sie von allem hörte. So mussten sie weiter nachdenken und kamen zu den entschluss weitere Engel fragen, doch egal wen sie fragten, keiner wusste was los war. Es wurde langsam Abend und Chila flog ihren letzten Flug, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. "Chila!", riefen alle und schon bald konnten sie ihr Problem mitteilen. "Nun, meine Engel, es stimmt. Heute ist etwas besonderes. Kommt her...Ich erkläre es euch..." ... In der zwischen Zeit, hatte sich Omega sehr entspannt. Sie wr nun am Teich gewesen und beobachtete, die Fische. Diese konnte Ellis nicht retten. Hinter ihr spielten Ihre Haustiere. Diese konnten sie nicht auf die Schulter klopfen. Doch nun wurde es dunkel und wie schön auch diese Ruhe war, so musste sie gehn. Nach Hause... In das Internat...wo doch all ihre Schüler waren. Sie wusste, was nun auf sie zukommen würde. Alle würden sie fragen, wo sie war oder würden fragen, ob es bald wieder eine Prüfung geben würde... dieser ganze Stress... Doch auch wenn sie es nicht wollte, ging sie zurück und war nun auf den Weg ins Internat. Dort angekommen war alles finster. Ob wohl alle schon schliefen? Wie schön...Omega gefiehl diese Ruhe und so ging sie hinein und lief in ihr Zimmer. Sie zündete eine Kerze an und setzte sich aufs Bett. Plötzlich merkte sie doch, wie diese Ruhe auch stören kann. Warum nervte sie denn keiner? Warum war keiner da? Wieso hasste es nur auf einmal ihre Ruhe zu haben? Sie konnte es nicht verstehen, doch sie sprang auf und wollte zu Tür, als diese sich auf einmal von selbst öffnete und Omega einen rießen Schrecken bekam. "Überraschung!" brüllten alle Schüler und rannten hinein. "Alles gute zum Geburtstag", brüllten sie weiter und umarmten ihre Lehrerin... Nun verstand Omega diese Ruhe...sie hatten es nicht vergessen... Deswegen war es so ruhig auf einmal gewesen... Sie hatten diese fete vorbereitet. Wie sehr freute sie sich doch und so feierten sie Noch sehr lange. "pssst.", flüsterte Ellis noch zu Amy. "Aber wir verraten niemanden, dass Chila es uns erst sagen musste." "Nein, aber nächstes Jahr vergessen wir es sicher nicht!", antwortete Amy und zwinkerte ihr zu. Was für ein schöner Tag im Paradies. Auch Gott schaute vergnügt seinen Engel zu. Und ich hoffe auch euch hat diese Geschichte gefallen, aber nun ist es schon spät, die Feier war lang, es ist Zeit ins Bett zu gehn... |
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| Lob- und Preisgesang |
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Hast die Welt erschaffen,
gabst dem Mensch ein Heim. Bekämpfst das Böse mit allen Waffen, Dies hier ist mein Libesreim. Oh Gott du bist alles für mich, Wir preisen dich so sehr, Ich denke den ganzen Tag nur an dich, Kein Engel liebt dich mehr. Refrain: Was tust du nicht für mich? Deine Liebe, die in mir rief. !ch kann nur sagen, ich liebe dich! Dies ist mein Liebesbrief. Und wird dir einmal weh getan, so halte ich zu dir, mein Herr. Brauchst mich nur schauen an, Ich werde kämpfen immer mehr. Es ist mein Schicksal dir zu dienen, das ist es, was man an mir sieht. Es spielen der Welt die Violienen, dies sei mein Liebeslied. Refrain (2 x mal) |
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| Cherubs Gedicht |
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Haben die Menschen es nicht gesehn?
Werden sie es nie verstehn? Dass du sie doch so beachtest, dass du sie doch so bewachtest. Gott, du bist so heilig für mich, verdammt noch mal, ich liebe dich. Doch sie wollen dich nicht verstehen, wollen ihren eigenen Weg gehen. Heilig, heilig, das bist du, Doch, sie lassen keine Ruh. Tuen alles Böse auf dieser Welt, alles das was ihnen gefällt. Sehen nicht, was Böse und Gut und so bekommst du deine Wut. Bringst ihnen Naturkatastrophen, doch sie singen dir Liebesstrophen. Denken wenn sie beten, gehören sie zu dir, merken nicht wie sie Böses tuen hier. Und sie tuen es weiter, bis dann, Alles stirbt jede Frau und jeder Mann... Sie sollen leiden, für das was sie tun, sollen niemals für dieses ruhn. Ach Gott, die Welt kann nicht mehr, doch wir Engel lieben dich so sehr... |
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| Junger Engel |
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"Und hier sind die Bücher auf die du aufpassen musst. Und denk`dran: Morgen bin ich wieder da! Also falls etwas passiert, sehe ich es morgen.", sprach Amanda freundlich und Anna schaute sich um. Sie war in einer Bücherei, da sie nun hier als Engel arbeiten sollte. Sie hatte Angst und wusste nicht, was sie tun sollte. "Also ich wiederhole noch einmal: Abwischen, Aufräumen und in Ordnung halten! Noch Fragen?" Anna schüttelte den Kopf und Amanda verstand. "Soll ich jetzt also anfangen?", fragte Anna und Amanda blickte ihr böse zu. Anna wusste, dass es eine dumme Frage war, fing jedoch schon mal an alles abzustauben. Sie hatte totale Probleme den ganzen Tag. Es kllang so einfach, doch war so schwer für sie. Ständig vielen Bücher runter, Bücher bekamen Schrammen und sogar ein ganzes Regal fiehl um. Sie war verzweifelt und traurig und hoffte am Ende nur, dass Amanda wiederkam und sie hier befreien würde, doch sie kam erst morgen wieder. Ständig musste Anna niesen durch den Staub und dadurch wirbelte nur noch mehr
Staub auf. Sie war verzweifelt und hoffte ein Enmgel würde kommen, als Ellis hereinkam. "Hola! Amanda gar nicht da?" "Nein!", antwortete Anna, der die Verzweiflung im Gesicht stand. "Dann will ich wohl wieder gehen oder kann ich helfen?", fragte Ellis und Anna lächelte. "Gerne, aber Amanda kommt erst morgen wieder." Als sie anfingen war es für Anna leichter. Keine Bücher fiehlen mehr herunter und auch ihr Schnupfen ließ nach. Es machte viel Spaß mit Ellis zu arbeiten und am nächsten Tag als Amanda wiederkam wurde sie sehr gelobt. "Das hast du sehr gut gemacht, Anna. Ich dachte schon du schaffst es niht. Ich ahbe mich geirrt." "Oh ja, das hast du. Anna war sehr fleißig.", sprach Ellis und erwähnte nicht, dass sie geholfen hat. Ellis zwinkerte Anna noch einmal zu, als sie ging und hoffte Anna die Kraft gegeben zu haben, die sie brauchte. |
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