Cherub der Apokalypse Cherub der Apokalypse
Name SeraNoctem IMG
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Letzter Besuch 05.05.2012 21:15 Uhr
 
Examenskandidat in Gilde "Astro City"
Meereswesen in Gilde "Unterwasserwelt Atlanta"
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  Haustier   Grundstück   Kleiderschrank   Geschäft   PH   TCG   Plüschtiere

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Alter: Alter: 18 Jahre alt
Wohnort: Wohnort: Ich lebe in meinem Paradies, ein in Flammen stehender Turm... auch Knochenturm genannt.
Eltern: Eltern: Als Engel habe ich keine Eltern mehr.... und wie meine Eltern auf der Erde gehießen haben, dass weiß ich leider nicht mehr... ich habe es mit der Zeit vergessen.
Geschwister: Geschwister: Gechwister habe ich keine.
Familienverhältnisse: Familienverhältnisse: Verheiratet mit dem Seraphen der zu richtenden Seelen. Gemeinsam haben wir ein Kind: Selaiah
Charakter: Charakter: Ruhig, habe einen Hang zur Melanchonie... naja... passt ja
Aufgaben: Aufgaben: Meine Aufgabe ist es die Reiter der Apocalypse zu rufen und sie zu befehligen.
Vergangenheit: Vergangenheit: Ich lebte als Menschenmädchen auf der Erde.
Über dein Element: Element: Die Apokalypse.... ich denke, dazu muss man nichts mehr sagen, das erledigt sich durch das Wort.

  Aufstiege und Zauber

Nun, ich denke mal, ich bin aufgestiegen, weil ich so eine schwere aufgabe habe und deshalb brauche ich mehr Macht und einfluss

So genau weiß ich das leiderauf nicht... aber, versteh einer die Engel oder Gott. ICh weiß nur, dass ich in die zweite Triade komme und dort versuchen werde meine Prüfungen schnell zu erledigen... ICh habe schon viel zu lange nichts mehr getan... jetzt wird es wieder Zeit sich um den Ernst des Lebens zu kümmern.

Was soll ich hier schreiben,. die Seraphen sind zu beneiden.

HAben ihre Prüfungen schon fertig.
Ich hab noch sie noch nicht besiegt.

Hab noch 10 Normale vormir,
und weiß noch nicht recht, was tu ich hier.

Also dann mal weiter,
immer flockig und heiter.

Immer rauf auf die Himmeslleiter,
um so schneller kommt man ja weiter.

So ist es auch bei mir,
deswegen Schluß mit dem hier.


  Als ich zum Engel wurde...  Als ich zum Engel wurde...
Engel widerwillen.

`Jetzt ein Eis, das wäre doch was!´dieser Gedanke schießt mir immer durch den Kopf, wenn ich an meine Vergangenheit als Mensch denke.
Und dann, dann fange ich meistens an heimlich zu weinen.

Eigentlich war es noch viel zu kalt für ein Eis, aber, heute musste es sein. So ein Eis sollte man sich schon mal gönnen. Und genau das wollte ich auch eigentlich tun. Doch, wie soll ich es sagen, es kam mal wieder alles anders als ich es geplant hatte.
Ich ging durch die Stadt, wollte ein wenig bummeln und dann ein Eis essen. Ich schaute mir gerade eins der Schaufenster an, als ich in dessen Spiegel eine Gestalt erblickte.
Ein junger Mann, hochgewachsen und stattlich. Ich beobachtete ihn, um zudrehen traute ich mich nicht. Aber seine Gestalt fesselte mich. Er schien etwas zu suchen. Schaute immer wieder zu allen Seiten. Wurde er verfolgt? Oder verfolgte er gar jemanden? Es war mir egal. Ich ging ihm nach. Immer bedacht ihm im Schaufenster sehen zu können. Mein Herz schlug schneller. Und, wenn ein Geschäft mal keinFenster hatte in dem ich sein Spiegelbild sehen konnte, geriet ich in leicht Panik. Es war schon komisch. Verrückt irgend wie.
Aber, es war einfach sehr angenehm ihn zu beobachten. -

Dann war er plötzlich verschwunden. Die Enttäuschung, die sich in mir ausbreitete, war nicht zu fassebn. Ich hätte laut heulen können und wusste nicht wieso. Ich drehte mich sofort um. Suchte in allen Richtungen, aber, shene konnte ich ihn nicht. Frustration wäre das falsche Wort dafür gewesen. Ich eilte auf die andere Straßenseite und schaute in den Gassen nach. Vielleicht war er ja abgebogen. Nichts.
Enttäuscht drehte ich mich um und wollte gehen. Es war wohl zu schön gewesen.
Dann rannte ich beinahe in ihn hinein. Er stand direkt hinter mir. Seine Augen fixierten mich. Mir fehlte der Atem. " Warum beobachtest du mich?" Seine Stimme war sehr melodisch, sein Blick durchdringend. Ich konnte darauf nur stammelnd antworten.Was hätteich auch sagen sollen? Das ich ihn attraktiv finde und er mich mit seiner Gestalt gefesselt hatte. Wie blöd war das denn?! " Wollen wir zusammen ein Eis essen?", war stattdessen alles, was ich sagen konnte.Seine Augenbrauen zogen sich leicht nach oben, aber er willigte verwirrt ein.---- So begann die schönste Zeit meines Lebens, es war einfach herrlich. Jeden Tag trafen wir uns... immer und immer wieder.... ---- Doch dann, wenn ich an diese Zeit denke, werde ich finster und sauer.... Er hatte mir von sich erzählt. Ich wusste, dass er ein Engel war und er eine bestimmte Richtung als Aufgabe hatte, es war für mich in Ordnung.
Eines Nachts, ich lag allein in meinem Bett, und träumte ich von ihm. Er sagte mir, dass es für mich an der Zeit wäre mit ihm zu kommen. Ich hätte mein Leben auf Erden verlebt. Nun wäre es Zeit auf die elysischen Felder zu gehen. Ich folgte ihm gern. Ich liebe ihn. Kurz vor dem Himmelstor hielt er inne, sagte mir, ich sole schon mal vorgehen und vor den elysischen Felder auf ihn warten, er würde gleich nachkommen.
Er kam nicht. Ich wartete lange, aber, er kam nicht. Stattdessen kam ein anderer Engel vorbei und sagte mir, dass ich mit ihm gehen solle. Er hätte eine Aufgabe für mich. Das tat ich dann, ich war sauer, verbittert und mein Herz war zerrissen.

Censere, er hatte mich betrogen....
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  Meine Begleiterin Cedric  Meine Begleiterin Cedric
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Cedric kam zu mir, als meine Schwangerschaft schon sehr weit fortgeschritten war. Censere dachte sich, dass ich unbedingt eine Hilfe gebrauchen könnte. Er sprach beim Rat vor und diese ließen mir Cedric zukommen. Er war noch sehr klein und war kaum größer als ein Finger von mir. Ich wusste gar nicht genau, was ich mit ihm machen sollte. Schließlich nahm ich ihn einfach mit und ließ ihn auf meiner Schulter sitzen. Einfach, dass er auf mich aufpasste und ich jemanden zum Reden hatte, wenn Censere wieder einmal unterwegs war. Ich arbeitete also ganz normal weiter und merkte dabei nicht, dass Cedric langsam aber sicher anwuchs. Er wurde immer schneller größer. Bald konnte ich ihn nicht mehr auf der Schulter tragen und er flog neben mir her. Und irgend wann. Es ging immer schlechter mit dem Tragen des Futters für die Pferde, konnte er mir ganz einfach die Ballen abnehmen und trug sie durch die Gegend. Da ich kein aktiver Engel bin, hatte ich auch nicht so viele Aufgaben, wie andere Engel. Cedric musst mir also nicht wirklich unter die Arme greifen. Ich hatte niemanden, den ich heimsuchen musste oder dass ich etwas in die Welt tragen musste. Oder auf irgend etwas aufpassen. Nein, ich musste ja eigentlich nur darauf warten, dass die Apokalypse eingeläutet wurde. Und ich hoffe, dass das noch lange dauern wird. So war es dann Cedrics Aufgabe mir zu helfen, die Pferde der Reiter der Apokalypse zu pflegen. Und da es mir nicht mehr möglich war, musste Cedric mit ihnen ausreiten. Ich sehe immer wieder seine Freude, wenn er das tun kann. Er ist eine super Hilfe für mich und ich wüsste nicht, was ich ohne ihn machen sollte. Es macht einfach Spaß jemanden als Freund zu haben, der auf einen aufpasst und unterstützt. Auch Censere ist mit mir einer Meinung. Er ist sehr froh darüber Cedric geholt zu haben. So brauch er sich um mich nicht immer Sorgen machen und weiß, dass wenn etwas sein sollte, er so schnell es geht informiert wird.

  In Todesangst  In Todesangst
\" Eigentlich bin ich dagewesen um sie zu beschützen... ich weiß auch nicht genau wie dass alles passiert ist...


Es war eigentlich wie immer, wir kümmerten uns um die Pferde und versorgten sie. Dann ertönte ein lauter Knall und alles um uns herum verstetzte sich in Aufruhr. Wir müssen ihnen Helfen rief Sera und eilte aus dem Stall. Wir haben keine Zeit mehr die Pferde zu nehmen. Es muss auch ohne Apokalypse zu schaffen sein. JA ich denke, sie wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass Eindringlinge auf der Erde eingefallen waren und ein großer Krieg entbrannt war. Ich wollte ihr nur noch schnell sagen, dass sie sich nicht so eilen soll. Schließlich würde Censere gleich zurückkehren und dann würde er sich darum schon kümmern. Und Selaiah war ja auch noch in ihrer Wiege und döste vor sich hin. Aber Sera hatte keine Zeit mehr. SIe eilte auf die Erde und stürzte sich ins Kampfgetümmel .. und ich?! Ich eilte mich auch hinter ihr herzukommen. Es war ganz schön stickige Luft auf der Erde. Überall brannte es und die Luft war voll Schwefel. Ich sah kaum meine Hand vor Augen. Dann passierte es. Einer der Eindringlinge hielt mit seiner Waffe genau auf mich. Sera hatte ihn bemerkt und warf sich dazwischen. Sollte nicht eigentlich ich sie schützen... eigentlich war das meine Aufgabe. Sie hatte mich beiseite gestoßen und dann war sie weg.
Der Kampf war wohl irgendwann gewonnen. Letzten Endes zogen die Eindringlinge wieder ab. Und ich?! Ich flog über die Stelle wo ich meinte, Sera verloren zu haben. Das Bild, was sich mir bot, erschrak mich ziemlich ....“


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  Himmlische Haustiere  Himmlische Haustiere
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Zeifer habe ich eigentlich nicht getroffen, er hat mich getroffen.
Wir, Censere und ich, gingen einmal so einfach so durch den Wolkenpark. Beide waren wir schwer verliebt und hielten Händchen. Seine beiden Haustiere begleiteten uns und flogen und rannten um uns herum. Beide waren wir glücklich wieder zueinander gefunden zu haben. Nun ja, und wie wir so gingen und uns freuten, dass es uns gibt, viel vom Himmel eine dunkle Kugel in die Wolkenmassen ein.
Beide sahen wir uns an und beschleunigten dann unsere Schritte. Rip und Argos stürmten schon auf das Bündel zu. Als wir das kleine Etwas erreicht hatten, war es von den beiden schon aus der Wolkendecke befreit und sauber gemacht worden.
Da lag nun das arme Ding und schaute gehetzt von einem zum anderen.
Ich beugte mich zu ihm hinunter und versuchte freundlich und nicht einschüchternd auch das kleine Wesen zu wirken. Censere lächelte kurz, als er merkte, dass ich mich in das kleine Wesen verliebt hatte. „ Wenn es niemand gibt, der es vermisst, kannst du es ja behalten....“ Ja so fing alles mit Zeifer an. Es fand sich natürlich niemand, der den kleinen Kerl vermisste. Er war weggeworfen worden ohne dass er die Chance hatte fliegen zu lernen.
So nahm sich Argos seiner an. Brachte ihm das Fliegen und Spielen bei. Auch Rip tat alles um den Kleinen eine wahre „Mama“ zu sein. Censere und ich amüsierten uns ein wenig. Aber, wir ließen die beiden gewähren. Und, Zeifer tat es auch gut. So hatte ich nun auch ein eigenes Haustier. Er kümmerte sich um mich und ich mich um ihn. Irgend wie waren wir schon ein eingespieltes Team. Und zu fünft durch die Lande streifen war auch mal ganz nett.
Das ist eigentlich auch schon alles. So habe ich Zeifer kennen und lieben gelernt.


  Persönliches Statement  Persönliches Statement
Engel glaube... ja, ich denke schon. Schließlich bin ich ein Engel oder nicht?. Warum sollte es sie nicht geben. Es gibt unendlich viele Bücher über Engel, dann muss es sie auch geben. Allein in der Bibel sind die Engel oft genug erwähnt. Ich denke die Menschen wollen auch, dass es uns gibt. Sonst wären sie nicht so erpicht darauf.

Nun, wenn das Leben der hellen Engel gemeint ist, so kann ich mir gut vorstellen, dass sie im Himmel leben als ein Völkchen, was nicht gerne von anderen gesehen werden möchte. Ich kann mir vorstellen, dass sie einen König haben, den die Menshen Gott nennen und das sie ein vielbeschäftigtes Volk von flügelwesen sind, was den ganzen Tag nix anders tut, als hin und her zu fliegen und ihrem König alle Dienste zu erfüllen. Geht man von den dunklen Engeln aus, kann ich mir gut vorstellen, dass sie, zwar auch einen König names Luzifer haben, sich nicht den ganzen Tag herumkommandieren lassen und immer gesagt wird, was sie tun sollen. Sie haben zwar wohl auch ihren großen Plan, aber ich kann mir vorstellen, dass sie alles tun dürfen, solange der Plan irgend wann ausgeführt ist. Außerdem denke ich, dass es sie schon endlos lange gibt. Sie vielleicht das erste Volk waren, dass es im Universum gegeben hat. Ich denke, sie haben einfach keine Lust wirklich in das Leben der Menschen einzugreifen. Deshalb werden sie das wohl auch nur versteckt tun, ob nun die hellen oder dunklen Engel.
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