Fabula Zurück  
Alter: Ich bin gerade 223 Jahre jung. Ist ja auch noch kein Alter.
Herkunft: Meine Heimat liegt leider sehr weit weg. Man muss erst einmal die Erde verlassen und dann in Richtung Milchstraße fliegen und noch ein kleines Stück weiter kann man ein Licht sehen. Wenn man immer in Richtung dieses Lichts dann fliegt kann man es gar nicht mehr verfehlen. Es ist dort einfach wunderschön. Der Himmel ist violett und es gibt bei uns auch ganz andere Tiere es ist wie im Paradies bei uns.
Familie: Was mir am meisten hier fehlt ist meine Familie. Sie haben mich zwar manchmal in den Wahnsinn getrieben meine kleinen Geschwister aber vermissen tu ich sie trotzdem. Mein kleiner Bruder Blu ist aber auch eine plage er hat mir immer hinterspioniert. Viola meine kleine Schwester hat ständig meine Sachen genommen und wenn ich sie dann wieder bekommen habe waren sie immer ruiniert. Unser Eltern haben leider nur sehr wenig Zeit für uns, da sie ständig sich um etwas anderes kümmern mussten. Ich habe zwar noch eine Große Schwester aber ich kenne sie leider nicht um Mum und Dad reden nicht gerne über sie.
Vergangenheit: In der Vergangenheit hab ich wie alle Kinder natürlich auch viele Dummheiten gemacht aber dafür ist man ja auch ein Kind. Auch wenn das nicht heißen soll das ich jetzt Erwachsen bin. Mika hat manchmal sehr viel zu tun und dann, wie soll ich sagen wir beide sind uns schon recht ähnlich. Alles in allem kann man sagen das ich eine recht interessante Vergangenheit habe, die ich euch aber nicht bis ins kleinste Detail hier erzählen werde, habe.
Aufgaben: Mika ist ja nun mal unbestritten und sie gibt es sogar selber zu ein Bastel- Freak mit einer gewissen vorliebe für Computer und das Chaos was daraus entsteht wenn sie mal das Bastelfieber wieder überkommt darf ich dann immer wieder aufräumen. Ansonsten helfe ich ihr mit meinen Kräften so gut es geht und wo ich nur kann. Egal im Kampf gegen die Dämonen oder mit den Menschen. Nur bei einem kann ich nicht wirklich helfen und zwar wenn Mika sich mal wieder in den Kopf gesetzt hat endlich mal die Sachen fertig zu bauen die sie angefangen hat. Sie ist halt ein Dickköpfiger und Sturer Engel.

Zauber

Geister der Heilung euch ruf ich herbei,nehmt die schmerzen und heilt diese Verletzung.
Fabula

  Gefährte
IMG Name: Babel IMG
Alter: 6 Jahre

  Meine Begleiterin und ich  Meine Begleiterin und ich
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Unsere erste Begegnung war schon recht merkwürdig. Es war einer von den Tagen wo ich lieber im Bett geblieben wäre, denn Kampftraining liegt mir nun mal gar nicht. So kam es das ich in einem Flugmanöver in einen Baum geflogen bin und natürlich hängen beblieben bin. Nach einigen doch recht hilflosen Versuchen mich zu aus eigener Kraft zu befreien hörte ich neben mir ein leises jammern. Als ich mich rüber beugte um nach zusehen gab der Ast unter mir nach und ich viel 2 Meter tief, auf doch recht harten Boden. Zu meiner Überraschung kam wenige Sekunden später und etwas herunter und landete direkt auf mir. Es war Fabula wie sie dort hingekommen ist hat sie mir bis heute nicht verraten, diese alte Geheimniskrämerin. Auf jeden Fall war ein Tag den ich nie vergessen werde. Denn seit diesem Tag treibt sie mich doch regelmäßig fast in den Wahnsinn mit ihrem räum hier auf und da. Missen will ich sie jedoch nicht wäre einfach nicht mehr dasselbe ohne sie. Fabula hilft mir wo sie nur kann jedoch von Computern hat sie kaum Ahnung dennoch schafft sie es jedes Mal mich beim Autorennen zu besiegen. Ich glaube ja sie schummelt aber beweisen kann ich es leider nicht. Was nicht ist kann noch werden.

  Ausbildung  Ausbildung
Eine Reise ohne Wiederkehr

Schritt für Schritt geh ich,
weder Richtung noch Ziel kenn ich.
Doch geh ich meinen Weg.
Meine Reise hat begonnen.

In der schwersten Stunde,
als ich drohte zu verzagen,
erschienst du mir in einem hellen Licht.
Nun begann unsere Reise.

Langsam aber mit sicherem Schritt,
so gehen wir ohne zögern und zagen.
Den Weg entlang bis ans Ziel.
Bald endet nun die Reise.

Viele Abenteuer liegen hinter uns.
Viele Abenteuer liegen vor uns.
Der Weg ist noch lange nicht zu Ende.
Jedoch die Reise endet nun hier.

Gemeinsam haben wir viel gelernt.
Viele Kämpfe und Prüfungen bestanden.
Und dennoch wird es nie mehr so sein wie es war.
Denn es war eine Reise ohne Wiederkehr.

  Freundschaft  Freundschaft
Babel

Langsam lief ich durch den Wald. Es wurde immer dunkler und als wäre es nicht schon kalt genug fing es auch noch an zu schneien. So tanzten immer mehr von den kleinen Flocken herab die so bald sie die Haut berührten zu ebenso winzigen Wassertropfen wurden. Nach einigen Stunden lag der der Schnee schon 10 Zentimeter hoch und es war bitterlich kalt. Das Haus in dem ich damals wohnte war noch lange nicht in sicht. Der Mond schien zwischen einigen Bäumen hindurch und warf teilweise unheimliche Schatten auf den frisch gefallenen Schnee in dem wenn ich zurück blickte nur meine Fußspuren zu sehen waren. Manchmal hörte man ein leises wimmern und pfeifen, der Wind der durch den Wald seine Bahnen zog. Aber manchmal glaubte ich auch jemand würde mich verfolgen. So drehte ich mich immer wieder plötzlich um und blickte jedes Mal in einen verzauberten Wald. Bäume wie mit einer dicken Schicht Puderzucker bedeckt und der Boden mit einer dicken weißen Zuckerglasur überzogen. Also lief ich weiter ohne zu ahnen wie war mein Gefühl war und wie schnell ich meinen Verfolger kennen lernen sollte. Als ich gerade am See vorbei lief und den Mond sah wie er sich in dem gefrorenen Wasser spiegelte und ringsherum alles glitzerte warf ich einen Blick auf mein Haus das direkt hinter dem See lag. Ein merkwürdig flackerndes Licht erhellte die Tür und ich ließ so schnell ich konnte nach Hause. Jedoch als ich dort angekommen war, kam es mir so vor als wäre es nie da gewesen. So beschloss ich endlich ins Bett zu gehen. Eine Stunde verging, zwei Stunden vergingen und ich konnte einfach nicht einschlafen. Dieses Licht, seine Farbe es beschäftigte mich einfach zu sehr und da.... Da war es wieder MEIN Licht was ich vorhin gesehen hatte, direkt vor dem Fenster. Ich sprang aus dem Bett lief ums Haus und ... Es war wieder verschwunden, weg als wäre es nie da gewesen. Also ging ich wieder in mein Bett deckte mich zu und schief tief und fest ein.
Am nächsten Morgen wollte ich gerade das Fenster öffnen als ich es auf dem Fensterbrett liegen sah. Es leuchtete noch ein wenige genau wie dieses Licht. Ich lief schnell herum und es lag noch immer da. Ich nahm die Decke die ich immer noch in der Hand hielt und wickelte es darin ein, drinnen angekommen sah ich es mir genauer an. Es zitterte am ganzen Körper und versuchte sich in die Decke noch mehr zu verkriechen. Also brachte ich es näher ans Feuer heran um es zu wärmen. Es schlief den ganzen Tag egal was ich tat. Erst als ich mich hinlegte es war recht schummrig draußen da man überall Fackeln angezündet hatte. Und wie ich so heraus sah schwebte über mir wieder dieses Licht zwar schwach aber es war MEIN Licht. Es kam immer näher und als es direkt vor mir war stand es still und sagte „Babel“. Ich schaute es verdutzt an und es meinte wieder „Babel“. Es kam nähe rund legte sich zu mir unter die Decke. Am nächsten Morgen lag es immer noch da. Als ich aufstand folgte es mir und setzte sich auf meine Schulter. Seit diesen Tagen hat Babel mir natürlich mehr erzählt als nur seinen Namen aber wie er zu mir gekommen ist oder warum er bei mir bleibt weiß ich nicht aber meinen kleinen Freund will auch nicht mehr hergeben.
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