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| Engel der Liebe |
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Ein Traum
Leise schwebts durch die Nacht Federn fallen zu Boden wie Schnee doch niemand weiß wer es ist Eine Melodie erklingt in den Wäldern leise und heiter flüsternd und immer weiter doch niemand weiß wer es ist Auf den Wiesen tanzen sie zu den Melodien Ringelreihe- im Kreis immer weiter doch niemand weiß wer es ist Am Himmelszelt leuchten sie den Weg funkeln um die Wette wer wohl am schönsten ist doch niemand weiß wer es ist |
| Heldentat |
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Pannen, Pleiten und drei Engel
Jeden Tag steh ich um 9 Uhr auf gehe dann Frühstücken und zur Schule wie das Leben eines Engel- Azubis nun mal ist. Nach der Schule die so gegen um 18 Uhr aus ist gehe ich durch die Straßen und schaue mir an was es in den Geschäften neues gibt. Jedoch an diesem Tag hab ich jemanden getroffen man hört ja viel von ihnen aber ihnen einmal zu begegnen das ist etwas anderes. Viele Engel sind an ihnen Vorbei gegangen als wäre es etwas normales aber für mich ist es etwas besonderes diese zwei Engel hier zu treffen. Sie standen nur da und erzählten als wäre normal was es für sie wohl auch war aber für mich nicht. Mit allem Mut den ich in diesem Moment aufbringen konnte ging ich an dem Schaufenster was uns trennte vorbei zögerte kurz und ging dann doch etwas steif und ziemlich nervös auf sie zu. Hallo!? war alles was ich sagen konnte ich stotterte mehr als das man es hätte verstehen können, aber sie verstanden es. Hallo? kam es wie im Chor und sie gingen weiter. Ich schaute ihnen noch eine weile hinter her und ging dann niedergeschlagen weiter nach Hause. Ich hätte mich Ohrfeigen können meine zwei großen Vorbilder und ich ach was solls ich krieg irgendwann wieder eine solch Gelegenheit dachte ich in Gedanken, schmiss meine Sachen in die Ecke und beschloss schlafen zu gehen. Der nächste Morgen begann ganz normal. Ich stand auf ging Frühstücken und dann zur Schule. Es war mal wieder so ein Tag wo alles schief gehen musste was schief gehen konnte. Ich kam schon etwas spät an da rempelte mich auch noch so eine dumme Gans auf dem Flur an. Ich fauchte sie gleich an Kannst du nicht aufpassen wo du hin gehst oder bist ... Ich stockte als ich aufsah und erstmal merkte wen ich da angerempelt hatte. Ich stand ruckartig auf, drehte mich um und ging schnellst möglich in die andere Richtung. Sie war es ich habe Rikku angefaucht. Mit diesen Gedanken verschwand ich ins Klassenzimmer. wo gerade der Tag der praktischen Prüfung bekannt gegeben wurde. Zwei Tage später war es soweit der Tag der Prüfung war da. Aber wer uns die Prüfung abnimmt wurde mal wieder nicht gesagt. Wir machten einen Ausflug zu den Wäldern in der nähe und wen ich da sah, das war einfach zu viel anstelle gerade aus zu fliegen flog ich fast meine Mitschüler regelrecht um, nur um dann geradewegs auf die beiden die ich so bewundere direkt zu zu fliegen. Diese wichen mir geschickt aus und ich landete mit einem dumpfen knall in den Bäumen. Die anderen landeten so wie wir es gelernt hatten und die Prüfungen fingen gleich an. Als mein Name aufgerufen wurde sprang ich aus dem Baum in dem ich noch irgendwie hing und rannte nach vorne, das leise gekicher machte die Situation auch nicht leichter und das getuschel was man eigentlich nicht hören sollte war leider ziemlich verständlich für mich. Weißt su schon sie will mal eine Seraphim werden unser kleiner Trampel., Sie ist so dumm. Ja dachte ich mir aber es war mir egal. Da du ja nun endlich angetreten bist können wir beginnen. Rikku wird dich begleiten. Dieser Satz riss mich aus meinen Gedanken und schon marschierten wir los. Die zwei Freundinnen verabschiedeten sich noch schnell von einander da Lil die Oberaufsicht hatte. Zuerst redeten wir nicht miteinander aber ich wollte mich für das was auf dem Flur passiert war entschuldigen und es ihr erklären. Als ich gerade anfangen wollte es ihr zu erklären fing sie an Warst du nicht der Engel der mich auf dem Flur umgerannt hat? Ich überlegte eine Weile bis ich zustimmte und stammelte TuTu... Tut....mim..Tutmirleid! Als ich dann endlich den Mut fand sie anzusehen lachte sie. Weißt du ich war mal genau so wie du. Und dann kam Lil die ist noch schlimmer als ich aber wir passen irgendwie zusammen und darum schickt man uns auch immer gemeinsam weg. Aber du wirst auch so eine Freundi... Sie wurde auf einmal leise und nahm mich an der Hand. Ein Dämon flüsterte sie und zog mich sich her. Aber da war es auch schon zu spät er griff uns an. Rikku zog ihr Schwert und auf einmal flog so etwas wie ein Irrlicht um sie herum. Sie sagte etwas zu ihm aber ich konnte es nicht verstehen. Es verschwand jedoch auf einmal. Rikku griff den Dämon an und versuchte ihr mit meinen Kräften zu helfen was irgendwie nicht wirklich gelingen wollte und so flog das Schwert aus Rikkus Hand und landete hinter dem Dämon, der augenblicklich auf sie zustürmte und sie zu Boden warf. Eine Säule aus Feuer kam vor mir aus dem Boden geschossen und Lil erschien. Mit einem gewaltigen hieb ihres Schwertes warf sie den Dämonen zurück und er flüchtete. Die Lehrer erschienen und Rikku Verarztet schon ihre Wunden während sie sich mit ihrer Freundin stritt. Am nächsten Tag wurden die Prüfungsergebnisse bekannt gegeben und ich wusste genau wem ich es zu verdanken hatte das ich bestanden hatte. So beschloss ich mich bei unsere nächsten Begegnung zu bedanken. Das dies aber nicht lange dauern sollte wurde mir schlagartig in diesem Moment bewusst. Die Tür direkt vor mir schlug auf und warf mich zu Boden. Das letzte was ich sah war eine Rikku die mich mehr oder weniger nicht wissend ob lachend oder um Verzeihung bittend vor mir stand und auf mich herabschaute. | |
| Luzifer |
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Jeden Morgen sehe ich auf zu den Sternen.
betend, bittend, bettelnd Doch so sehr ich auch bange. Mein Hilferuf in der Stillen Nacht. Doch Antwort gibt es nie von ihm. So sitz ich auch am Abend, vor dem Sternenfirmament. betend, bittend, bettelnd Die Glocke schlägt gerade 12. Der Entschluss ist nun gefasst. Breite ich meine Schwingen aus, um empor zu fliegen zu Gottes Palast. So steh ich nun vor dessen Pforten, voller Wut und Hass, Neid erfüllt mein Herz. Warum erhörst du mich nicht? Bist du´ s leid unsre Gebete? Brüll ich ihm entgegen. Ruhe doch da geschieht´s von hinten, man greift mich feige an und hinab in die Finsternis werd ich verbannt. So bin ich nun Herr der Finsternis, verbannt aus dem Licht Luzifer nennt man mich. Hüte dich. |
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| Begegnung mit einem Engel |
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Meine erste Begegnung mit einem Engel war der Tag an dem ich eine Einladung zum Vortanzen bekam. Zumindest dachte ich das.
Denn auch wenn ich mich nicht daran erinnern konnte so hatte ich schon früher Engel gesehen. Durch den Krieg hatte ich meine Eltern verloren und sonst hatte ich auch niemanden mehr der sich um mich gekümmert hätte. So zogen mich also andere Engel auf, bis zu dem Tag an dem sie mich auf die Erde brachten. Leider erinnere ich mich nicht mehr so genau an sie. Aber ich bin ihnen Dankbar das sie sich um mich gekümmert hatten. Jedoch seit ich auf der Erde lebte war meine erste Begegnung mit einem Engel... Mmh... Ah ja der Tag an dem ich meine Nachbarin kennen lernte. Ich hatte mal wieder verschlafen weil ich vergessen hatte den Wecker zu stellen. Ich schnappte mir meine Tasse mit Kaffee und rannte zur Tür hinaus, sehr weit bin ich leider nicht gekommen. Da ich gestern vergessen hatte die Zeitung reinzuholen und die von heute lag oben drauf, es hatte die ganze Nacht über geregnet und so wie ich auf die Zeitung getreten bin konnte man mir auch schon zu schauen wie ich ich zwei Stufen hinunter und geradewegs auf die Straße flog. Zuerst meckerte ich weil mein Kaffee auf meiner Hose gelandet war und er doch noch zu meiner Verwunderung recht heiß war. Ich bemerkte gar nicht das jemand starr vor Schreck vor mir stand. Erst als ich aufstehen wollte und mir dann doch noch jemand lachend die Hand reichte bemerkte ich sie. In Gedanken fragte ich mich wer sie ist und woher sie kommt. In meiner eile hatte ich nicht einmal bemerkt das sie vor schon die ganze Zeit da war. Naja und nach so einem kleineren Missgeschick dachte ich mir lad ich sie einfach auf einen Kaffee ein. Wir verstanden uns auf an hieb und wurden gute Freunde. Jedoch das sie ein Engel ist merkte ich erst als sie eines Morgens dann hier oben vor meiner Tür stand und sich mit ihrem richtigen Namen vorstellte. |
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| Parabel des Elements |
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Leonardo
Es gibt Tage an denen ich einfach herum fliege ohne einen Grund zu haben. An solchen Tagen sage ich niemandem wo ich bin. Niemand sieht oder hört mich. Doch dieses mal ging alles schief. Ich flog zur Erde um etwas über die Menschen zu lernen, ihnen zu zu sehen. Da kam ich an einem Haus vorbei. Eine Frau lag im Bett mit ihrem Neugeborenen, sie war alleine und sorgte sich was nun aus ihr und ihrem Kinde werden soll. Als ein Mann herein kam und sie aus dem Haus vertreiben wollte, hielt dies mein Herz nicht mehr aus. So viel Leid und Kummer konnte ich nicht ertragen. Ich stürmte herein und verwies den Mann des Hauses. Doch damit war es nicht getan. Die Frau flehte mich an ihr Kind an mich zu nehmen. So nahm ich es und in den Arm ging zum Fenster, so dass die Sonne auf es schien und hob es dem Himmel entgegen. Kannst du es sehen? Kannst du es spüren? Von Heute an wachen ich und der himmlische Vater über dich. So klage und weine so viel du willst. Aber wisse du bist aus erwählt wurden von mir, um die Welt zu verändern. Ich legte das Kind der Frau wieder in die Arme und ging. Nach ein paar Jahren kam ich wieder. Er war mittlerweile Erwachsen geworden. Langsam lief ich hinter ihm her. Ich weiß das du da bist! Ich habe lange gewartet das du wieder zu mir kommst. Dein Geschenk habe ich wohl gehütet und ich hoffe es ist in deinem Sinn was ich tue. Komm und folge mir ich will dir etwas zeigen! Wir gingen eine Treppe hinauf. Sie führte in einen Turm, oben angekommen öffnete er die Tür und ging hinein. An der Decke an den Wänden hingen überall kleine Erfindungen aus Holz, manche aus Metall, Bilder und Skulpturen. Aber an all dem ging er vorbei. Er blieb vor einem roten Samt Vorhang stehen und zog an einer Kordel. Der Vorhang öffnete sich und ein Bild kam zum Vorschein. Es war ein Bild von mir und darunter stand Angel of Invention (Engel der Erfindungen). Ich sehe dich jeden Abend in meinen Träumen und dies ist mein dank an dich das du meine Mutter gerettet hast und mich zu einem Teil von dir gemacht hast. Lange betrachtete ich das Bild und ich kam immer mal wieder vorbei um nach ihm zu sehen. Sein Name war Leonardo Da Vinci. |
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| Krieg der Engel |
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Der kalte Krieg
Aus weiter Ferne man es schon sieht, es brennt sich den Weg. Hindurch durch die Kämpfende Meute. Angst und Schrecken liegt in der Luft. Die ruf der Sterbenden heißer und kalt. Zwei Ragen sitzen über dem Geschehen. Sie krätzsen und kreischen. Ein lauter Knall und ruhe ist. Doch die verzweifelten Schreie der Qualm erstickt. Zu meinen Füßen ergießt sich nun ein Bach. Ein kleiner, stetig wachsender Bach. Wenn das Licht des Feuers auf ihn fehlt, kann man es sehen. Blut so finster wie die Nacht. Auf einmal jedoch verstummen sie, die Schreie. Ist nun endlich genug Blut geflossen? Doch noch ist es nicht vorbei. Hunger und Durst plagen nur die müden Krieger. Die zwei Raben krätzsen und kreischen: TOD Und schon erklingt wieder der Schlachtenruf. | |
| Freundschaft mit einem Engel |
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Prüfung mit Hindernissen
Lange ist es her das ich hier stand. Manchmal kommt es mir wie ein Traum vor. Warum oder wieso es für einen so ein erstickendes Gefühl ist weiß ich nicht. Aber eines weiß ich noch einmal hier zu stehen und dies alles noch einmal zu erleben ..... Lil kommst du? Ja Rikku. Ein Tag wie jeder andere? Nein dieses Tag wird anders. Denn nicht ich werde dieses mal geprüft so wie einst sondern die Schüler die an unsere Stelle getreten sind. Es hat sich aber noch etwas verändert denn an meiner Seite steht dieses mal Michael und nicht wie sonst Rikku. Sie wurde auch eingeteilt und zwar mit Raphael. Ich bin schon gespannt wie sie sich an stellen wird. Bisher hat sie sich ja so gezeigt wie ich es mir vorgestellt habe, aber wird sie diese Prüfung genauso leicht bestehen oder wird sie dieses mal versagen? Mika gib dir Mühe! Träumst du bei laufen oder beschäftigt dich was? Oh! Entschuldige bitte aber ich habe gerade über sie nach gedacht. Über SIE? Ja Mika. Ich frage mich ob sie es schafft. Wenn ja dann... Mika tauchte auf und so begann die Prüfung. Die Aufgabe bestand darin durch ein von Dämonen besetztes Gebiet zu gehen und von dort einen Gegenstand mitzubringen. Dieser war natürlich vorgeschrieben. So gingen wir drei also unter Mikas Führung los. Es ging alles gut bis wir das Gebiet fast durchquert hatten und den Gegenstand holen wollten. Normaler weise sind die Dämonen nur Hologramme was man den Schülern allerdings nicht verrät aber dies war kein Hologramm sondern ein ausgewachsenes Behemoth was in der Höhle sein zu Hause sah. Wir standen alle vor streck still, keiner konnte glauben was er da sah. Ich zog mein Schwert und wurde von Michael zurück gehalten. Er flüsterte mir ins Ohr: Vergiss nicht wessen Prüfung das ist!. Langsam ließ ich das Schwert sinken und schaute zu Mika. Sie ging vorsichtig und langsam rückwärts. Also taten wir es ihr gleich. Vor der Höhle wieder angekommen. Schaute ich zu ihr und was ich da sah erstaunte mich. Jeder andere Schüler hätte normalerweise aufgegeben aber Mika setzte sich und beschwor etwas herauf. Sie ging wieder langsam in die Höhle und stellte es in einiger Entfernung zu dem Behemoth auf. Mika merkte wahrscheinlich nicht einmal das ein zweites hinter ihr stand und so musste ich doch eingreifen genau wie Michael. Normalerweise wäre die Prüfung beendet und Mika hätte nicht bestanden aber dies war mittlerweile keine normale Prüfung mehr und so durfte sie weiter machen. Die Barrikade hält leider nicht besonders lange aber die Zeit dürfte reichen um die Karaffe zu holen. Mit diesen Worten ging Mika auch schon weiter. Die Karaffe stand noch immer an ihrem Platz und wir konnten ohne weiter Probleme die Karaffe mit nehmen. Als wir jedoch wieder an der Absperrung die Mika errichtet hatte vorbei gehen wollten war sie nicht mehr zu sehen. Das Behemoth kam von hinten und griff mich an. Mika zog ihr Schwert und griff das Behemoth an. Ich dacht immer sie hätte nicht einmal ein Schwert. Anstelle das Behemoth direkt anzugreifen. Griff sie von hinten das Horn an und schlug es ihm vom Kopf. Das Behemoth brüllte vor Schmerz. Michael der die Karaffe an sich benommen hatte lief vor. Mika nahm ich an der Hand und wir rannten los. Durch das brüllen des Behemoth stürzte die Höhle über uns zusammen, mit einem letzten sprint konnten wir den Ausgang erreichen, das Behemoth wurde jedoch unter dem Geröll verschüttet. Anstelle mich bei Mika zu bedanken viel ich um den Hals und drückte sie fest an mich. Leise flüsterte ich Freunde? Von Mika bekam ich ein strahlen al antwort was die gesamte Hölle hätte in Licht tauchen können. Michael stand hinter uns und räusperte sich. Mika sprang auf und Äh ja also wir sollten zurück gehen... Leicht verlegen schaute sie ihn noch einmal an und lief schnell vor raus. So bemerkte sie nicht das auch er sie an lächelte. Wieder bei den anderen angekommen beschlossen wir nichts von den Behemoth vorerst zu erwähnen sondern es dabei zu belassen das Mika bestanden hatte. Nach der Prüfung gingen wir beide erstmal einen auf unsere Freundschaft trinken. Was wir uns auch verdient hatten. |
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| Vergangenheit |
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Rampenlicht
Diese Geschichte ist schon ziemlich lange her und ich wollte sie nicht noch einmal erzählen. Warum und weshalb ist unwichtig oder? Aber wie so viele hab ich meine Meinung über diesen Tag geändert und es wird Zeit endlich diesen Tag zu begraben und ihn zu einer Erinnerung werden zu lassen die für mich doch recht wichtig ist. Es war wie der erste Schultag man ist nervös und aufgeregt, freut sich auf die Zuckertüte und auf seine neuen Freunde. Dummerweise war dies nicht mein erster Schultag sondern ich war bereits in der 6. Klasse. Ein doch recht merkwürdiges Gefühl wenn man sieht wie sich der Saal füllt und man genau weiß man kann weder vor noch zurück. So stand ich da hinter der Bühne und überlegte was ich machen soll, ging meinen Text wieder und wieder durch um ihn ja nicht zu vergessen. Dann kam die Ansage Alle auf ihre Plätze es geht los!. Die Hecktick die bereits hinter der Bühne herrschte wurde nun immer schlimmer, man konnte das die Luft knistern hören und jeder versuchte sich zu beruhigen, nur ich nicht. Aus irgendeinem Grund war ich nicht mehr nervös. Die Anspannung die ich bis vor kurzem verspürt hatte war weg, gut ein leichtes grummeln meines Magens da ich vorher nichts essen konnte aber sonst war ich vollkommen ruhig. Nach ungefähr einer Stunde bekam ich dann das erste Zeichen. Mit drei anderen Leidensgenossen die eher lieber zur Toilette gegangen wären gingen wir nun, so leise wie möglich damit niemand uns bemerkte, in den Saal. Wir nahmen schnell unser Plätze ein und schon ging es los. Man konnte sehen wie die Nervosität aus den Gesichtern der anderen verschwand und es ihnen Spaß machte, die Spannung der anderen im Saal was nun geschehe warum wir hier sind und nicht auf der Bühne. Es war ein wunderbares Gefühl. Nach dem das Stück dann vorüber war bekamen wir einen Applaus und stolz zeichnete sich auf unseren Gesichtern nieder. Es war als würde ich schweben. Im Anschluss gingen wir alle noch was essen als Belohnung weil unsere kleinen Rollen gut gespielt hatten. | |
| Engel des Hasses |
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Hass
Angst und Schrecken verbreite ich, schleiche mich in finstere Nacht, von hinten an sie heran. Niemand kennt meinen Namen, doch jeder weiß wer es war, wenn am Morgen die Fenster rot. So ziehe ich allein durch die Nacht, wenn mich einer erblickt, ist´s auch schon zu spät. Leise umhülle ich sie, mit meinem dunklen Schleier, und zieh sie zu mir herab. Weißt du nun wer ich bin? Ich schleich mich in dein Herz, hüte dich vor mir. Denn mein Name ist Hass. Wo ich bin herrscht Chaos, lauf so schnell du kannst. Aber vergiss eines nie, wo du dich auch versteckst, ich finde dich wo du auch steckst. |
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| Gottes Engel |
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Himmlische Geburt
Finsternis lag über der Welt. So hob Gott die Hand und sprach: Es werde Licht und so geschahs. Kleine Kugeln aus Licht fielen herab, schwebten Richtung Erde hinab. Auf ihrem Wege wuchsen sie. Um so näher sie der Erde kamen, umso größer wurden sie. Immer heller strahlte ihr Licht. Doch nun hielten sie inne. Gesichter formten sich aus dem gleißenden Licht. So schön und edel und rein. Nach kurzer Zeit, sah man Köper umgeben von einem hellen Schein. Mit Schwingen auf ihrem Rücken. Der helle Schein verblasste allmählich. Zum Vorschein kam wallendes Haar, schneeweiße Schwingen so wunderbar. Die Körper umhüllt von seidenen Gewändern. Ein lächeln auf jedem ihrer Gesichter, die Augen liebevoll und voller Hoffnung. So stiegen sie hinab auf Erden, in einem hellen Lichter schein. Die Dunkelheit wich wo sie diese berührten. |
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| Gott und die Welt |
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Es gibt viele wunderschöne Orte im Himmel. Von manchen dieser Orte kann man auf die Erde schauen, nur wenige Engel gehen dort hin. Sie sind der Meinung die Menschen würden sich eines Tages selbst vernichten, was wohl auch stimmt, und dies wollen sie sich nicht von hier aus mit ansehen. Gott hat so viele Möglichkeiten all dies zu beenden doch er tut nichts egal wie viel die Menschen beten er greift nie ein. Warum nur nicht?
Wenn ich heute runter sehe, sehe ich Angst und Verzweiflung, Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit in den Augen vieler Menschen. Manche gehen einfach an ihnen vorbei und ignorieren das Elend was an jeder Ecke wartet. Andere nutzten die Gutmütigkeit derer aus die nicht einfach weiter gehen sondern stehen bleiben um zu helfen. An anderen Orten sieht es nicht besser aus. Die Menschen denken nur an sich. Die Tiere und die Natur sind vielen Menschen egal, ganz nach dem Motto Warum sollte ich es tun, wenn es auch die anderen tun können?!. Sie sehen gar nicht mehr das Leid das den anderen wieder fährt oder den Tieren, die manche mit Füßen treten oder quälen. Sie sehen nicht mehr hin wenn die Bäume gefällt werden und damit wieder etwas zerstört wird. Es ist schon so normal geworden das es kaum noch eine Bedeutung für viele Menschen hat. Egal zu welchen der Punkte ich gehe von den man auf die Erde sehen kann. Bisher sah ich nie etwas wirklich gutes mal hier mal da. Aber nichts was wirklich hilft. Tod und Zerstörung, Angst und Gewalt sind die ständigen Begleiter der Menschheit. Ob es irgendwann mal anders sein wird? Wird irgendwann jemand bereifen was sie da eigentlich tun? Ich kann Gott gut verstehen das er nicht eingreift denn wenn sie es nicht selber lernen warum sollte er es dann immer wieder in Ordnung bringen was sie kaputt gemacht haben? Mika kommst du?, Ja, ich komm ja schon Fabula! |
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| Lob- und Preisgesang |
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Gott der du uns Hoffnung schenkst jeden Tag.
Gott voller Gnade und Barmherzigkeit, hältst schützend deine Hand über uns. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott der du die Menschen schufst. Gott der du die Welt erschufst, höre die Worte derer die Hilfe brauchen. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott bringe das Licht in die Finsternis. Gott vertreibe die Dämonen gib uns Kraft damit wir ihnen Widerstehen. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott der du für uns gestorben bist. Gott der du uns Erlösung bringst, vergib uns unsere Schuld. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott Retter in der größten Not. Gott sei Gnädig zu uns, gewähre uns einlass ins Paradies. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott führe uns aus der Finsternis zum Licht. Gott erhöre den Ruf derer die in der Finsternis gefangen sind Und führe uns zum Licht. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. Gott schicke deine Engel um uns Weg zu weisen. Gott führe uns auf den rechten Weg, damit wir ihn nicht verlieren. Gott, Herr des Lichts schütze uns. Gott, Herr des Lichts wache über uns. |
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| Cherubs Gedicht |
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Ein Engel auf Erden
Mit weit ausgebreitet Schwingen und großen Kinderaugen. Leuchtend vor Vorfreude und erwartender Spannung, fliege ich hinab zur Erde. Um zu sehen was die Menschen heute machen. Der Wolkenschleier lüftet sich. Die ersten Städte kann ich schon erkennen. Die ersten Wälder ziehen an mir vor rüber. Die ersten Menschen begegnen mir doch niemand kann mich sehen. Hoch oben auf einer Uhr lass ich mich nieder. So viele Menschen sehen zu ihr auf doch niemand nimmt mich wahr. Manch ein Mensch schimpft und Flucht auf die arme Uhr. So manch einer sieht erleichtert aus wenn er hinauf schaut.. Die Zeit vergeht doch ich sitze hier und staune über Gotteskinder. Sie rennen von einer Seite zur nächsten ohne ersichtlichen Grund. Reden nur das nötigste mit anderen Menschen als hätten sie keine Zeit. Erledigen eilig ihre Geschäfte ohne zu wissen was sie eigentlich verpassen. Gott hat ihnen leben Geschenkt und sie haben keine Zeit zum Leben. So muss der eine schnell dort hin und der andere schnell da hin. Niemand sieht was so nah vor ihm ist nur das Kind dort unten winkt, nur das Kind sieht mich hier sitzen und schenkt mir sein schönstes lächeln. Vorbei gehen sie an denen die nicht so viel haben, nicht ein Blick fällt auf sie. Eine Katze schleicht um die Uhr herum und schnurrt leise. So sitz ich hier nun auf der großen Uhr und nur die Kinderaugen erblicken mich, denn sie haben noch nicht vergessen wie man richtig Lebt. Die Sonne verschwindet langsam hinter den Häusern. Die Menschen gehen nach Hause zu ihrer Familie und ihren Lieben. Und so geh ich nun auch nach Hause doch morgen werde ich wieder hier sitzen, und die Menschenkinder beobachten und mich über sie wundern. |
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| Junger Engel |
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Berufswahl
Es war ein Tag wie jeder andere. Naja ganz stimmt das nicht, es regnete in strömen, es Blitzte und Donnerte. Ein Tag an dem man normaler weise lieber zu Hause geblieben wäre und keinen Fuß vor die Tür gesetzt hätte. Aber ich musste raus um meinen Aufgaben nachzugehen. Viele freuten sich darauf und jubelten und sprangen von einem Bein zum anderen. Nur ich stand in der Ecke und dachte mir so warum muss das jetzt sein. Wir gingen dann recht zügig zum Justizpalast wo man uns bereits erwartete. Nach einer geschlagenen Stunde wo man uns nur etwas über das Gebäude erzählt hatte und einer weiteren Stunde wo einige der anderen Engel darüber sprachen was sie tun Tag ein Tag aus. Der eine hatte mehr zu sagen die andere halt etwas weniger. Nach dreieinhalb Stunden wurde bekannt gegeben das wir für die nächsten Wochen in Gruppen eingeteilt werden und die verschiedenen Bereiche in unseren Gruppen durchlaufen würden. Das Wort Wochen löste bei mir schon Magenkrämpfe aus jedoch die Gruppe in die ich auch noch kam war alles andere als nur gut gelaunt. Sie summten leise vor sich hin und zappelten hin und her. Die erste Woche verbrachten wir im Keller und mussten Akten sortieren. Während ich einen Platz in der Ecke bekam und die anderen geschäftig hin und her liefen und dabei mit immer mehr Akten auf dem Arm herum liefen, bis ihnen sogar manchmal welche herunter vielen. Musste ich Ausbesserungen vornehmen damit man es wieder gut lesen konnte. Die zweite Woche war nicht groß anders. Nur ein Stockwerk höher saß ich ebenfalls wieder in einer Ecke hinter einem Schreibtisch und einem Computer. Diesmal durfte ich das was ich die Woche davor ausgebessert hatte in den Computer eingeben und die Akten danach vernichten. Woche Nummer drei war davon geprägt das ich Kaffee und Kuchen besorgen durfte und gelegentlich Sachen aus der Reinigung holte. Die letzte Woche war endlich da und umso näher das Wochenende kam umso glücklicher wurde ich und umso trauriger wurden die anderen. Es machte jedoch irgendwie spaß denn ich durfte mich mit Menschen beschäftigen. Einige Tage vergingen und man teilte uns unsere endgültige Aufgabe zu ich war nervös da es ein Briefumschlag war den jeder bekam. Jeder kam im Justizpalast unter. Mir krusselte es bei dem Gedanken meine Zeit mit meiner Meinung nach sinnloser Arbeit zu verbringen. Umso glücklicher war ich als ich las das ich nicht wie alle anderen in den Justizpalast kommen würde sondern zur Himmelspforte wo ich mit Menschen zu tun haben würde. |
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